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Das erste Mal mit seiner Mutter, er kommt hinter M

Das erste Mal mit seiner Mutter, er kommt hinter Mamas Geheimnis
Roman in mehreren Teilen, heute Teil 08+Zwischenteil, hatte ich vergessen!!!
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Der erste Film, der auf ihrer Seite zu sehen war, der war ein voller Erfolg, so erfolgreich, das nun für die beiden endlich Urlaub angesagt war und der Geldbeutel mit dem ersten Inzestfilm erlaubte eine etwas weiter entfernte Reise
Die beiden verließen das Flugzeug in der Karibik und sie befanden sich sofort im Urlaubsfeeling und das lag nicht nur am tropischen Klima, das die beiden ende Februar in Punta Cana empfing, es waren nur 10 Flugstunden vom europäischen Winter entfernt, fast noch wichtiger war, dass die beiden Mutter und Sohn zusammen als Liebespaar auf der Paradiesinsel weilten, während die beiden vom Terminal zum Transferbus gingen.

Zu ihrer nachhaltigen Erfreulichkeit, war die Veränderung auch seiner Mutter aufgefallen, einer sexy dunkelhaarigen Schönheit von Anfang Vierzig, nun, Frauen in reifen Alter mit professionellem Auftreten konnte ihr Sohn noch nie widerstehen und so hatte er von der ganzen Sache am Ende doch noch etwas und da die beiden durch den Inzestfilm gut verdienten, konnten sich Mutter und Sohn diesen dreiwöchigen Urlaub im Paradies leisten, noch dazu in einem zwar kleinen, aber sehr exklusiven und luxuriösen Hotel direkt am Strand.

Mit dem festen Vorsatz, sich so vollständig zu erholen wie möglich, tat ihr Sohn nicht viel mehr als essen, schwimmen, sonnenbaden und schlafen.
Seine Mutter war eine glutäugige Göttin mit langen, rabenschwarzen Haaren und tief gebräunter Haut und sie hatte extra zwei Bikinis gekauft, einen pinkfarbenen und einen knallgelben, und sah in beiden traumhaft aus, ja sie hatte auch knackige und große feste Titten, die mit der Körbchengröße von 85E, nun wirklich jeden auffiel und einen prachtvollen Hintern, der überraschend üppig war für ihre sportliche Figur.

Beide hatten sich vorgenommen sich bis zum nächsten Film zu erholen, aber die Gier untereinander sagte da was ganz anderes.
Am Abend schlenderten beide dem Strand entlang, sie sprachen nichts, hielten nur Händchen und sie schwiegen.
Seine Mutter trug ein luftiges weißes Kleid und wirkte sichtlich entspannt, „ wow Sohnemann das ist wirklich schön hier“, sagte sie, während beide zwischen Meer und Palmen entlang gingen und das erleuchtete Hotel hinter ihnen zurück blieb.

„Und wie viele Sterne man hier sehen kann“, meinte ihr Sohn erstaunt, „ schau mal Mama, da ist der Orion“, sagte er und zeigte auf das wohl prominenteste Sternbild.
Marion lächelte ihrem Sohn zu, „ und die drei Sterne in der Mitte sind sein Gürtel, oder?“
„Zumindest für die Griechen“, stimmte ihr Sohn grinsend zu und spürte mehr, dass seine Mutter ihren Sohn erstaunt anblickte, „ na Sohnemann bei Sternenkunde nicht aufgepasst, für die alten Ägypter war das Osiris“, erklärte sie ihrem Sohn, „ und die drei Sterne in der Mitte sind nicht sein Gürtel“, sagte sie.

„Was denn dann?“ fragte Peter neugierig, „ etwas in der Nähe seines Gürtels“, schmunzelte Peter und spürte, wie sie erstaunt die Luft anhielt, „ der sieht fast so aus…. , ich glaube das ist sein Schwanz?“ lachte sie ungläubig.
„Jupp“, sagte Peter nur und seine Mutter kicherte wieder, dann legte sie den Kopf schräg und sah nochmal abschätzend nach oben, „ ganz schön groß, was?“ sagte sie neckisch und knuffte ihn in die Seite.

Peter grinste, „ tja Mama, er ist eben ein Gott“, meinte er lächelnd.
„Dann hatte er auch eine Göttin, oder?“ fragte sie ihren Sohn.
„Na, klar. Isis, glaube ich“, antwortete Peter seiner Mutter.
„Hm“, meinte sie nachdenklich und kicherte dann, „ ich frage mich, ob sie auch „Oh, Gott“ gestöhnt hat, wenn er es ihr so richtig besorgt hatte“, die beiden lachten und sie schmiegte sich dabei lachend sehr eng an ihren Sohn, „ finde es heraus, Isis“, sagte er schmunzelnd zu seiner Mutter.

„Hilfst du mir dabei, Osiris?“ schnurrte sie leise und ihr Kleid bewegte sich sanft in der leichten Brise und er spürte ihren heißen Körper auf seiner Haut.
Ja seine Mutter Sie glühte förmlich und die beiden küssten sich gierig an der einsamen Bucht und er drückte ihr seine Hüfte entgegen, damit sie seinen harten Schwanz spüren konnte und sie raunte anerkennend und presste als Dank ihre wirklich traumhaft festen Titten an seine Brust, so dass er ihre voll versteiften Nippel durch ihr dünnes Kleidchen hindurch spüren konnte und drückte ihre Zunge in seinen Hals während sie ihn heftig streichelte und gierig begann, sein Hemd und seine Hose aufzunesteln und kaum hatte sie ihm sein Hemd abgestreift und war auch er aus seiner Hose gestiegen, zog seiner Mutter schnell das Kleid über den Kopf und genoss ihre seidige warme Haut, dann zog er ihr den Slip herunter, aus dem sie schnell herausstieg und schon ließ sie sich willig in den Sand sinken und er schob sich sofort auf sie und sie öffnete gierig ihre heißen Schenkel und atmete schwer, als sie nach seinem pochenden Schwanz griff und ihn an ihre feuchte Spalte ansetzte.

Peters Mutter war herrlich eng aber so patschnass, dass sein dicker Riemen sofort bis zum Anschlag hinein flutschte und Sie stöhnte geil und beinahe erleichtert auf, während er sie sofort keuchend fickte. Sie schlang ihre Arme um ihn und drückte ihrem Sohn ihre Hüfte entgegen.
Peter packte ihren Knackarsch und drehte ihn noch weiter hoch und ihre Beine reckten sich noch weiter in die Höhe und er war bereits völlig wild und hämmerte seinen Fickprügel heftig in ihre mehr als willige Spalte und Sie schnaufte und presste sich seinen Stößen im Takt entgegen, als wollte sie auch den letzten Millimeter seines dicken harten Riemens spüren.

Peters inzwischen messingharten Eier drückten bei jedem Stoß an ihren Arsch, ja wenn das so weiter ging konnte dieser Fick nicht mehr lange dauern, aber das wollten wohl weder sie noch er und ihre kleine Charade hatte beide wohl mehr aufgegeilt, als ihnen klar geworden war, er aber wollte seine geile Mutter hier am Strand jedenfalls nur so schnell und hart wie möglich ficken und einfach nur heftig ganz tief in ihr abspritzen.

Sie schien damit einverstanden, krallte ihre Hände in seinem Rücken fest, küsste ihn schnaufend und wickelte ihre Schenkel um seinen Arsch und ihr Stöhnen wurde immer wilder und sie feuerte ihn an, sie noch härter zu ficken und er ließ sich völlig gehen und rammte seinen Schwanz hemmungslos in ihre vor Geilheit triefende Grotte und näherte sich unaufhaltsam seinem Höhepunkt und merkte, wie sie sich plötzlich versteifte, ihre Möse schien noch enger zu werden und sie wimmerte tatsächlich.

„Oh Gott! Oh Gott, ja!“ keuchte sie erregt, „komm jetzt!“, setzte sie nach und er stieß seinen Prügel gefühlt noch tiefer in die Spalte, die zu zucken begann und seinen Riemen zu melken schien.
Peter gab ein kaum noch menschliches Stöhnen von sich und er explodierte tief in seiner Mutter ab.
Peter spritzte heftig in ihren schier endlosen Orgasmus hinein und seine überkochenden Eier pumpten seine Sacksahne in heißen Schüben in seine willige Mutter und es kam ihm endlos vor, aber dann lagen die beiden schnaufend und schwer atmend aufeinander im warmen Sand und küssten sich dabei lange.

Einigermaßen widerwillig standen sie schließlich auf und zogen sich wieder an und mit all dem Sand an und in ihren Klamotten wäre natürlich jedem, dem sie auf dem Heimweg zum Hotel begegnet wären, sofort klar, dass beide nicht nur einen Strandspaziergang unternommen hatten.
Marion hatte ein großzügiges Kleid an mit einem V-Ausschnitt mit eingearbeiteten BH, der ein tolles sexy Dekolletee hergab, das perfekt zu ihrem tiefbronzenen Teint passte und ihre schlanke Figur wies erfreulich weibliche Rundungen auf, die durch ihr dünnes durchsichtiges Kleid natürlich sehr gut zu sehen waren und das Oberteil ihres weißen Bikinis bändigte ihre Brüste und das kriminell knappe Tangahöschen zeigte ein Hinterteil, für das der Begriff „Prachtvoller Arsch“ erfunden worden war und sie machte auf den anderen Gästen bestimmt den Eindruck, als könnte sie ziemlich verdorben sein, wenn sie wollte und so verbrachten die beiden den Abend zusammen und saßen an der Bar bei ihrer ersten Runde Mojitos und er genoss den Anblick ihres engen Minikleids, durch das die Nippel ihrer großen Brüste durch den weißen Bikini deutlich sichtbar waren, er war ziemlich überrascht, dass diese dicken Dinger offenbar auch ab und an ohne einen richtigen stützenden BH auskommen konnten, aber nahm das natürlich erfreut zur Kenntnis.

„Komm lass uns noch ein bisschen zu den Booten heraus gehen“, flüsterte sie und kicherte.
Er wusste wohl was seine Mutter wollte eine gehörige Portion des tollen Nachschlags von eben und er stand auf, nahm seine Mutter an die Hand und legte seinen Arm um sie und begleitete seine nicht mehr ganz nüchterne Mutter hinaus zum Bootssteg.
„Ich will dich“, flüsterte sie, „ komm du bist doch bestimmt scharf auf deine vollbusige Mutter“, sagte sie.

Er küsste seine Mutter an ihrem Ohrläppchen und flüsterte, als er sich an sie drückte, „ ja Mama auf die stehe ich ganz besonders!“, sagte er und Sie genoss seinen heißen Atem auf ihrem Nacken, sah aber etwas besorgt nach vorne zu dem einsam am Steg sitzenden Mann.
„Keine Sorge“, flüsterte er, als er seine Mutter packte und an den Stamm einer Palme drängte, „echt Mama, so scharf wie du mich heute den ganzen Abend gemacht hast, geht das bestimmt sehr schnell“.

Ihrem mädchenhaften Kichern nach zu urteilen war sie offensichtlich überzeugt, dass es bei ihr auch schnell gehen würde und Sie gab sich seinen gierigen Küssen hin und er presste sie an die Palme, während er ihr seine Zunge in den Hals drückte, mit der sie heftig spielte und Sie nestelte dabei sehr hektisch seine Hose auf, während er ihr Kleid hochschob, in ihren Slip griff und ihr Höschen aus ihrer nassen Spalte zog und Sie grunzte geil, als sie seinen wieder voll versteiften Schwanz endlich wieder zu fassen bekam, ihn aus seiner Hose holte und sofort an ihrer Grotte ansetzte und die beiden waren so was von scharf auf diesen Quickie, obwohl, eigentlich hatte das Vorspiel ja schon den ganzen Abend an der Bar gedauert, dementsprechend erregt und geil waren die beide und so drückte er seiner Mutter seinen dicken prallen Schwanz sofort tief in ihr heißes, nasses Fickloch und Sie hängte sich förmlich an ihn, wickelte ihre Arme und Beine um ihn, während er sie regelrecht an den Stamm der Palme nagelte.

