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Auf Zuwachs gekauft

Auf Zuwachs gekauft

Ich war 19 Jahre, hatte grade meine Ausbildung abgeschlossen und beschlossen noch einmal zu Studieren. Um das ganze bezahlen zu können, hatte ich schon während meiner Ausbildungszeit Lotto gespielt. Kurz vor dem Abschluss der Lehre gewann ich 3 Mio. €. Ich habe von diesem Geld niemanden, auch nicht der Familie, etwas erzählt. Die wären sonst fast alle wie die Geier gekommen, und würden etwas von dem Geld abhaben wollen.

Geld war also genug da, das war gut angelegt und brachte ca. 1000€ pro Monat Rendite. Damit die ‚liebe‘ Verwandtschaft nichts davon mitbekam, das ich mehr Geld hatte als es meiner Einkommenssituation entsprach, arbeitete ich nebenbei. Meisten in Kneipen hinter der Bar.

Diese Arbeit hatte den Vorteil, dass man den ganzen Abend die schönsten Frauen anschauen konnte, oder nicht, und dass niemand, auch die Begleiter dieser Frauen etwas dagegen hatte.

Ich hatte an den Frauen immer dann vorbeigesehen, wenn ich merkte, dass sie etwas von mir wollten, und mir ihr Aussehen besonders gefallen hatte.

Dann mussten die nämlich, um sich besser bei dem Krach in der Kneipe mit mir verständigen zu können, vorbeugen. Und ihr glaubt es, oder eben nicht, in 90% der Fälle konnte man die wunderschönen, BH-losen Möpse sehen. Einige Möpse hätten besser einen BH zu Unterstützung gehabt, so dick waren die.

Zum Anbeißen schön. Bei einigen sah man sogar, dass sie ohne Höschen in die Kneipe gekommen waren.

Doch, das machte Spaß.

Eines Tages sah ich meine drei Jahre ältere Schwester, wie die an einem hing, der mir schon seit Monaten als alter Schleimer aufgefallen war und mit allen Mädchen nur einmal auftauchte. Einige von denen machten ihm dann am nächsten Wochenende, wenn er mit der nächsten da war, eine Szene.

Meine Schwester war zwar ein Biest, dieses Arschloch wollte ich aber doch nicht an sie ran lassen. Ich musste mir also etwas ausdenken, was ihr seine Persönlichkeit zu Augen führte.

Da hatte ich eine Idee, ich wartete auf die Bestellung, stellte ihm seine hin und beim Reichen der Bestellung an meine Schwester rutschte ich ab und schüttete das ganze Glas mit dem Cocktail in ihren, sehr schönen, gut gefüllten, Ausschnitt. Sie sah mich böse an und wollte mir eine runter hauen.

Damit hatte ich gerechnet und mich so an die Bar gestellt, dass ich mich wegducken konnte und sie durch den Schwung ihren Begleiter seinen Cocktail in seinen Schritt schüttete.

Als sie den Cocktail in den Ausschnitt, bekam fing er schon an hämisch zu lachen, als er dann aber von ihr seinen „Sex on the Beach“ in die Hose bekam, wurde er wild und beschimpfte sie unflätig. Daran merkte sie, dass er nicht an ihr als Person interessiert war.

Er wurde also Rabiat, er wollte ihr vor allen Leuten eine runter hauen, dass das Sicherheitspersonal, denen ich kurz vorher ein Zeichen gegeben hatte, ihn vor die Tür bat.

Da stand nun meine Schwester klitschnass vor mir und sagte doch wirklich „Danke, dass du mich vor diesem Arsch gerettet hast“. Ich reichte ihr einige Handtücher, der Chef kam, schnauzte mich an und bat sie nach hinten. Mich nahm er gleich mit.

Hinten wurde ich vom Chef runter gemacht, er wollte mich auch entlassen, bis meine Schwester sagte, dass der freundliche Mixer sie vor einer großen Endtäuschung bewahrt hatte, und sie den Chef dann bat, mich nicht zu entlassen.

