Skip to main content

Hart mit türkischem Trucker

Auf der Durchreise hielt ich auf einem Rastplatz an, um kurz eine zu Rauchen. Wie ich an meinem Auto stand, kam ein Lkw-Fahrer zu Fuß in meine Richtung. Obwohl er nur ein paar Fetzen deutsch konnte, sprach er mich direkt an „ turkie“ meiner er uns zeigt auf sich. Er war zar nur so 170 groß, aber recht stämmig und kräftig. „Gehen mit Truck“ und wies auf mich. Ich war zunächst schon was perplex aufgrund seiner direkten Art.

Es war zwar schon Dämmerung, aber auf dem Parkplatz war noch viel los. Trotzdem folgte ich ihm zwischen die Lkws. Zwischen den Lkws packte er mir sofort an den Arsch und kniff zu „gut“ meinte er und schob mich weiter zu seinem Lkw. In der Fahrerkabine gab er mir erstmal direkt einen Klapps auf den Arsch und zog mir dir Hose runter. Schnell zog ich mich ganz aus und er stieß mich in seine Schlafkabine.

Gleichzeitig öffnete er seine Hose und holte seinen Schwanz raus. Ich war schon erstaunt. Sein Schwanz war zwar nicht all zu lang aber dafür recht dick. Sofort dirigierte er meinen Kopf in Richtung seines Schwanzes und stieß in unvermittelt in den Rachen. Er schien ihn schon länger nicht mehr gewaschen zu haben, da er ziemlich nach Urin schmeckte. Aber das war mir in diesem Moment auch egal. Gleichzeitig find er man meine Brustwarzen zu zwirbeln, so dass ich trotz seines Schwanzes im Mund aufschreiben musste.

Er lachte jedoch nur und meinte nur „gut?“. Bevor ich antworten konnte, dreht er mich auf den Rücken, drückte meine Arme hinter meinen Kopf und biss in meine Brustwarzen. Einerseits durchfuhr mich er starker Schmerz, andererseits wurde ich immer geiler. Ihm schien es auch aufgefallen zu sein. Er beugt sich über mich und steckte mir seine Zunge tief in den Hals. Wie er sie wieder rauszog, biss er mir dabei in die Lippen und in die Schulter.

Langsam wurde mir das doch zu viel und ich versuchte ihn von mir runter zu drücken. Aber mit meinen Abwehrbewegungen hatte ich keine Chance gegen ihn. Er war zu kräftig und wusste genau wie er mit mir umgehen musste. Er drehte mich einfach auf den Rücken, feuchtete zwei Fingen an und stieß sie mir in meinen Arsch. Ich versuchte mich wieder aufzubäumen, aber er setzte sich einfach auf mich drauf. Immer wieder wechselte er sich ab, indem er mehrere Finger in meinen Arsch steckte oder mir in die Schulter oder den Rücken biss.

Trotz meiner ersten Abwehrversuche gab ich mich ihm hin. Mit der Zeit wurde ich sogar immer erregter. Meine zunehmende Erregung schien er bemerkt zu haben, denn langsam fing er an mich auf meinen Arsch zu schlagen. Die einzigen Worte die zwischendurch fielen waren „gut“ und „very gut“. Ich wusste nicht, ob er auch noch andere Worte konnte. Irgendwann hatte er wohl das Gefühl, dass er mich dahatte, wo er mich haben wollte. Er stieg wieder auf mich drauf.

Diesmal spürte ich aber nicht sein Fingern an meinem Arsch, sondern seinen dicken Schwanz. Hart stieß er seinen Schwanz tief in meinen Arsch. Gut das er mich vorher mit den Fingern schon geweitet hatte, sonst hätte es mich zerrissen. Anschließend fing er an mich hart zu ficken. Immer wieder stieß er hart zu und biss mich dabei immer wieder in die Schulter. Irgendwann hörte ich ihn laut aufstöhnen und er schoss seinen Samen tief in mich hinein.

Danach blieb er noch eine Zeit lang auf mir liegen, bevor er seinen erschlafften Penis aus mir rauszog. „very gut“ meinte er nur und „du bleiben bis Sonntag“. Anscheinend musste er das Wochenende hier auf dem Rastplatz verbringen und ich sollte ihm wohl die Zeit verkürzen. Aber das ist eine andere Geschichte.


Ähnliche Beiträge



Keine Kommentare vorhanden


Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!