Mutter und Sohn keuchten und schnauften dabei, sie küssten sich so gut es bei dem heftigen Fick ging, um nicht allzu laut zu sein und er fickte seine scharfe Mutter an ihrem Höschen vorbei, keine zwanzig Meter von einem anderen Hotelgast entfernt und das machte die beiden natürlich noch geiler und er rammelte seine Mutter hemmungslos, spürte dabei ihre dicken Brüste durch ihre dünnen Klamotten und ihre Körper klatschten aneinander.
Oh, verdammt war das geil!, wie sie fickten, er war kurz davor und drosselte etwas das Tempo, aber er fickte sie natürlich weiter und seine Mutter sammelte sich etwas, bis sie antworten konnte, „ oh Schatz ist das geil, ja, ich komme gleich!“ rief sie leise und grinste ihren Sohn dabei wölfisch an, was war seine Mutter nur für ein verdorbenes Luder, dachte er und grinste böse zurück, „ und wie Mama“, schnaufte er seiner Mutter leise ins Ohr, „dafür sorge ich!“, das war natürlich zu viel für uns und nach einigen weiteren, noch heftigeren Stößen musste er seinen Mund auf ihren drücken, um ihr immer lauteres Stöhnen zu dämpfen und er knallte seinen Prügel noch einmal tief in ihre Grotte, seine Eier begannen zu zucken und Peter pumpte die geile Fotze seiner verdorbenen Mutter nochmals mit seinem Samen voll und ihre Spalte zuckte, sie versteifte sich in seinen Armen und gab sich ihrem Höhepunkt hin und auch sehr bald ebbten ihre Orgasmen ab und noch ein Weilchen später konnten sie sich wieder normal atmen und ihre Sachen wieder in Ordnung bringen, tatsächlich gelang es den beiden, ins Hotel und auf ihr Zimmer zu kommen, ohne dass der Hotelgast am Steg etwas von ihrem Nümmerchen eben ahnte.

Am nächsten Morgen trafen Mutter und Sohn sich wieder am Strand und ich freuten sich beide auf einen entspannten Tag nach der doch recht anstrengenden Nacht.
„Schatz ich glaub unser Zimmermädchen ist auf dem Balkon“, sagte sie und beide sahen nach oben und sahen sie werkeln, ihnen war natürlich klar, wo das gleich noch hinführen würde und ihrem Grinsen nach zu urteilen wartete sie genau wie er darauf, dass das Zimmermädchen mit dem Zimmer fertig war.

Mutter und Sohn unterhielten sich lässig und unschuldig, aber die Erregung stieg unaufhörlich und bald musste er seine Shorts wieder anziehen, um die prächtige Latte in seiner engen Badehose wenigstens etwas zu verbergen.
Bald waren sie wieder unterwegs zum Hotel, unter dem missbilligenden Blicken einiger älterer Damen, denen zweifellos nicht entgangen war, dass sie als reife Frau mit einem Blutjungen Mann unterwegs war und das die beiden bestimmt nicht vor hatten auf dem Zimmer Urlaubsfotos anzuschauen, aber der verächtliche Blick, den Marion ihnen zuwarf, sah mir aus wie, „Ihr alten Schachteln seid doch nur neidisch!“ und machte ihren Sohn nur noch schärfer und er konnte sich kaum beherrschen, bis die beiden endlich auf ihrem Zimmer waren.

Viel hatten sie ja ohnehin nicht an und so waren sie nackt, kaum dass die Tür zu war, endlich konnte er von ihrem geilen Körper wieder Besitz ergreifen und sie bewundern und ihr geiler Körper hielt, was ihr knapper Bikini versprochen hatte, auch ihre großen Busen mit den schon versteiften Nippeln trotzten der Schwerkraft und ihre Spalte glänzte feucht unter einem sauber getrimmten Flaum von schwarzen Schamhaaren und er küsste seine Mutter und drückte dabei meinen pochenden Schwanz auf ihren flachen Bauch und Sie grunzte erregt, als er sie in Richtung Bett bugsierte und schon wälzten sich die beiden auf den Seidenlaken und so geil, wie sie schon wieder waren war klar, dass die beiden erst mal eine Triebabfuhr brauchten, bevor sie zu ausgefeilterem Sex übergingen.

Sie hatte kaum ihre Beine breit gemacht, da schob er ihr seinen Prügel auch schon wieder in ihre Grotte und er flutschte gleich wieder bis zum Anschlag hinein und er war sofort in Fahrt, stellte erfreut fest, dass sie, offenbar auf lautstarken Sex stand und ihr Stöhnen und Keuchen wurde dabei jedenfalls schnell lauter und sie feuerte ihn zu noch mehr Tempo an und er drosch hart auf ihre Möse ein und sie presste sich ihrem Sohn im Takt entgegen.

Peter drückte sich auf ihre beiden geilen Fleischberge und ihre harten Nippel bohrten sich in seine Brust und Sie krallte ihre Finger fordernd in seinen Arsch als wollte sie ihn noch näher auf und in sich ziehen, aber das war kaum möglich, denn seine Eier knallten jetzt schon mit versautem Klatschen an ihren Hintern, während sein Fickprügel schmatzend ihre Spalte bearbeitete und bald spürte er, wie sich ihre Möse zusammenzog und es auch in seinen Klunkern wieder brodelte und Ihr Stöhnen wurde fast zu einem Wehklagen, als ihre Möse zuckte und er sich zum zweiten Mal innerhalb eines Tages tief in ihr entlud, einen Schub Sperma nach dem anderen pumpte er durch seinen pulsierenden Schwanz in ihren Unterleib und seine Mutter krallte sich an ihn und er drückte sie hart in die Laken.

Dann begann er seine Mutter zu küssen und sie sank entspannt in die Laken zurück und schnurrte genießerisch, er streichelte ihren fantastischen nackten Busen mit fester Hand und zwirbelte mit seiner Zunge über ihre harten Nippel, die sich sofort wieder versteiften und aufrichteten, arbeitete sich dabei ganz langsam nach unten vor und näher er ihrer Spalte kam, desto schwerer atmete seine Mutter. Zuerst beschäftigte er sich jedoch mit ihren heißen Schenkeln, die sie sofort noch weiter öffnete, obwohl sie hörbar enttäuscht war, dass er mit Absicht ihre Fotze ausließ, aber natürlich nicht für lange.

Bald gurrte sie erregt, als sie seine Fingerspitzen auf ihren geschwollenen Schamlippen spürte, kaum hatte er begonnen, ihre Spalte sanft von oben nach unten zu lecken, reckte sich auch schon ihr Kitzler hervor und er küsste ihn, saugte sachte daran und umkreiste ihn mit seiner Zungenspitze.
Marion, seine Mutter wimmerte leise, griff in seine Haare und presste seinen Kopf noch fester auf ihre Fotze und er intensivierte seine Zungen- und Mundakrobatik und bearbeitete gleichzeitig mit der Hand ihre Spalte und sie schien förmlich auszulaufen und als er sie dann auch noch mit den Fingern fickte, wurde sie richtig wild, aber er wollte sie eigentlich ein bisschen zappeln lassen, aber sie war einfach zu geil und so schwoll ihr Kitzler noch mehr an, ihre Möse zuckte und sie kam wie eine Urgewalt und seine Mutter keuchte und wand sich heftig unter ihrem Sohn, bis sie irgendwann erschlaffte und seufzend zu ihm heruntersah.

„Wow“, hauchte sie nur und ihr Blick sah nach echter Bewunderung aus, „und was hast du jetzt mit mir vor?“, stöhnte sie und er grinste zu ihr hoch, streichelte zwischen ihren Arschbacken hindurch und setzte einen Finger an ihrem Hinterausgang an und Marion kicherte erregt, „ na Sohnemann, du bist ja auch ganz schön verdorben, du geiler Bock!“ schnurrte sie und er setzte sich zwischen ihren Schenkeln auf und sie drehte sich hektisch auf dem Bauch und spreizte ihre knackigen Schenkel, sah ihn dabei erwartungsvoll über die Schulter hinweg an und streckte ihren wirklich prachtvollen Arsch nach oben.

Peter versetzte ihren festen Arschbacken einen Klaps und sie packte sie und zog sie auseinander, ihre kleine Rosette lag einladend vor ihm und er schob sich sofort über sie, denn sein Prügel war schon längst wieder voll versteift und er rieb ihn in der Spalte zwischen ihren Backen, genoss die Vorstellung, wie tief er ihn gleich in ihrem Arsch versenken würde.
Seine Eichel glänzte tiefviolett und war bis zum Platzen geschwollen, als er an ihrem engen Loch dann ansetzte und drückte seinen brettharten Riemen Stück für Stück in ihren Hinterausgang und seine Mutter jammerte etwas, aber nahm ihren Sohn mehr als nur willig auf und bald steckte er bis zu den Eiern in ihrem Hintern und fickte sie, seine zuerst langsamen, tiefen Stöße wurden schneller, je mehr die beiden sich daran gewöhnten und bald war das Zimmer wieder von schmatzenden, aneinander klatschenden Leibern und wollüstigem Gekeuche erfüllt.

Nach der heftigen Nummer vorher konnte er sich besser beherrschen und fickte sie ausdauernd
Sie genoss das offensichtlich auch und gab sich ihrem Sohn willig hin, als seine Eier schließlich wieder unaufhaltsam zu brodeln anfingen, zog er ihn mit einiger Anstrengung aus ihrem Arsch zurück, legte sich auf sie und küsste sie.
„Was ist denn, du Hengst?“, hauchte sie geil, „ du willst bestimmt wieder zurück in meine Fotze und deine geile Mutter so besamen, wie sich das gehört, oder?“.

„Viel besser Mama“, grinste er, „ ich will deinen Mund vollspritzen und du wirst alles schlucken“.
„Oh, du versauter Bastard!“ schnaufte sie erregt und sie setzten sich schnell auf und er kniete sich aufs Bett und sie stürzte sich förmlich auf seine brettharte Latte und schob mit festem Griff, seine fette geile Eichel in den Mund und saugte kräftig und ihre tänzelnde Zunge auf seinem Schwanz hätte es gar nicht gebraucht, denn er spürte praktisch sofort dieses geile Ziehen in seinen Eiern und mein Riemen schien noch härter zu werden.

Peter grunzte tierisch und dann nahm sie auch noch seine Klunker in die Hand und seine Eier zuckten in ihrem Griff und schossen ihre Ladung unaufhörlich in ihren Mund und sie schluckte gierig, was sie kriegen konnte, aber als sich schließlich von ihm löste, sah ihr geöffneter Mund noch ziemlich voll geschleimt aus.
Mutter und Sohn grinsten sich dreckig an und blieben noch ein wenig liegen, bis es Zeit war, das Bett wieder in Ordnung zu bringen und zum Strand zurückzukehren, damit die beiden die letzten Strahlen der Sonne noch einfingen.

„Volleyball“, schrie ein Animateur und Marion sah ihren Sohn an, „ komm“, sagte sie und zog ihren Sohn hoch und beide gingen zum Sandplatz, wo Gruppen gebildet wurden, es war einfach, die Männer spielten gegen die Frauen und Peter hatte enorme Schwierigkeiten beim Volleyball sich zu konzentrieren, denn Mamas üppigen Brüste waren in ihrem kleinen Bikinioberteil ordentlich in Bewegung und ihre strammen Schenkel zogen seine Blicke magisch an, so das es zu Fehlwürfen kam.

„Na, Alter Mann“, sagte sie zu ihrem Sohn, „ Haushoch verloren würde ich sagen, woran lag es“, grinste sie ihn frech an.
„Na wohl zuviel Sex gehabt und ausgepowert und du warst ja auch gemein mich mit deinen beiden hier so zu reizen, aber ich mach dich immer noch fertig“, grinste Peter seine Mutter schamlos an.
„Pah“, grinste sie, „du glaubst doch wohl nicht etwa, du könntest es mit mir aufnehmen, alter Mann?, denn ich brauche es hart und heftig mein Hübscher!“, sagte sie und strich lässig über ihre Hotpants und die unter ihren Titten zusammengeknotete Bluse und sah ihn herausfordernd an.