Da meine Schwester gegenüber dem Klub keinen Ärger machen wollte, lies der Chef es darauf beruhen sagte aber, dass ich für den Rest des Abends frei hätte. Mit Lohnabzug. Ok, das war nicht schön, aber zu verkraften.

Ich zog mich schnell um und nahm meine Schwester mit. Auf meine Frage, wo ich sie hinbringen sollte druckste sie etwas rum, sie war kurz zuvor bei dem Ekel eingezogen und konnte da in der Nacht natürlich nicht mehr hin.

Außerdem, so sagte sie, würde das Kleid langsam eklig an ihrem Körper.

Ich nahm sie also mit in meine kleine Studentenbude. Hier zog sie ihr Kleid, und damit alles, aus und steckte es in die Waschmaschine. Als ich ihr sagte, dass das aber in der Nacht nicht gewaschen werden dürfte, sagte sie, „ok, dann bleibe ich hier und wasche morgen die Sachen. „

Hier bleiben, in meiner kleinen 1-Zimmer-Wohung? Mit einem Zimmer so klein, dass der Schreibtisch über dem Bett befestigt war und jeden Abend hochgeklappt wurde? Einem schmalen Bett.

Ich sah meine Schwester an, ein ganz dummer Gedanke, und fragte, wo sie denn schlafen wolle. Da sagte sie doch glatt „Na bei meinem Ritter, wo sonst“. Bei mir im Bett, nackt. Oh Je.

Wir machten uns Bettfertig. Ich ausnahmsweise mit Hose, sie weiterhin Nackt, ich lag zur Wand, sie zum Raum. Wir lagen da nebeneinander und sprachen etwas über unser Leben, bis sie sich plötzlich zu mir umdrehte und sagte „Mama und Papa wollen sich scheiden lassen, und Mama hat keinen Platz zum Leben.

Du hast doch die 3 Mio. , da könntest du doch eine größere Wohnung kaufen“

Als sie die 3 Mio. erwähnte wurde mir ganz heiß, woher wusste sie das?

Als ich nicht reagierte, drehte sie sich zu mir, drückte ihre super schönen Brüste auf mich uns sagte „Ich verrate deinen Chef auch nicht, dass du das mit dem Glas absichtlich gemacht hast. So, dass ich dem Arsch das nur in die Hose schütten konnte, so wie das Glas dort stand“ Also Erpressung.

Dann, ganz plötzlich, küsste sie mich, mit der einen Hand griff sie nach meinem dicken Schwanz, schob die Hose runter und setzte sich auf mich. Dabei schob sie meinen Schwanz in ihre nasse Möse. Die ganze Zeit küsste sie. Dann löste sie sich von meinem Mund und sagte „So, nun fick mich, dass willst du schon doch den ganzen Abend“ und fing an zu reiten. Was macht man in einer solchen Situation? Mit, natürlich.

Ich stieß also von unten ihr entgegen und es dauerte nicht lange, bis sie zu einem Orgasmus kam, der durch meinen abgeschlossen wurde. Ich spritzte in meine Schwester.

Am nächsten Morgen saßen wir beide beim Frühstücken, nackt, und sprachen über das, was wir in der Nacht gemacht hatten. Sie fand das schön und wollte es wiederholen, ich auch, hatte aber offiziell bedenken. Die löschte sie mit dem Hinweis „Wir sind beide erwachsen und außerdem nehme ich die Pille“ einfach weg, stand auf und setzte sich auf meinen Schoß, so dass ich ihre Brüste im Gesicht hatte.

Zwei schöne feste Brüste. Genau das richtige um lange daran zu nuckeln. Was ich dann auch tat. Sie ritt mich, ich leckte sie, zum Abschluss gab es von ihr diesmal drei, von mir nur einem Orgasmus.

