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Camping Urlaub Teil 1

Morgens als wir aufstehen ist es draussen, anders als im Juli anzunehmen, recht kühl. Nebelschwaden hängen in der Luft, erste Sonnenstrahlen versuchen sich jedoch bereits durchzudrücken. Die Nacht war kurz, oder lang je nach Ansicht 😉 Jedenfalls war sie trotz kühlen Temperaturen draussen bei uns drinnen im Camper recht heiss…. (dazu vielleicht ein andermal mehr 😉 )Wir wollen los, also wird alles zusammengepackt und verstaut, und wir setzen unsere Reise fort. Heute soll es eine Wunderschöne Strasse werden welche wie so oft in den letzten Tagen irgendwo ins Nirgendwo führt.

Wir befahren bald wie geahnt eine verlassene Strasse mit den üblich verdächtigen Löchern, aber wunderschöne Natur weit und breit. Felder und Blumen soweit das Auge reicht, aber weit und breit kein Verkehr. Vorhin haben wir einen Motorradfahrer überholt, mehr Leute gibt’s hier nicht, Kilometerweit. Ich geniesse die Aussicht und stelle mir vor, was man hier draussen alles so anstellen könnte. Huch, da ist das geliebte Kribbeln ja schon wieder. Bei dir auch?Meine Linke Hand liegt auf deinem strammen Oberschenkel und streicht sanft hin und her.

Langsam und fast unauffällig, rutscht meine Hand immer etwas weiter nach oben. Deine Beine gehen etwas auseinander. Spüre ich da etwa eine Regung in deiner Hose? Dein Lächeln bestätigts mir. Ich frage dich, ob ich bitte mal den Schaltknüppel übernehmen darf. Nach einem kurzen Schmunzeln bittest du gar darum. Ich öffne den Reissverschluss erlöse dich von der Enge in der Hose. Ich werde mit einem riesigen Ständer belohnt. Der Anblick ist unvorstellbar geil. Ich packe deine Härte mit meiner Hand und gleite vorsichtig auf und ab.

Du verlangsamst die Fahrt, was niemanden stört, da wir ja gänzlich alleine unterwegs sind. Ich greife mal ein wenig härter zu, gleite wieder und pack ihn. Du haltest nun den Wagen an, ziehst deine Hose runter. Ich rutsche ein wenig näher an dich ran, beuge mich vor und nehme deinen Penis so tief wies geht in meinem Mund auf. Ich sauge ihn, bewege meinen Kopf nach oben und unten und habe währenddessen deine Hoden im Griff.

Du stöhnst, willst mehr. Ich mache immer wieder kurze Pausen. Du packst mich an dem Zopf und meinst, aufhören ist jetzt keine Option mehr, dies machst du mir mit einem recht deutlichen Ton begreiflich. Ich gehorche. Ich ziehe deine Vorhaut leicht zurück und nehme deine Lusttropfen auf. Ich liebe es, wenn du so richtig scharf auf mich bist. Während ich mich wieder vorbeuge, höre ich, wie sich uns ein Motorrad nähert, vermutlich jener Typ, welchen wir vorhin überholt haben.

Auf unserer Höhe verlangsamt er seine Fahrt, in der Annahme, das wir eine Panne haben. Haben wir nicht, du zeigst ihm, das alles ok ist und er seine Fahrt fortsetzen kann. Höchst wahrscheinlich wurde auch ihm klar, womit wir grade beschäftigt waren 🙂 Das wir ihn am Abend wieder treffen, wissen wir ja zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Ich werde mit meinen Bewegungen wieder schneller, sauge und lecke was das Zeugs hält. Unverkennbar geniesst du’s.

Du wölbst dich, söhnst laut auf, greifst mein Haar immer fester. Du spritzt gleich ab. Ich packe währenddessen deine Hoden, meine Lippen sind direkt unter deiner Eichel und fangen deinen Saft auf, schlucke ihn. Die Zuckungen werden etwas schwächer. Ich gebe deinen Schwanz wieder frei rutsche etwas zu dir hoch und küsse dich. Wollt ihr wissen, was am Abend noch geschieht? > Fortsetzung folgt.


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