„Na Sohnemann was ist?…, willst du nur reden oder willst du es wissen?“, fragte sie ihn neckisch, „ hast du etwa eine Viagra eingeworfen und brauchst jetzt Entspannung?“, setzte sie grinsend nach und da musste Peter lachen und sagte zu seiner Mutter , „ für dich brauche ich keine, meine Hübsche“, gab er zurück und sie stand auf, nahm seine Hand und zog ihren Sohn hoch, „ na dann zeig mal, was du drauf hast, alter Mann“ raunte sie ihm zu und beide verließen die Bar in Richtung ihres Zimmers, kaum hatte er die Tür hinter seiner Mutter geschlossen, drückte sie ihre Hüfte fest an ihn und sah herausfordernd zu ihm auf und er ließ sie seinen dicken Prügel spüren, drückte sie an die Kommode und nestelte ihre Hotpants auf und griff sofort in ihren Slip und fühlte ihre feuchte Spalte.

„Na, so was“, sagte er gönnerhaft, „die kleine Miss Überheblich ist ja ganz schön geil, was?“.
„Halt die Klappe Sohnemann und fick mich endlich!“ schnaufte sie erregt und dem kam er natürlich gerne nach, gemeinsam zogen und schoben sie ihre Hotpants und Slip herunter und während sie sich an seiner Hose zu schaffen machte, knöpfte und riss er ihr die Bluse auf, ihre Brüste schwankten, als er ihren Arsch packte und sie auf die Kommode hob und ihre Beine klappten wie von selbst auf und sein inzwischen freigelegter Schwanz wippte prall gefüllt direkt vor ihrer nass glänzenden Fotze und sie packte ihn gierig und setzte die fette Eichel an ihrer engen Spalte an und sofort drückte er seinen dicken Schaft mit einem wilden Grunzen tief hinein und Sie japste erschreckt auf, als er sich sofort bis zum Anschlag in ihr versenkte und dann stöhnte sie geil auf, als ihr Sohn begann, seine geile Mutter mit tiefen, langen Stößen zu ficken und Sie jammerte ziemlich laut und zuerst hörte sich das für ihn schon nach etwas Schauspielerei an, aber je länger er sie rammelte und dabei Tempo und Tiefe änderte, desto feuchter wurde ihre Grotte und desto schwerer und heftiger atmete sie.

Nicht lange, und sie schien ihm richtig geil zu sein, denn Sie klammerte sich an ihren Sohn und presste ihm ihre Hüfte entgegen, es gelang ihm, sich einige Zeit zu beherrschen, sie zu küssen und geile Schweinereien in ihr Ohr zu hauchen und er rammelte sie ausdauernd, aber bald wurde auch er immer geiler und ließ sich mehr und mehr gehen und seine Stöße wurden unkontrollierter und schneller und jetzt keuchte er auch heftiger und ihre Körper klatschten geil aneinander, sein Schwanz schien noch dicker und ihre Möse noch enger zu werden und gerade, als er das vertraute Kribbeln in seinen Eiern spürte, versteifte sie sich auch und er knallte seine Latte noch einmal tief in ihre Fotze und dann spritzte er zuckend in ihr ab, ein Schuss Sahne nach dem anderen landete tief in ihrer Spalte und dann kam sie auch und Sie krallte ihre Finger so heftig in seinen Rücken wie ihre Möse um seinen Schwanz und schien ihren Sohn völlig leer melken zu wollen, irgendwann sackte er auf ihr zusammen und Peter genoss ihre dicken Titten, die sich an seine Brust drückten und er küsste sie und löste mich langsam von ihr.

„In Ordnung“, schnaufte sie und grinste ihn an, „du bist ein guter Fick!“, Peter zog seine Mutter hoch und gab ihr einen Klapps auf den Hintern.
„Na Mama, mit dir bin ich noch nicht fertig, los komm und schwing deinen süßen Knackarsch ins Bett, du freches Luder!“, sagte er und seine Mutter kicherte, ging voraus und warf sich sofort aufs Bett. Bäuchlings lag sie da, auf den Unterarmen aufgestützt und sah ihren Sohn erwartungsvoll an und ein kurzer Blick in Richtung seiner Hüfte überzeugte sie davon, dass sein Schwanz nur unwesentlich kleiner geworden war, aber doch sichtlich erschlafft war.

Peter ihr Sohn baute sich vor seiner Mutter auf und sofort griff sie nach seinem Prügel und schob ihn erst sachte mit der einen Hand und bearbeitete meine Klunker mit der anderen, es dauerte nicht lange und er spürte das willkommene erste Zucken in seinem Riemen und mit einem anerkennenden Grunzen beugte sie sich vor und nahm seine glänzende Eichel in den Mund, Sie saugte nach Kräften und bearbeitete die Unterseite seines Prügels gekonnt mit ihrer Zunge und das blieb nicht ohne Folgen und bald stand seine Latte wieder wie eine Eins.

Seine vollbusige Mutter, verfügte eindeutig über ausgiebiges Talent und viel Erfahrung, aber nahm nicht viel mehr als die Spitze seines Schwanzes in den Mund.
„Oh Mama, du bläst geil!“ raunte er erregt und anerkennend.
Peter widerstand dem mächtigen Drang, sie sofort in den Mund zu ficken und schob seinen prallen Riemen langsam in ihren Schlund und er sah ihre Zunge auf meiner Latte tänzeln und schob sich noch etwas weiter rein, dann würgte sie leicht und zog seinen Riemen sofort heraus.

Marion atmete schwer und dicke Speichelfäden hingen an seinem Prügel, wurde ungeduldig, „ los mein Sohn her mit deiner Latte!“ keuchte sie erregt und er schob sie wieder rein und er sah sie, wie sie ihn immer tiefer aufnahm und ihn fast bis zum Anschlag schluckte und er blieb ein wenig in dieser Position und als er spürte, dass sie ruhiger atmete, arbeitete er sich weiter vor, seine gierige Mutter war wirklich ein Naturtalent und es dauerte nicht lange und da steckte sein Riemen bis zum Anschlag in ihrem Mund und ihre Nase steckte zwischen seinen Eiern.

Peter genoss diesen Anblick ein wenig und wollte ihr dann eine Pause gönnen, aber sie griff sofort nach seinen Beinen und zog ihn wieder zu sich heran und er fing an, sie sachte in den Mund zu ficken. Zunächst zog er seinen Prügel fast ganz heraus und versenkte ihn dann wieder komplett, alleine schon der Anblick seiner steifen Latte, voll mit ihrem Speichel, die wieder und wieder komplett in ihrem Schlund verschwand, war einfach zu geil und er griff nach ihren Brüten und streichelte sie mit fester Hand, während sie sich ihrem Sohn völlig hingab.

Peter fickte seine Mutter schneller in ihren Mund und jedes Mal spürte er ihre Nase an seinen Eiern. Sie schnaufte, ließ seine Beine los, spreizte ihre geilen Schenkel und fing an, ihre Möse zu fingern und er fickte sie weiter, während sie immer schneller ihren Kitzler rieb und ihre Nippel schienen noch steifer zu werden und ihre Hand auf ihrer Spalte wurde zu einem verschwommen Schemen, so schnell wichste sie sich und plötzlich versteifte sie sich und schien seinen Prügel komplett einsaugen zu wollen und wurde von einem endlosen Orgasmus geschüttelt, wollte aber seinen Schwanz nicht hergeben.

Erst als sie ermattet zusammensank, löste er sich von ihr und legte sich zu seiner Mutter aufs Bett.
„Na Sohnemann Französischprüfung bestanden?“ fragte sie keuchend und sah ihn mit verdorbenem Blick an.
„Eins plus“, bestätigte er und küsste sie gierig, „ und jetzt Mama gibt’s die Belohnung!“, sagte er und er drehte sie um und zog sie auf alle Viere, spreizte ihre Beine etwas, damit ihr Arsch in der richtigen Höhe war und baute sich hinter ihr auf, setzte seine Eichel an ihrer Rosette an und sie jauchzte erfreut.

Langsam drückte er seinen Schwanz in ihr enges Loch und sie entspannte sich sofort, kaum hatte er seine fette Eichel komplett reingedrückt ging es auch erheblich leichter und seine Latte, noch voll verschmiert mit ihrem Speichel flutschte problemlos bis zum Anschlag in ihren Arsch und die Zeit für gemütlichen Sex war schon längst vorbei und so drosch er sofort hart auf sie ein und er fickte sie mit schnellen, wilden Stößen und sie presste ihm ihren Hintern auch noch entgegen.

Peter beugte sich vor, stütze sich mit einer Hand auf dem Bett ab und umklammerte mit der anderen ihre Titten und er erhöhte das Tempo weiter und keuchte ihr seine Geilheit mit heißem Atem ins Ohr. Sie jammerte ihre Geilheit heraus, während er sie im Schraubstock hatte und wie eine Dampframme fickte, das konnte er natürlich nicht lange durchhalten und so ließ er bald von ihr ab.
Marion sank aufs Bett, drehte sich um, spreizte ihre Beine und sah gierig auf seinen pochenden Prügel, der auf du ab wippte, während er sich schnell zwischen ihre Schenkel kniete und Sie öffnete einladend ihren Mund und er schob nur einmal kurz seinen Prügel hinein und kam wie selten zuvor.

, seine Eier kochten über und sein Prügel zuckte in seiner Hand, der erste Schuss war rekordverdächtig und klatschte ihr in die Haare und ins Gesicht.
Hätte Peter nicht schon gekniet, wäre er spätestens jetzt zusammengesackt und weitere Schübe von seinem Sperma lösten sich aus seinem Schwanz und landeten auf ihren gigantischen Titten und ihrem Bauch und die letzten Tropfen landeten schließlich direkt auf ihrer Lustgrotte und er schnaufte und keuchte noch ziemlich lange, während sie seine Ficksoße versonnen weiter auf ihrem Körper verteilte.

Marion sah ihren Sohn mit einem Blick an, der fast so etwas wie fassungsloses Erstaunen ausdrückte und bewies, dass sie die Sexprüfung auch im Fach Lobhudelei mit Eins plus bestanden hatte.
„Meine Fresse“, seufzte sie, „warst du das, alter Mann, oder hat mich eben eine römische Legion durchgefickt?“, grinste sie ihren Sohn total mit Sperma verschmiert an.
Wie auch in jedem Urlaub kam dann die Heimreise, der Urlaub war zu ende und die beiden holte der Alltag wieder zurück, beide hatten drei Wochen ihr Handy aus gehabt um sich im Urlaub zu erholen
Ende Teil 07

Das erste Mal mit seiner Mutter, er kommt hinter Mamas Geheimnis 08/00
Roman in mehreren Teilen, heute Teil 08
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Wieder zurück in Deutschland schaltete Peter sein Handy ein, es war eine Nachricht drauf, die ihn dann sehr bestürzte und Marion sah ihren Sohn an, „ was ist los mein Schatz“, sagte sie zu ihm.
„Du kennst doch noch Klaus, der dich letztens so angemacht hatte, als er dein Geheimnis erfuhr“, sagte er zu seiner Mutter.
Ja sie kannte ihn, es war im Club dieser Stammgast, ein süßer Kerl, für den sie schon einiges empfand, wenn er doch diesen Blödsinn damals nicht gemacht hätte und ihr ohne ihr okay an die Wäsche ging und dann Schadenfroh seinem besten Freund aufklärte, wer seine Mutter in Wirklichkeit war und wo sie als Hure arbeitete.

„Was ist mit ihm Peter, na los sag schon“, fragte sie ihren Sohn.
„Mit ihm nichts, seine Mutter ist letzte Woche an Leukämie gestorben und er hat mich und natürlich auch dich für seine Freveltat von damals um Verzeihung gebeten und ob wir zur Beerdigung kommen“, sagte er traurig zu seiner Mutter.
Marions Stimmung ging von Fröhlichsein in Traurigsein.
„Komm lass uns ihn besuchen, vielleicht braucht er eine stützende Hand…….