In der Zwischenzeit lief die Waschmaschine, das Kleid musste dann zwar noch trocknen, sie hatte aber Zeit. Ich hatte zwar noch viele Fragen, so die, wie sie an die Information über die 3. Mio. Lottogelder gekommen ist, aber ich musste zur Uni.

Als ich wiederkam war meine Wäsche gelegt und sie weg, nur auf dem Küchentisch lag ein Zettel: „Ich liebe dich, kleiner Bruder“

Einige Wochen später kam sie mit unserer Mutter in den Klub als dieser grade öffnete. Ich hatte Frühdienst. Sie kam zu mir und sagte, vorgebeugt, damit ich ihre Möpse sehen konnte, dass sie das Problem mit der Wohnung unserer Mutter besprechen wolle. Mutter schaute mich etwas verwirrt an. Wieso sollte ich, der, der sich nie um die Familie gekümmert hatte, ihr helfen? Aber Schwesterchen sagte „er wird schon, sei dir sicher“, sie stand so, dass außer mir sich keiner sehen konnte und hob ihren Rock.

Heute war die Möse rasiert, darüber stand mit Filzstift „Nur für kleine Brüder“ an einem Pfeil, der auf die Möse zeigte. Na toll. So sollte ich also zum Einlenken gebracht werden. Sex, einfacher Sex, mit meiner Schwester. Sie zog das Kleid wieder runter und stellte sich so hin, dass meine Mutter sich vorbeugen musste um mit mir zu sprechen. Und hier konnte ich dann bei meiner eigenen Mutter in den Ausschnitt sehen. Nicht, dass die davon etwas mitbekommen hätte, aber auch hier waren schöne feste Brüste nicht in einen BH eingezwängt.

Bot meine Schwester etwas mir meine Mutter zum Sex an? Ich sah hoch und sie nickte. Unsere Mutter war zu diesem Zeitpunkt 38 Jahre alt. Sie hatte nichts gelernt war immer nur Hausmütterchen, sah aber aus, dass man aufpassen musste, dass einem nichts abbrach. So scharf sah sie aus. Durch ihre ganze Erziehung in der Kindheit und der Behandlung, die sie von unserem Vater während ihrer Ehe erhalten hatte, war sie nur etwas devot.

Mein Vater hatte sie geheiratet als sie 16 war.

Ich fragte, wo die beiden im Moment wohnen würden, meine Schwester wusste ja, dass ich einfach keinen Platz für uns drei hätte, und da sagte meine Schwester, dass sie im Moment bei Freunden untergekommen sind, die eine freie Wohnung hätten, die aber ab nächsten ersten vermietet sei. Wir hätten also noch zwei Wochen Zeit um etwas zu finden.

Ich schnaubte laut.

Innerhalb von zwei Wochen etwas für drei zu finden? Keine Chance in dieser Stadt. Da sagte meine ‚liebe‘ Schwester dass sie etwas wüste, das aber nur zu kaufen wäre. Dafür würde es sofort zur Verfügung stehen. Mutter guckte hoch, als wenn sie irgendetwas nicht mitbekommen hätte, ich winkte aber ab.

Ich zog meine Schwester zur Seite und fragte was das sei. Sie grinste mich Frech an und sagte, „Da ist ein Puff zu verkaufen, inklusive Personal, und Wohnräumen für ca.

sechs Leute in einem extra Gebäude auf dem Grundstück. “ Der Puff würde gut gehen, nur müsse der Besitzer schnell Geld zusammen bekommen. Und, Puffmutter wollte sie schon immer sein. Wir müssten nur auf Mutter aufpassen, dass sie da nicht mitmachen wollte. Unser Vater hatte sie am Ende wie eine Nutte behandelt und an Freunde ausgeliehen. Mutter was seine Sub.

Ich musste schlucken, meine Schwester wollte, dass ich ihr einen Puff kaufen solle.

Und wir sollten neben dem Puff wohnen.