, wie recht sie doch hatte, denn seine Mutter lag immer noch im Leichenschauhaus, er hatte die Beerdigungsformalitäten noch nicht geschafft und er war froh als sich Peter bei ihm meldete und sein kommen mit seiner Mutter für den nächsten Tag ankündigte.
Die Annäherung der drei fiel kühl aus, denn Klaus hatte Angst, das besonders bei Peters Mutter, die er ja an die Wäsche gegangen war, nachdem er ihr Geheimnis gelüftet hatte, ob sie ihm verzeihen würde, ja eine Ohrfeige, die sie ihm geben würde, wäre gerecht, er würde es verstehen, wenn Peters Mutter so beim Wiedersehen reagieren würde, aber dem war nicht so, keine Ohrfeige und keine Vorwürfe folgten, sie nahm Klaus einfach in den Arm, drückte ihn an sich, er spürte ihren Körper, den heißen doch sehr kurvenreiche Körper, der ihn immer am 01.

, des Monats glücklich gemacht hatte, als sie damals noch im Club arbeitete und er hatte schwer mit sich zu kämpfen und er weinte sich an der Schulter von Marion aus und sie beruhigte ihn so, wie es seine jetzt verstorbene Mutter immer früher getan hatte und wieder spürte er ihre Rundungen an seinem Körper, aber in der Trauer dachte er nicht an das eine, er lag in den Armen von Marion und weinte sich aus.

Marion musste das alles in die Hand nehmen, er war so hilflos, er brauchte Hilfe und die gab sie ihm und er war froh, das sich eine andere Person als er sich um die Formalitäten kümmerte, dann stand ein paar Tage später die Trauerfeier an und die anschließende Beerdigung von Klaus Mutter und er war Marion dankbar, das sie alles in die Hand nahm, er konnte das nervlich nicht mehr.
Sie wusste er hatte es schwer, beide Mutter und Sohn beschlossen dann auch Klaus bei sich zu Hause aufzunehmen, so lange bis er auf eigenen Beinen stehen konnte, er war sehr Tapfer, als er umzog und er war froh das Marion ihm die Handgreiflichkeiten von früher verziehen hatte.

Natürlich hatten beide darüber gesprochen und sie gab ihm zuletzt noch die Warnung mit auf den Weg, falls er versuchen würde, ihr zu nahe zu kommen, er mit den Konsequenzen leben müsste, dies hieß in seinem Sinne dann wohl Anzeige wegen Vergewaltigung und Gefängnis, so schwer er es auch hatte, er musste sich im Beisein von ihr beherrschen um ihr nicht zu nahe zu kommen, sonst wäre Klaus, ohne nichts auf der Straße.

Vier Wochen waren seit der Beerdigung vergangen, die beiden Mutter und Sohn drehten natürlich nicht einen Film miteinander und schliefen in seiner Nähe auch nicht miteinander , weil ja Klaus bei ihnen war, es war gut dass sie eine Vier-Zimmer Wohnung hatten, so konnte Peter in seinen Zimmer schlafen und Klaus hatte auch ein eigenes Zimmer, nur Marion war in der Nacht einsam und so kam es immer, wenn Klaus tief und fest mit Marions Hilfe schlief, da sie ihm immer eine Schlaftablette gab und dann kam ihr Sohn Peter immer zu seiner Mutter ins Bett, aber Klaus hatte keine Annäherungsversuch bei ihr seit seinem Einzug gemacht, er hatte Respekt vor ihr und wollte den Fehler den er früher gemacht hatte, nun nicht ein zweites Mal machen, denn es wäre sicherlich sein Ende, wenn er wegen so etwas auf der Straße landen würde.

Klaus wunderte sich nach einiger Zeit, denn immer wenn er von Marion eine Schlaftablette bekam, da konnte er die Nacht durch schlafen und fühlte sich am nächsten Morgen so wohl wie lange nicht mehr.
Marion fühlte sich da nur sicher, wenn Klaus seine Schlaftablette genommen hatte und das waren sehr starke Tabletten, denn sie verhalf ihm zu etwas, wovon er nicht aufwachte, da wusste sie, wenn Klaus davon nicht aufwachte, dann wäre der Weg frei zu ihrem Sohn um sich mit ihm zu vergnügen, davor musste sie sich natürlich noch ihren Mund ausspülen, denn welcher Sohn küsste schon seine Mutter, wenn sie gerade eben einen Mann mit ihren Lippen zum spritzen gebracht hatte, ja genau das machte Marion jedemal wenn Klaus eine Schlaftablette nahm, sie machte es ihm unter seiner Bettdecke mit ihrem Mund und ging erst, wenn er seinen Samen in ihren Rachen gespritzt hatte und der arme tief schlafende Kerl bekam Wochenlang davon nichts mit, das sie ihn jede Nacht, bevor sie zu ihren Sohn ging, seinen Samen mit ihrem Mund raubte.

Tagsüber aber seine Bücher zu wälzen, wälzte er lieber Heftchen und Klaus verschlang reihenweise Pornohefte, DVDs, Internet, er war einfach durch die Clubbesuche und den Sex mit ihr als Hure im Club total sexsüchtig, verschlang alles, was er kriegen konnte, in seinem inneren Auge sah er immer Marion, die ihn aufgenommen hatte, mit der er schon gegen Bezahlung geschlafen hatte, er war so vernarrt, jeden Abend vor dem Schlafen gehen und wenn er morgens die Augen öffne, spürte er seinen Schwanz und er konnte gar nicht anders, als das pralle Teil sanft zwei Mal am Tag und Abends zu massieren, es war eigentlich ein festes Ritual, erst Mal Abends ordentlich abspritzen, dann beruhigt einschlafen, oder dann morgens massieren und dann in den Tag starten, er hatte wenigstens Respekt und fiel nicht über sie her.

Klaus schnappte sich dabei immer sein aktuell favorisiertes Pornomagazin, blättere durch die Seiten. Seine Augen wandern über pralle Brüste, blonde Haare, lange Beine, Füße in glänzenden High Heels und lange Finger, die sich in feuchte und blank rasierte Schlitze schoben.
In seinem Kopf lief immer der gleiche Film und er massierte in Gedanken an seine Ziehmutter Marion dabei jedes mal seinen Schwanz und er spürte ein sanftes Zucken in seiner Rute und er blätterte die Seite um, diesmal kniete eine schwarzhaarige an einem Pool und reckte ihm ihren Hintern entgegen.

Endlich!, die Haustüre fiel ins Schloss, ihr Sohn war mit Freunden unterwegs und das Wochenende konnte beginnen, zwar war Klaus noch hier und sie musste nochmal raus zum Einkaufen und kam etwa eine Stunde später zurück und er half ihr dann auch noch den letzten Rest der Einkäufe aus dem Auto zu holen, all die Dinge, die in der Gluthitze des Sommers verderben konnten, waren schon im Haus und Marion schleuderte die Schuhe von ihren Füßen und räumte die nicht verderblichen Lebensmittel in den Kühlschrank und die kleine Vorratskammer.

Eine Sekunde lang überlegte Marion, ob sie nicht erneut in die Garage und somit in die herrschende Gluthitze wagen sollte, entschied sich aber zu Gunsten einer erfrischenden Dusche dagegen, auf dem Weg nach oben schon, begann sie sich zu entkleiden und als Marion schließlich in ihrem Bad stand, hatte sie nur noch Slip und BH an, aber nicht mehr lange, dann stand sie reglos unter der Dusche und ließ ihren aufgeheizten Körper vom lauwarmen Wasser umspielen und zwanzig Minuten später, mit einer duftenden Lotion eingeölt, ging sie im Bikini die Treppe hinunter und goss sich erst einmal ein großes Glas Wasser ein, dass sie in einem Zug leer trank, das war für ihren Durst gewesen, jetzt kam der Genuss, das Ritual, um alle Gedanken an die Woche langsam loszuwerden und mittel zum Zweck war in diesem Fall ein Glas Campari Orange.

Sie war gerade auf dem Weg zu Klaus Zimmer, als sie klopfen wollte, hörte sie eindeutiges Stöhnen von ihm und eine Frau, wohl aus dem PC stöhnen und sie lächelte, er war gerade wohl dabei sich mit seiner Hand ab zu reagieren, sie dachte an die Zeit wo er sie einmal im Monat im Club besuchte, wo sie mit ihm ein Rollenspiel jeden ersten im Monat machte, warum ging er nicht auf Tuchfüllung….

?, war er etwa in dieser Situation, wo sie ihm half über den Tod seiner Mutter hinweg zu kommen, schüchtern.
Aber sie war auch froh, das er sie nicht bedrängte, obwohl seit Klaus bei ihnen lebte, war auch ihr eigenes Liebesleben mit ihrem Sohn auf den Nullpunkt angelangt, sollte sie es versuchen, ihn zu verführen, jetzt am Wochenende wäre der ideale Zeitpunkt, denn ihr Sohn war nicht da, aber auch sie hatte ihren Stolz, es sollte schon von ihm ausgehen.

Monika lag im Bikini auf den Balkon und cremte sich ein und beobachtete das obere Fenster, wo sie einen Schatten wahr nahm und sie tat so als würde sie lesen, innerlich grinste sie, sie war sich sicher, er war scharf auf sie, mehrmals hatte sie gesehen, dass er eine Beule in der Hose hatte, mindestens einmal, da war sie sich ganz sicher, hat er…, mehr oder weniger verborgen auf dem oberen Balkon, die günstige Gelegenheit genutzt und es sich selbst gemacht, als Anregung für sein Kopfkino diente ihm damals ihr von Sonnencreme glänzender Körper, der nur sehr unzureichend mit einem knappen Bikini bedeckt gewesen war und sie diente ihm nur als Wichsvorlage und das ist etwas, was eine Frau nicht unbedingt gerne mag, auf der anderen Seite tut es aber auch gut zu sehen, dass es auch für eine Frau in reiferen Jahren noch möglich ist, einen jungen Mann zu erregen.

Am Anfang sicher unbeabsichtigt, später aber durchaus geplant, bot sie ihm bei solchen und ähnlichen Gelegenheiten ein wenig mehr, als man das gemeinhin als Frau tat, so wie jetzt auch.
Wie gesagt, Monika lag auf ihrer Liege und las, man wird sich erinnern, was sie sich nach dem Duschen angezogen hatte….., richtig, einen Slip und den knappen Bikini, bis eben lag sie noch mit in Höhe der Knöchel überkreuzten Beinen da, doch das änderte ich nach kurzer Zeit und legte ihre Beine parallel neben einander.

Klaus stand an der Brüstung, nein er versteckte sich, er war sich sicher, das ich ihn noch nicht entdeckt hatte und sie wusste, auf was er wartete, oder besser, auf was er hoffte und Monika, sie tat ihm den Gefallen, wenn auch nur wenig, öffnete ihre Beine, aber zu sehen bekam er ja nichts, der Slip bedeckte alles, was ihn interessiert hätte, aber ihr gefiel es, ihn zu reizen und zehn Minuten später, sie hatte die Beine abwechselnd wieder überkreuzt und beim Öffnen danach immer ein winziges Stückchen weiter aufgemacht, verschwand er plötzlich sehr schnell und sie ahnte, nein sie war sich ziemlich sicher, dass er nur deshalb so schnell verschwunden war, weil er es nicht mehr ausgehalten hatte und dringend seinen Schwanz entsaften musste.

Wieder einmal lächelte sie in sich hinein, ja sie gestand sich ja ein, dass es ein unfaires Spiel war, aber auf der anderen Seite, er bekam ja etwas geboten dafür, wenn er wieder auf den Balkon kam, würde sie ihm einen etwas aufregenderen Anblick gönnen, denn Möglichkeiten als Frau gab es viele. Vielleicht zu Anfang einfach nur ein wenig mehr Busen, nackter Busen versteht sich, wer weiß, möglicherweise würde er vielleicht mutiger werden…..?.

Die Waschmaschine meldete sich und sie stand auf und holte ihre Wäsche und hing sie auf, dabei sah sie nach oben und sah wie er von ihrem Blickfeld schnell verschwand, denn die Wäsche war heiß.
Ausschließlich Unterwäsche hatte sie gewaschen und zum Trocknen aufgehängt, während sie das tat, wurde ihr Bewusst, als er wieder auf dem Balkon spickelte, das er sich wohl an ihren BHs und Slips wohl gerade aufgeilte, ihre Unterwäsche, die da in der leichten Brise hin und her schwang und dieser Anblick würde doch ganz bestimmt seine Fantasie beflügeln und wieder einmal grinste Monika in sich hinein.

Sie sah an sich herunter und das Bild befriedigte sie weitestgehend, denn die Natur hatte es recht gut mit ihr gemeint, ihr flacher Bauch, keine Bindegewebsschwäche, ihr voluminöser Busen, noch sehr straff und alles schön in BHs mit der Körbchengröße von 85E verpackt, da brauchte man schon zwei starke Hände um einen Busen zu umfassen, so groß waren ihre beiden Lieblinge und wie sie im Club von ihren Gästen damals immer wieder zu hören bekam, für Männer ein erfreulicher Anblick.

Ihr kam der Gedanke, ihn zu reizen und sie tat es, ohne zu zögern und stellte es subtil an.
Sie grinste…. , „ Klaus, komm doch runter, die andere Liege ist doch frei, du musst nicht heimlich nach mir spannen, also komm, sei kein Feigling“, sagte sie grinsend nach oben.
Klaus ließ sich Blicken, sein Gesicht war total Rot, wohl nicht von der Sonneneinstrahlung und er sah sie an und nickte.

Eine Minute später lag er neben ihr auf der Liege, durch die Sonnenbrille die er trug, konnte sie sehen, wie er sie fast mit seinen Blicken auszog und sie anstarrte.
Marion grinste in sich hinein, sollte sie es dabei belassen?, eigentlich ja, aber irgendwie reizte sie das Spiel und sie überlegte sich den nächsten Schritt, musste sie etwa den Anfang machen und ihn hier und jetzt verführen, auf jeden Fall, war es nun an der Zeit, einen Schritt weiter zu gehen.

Eigentlich tat er ihr leid, aber das Spiel,erregte sie und zuerst ging sie mal einen halben Schritt weiter. „Macht es dir was aus, wenn ich meinen Bikini ablege, das gibt sonst so komische Streifen beim Sonnen“, sagte sie, warte nicht seine Antwort ab, da er ja keinen Ton heraus bekam, er hatte wohl einen Frosch im Halse und sie nestele an ihrem Bikini herum und legte ihren ganzen Busen frei und ihre Beine öffneten sich ein Stück und dann sah sie es, ganz langsam, ganz, ganz langsam, schob sich seine Hand über den Bauch zur Hose, er streichelte kurz über die Beule und verschwand dann in der Hose, wenig später fing die Hand an, sich auf und ab zu bewegen.

Ja Marion hatte es geschafft, er rieb sich den Schwanz.
Marion streckte sich und er bekam alles zu sehen, aber er reagierte sofort und zog seine Hand aus der Hose, Marion tat, als sähe sie es jetzt zum ersten Mal, was er ihr natürlich nie und nimmer abkaufen konnte, aber sie spielte die Komödie weiter und bedeckte sich züchtig und sie sah ihn an und stand auf, ging ins Haus und im Sichtschutz der Balkontüre zum Wohnzimmer griff sie sich zwischen die Beine.

Oh Gott, war sie nass geworden.
Sollte er den Wink nicht verstanden haben, war sie gerne bereit, sich im Wohnzimmer vor seinen Augen auf die Couch zu legen und es sich selbst zu machen, sie drehte sich noch einmal um und sie wurde mit dem Anblick einer heftig arbeitenden Hand belohnt, auch diesmal zog sich die Hand von ihm augenblicklich zurück, die Beule aber blieb, war sogar eher noch größer geworden.
„Komm endlich“, rief sie grinsend zu ihm hinüber und Klaus würde knallrot im Gesicht und er nickte.

Ihr war schon klar, dass er sie wollte, denn seine Beule war nicht zu übersehen.
Er schaute auch ganz genau hin, versteckte seinen Blick nicht und nickte anerkennend.
Sie lächelte ihn an, „warum bist du so schüchtern?, warum fragst du nicht einfach?“.
„ Sorry ich habe Angst, das du denkst ich würde das ausnützen und du schmeisst mich dann raus“, sagte er stotternd, als er unsicher aufstand.
Marion grinste über beide Ohren, „ aber spannen ist in Ordnung?….

, weißt du, ich habe da so ein Motto….., willst du es hören?“, grinste sie, „ es lautet, wem du es heute kannst besorgen, den vertröste nicht auf morgen“, und mit diesen Worten stieg sie aus ihren Slip und warf ihm das feuchte Teil vor seinen Füßen, „ vergesse meinen Slip nicht, wenn du ins Schlafzimmer kommst“, grinste sie ihn an.
Er schaute sie mit einem ungläubigen Blick an, „ ist das eine Einladung?“.

„Nein“, grinste sie ihn an, es ist eine Aufforderung!“, sagte sie und jetzt grinste er auch.
„Und zu was?“, fragte er mutiger.
„Erst einmal dazu, mir zu zeigen, was du in deiner Badehose hast“, sagte sie verführerisch zu Klaus. „Das kannst du haben!“, sagte er und mit einem Ruck riss er die Badehose nach unten und sein harter Schwanz sprang sie wippend an.
Marion leckte sich über ihre Lippen, „ mmmhhh, das sieht sehr gut aus“, sagte sie und verschwand und sie hatte auf dem Weg in ihr Schlafzimmer ihre Hand auf ihre Scham gelegt und rieb ihren Kitzler.

Gemeinsam stolperten Monika und Klaus eilig die Treppe nach oben.
Marion und Klaus hatten ja beide nicht wirklich viel auszuziehen und genauso waren beide auch perfekt vorbereitet, denn er war steif und hatte pralle Eier und Marion war total unterfickt und war nass und ihre Nippel standen hart ab und als sie im Schlafzimmer ankamen, schmiss sie ihn mit einem frechen Grinsen auf ihr Bett und legte sich so über ihn so, dass sie seinen Schwanz lutschen konnte und er dabei bequem an ihre Muschi in der berühmten 69er Stellung kam und er fingerte sie so gut, dass es ihr fast gekommen wäre, aber eben nur fast, das lag aber daran, dass sie noch nicht wollte, denn sie wollte ihn erst spüren, also, ließ sie von ihm ab, drückte ihn in die Rückenlage und bestieg ihn.

Obwohl, so ganz richtig war das nicht, denn sie legte sich so auf ihn, dass sein Schwanz an ihrer nassen Spalte lag und seine Eichel ihren Kitzler reizte, wenn sie sich auf ihm bewegte und sie bewegte sich sofort, nicht langsam, sondern schnell, so schnell, dass sein steinharter Schwanz fast sofort in ihre Grotte rutschte, kaum spürte er das, bohrte er sich so tief und fest in Marion, dass sie lüstern aufschrie.

Marion richtete sich halb auf, um ihn noch tiefer in sich aufzunehmen und begann sofort, ihr Becken zu bewegen und jetzt stöhnte er unter ihr auf und schrie fast, als sie auf ihm in die Hocke ging, die Füße neben ihm aufstellte, sich etwas in die Höhe schob und dann sofort wieder fallen ließ, ja das tat ihr gut. Sie wiederholte es einige Male, bis diese Bewegung ganz natürlich in einen heißen Fick überging.

Was dann kam, kann man nur eine wilde Rammelei, oder eben einen heißen Ritt nennen, die beiden vögelten miteinander und schrien ihre erlebte Lust laut hinaus und Monika auf ihm kam und konnte doch nicht aufhören, ihn schneller zu reiten und zu ficken und sie kam wieder und wieder und brachte ihn damit an den Rand des Wahnsinns.
Marion ließ sich nach hinten fallen, als ihr dritter, oder vierter Orgasmus langsam nachließ, sie wollte, dass der Fick noch länger dauerte, nein nicht um nochmal zu kommen, sondern um ihn möglichst lange in sich zu haben und sie bemerkte, dass er den Kopf hob und zusah wie sein Schwanz in ihr hin und her fuhr und das machte ihn noch geiler, sie bot ihm aber auch ein delikates Bild mit ihren wippenden Brüsten und dem delikaten Ritt auf seinen steinharten gut geschmierten Speer.

Für sie war es von Vorteil, das er sich vor einiger Zeit schon einen von der Palme gewedelt hatte, so konnte er länger seinen Mann stehen.
Sie beugte sich über ihn und ihr voluminöser Busen wippte vor seinem Gesicht hin und her und Klaus nutzte die Gelegenheit, an ihren Nippeln abwechselnd zu saugen, doch nicht lang, dann umfasste er sie an den Hüften und hob sie etwas hoch, sie verstand sofort und half ihm, indem sie die Füße wieder aufstellte.

Sofort fing er an, seine Ziehmutter wie ein Berserker zu stoßen und er hörte auch nicht damit auf, als es ihr nochmal kam, der Orgasmus war geil, intensiv und lang anhaltend und trotz der Intensität, mit der sie wild reitend auf ihm kam, spürte sie doch, dass er gleich auch kommen würde, aber er tat nichts, um das zu verhindern, stieß immer schneller und tiefer zu, bis er plötzlich mit einem lauten Aufschrei in ihre Grotte spritzte.

Völlig erledigt blieben beide auf einander liegen und rangen nach Luft, als sie sich schließlich von ihm herunter wälzte, keuchte er ihr zu, „ Mensch Marion, warum nur, haben wir das nicht schon früher getan?“.
Sie grinste und blieb ihm die Antwort schuldig, aber sie hatten es eben getan und Marion hatte die Hoffnung, dass es nicht das letzte Mal war und beide lagen einige Zeit nebeneinander, ohne sich zu berühren und ein kurzer Seitenblick belehrte sie, dass Klaus, ebenso wie sie nass geschwitzt war.

„Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich habe höllischen Durst“, sagte sie grinsend zu ihm.
„Ich auch“, sagte er zu ihr.
Marion rappelte sich hoch, „Wasser?“.
„Oh ja, kalt und viel“, sagte er zu ihr und sie grinste und ging in die Küche um das Verlangte zu holen.
Marion kam nach nicht mal einer Minute mit zwei Flaschen und zwei Gläsern wieder zurück und er lag er auf dem Rücken und sein Schwanz stand schon wieder steif in die Höhe, als habe es den Fick eben nicht gegeben und sie grinste ihn an und deutete auf seine Stange, „ entweder ist der ausgehungert, oder du hast die Kondition eines Pferdes“, und sie gab ihm sein Glas, goss beiden ein und sie tranken das Glas in einem Zug leer, genau wie das nächste Glas und Monika grinste ich ihn an und griff nach seinem Schwanz, „ schön, dass er wieder so steht, dann können wir ja weiter machen“.

Seine Hand griff nach ihrer Muschi und spreizte sie, die beiden grinsten sich an, dann kletterte sie über ihn, nein, nicht zum ficken, sondern zum gegenseitigen langen ausgiebigen Oralsex.
Marion tat ihr Möglichstes, um ihm Gutes zu tun, aber das war gar nicht so leicht, denn Schuld daran war seine Zunge, mit der er hervorragend umzugehen wusste, so kam es ihr dann auch wieder und das so stark, dass sie seinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten lassen musste, um Luft zu bekommen, aber auch um ihm nicht weh zu tun, dafür klemmte sie ihn zwischen ihren beiden Lieblingen ein und wichste ich ihn schnell und hart zwischen ihren Melonen mit ihrer Hand so hart, dass es fast ein Wunder war, dass er nicht spritzte und sie nahm es als gutes Zeichen seiner Standhaftigkeit.

Klaus leckte Marion einen weiteren Orgasmus entgegen, ohne dass er kam, dann brauchte sie, sie wollte es fast nicht glauben, eine Pause, um das richtig zu stellen, ihre Muschi brauchte eine Pause, sie wichste ihn immer noch zwischen ihren scharfen Granaten und spielte damit und er spürte, dass er sie für eine Weile in Ruhe lassen musste und fing eine Unterhaltung an, „ sag mal Marion, du hast vorhin gesagt, wem du es heute kannst besorgen, den vertröste nicht auf morgen, eigentlich ist das ja ein Motto für einen Mann, aber auf dich trifft das auch zu und du hast es mir richtig gut besorgt“, sagte er.