Und dann sagte sie, und das klang sehr ernst, dass sie kein Geld hätten und raus müssten. Wenn sie nicht finden würden, würde sie, meine Schwester, auf den Strich gehen, um beide über Wasser zu halten. Das wurde so bestimmt gesagt, dass ich es als die dann kommende Zukunft für meine Mutter und Schwester sehen musste.

Ich sagte ihr, ich werde es mir überlegen und ihr in einer Woche hoffentlich einen anderen Vorschlag machen.

Innerhalb dieser Woche fiel mir aber keine andere Lösung an. Ich sprach mit dem Besitzer des Puffs, er musste verkaufen um seine Ex auszuzahlen. Und bei einem solchen Geschäft gab es wenige Zwischenkredite von der Bank.

Wir wurden uns einig, ich zahlte 2 Mio. für alles, inklusive Übernahme des Personals und er würde in einer Woche raus sein. Spätestens. Das Praktische an dieser Angelegenheit war der Umstand, dass der Puff mit dem Grundstück und den Gebäuden als GmbH geführt worden ist, so dass es, ich kaufte diese GmbH, keine Problem mit Grundbuchübertragungen gab.

Ich sprach danach mit meiner Schwester, die kam wieder zu mir und wir lagen nach heißem Sex nebeneinander im Bett, wobei ich ihr sagte, dass ich den ganzen Laden gekauft hätte und wir in einer Woche einziehen könnten. Sie küsste mich und fickte mich noch einmal, so freute sie sich. Ich war nach dem zweiten Sex so KO, dass ich neben ihr einschlief. Einfach so.

Der Papierkram wurde erledigt und einen Tag bevor meine Schwester und Mutter aus der Wohnung raus mussten, wollten wir im neuen Haus einziehen.

Das musste aber noch renoviert werden. Die Tapeten und Inneneinrichtung entsprachen nicht ganz unseren Vorstellungen.

Was nun? Wir fanden Platz für unser Gerümpel und belegten die drei Zimmer im obersten Stock des Puffs. Meine Schwester fing gleich an die Nutten zusammenzurufen und über die Änderungen der Besitzverhältnisse zu informieren. Auch, dass sie jetzt die Chefin wäre. Den Nutten war das egal, solange die Freier kamen und sie ihr Geld von diesen bekamen.

Die einzige Änderung, die wirklich auch für die Nutten wichtig war, war der Umstand, dass bis zum Ende der Renovierung des Wohnhauses das Obergeschoss für Nutten und Freier tabu war.

Was sie nicht den Nutten sagte war, dass wir Mutter, Tochter und Sohn waren. Bei den weiteren Gesprächen kam raus, dass Mutter einige Male mit unterschiedlichen Männer im Puff war. Das waren wohl die ‚Freunde‘ unseres Vaters.

Wir sagten, dass sie jetzt nicht mehr als Nutte arbeiten würde.

Nachfragen nach ihr also keine Chance hätten. Wer etwas anderes dem Anfragenden sagen würde, würde fliegen. Da die Nutten froh waren, in einem festen Haus arbeiten zu können, auf der Straße und in Autos hatten sie zu lange gearbeitet, verstand das jede.

Der Puff war jede Nacht von 16:00 bis 04:00 Uhr offen. Das war für mein Studium nicht die beste Zeit zum Lernen, da es auch im Obergeschoss doch zu hören war, was im Haus getrieben wurde.

Da der Umbau aber in einem Monat fertig sein sollte, biss ich die Zähne zusammen. Ich lag der dritten oder vierten Nacht im Bett und konnte wegen des Krachs nicht schlafen, als Mutter in meine Zimmer kam. Sie verhielt sich etwas komisch und zog, als sie an mein Bett kam, ihr Nachthemd aus. Dann kroch sie unter die Bettdecke und griff nach mir. Zuerst stieß ich sie leicht weg, dann sagte sie, dass ‚Er‘ sie schlage würde, wenn sie nicht zu mir ins Bett käme und mich befriedigen würde, und griff mich an.