„Das freut mich“, sagte sie und ihre Hand spielte intensiver mit seinem Schwanz zwischen ihren Busen. „Aber sag mal, ist reiten deine Lieblingsstellung?“, stöhnte er.
„So halb und halb, würde ich sagen, aber andere Stellungen mag ich auch“, grinste sie ihn wichsend. „Welche zum Beispiel?“, stöhnte er sichtlich geschafft.
„Eigentlich egal“, grinste Marion ihn an, „ Hauptsache, ich werde gut gevögelt…. , und du?“
„Was, und ich?“, fragte er stöhnend.
„Wie fickst du am liebsten“, grinste sie.

„Eigentlich ist es mir auch egal, aber so ein klein wenig favorisiere ich den Fick von hinten“, stöhnte er.
Marion kniff seinen Schwanz und richtete sich auf die Knie auf, dann drehte sie ihm ihr Hinterteil zu, spreizte die Beine und sagte, „ na komm und bediene dich!“.
Kurze Zeit danach spürte sie erst seine Finger, die durch seine Spalte erst nach ihrem Kitzler fuhren und dann tief in ihren gut geschmierten Eingang eintauchten, keine zehn Sekunden später spürte sie dann auch wieder seinen Schwanz, der sich tief in sie bohrte und er begann sofort zu ficken und sie hatte nichts dagegen.

Noch mehr freute sie sich, als er erst ihren wippenden Busen einfing und diesen knetete und schließlich ihre Klitoris suchte und fand und die heftig massierte und sie wollte sich revanchieren und Marion griff zwischen seinen Beinen durch und hangelte nach seinen Eiern, die sie festhielt und es gefiel ihm, denn er fing an zu keuchen.
Nach ein paar Minuten und vielen heftigen und geilen Stößen, begannen beide, ohne dass sie es abgesprochen hätten, zu experimentieren und bei jedem Stellungswechsel, machten sie eine kleine Fickpause, in der entweder er sie leckte, oder sie seinen Schwanz mit ihrem Mund verschlang und ihn gierig lutschte, das war es ja, was sie an geilem Sex so liebe.

Irgendwann lag er auf ihrem Rücken und es folgten ein paar langsame und sanfte Stöße, ganz tief in sie und er begann sie in die Matratze zu nageln, als sei sie eine gut geölte Maschine und das tat ihr so gut, dass es ihr augenblicklich kam und sie sofort danach einen, wenn möglich, noch heftigeren Orgasmus bekam, sie kreischte, wie am Spieß, das war bestimmt so laut, dass es sicher die ganze Nachbarschaft mitbekam, wie er sie in die Matratze nagelte und dabei seine Handflächen zwischen der Matratze und ihren gigantischen Brüsten hatte, sie ins Ohr stöhnte und sie nagelte und mit beiden Händen ihren gigantischen Busen massierte und gierig knetete, das es schon fast schmerzte.

„Oh ja du fickst wirklich gut, ja massiere meine Titten dabei“, keuchte sie.
So fertig wie sie auch war, der harte Hammer der es ihr besorgte, machte sie so etwas von wuschelig.
Klaus war über sein Zeil schon hinaus geschossen, er war überreizt, er schaffte es nicht zu seinem Orgasmus zu kommen und er hämmerte unaufhörlich mit seinem steifen Dolch in ihre Grotte und sie bekam fast Schuldgefühle und beschloss, etwas dagegen und für ihn zu tun.

„Scheiße ich kann nicht mehr Marion, verzeih mir das ich nicht mehr kommen kann“, sagte er zu ihr total resigniert und rutschte von ihr herunter, er war eindeutig überreizt, sorry das ich es…“, sagte er und er sah sie an.
„Pssssttt“, machte sie, lächelte und legte ihm einen Finger auf die Lippen, „ sei ruhig, es ist alles okay, jetzt entspanne dich und genieße“, sagte sie, als sie küssend an seinem Körper herunter rutschte.

Klaus schloss die Augen, er tat alles,nur nicht sich entspannen, denn das was folgte war die süßeste Quälerei was einen Mann von einer reifen erfahrenen vollbusigen Frau nun widerfahren konnte.
„So ist brav“, lobte sie ihn und streichelte seinen Schwanz und seine Eier, massierte das Köpfchen und ließ ihn auch spüren, dass sie Fingernägel hatte, ihr war schon klar, dass er die Augen bald wieder aufmachen würde, denn schließlich gehörte „Sehen“, zum Genuss genauso dazu, wie das geile Fühlen.

Marion gab ihm als reife erfahrene Frau ausreichend Gelegenheit, ab und zu rutschte sie ein wenig zurück und leckte, oder lutschte seinen Schwanz und seine Eier, aber nie zu stark, um ihn womöglich noch zu überfordern und dann wieder rutschte sie näher an ihn heran, nahm seinen Schwanz in ihre Hand und rieb sein Köpfchen durch ihre Busenspalte, presste ihre Brüste zusammen und als er dazwischen dann auftauchte, küsste sie seine Eichel, dann und wann ließ sie seine Eichel auch ein paar Millimeter in ihrem Mund verschwinden und sie rutschte dann noch weiter vor und ließ seine Stange zwischen ihren großen Brüsten gleiten, hin und her bewegte sie ihren Busen und kam so in den Genuss, dass seine Eichel immer mal wieder bis zu ihrem Dekolletee vordrang und sie hörte seinen lauten Atem und sah, oder nein, vor allen Dingen spürte sie, dass er sich zwischen ihren Brüsten anspannte, dabei stöhnte und sie beschloss, das große Finale mit dem Busensex hier nun einzuläuten.

Etwas beherzter drückte sie ihre Brüste um seinen Schafft, rieb mit ihren gigantischen Brüsten seine Stange schneller und beschäftigte sich mehr mit ihren saugenden Lippen seiner Eichel und ihre Brüste, sie massierten dabei seinen Sack, so schön das auch für ihn war, so schnell merkte sie doch auch, dass sie dabei selbst wieder geil wurde und sie wichste ihn zwischen ihren Brüsten, erst langsam, dann immer schneller, immer fester drückte sie ihren Busen an seinem Schafft und immer schneller wichste sie mit ihren Brüsten seinen Schwanz, dann spürte sie, dass er sich plötzlich verkrampfte und legte noch einen Zahn zu, mit beiden Brüsten, versteht sich und so gelang es ihr,gerade als bei ihm die ersten Tropfen aus seinem Köpfchen schossen, ihren eigenen Orgasmus beim Busenfick zu erleben.

Beide waren total geschafft, ein Traum ging für ihn in Erfüllung, er hatte seinen Traum endlich wieder ficken dürfen.
Lange lagen sie noch zusammen, er spürte, als er sie in den Arm nahm und sie an sich drückte, sein eigenes Sperma, das immer noch zwischen ihren Brüsten hing und er küsste sie innig.
„Jetzt hab ich Lust auf Eis“, grinste Marion ihn an, „ wie wäre es wenn du mich zu Feier des Tages in der Stadt in eine Eisdiele einlädst“, setzte sie grinsend nach und er hatte nichts dagegen.

Beide standen auf und duschten nacheinander, es war Absicht das sie nicht zusammen duschten, denn die beiden wären wohl auch unter der Dusche unartig geworden und mit dem leckeren Eis wäre es nichts geworden, dann zogen sie sich an und liefen zur nächsten U-Bahn um in die Calver Passage zu fahren.
Beide himmelten sich an, als sie den Liebesbecher für zwei und den Latte Macchiato während der untergehenden Sonne in der überdachten Passage genossen, er hatte sich längst in die reife Frau verliebt und auch sie hegte Gefühle für ihn, aber beide waren zu schüchtern um ihre Gefühle verbal zu erwidern
Er sah sie an und verfolge sie mit den Augen und unter dem Tisch pulsierte sein Schwanz, er hatte sogar den Eindruck, dass er noch härter geworden war, als er daran dachte, was sie heute mit ihm so alles angestellt hatte, wie sie jetzt ihm gegenüber saß, wie sie sich kleidete, ja sie war modisch, sehr ordentlich angezogen, jetzt trug sie einen knielangen schwarzen Rock, darüber ein weißes Topp und ihre Konturen ihrer gigantischen Brüste waren unter dem feinen Stoff gut zu sehen, diese Brüste die ihm heute so was schönes bescherten und sein Schwanz pumpte bei dem Gedanken und er spürte unter dem Tisch seinen Schwanz pulsieren und fasste nach unten und richtete seine Hose, damit er mehr Platz darin hatte.

Marion wusste genau wie es um ihn stand und auch ihr ging es nicht besser, sie fasste nach unten zu ihrem Rock und rieb mit dem Zeigefinger ihre nasse Scham durch ihr feuchtes Höschen, kam mit dem Finger wieder hoch und fuhr mit dem feuchten Finger in den Eisbecher, nahm etwas Sahne auf und leckte es dann genüsslich vor seinen Augen ab, dann wiederholte sie das ganze noch mal und er sah wie ihr Finger nass glänzend unter dem Tisch hervor kam und sie fuhr wieder mit dem Finger in die Sahne und führte ihren benetzten Finger zu seinem Mund und er leckte genüsslich die Sahne und den darauf befindenden Honig von ihr ab.

Er fasste sich unter dem Tisch und seine Finger drückten nochmals seinen Schwanz in eine bessere Lage und er versuche, sein Teil unmerklich zu massieren.
Marion grinste und verschränkt die Arme vor ihren Brüsten, dabei drückte sie mit ihren Armen ihren Busen fester zusammen und Klaus Augen wurden größer und sie öffnete leicht die Beine und sie spürte ein warmes Rinnsal, das sich seinen Weg aus ihrer Muschi über ihren rechten Oberschenkel hinab zu dem Stuhl der Eisdiele bahnte.

Lasziv zog Marion ihren Finger durch ihre Spalte und hielt sie ihm hin, „ willst du noch mal kosten?“, fragte sie und er sah sie an und sah sich um, keiner hatte die beiden Turteltauben wohl bei ihrem Vorhaben bemerkt, er dachte zu lange nach und sie resignierte, „ dann eben nicht“, mit diesen Worten schob sie grinsend ihren Finger wieder in den Mund und leckte ihn ab.
„Hast du Lust mich zu Dr.

Müller zu begleiten, ich will dich fühlen“, flüsterte sie Klaus leise zu.
„Wie Müller, willst du im Drogeriemarkt ficken“, flüsterte er fassungslos zu ihr.
„ Nein Sexkino Doktor Müller, da gibt es ein kleines Kino und es hat bis 22 Uhr auf und ist ganz in der Nähe an der alten Poststraße“, sagte sie grinsend zu ihm.
Klaus brauchte nach dem Zahlen noch zehn Minuten bis er aufstehen konnte und er folgte dann ihr.

Im Kino gingen sie in den nächstbesten Film und im Schutz der Dunkelheit befummelten sie sich.
Klaus war noch tiefer in den Sessel gerutscht, seine Beine waren weit gespreizt und er hatte sich seine Hose ausgezogen und er wichste wie besessen, sein Schwanz fing zu pulsieren an und er spürte ein irres Kribbeln in seinen Eiern und sein Atem wurde schneller, er stöhnte schon.
„Hey, hey, noch nicht mein Lieber!“, bremste Marion ihn.

Seine Augen waren fest auf die Leinwand gerichtet, sie flüsterte, „ du kannst wohl nicht hören“, sagte sie streng und kam vor ihm auf Knien auf ihn zu, er sah nach unten und sah wie sie wie eine läufige Raubkatze sie es sich verführerisch an ihn ran machte und ihre gigantischen Brüste baumelten mit jeder Bewegung sanft zwischen ihren Armen hin und her.
Das Kribbeln in seinen Eiern war schon fast unerträglich als Monika sich vor seinem Sessel herunter beugte, dicht vor ihm, ihren Kopf nur wenige Zentimeter von seinem harten Schwanz entfernt, stoppte sie ihre Bewegung.

„Halt“, sagte sie fast sanft und er sah ihr tief in die Augen und seine Hand gehorchte ihrem Befehl.
Mit funkelnden Augen erwiderte Marion seinen Blick, „ dir gefällt wohl sehr, was du hier siehst, mh?“
„Meinst du den Porno oder dein einladendes Dekolletee?“
Marion grinste, „ dass du den Film geil findest, habe ich ja schon gesehen“, sagte sie und ihr Blick wanderte zu seinem dicken Schwanz, „ na mein süßer, wäre Praxis nicht besser, als nur trockene Theorie?“, ohne eine Antwort abzuwarten, schob Marion ihren Kopf nach vorne und er sah in ihr Gesicht und endlich berühren ihre Lippen seine pulsierenden Eier und mit einem sanften Schlürfen saugte sie seinen Sack in ihren warmen weichen Mund und entlockte aus seinem Mund augenblicklich ein tiefes Stöhnen.

Ihre Zunge umspielte weich seine Eier, dann griff sie nach seinem Prügel und fing an, seinen Schwanz langsam zu wichsen und Klaus hatte das Gefühl, jeden Moment zu explodieren.
Marion leckte jetzt langsam mit ihrer Zunge über seine Eichel, dann saugte sie sein ganzes Teil tief in ihren Rachen hinein und ihre Finger kneteten vorsichtig seine Eier.
Langsam begann er, mit seinem Becken einen Takt vorzugeben und den Mund seiner Ziehmutter zu ficken und sie ließ ihn gewähren und sein Schwanz glitt durch ihre fest geschlossenen Finger und verschwand zwischen ihren feucht glänzenden Lippen in ihrem samtweichen heißen Mund.

Klaus zitterte und er spürte die Spannung in seinen Beinen, sein Schwanz pumpte, aber die endgültige Erlösung ließ ihn im Stich und so sah er zu, wie seine reife vollbusige Begleitung im Kino ihn mit dem Mund verwöhnte, während auf der Leinwand der Darsteller die Titten seiner Darstellerin fickte.
„Was soll ich noch für dich machen mein Sohn“, wollte nun Marion wissen und er starrte sie dabei fassungslos an.
„Na komm schon!, Mami macht alles, was du möchtest“, sagte sie grinsend mit verschmierten Mund zu ihm und er zuckte hilflos die Schultern, was für eine geile Situation, er war geil bis zum Äußersten, ein Porno flimmerte über die Leinwand und seine Ziehmutter saß halbnackt vor ihm, seinen Schwanz in ihrem Mund, ja er wusste genau, was er wollte, konnte es ihr aber einfach nicht sagen…, schüchtern eben und sie lächelte ihn an, „ ich verstehe, ich hab dich in der Eisdiele wohl zu heiß gemacht“, lächelte sie ihn an, „ komm, ich helfe Dir, das ist ja wohl das Mindeste, was ich jetzt tun kann“, sagte sie zu ihm und mit einer flinken Bewegung nahm sie auf seinem Schoß Platz und ließ seinen Schwanz sofort tief in ihre Muschi gleiten und dann ließ sie langsam ihr Becken kreisen und drückte ihm ihre tollen Brüste ins Gesicht und er begann gierig, ihre harten Nippel zu saugen und seine Hände hielten ihren Hintern fest und folgten den kreisenden Bewegungen.

Natürlich waren die beiden nicht unentdeckt geblieben, hinter ihnen standen dann drei Herren mit herunter gelassenen Hosen und wichsten sich, direkt vor den Augen von Marion und für Klaus war es ein ungewöhnliches Gefühl, das sich drei Menschen hinter seinem Rücken sich wichsten und er sah wie Marion ihr Top auszog und ihre Brüste aus ihren BH-Körbchen anhob und sie den wichsenden Schwänzen entgegen hielt und Klaus Hände krallen sich in ihre Arschbacken und er schob seine Finger immer weiter zu ihrer Rosette und sie drückte ihm ihren Arsch entgegen und schob sich sich so einfach einen seiner Finger in ihr enges Loch und er spürte an seinen Finger in ihrem Arsch,jede ihrer geilen Regungen und wie sich sein Schwanz in ihrer Spalte bewegte.

Ein tiefes Stöhnen drückte aus ihrer Kehle während sie ihm ihr Becken entgegen presste, seine Hände hielten ihre Hüfte fest und schoben sie immer heftiger auf seiner Latte hin und her.
Marion stöhnte bei jedem Stoß und ihre Becken klatschen heftig aneinander und er fickte sie immer härter und rammte ihr seinen Schwanz tief in ihr geiles Loch und in Ekstase warf sie ihren Kopf zurück. Klaus krallte sich nun mit beiden Händen an ihren Brüsten fest während er ihre Grotte rücksichtslos nagele.

Auf der Leinwand sah er, wie der Pornodarsteller seiner blonden Darstellerin in den Mund und das Gesicht absahnte, gierig versucht die Blondine im Film, jeden Schuss aufzufangen und sich nicht den kleinsten Tropfen des Spermas entgehen zu lassen, trotzdem lief es aus ihren Lippen und von ihrem Kinn herunter.
Marion brachte ihn wieder in die Gegenwart zurück und sie presste ihr Becken fest gegen seinen Schwanz.
Endlich, angetörnt von ihr und den Film, spürte er den Saft unaufhaltsam in sich aufsteigen, seine Bewegungen wurden langsamer, seine Rute zuckte in ihrer Grotte und seine Eier pumpten, er war soweit und auch die drei waren auf dem Weg zum Finale und der erste ergoss seinen Schwall auf ihre nach oben gepressten Brüste und er wichste auf ihren Busen und mit lautem Stöhnen pumpte er sich bei ihr die Eier leer, sein Sperma klatschte auf den Busen von Klaus Begleitung.

Der nächste sorgte dafür das Marions Busen noch mehr von der milchigen Flüssigkeit ab bekam und auch der dritte sorgte dafür das ihr Busen noch mehr eingesudelt wurde.
Marion stieg von Klaus ab und ging vor ihm auf die Knie, mit den Worten, „Du solltest nicht zulassen, dass du so viel Druck aufbaust, deine Mutter wird sich in Zukunft noch öfter um dich kümmern, mein Sohn, denn Du scheinst mir doch etwas vernachlässigt zu werden, mein Sohn“ sagte sie grinsend und sah die drei Herren nacheinander an und Marion konnte die erstaunten Gesichter der dreien sehen, sie hatten sich wohl verhört.

Schnell machten sie sich für die Straße tauglich und verschwanden lachend im nächsten Taxi und sie fuhren schnell nach Hause.
Dort ging Marion dann unter die Dusche und reinigte sich von den vier Spritzern gründlich.
Immer wieder geisterten die Bilder des gerade Erlebten durch sein Kopf, wo war er da nur hin geraten.
Glücklich und mit einem Lächeln im Gesicht schlief er dann auch in seinem eigenen Bett ein.
Auch Monika war glücklich, endlich hatte sie mal wieder Sex gehabt, gerade diesen Grund, warum sie sich ihrem Sohn verweigerte, weil er zu ihnen gezogen war und beide versuchten, das er nicht hinter das Geheimnis der Inzestbeziehung kam, genau diesen hatte Marion verführt und sie war sich sicher das ihr Liebesleben wieder einen geregelten Gang gehen würde, sie müsste Klaus nur noch einweihen, dass sie es auch mit Peter, ihrem eigenen Sohn und Arbeitskollege von Klaus trieb.

Marion stand auf um zur Toilette zu gehen und sah durch die angelehnte Türe von Klaus Zimmer, das sich seine Bettdecke so verdächtig bewegte und sie grinste in sich hinein, als sie dann zur Toilette ging.
Klaus war schon seit einiger Zeit wach und dachte unter der Bettdecke wichsend an das gestrige geile Erlebte mit der vollbusigen Frau sie ihn nach dem Tod seiner Mutter aufgenommen hatte und als er in seinem inneren Augenkino das Geschehene von gestern vor dem Eisessen, während des Eis essen und nach dem Eis essen, abspielen ließ, da wanderte unweigerlich seine rechte Hand zu seinem Schwengel, der Dank Morgenlatte schon eine beachtliche Größe unter der Bettdecke hatte und er presste sanft und rhythmisch mit seinen Fingern, seine Eichel zusammen und er spürte seine Erektion wachsen und schob seine Hand in die Unterhose als sein Handy auf dem Nachttisch vibrierte und er nahm es fluchend an sich, wer um Himmels willen schickte ihm frühmorgens am Sonntag schon eine Whatsappnachricht.

Marion nebenan aus dem Schlafzimmer, hatte ihm nach ihrem Toilettengang grinsend eine Nachricht geschickt, „ na mein kleiner süßer Wichser…. , schon wieder bei der Sache???“, drei freche Smilys vollenden den Text, er grinste in sich.
Es vergingen einige Sekunden, sein Handy vibrierte erneut, noch eine Nachricht von seiner Ziehmutter, sie schrieb ihm, „ soll ich dir helfen?“, wieder endete der Satz mit drei Smileys und er überlegte, was er antworten sollte, aber schon vibrierte es erneut in seiner Hand und er tippte grinsend auf das Display und ein Bild lud und vor ihm tauchte ein sexy Selfi auf, seine Ziehmutter stand in roter verführerischen Unterwäsche vor ihrem Spiegel, ihre Beine hatte sie leicht gekreuzt, die rechte Hand hatte sie ein Stück in den halbtransparenten Slip geschoben und er sah sie an, in dem BH unter der Nachtwäsche, sah sie aber auch geil aus, aber irgendwie anders, seine Augen huschen über das Bild, ohne zu Zögern zog er es an interessanten Stellen größer auf.

Brrrt…. die nächste Nachricht…. , noch ein Bild, sie lag auf dem Bett und hatte ihre Beine gespreizt und wies ihm mit dem Finger den Weg zu ihrer Spalte, dabei grinste sie in die Kamera.
Klaus wichste sich weiter, während er die Fotos betrachtete und sein Schwanz pulsierte und er ertappte sich dabei, das Bild gierig anzustarren.
„Na, kannst du schon darauf abspritzen“, fragte sie ihn per Whatsapp – Nachricht, wieder folgte ein süßes Smiley, „ na mein süßer was willst du noch sehen?, ich mache es sofort für dich!“, schickte sie ihm als weitere Nachricht und ein weiteres Bild kam, sie kniete auf dem Bett uns hatte ihre Beine weit gespreizt, ihren Slip tief in ihre Spalte gezogen.

Sofort erschien ein weiteres Bild auf seinem Smartphone, sie hatte ihr Nachthemd hochgezogen und gab ihm den Blick auf ihre im BH verpackten großen Brüste frei und ein Smiley grinste ihn verdorben dabei an und er wichste langsam seinen Schwanz und genoss den geilen Anblick.
Klaus saß auf dem Bett und dachte an den gestrigen Abend und stellte sich gerade das Pornokino vor, wie sie auf seinem Schoß saß und der Gedanke macht ihn wild und er blätterte die bereits von Monika erhaltenen Bilder durch, während er sich immer schneller wichste und unterdrückt stöhnte.

„Warte, noch nicht!“, hörte er eine Stimme an seiner Türe und er zuckte zusammen und sah zur Türe indem Monika stand und ihn anlächelte, dann kam sie mit wackelnden Brüsten unter ihrem Nachthemd zu ihm an sein Bett, beugte sich herunter und er konnte von oben in ihr heiß verpacktes Dekolletee schauen und sie gab ihm einen Kuss direkt auf den Mund, „ na darf ich dir helfen mein Schatz, ich weiß doch, was du jetzt brauchst“, grinste sie ihn an.

„Ja, aber…, wenn dein Sohn kommt“, fragte er.
Erneut küsste sie seinen müden Einwand weg, „ nix aber!, der kommt erst im laufe des Abends und du willst es, ich will es und wir können es wohl auch beide ganz gut gebrauchen“, dann grinste sie ihn an und lehnte sich einfach auf ihn, um ihn sanft mit ihrem Körper auf sein Bett zu drücken und er spürte ihren warmen Körper, roch ihre Haut und gab dem sanften Druck langsam nach.