An meinen Schwanz wollte sie, und kam sie. Lecken küssen, saugen, ficken. Alles machte sie mit hoher Professionalität. Unser Vater hatte seine Frau ganz schön abgerichtet.

In dieser Nacht kam ich erst sehr spät zum Schlafen. Ich merkte, wie meine Schwester kurz in den Raum sah, in dem Mutter und ich Arm in Arm lagen. Am nächsten Abend, meine Schwester musste ja tagsüber schlafen, sagte sie mir, dass sie glücklich sei, dass Mutter glücklich sei.

Ich antwortete, dass wir Mutter von diesem Sub-Trip runter bekommen müssten. Das könne nicht so weitergehen. Sie lachte nur, da gebe es keine Chance. So kam Mutter die nächsten Nächte immer in mein Bett und schlief mit mir. Eigentlich war der Sex mit ihr schön. Sie war weich, hatte Brüste zum knuddeln, rein beißen, saugen, lecken und eine Muschi die unglaublich viel konnte, die einen Schwanz so richtig verwöhnen konnte. Sie konnte einen damit, ohne dass es quälend wurde, über eine Stunde erregt halten.

Auch ihr konnte ich ansehen, dass sie diese Zeit genoss. Immer wenn ich dann in sie rein spritzte, sagte sie „Gut mein Junge, mach deine Mama glücklich“ Sie wusste also, wer ich war.

Das Haus wurde fertig und wir zogen um. Meine Schwester hatte nicht nur renovieren, sondern auch umbauen lassen. Im Obergeschoss gab es nur noch ein großes Bad und ein großes Schlafzimmer mit ganz großem Bett. Sie sagte dazu nur: „Jetzt, da du Mama fickst, braucht ihr nur ein Zimmer, und ich will ab jetzt immer mit dabei sein“ In der ersten Nacht war Mutter wie ausgewechselt, Auch beim Sex.

Vorher war sie immer sehr gebend, jetzt wollte sie auch was.

Zwei Monate nach dem Umzug ins Haus wachte Mutter morgens immer vor mir auf und rannte ins Bad. Die Tür machte sie zu. Da war etwas mit ihr nicht in Ordnung. Ich frage meine Schwester, die sah mich kurz an und sagte dann „Was glaubst du passiert, wenn du Monatelang jede Nacht eine gebärfähige Frau ohne Kondom fickst, die keine Pille nimmt?“ und schüttelte den Kopf.

Ich guckte dumm aus der Wäsche. Hatte ich wirklich meine eigene Mutter geschwängert? Scheint so. Aber Mutter und ich machten weiter, jetzt konnte ja nichts mehr passieren. Was neu war, war das meine Schwester manchmal den Puff früher schloss, wenn kein Freier kamen, und dann zu Mutter und mir in Bett schlich. Wenn der Puff normal schloss musste sie immer noch ca. zwei Stunden Aufräumen und ich stand um 06:00 Uhr auf.

Jetzt ließ sie das Aufräumen bis zum nächsten Tag liegen und kann teilweise um Mitternacht. Ich machte ihr Vorwürfe, dass sie damit den guten Ruf des Geschäftes kaputt machen würde. Und die Nutten uns eventuell weglaufen würden, wenn sie weniger Freier und Geld bekämen. Darauf sagte sie, der Ruf sei so gut, dass andere Nutten nachfragen würden, ob wir Platz für sie hätten, und an den Tagen, an denen die Freier kamen, die Nutten Doppelschichten schoben um alle abzufertigen.

Und dann forderte sie, als wir zu dritte im Bett lagen, dass sich sie gefälligst auch ficken solle. Eines Tages sagte dann, „Jetzt fick mich endlich richtig, ich will auch ein Baby von dir. “ Ich bekam so ein Schreck, dass ich eine Riesenmenge Baby-Soße in sie rein schoss. Sie strahlte mich glücklich an.

Eine Woche später sagte sie: „Jetzt werde ich auch Mutter, so wie Mutter Mutter wird. „.


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