Sie sah Klaus tief in die Augen, „ na haben dir meine Fotos gefallen?…. , ganz ehrlich!“, flüsterte sie und ihr Gesicht war dicht vor dem seinem.
Ihre weich geschwungenen Lippen waren nur eine Handbreit von seinen entfernt.
„Ganz ehrlich, als ich deine Bilder gesehen habe, bin ich mordsgeil geworden und wollte dich sofort ficken“, hörte Klaus sich selbst antworten und seine Hände tasteten sich frech zu ihrem Hintern vor.
„Oh, das ist schön, denn ich wollte dich auch schon sooo lange“, flüsterte sie ihm ins Ohr und Klaus stöhnte unterdrückt und ein Schauer lief ihm den Rücken herunter und kroch in seinen Schwanz, seine Unterhose spannte fast schmerzhaft und seine vollbusige Ziehmutter, schien ihr Becken noch fester gegen seines zu pressen.

Klaus schob seine Hände noch weiter zwischen ihren Arschbacken und seine Zeigefinger fummelten sich dabei unter den Stoff ihres dünnen Slips und schoben sich an ihrer Spalte entlang nach vorn und er entlockte aus ihrem Munde dabei ein kehliges Stöhnen, dann zog er Monikas Arschbacken weit auseinander und Sie stöhnte küssend in seinem Mund noch tiefer, zwischen zwei Küssen, flüsterte sie schon sichtlich erregt, „ wow, du willst mir wohl meinen Arsch aufreißen“, noch bevor er antworten konnte, presste seine Ziehmutter ihre Lippen wieder auf seinen Mund und Monika biss sich an seiner Unterlippe fest und der Schmerz durchzuckt ihn, denn das hatte vorher noch nie eine Frau bei ihm gemacht.

Allmählich löste sich Marion von seinen Lippen und setzte sich aufrecht, von oben herab sah sie ihn gierig an, langsam ließ sie ihr Becken kreisen und er bemerkte ihre Feuchtigkeit, die begann, seine Unterhose zu durchnässen.
Seine Latte war steinhart und presste sich durch den Stoff in die Spalte seiner Ziehmutter und Klaus, er grinste sie an, „ ich finde Marion, dass du zu viel anhast“, sagte er mit rauer Stimme zu ihr.

Sie grinste ihn frech zurück, „ dann zieh mir alles aus, was dich stört“, sagte sie in einem verruchten Ton zu ihm und seine Hände tasteten sich nach oben, er schob Marions Nachthemdes über den Kopf. „Weg damit!“, er liebte diesen Anblick von heiß verpackten großen Brüsten, wie sie gerade so halb über seinem Gesicht baumelten.
Ihre Brüste sahen in dem BH bombig aus und warteten darauf, angefasst und geknetet zu werden.

Mit beiden Händen versuchte er ihre Brüste zu umfassen, was ihm schlichtweg nicht wegen ihrer geilen Größe gelang und sie streichelte ihm dabei sanft über den Kopf.
Seine Hände ließen von ihren Brüsten ab und wanderten wieder auf ihren Po und wieder schob er zwei Finger weit zwischen ihre prallen Backen und sie grinste als sie auf seinen Oberschenkel saß, „ uh, du kannst es nicht lassen, oder?“ und Klaus grinste breit, „ los Marion, zeig mir dein geiles Fötzchen, ich will es sehen!“, sagte er zu ihr und setzte grinsend nach, „ also, runter von mir und raus aus dem Slip!“.

Langsam stand Marion auf und zog ihren tief zwischen ihre Lippen gedrückten Slip aus, dann warf sie ihm den Stofffetzen aufs Bett, „ hier mein süßer, kannst du haben, das nasse Ding“ und er griff zu und roch Marions Duft und hatte das Gefühl, seinen Kopf in einen Honigtopf zu stecken, denn der süße Duft und der nasse Saft an seinen Fingern betörten ihn gewaltig.
Monika hatte sich inzwischen mit weit gespreizten Beinen zu ihm aufs Bett gelegt, „ na, was meinst du? Gefalle ich dir?“, flüsterte sie und rieb dabei sanft ihre glänzende Spalte und schob sich zwei Finger dazwischen und öffnete ihre Schamlippen.

Klaus stockte der Atem und er fürchtete, bald zu explodieren, „ oh Marion, du bist eine ganz schön geile Sau!“, stöhnte er und legte sich dicht vor ihre Pussy, „ geil…. , von diesem Anblick kann ich nicht genug bekommen“, setzte er stöhnend nach, während er den Duft ihrer Muschi einatmete.
„Na dann warte mal, ich zeige dir noch ein bisschen mehr“, lockte sie ihn noch näher heran und ihre Finger reiben lassziv über ihre Schamlippen, verschwanden immer mal wieder wie zufällig dazwischen.

Sanft hielt sie ihre Muschi mit einer Hand offen, während die andere den Kitzler und das tropfende Loch massierte, dann steckte sie langsam zwei Finger tief in sich hinein.
Klaus Schwanz schmerzte bei diesem geilen Anblick und ergriff nach ihrer Hand und zog die Finger aus ihrem Loch, sah sie an, „ ich will deinen Saft“, dann leckte er ihre Finger ab und nahm ihren Zeigefinger so tief in den Mund, dass er fast würgen musste, aber dieser Saft machte ihn noch ganz verrückt!
Sie grinste, „ du darfst gern auch direkt aus meiner Spalte lecken“ und er sah seiner vollbusigen geilen Ziehmutter zwischen ihren Brüsten hindurch an, „ will ich jetzt nicht“, sagte er und schob ihr seine zwei Zeigefinger in die nasse Möse und grinste zu ihr hoch, „ ich will noch ein bisschen dein Loch sehen!“.

Klaus rutschte noch näher an sie heran, sein Gesicht rückte ihrer Muschi bis auf wenige Zentimeter auf die Pelle und seine Finger spreizten ihr reifes Loch soweit es ging und dann nahm er mit einem kühnen Schwung ihre Perle in den Mund und Augenblicklich fing seine vollbusige Ziehmutter vor ihm an, geil zu zucken und er schob zwei weitere Finger in ihre nasse Muschi und massierte ihre Perle mit seiner rauen Zunge und ihre Hände krallten sich in seine Haare + pressten sein Gesicht in ihre nasse Grotte.

Wenige Augenblicke später ergoss sie sich zuckend und stöhnend in einem dünnen Rinnsal in seinen Mund.
Sie sah ihn an, „ jetzt aber solltest du auch endlich mal deine Shorts ausziehen“, sagte sie zu ihm und er sah sie Erwartungsvoll an, dann stand er vom Bett auf und zog sich seine Unterhose über seinen inzwischen schon sehr sperrigen Ständer und sein Prügel sprang ihr praktisch entgegen.
„Ja, lass ihn endlich raus, der braucht ein bisschen Freiheit“, lobte sie ihn und nahm sanft seinen Schwanz in ihre Finger, „ da ist ja das geile Teil und es sieht wie gestern echt lecker aus“, grinste sie.

Klaus blickte zu ihr hinunter, seine Knie fühlten sich weich an wie lange nicht und sie schaute zu ihm auf und er nahm ihren Kopf in seine Hände und führte ihn zu seinem Schwanz, bis er ganz dicht vor ihrem Gesicht stand, grinste, „ hör auf zu reden, fang an“, flüsterte er als sich die erste Berührung von ihrer Zunge wie ein elektrischer Schlag traf, behutsam und langsam legte sie seine pralle Eichel frei und leckte seine dicke Kuppe und Sie schien jede Berührung so zu genießen wie er selbst.

Klaus hielt den Kopf seiner Ziehmutter und massierte ihn leicht und sie leckte und saugte inzwischen gierig an seinem harten Teil und ließ seinen Schwanz immer wieder aus ihrem Mund ploppen, dabei grinste sie ihn breit an und öffnete ihren Mund und inhalierte seinen Schwanz so tief sie nur konnte. Seine rasierten Eier drückten an ihr Kinn und er hatte das Gefühl, bis in ihrer Kehle vorgedrungen zu sein, sein Schwengel pumpte und seine Eier kribbelten.

Marion schob seinen Schwanz rhythmisch und tief in ihren Mund, ihre Spucke lief dabei beim Blasen aus ihren Mundwinkeln und tropfte auf das Bett und er ging leicht in die Knie und presste Monikas Kopf fest auf sein Teil und sie musste ein wenig würgen, lächelte ihn dabei aber geil und gierig von unten an. Sein Schwanz steckte tief im Hals seiner vollbusigen Ziehmutter, die ihn nach dem Tod seiner eigenen Mutter aufgenommen hatte und sie saugte an ihm, als würde sie ihn fressen wollen.

Sie wurde noch gieriger und klatschte mit ihrer Hand auf seinen Hintern, als ob sie ihn noch tiefer in ihren Hals hämmern wollte und sie griff mit beiden Händen nach seinen Pobacken und Monika zog sein Becken fest zu ihrem Gesicht und er spürte ihre Zunge an seinem Sack.
Behutsam schob sie ihm einen Finger in seinen Arsch und bewegte ihn sachte hin und her.
Es durchzuckte ihn und er konnte kaum noch stehen und hatte das Gefühl, sein Schwanz würde mit jeder Berührung noch weiter wachsen.

Schließlich gab sie seinen Schwanz langsam frei und massierte das nass glänzende Teil, genüsslich wichste sie seinen Schwanz dicht vor ihrem Gesicht und schob seine violett glänzende Eichel über ihre Wangen, Augen und Stirn.
Klaus genoss den Anblick und das Gefühl und überlegte, wohin er spritzen wollte, plötzlich aber schlug sich Monika mit seinem harten Teil fest ins Gesicht, dann rieb sie seine Kuppe über ihre feuchten halb geöffneten Lippen, dann Peng, der nächste Schlag voll auf ihre Wange und Sie lächelte ihn an und er explodierte fast dabei.

Immer wieder schlug sich Marion mit seinem harten Teil ins Gesicht, zwischen den Schlägen massierte und leckte sie seine Eichel inbrünstig, schließlich ließ sie seine Eichel immer wieder auf ihre schön verpacktes Dekolletee an ihren Brüsten schlagen und wichste ihn dabei.
Der Anblick und das Gefühl ihrer verpackten Brüste, war eindeutig zu viel des guten für den Armen und sein Schwanz begann zu pumpen, seine Beine zitterten und er spürte seine Eier kribbeln und ihren Finger noch dabei tief in seinem Po, immer wieder schlug sie seinen Schwanz auf ihre Brüste und sie steigerte die Geschwindigkeit ihrer Handmassage, dann nahm sie ihn wieder in den Mund und seine Eichel lag jetzt nur noch auf ihren Lippen und sie sah dabei nach oben und er sah ihr in die Augen und sah dabei auch noch zu, wie sie ihn saugte und gleichzeitig auch wichste.

Klaus Atem ging bei dem Anblick und dem geilen Gefühl natürlich immer schneller und er stöhnte und sah seine vollbusige reife Ziehmutter lächeln….., „ komm jetzt“, hauchte sie Klaus dann mit einem verführerischen Augenaufschlag entgegen und er hielt die Luft an, denn ihre Zungenspitze spielte an der Unterseite seiner prallen Eichel hin und her, in ihm brodelte bereits ein Vulkan und war kurz vor dem Ausbruch und er klammerte sich mit beiden Händen an ihren Kopf und versuche sich zu halten.

Seine Hände krallten sich in ihr Haar, plötzlich schob sie ihn tiefer in den Mund und nahm seinen Schwanz so tief sie nur konnte und er ergoss sich augenblicklich in ihren Hals und in wilden Stößen schoss sein Saft in ihre Kehle und er presste ihren Kopf gegen sein Becken und sie schluckte und schmatzte und schluckte nur noch seinen geilen Saft.
Ermattet sank er danach zu Boden, „ wow, du bist völlig versaut und verrückt“, sagte er zu ihr.

Marion lächelte sanft, „ danke, du aber auch, aber beim nächsten Mal darfst du mir auch ins Gesicht oder zwischen meinen Brüsten spritzen“.
Er nickte und starrte seine mit Sperma verschmierten Ziehmutter an, „ beim nächsten Mal… ja klar!“. Sie sah ihn ernst an…..“ ja, beim nächsten Mal!, wenn du es brauchst, dann melde dich einfach wenn mein Sohn nicht da ist und wir uns ab und zu gemeinsam austoben könnten“ und mit diesen Worten verließ Sie sein Zimmer und beide wurden zu gierigen Wiederholungstätern.

Ende Teil 09.


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