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Das mollige Mädche.

Unverhofft kommt oft aber wenn es kommt dann mit Wucht. Freitag früh, meine Frau zum Bahnhof gefahren, sie musste zu ihren Eltern. Sturmfreie Bude für die ganze nächste Woche angesagt. Meine Gedanken kreisten und gingen alle Gegebenheiten durch wie Mann diese Zeit sinnvoll nutzen konnte.

Eine alte Freundin angerufen, mit der ich ab und zu mal einige nette Spielchen treibe. Sie ist geschieden, total untervögelt und um jeden Schwanz dankbar der sich spontan anbietet.

So schlimm ist es nicht, sie freut sich trotzdem wenn ich bei ihr mal durchputze und mein Rohr in Stellung bringe. Nachmittag bin ich gleich bei ihr vorbei ohne großes Gerede, rein in die Mutti und meine Spermaspuren zurückgelassen An ihrem zufriedenen Gesichtsausdruck konnte ich sehen du kannst jederzeit wiederkommen ich habe immer ein offenes Loch für dich.

Der weitere Nachmittag brachte nichts Besonderes , etwas da und dort.

Erst mal ein Bier aufgemacht und Hamster eingeschaltet um sich in dieser versauten geilen Welt umzusehen. Nicht lange der erste Kommentar über meinen Schwanz, “ in einer Galerie abgelichtet“ der ist aber groß würde mir gefallen. Sofort das Profil der Dame begutachtet es zeigt Bilder einiger fülligen jungen Frau mit mächtigen Möpsen und einer fleischigen leicht behaarten Möse.

Vorsichtige einen Chat begonnen und siehe da die Dame zeigte sich anfangs etwas zurückhaltend später etwas offener.

Sie öffnete ihr Herz über die Männer, wie sehr sie sich wieder mal nach einem Schwanz sehne. Kein Problem, da könnte ich Abhilfe schaffen und meinen Freund in Stellung bringen.

Ich bekam raus wo sie wohnte und stellte fest eine Stunde mit dem Auto, dann könnte ich sie trösten. Mein Vorschlag kam gut, die Dame zierte sich noch ein wenig, nach dem Motto ich weiß nicht, bin eigentlich zu schüchtern für so eine schnelle Entscheidung.

Durch den weiteren Chat erfuhr ich dass sie 32 Jahre Jung ist und auf ältere Männer steht. Warum dann diese Zurückhaltung? Sie wohnte allein was konnte schon passieren. Inzwischen war mir bekannt, wenn dann nur mit Gummi da sie keine Pille nimmt und kein Risiko eingehen möchte.

Ich wollte unbedingt diesen Samstagabend retten, mit der jungen Dame ein Treffen vereinbaren um ihr zu zeigen wie mein kleiner Freund sich freut bei ihrem Anblick.

Ich bin kurz weg, kam von ihr. Das war’s denke ich, der Mut hat sie verlassen. Schade, ein Samstagabend ohne junge Frau bahnte sich an. Nach ca. 10 Minuten kam ein alles klar gib mir deine Handy Nummer, ich rufe dich an. Sie rief an, gab mir ihre genaue Anschrift und ich machte mich startklar.

Nach einer Stunde stand ich vor ihrer Haustür und klingelte bei ihrem Namen. Der Summer der Tür erklang und ich trat ins Treppenhaus.

Etwas aufgeregt stieg ich die Treppe nach oben und sah sie in der Türe stehen. Lange dunkle Haare ,ein hübsches Gesicht mit einem wahnsinnigen Lächeln. Sie bat mich herein, überreichte ihr schnell noch einen Strauß Blumen den ich vorher noch organisiert hatte. Das sollte so sein wenn Mann eine Dame besucht.

Wir kamen uns sofort wie alte Bekannte vor, kurzes abtasten ohne großes Geplänkel gaben wir uns den ersten Kuss.

Sie roch frisch gebadet nach Erdbeere, ihre Nippel stachen Steil durch ihre Bluse. Der Geruch und ihr Nippel regten meinen kleine Freund so auf das er sofort anfing zu rebellieren. Sie bemerkte es, da ihr Blick zufällig genau dorthin fiel wo er eingesperrt war. Da hat es aber einer mächtig eilig, waren ihre Worte. Er sehnte er sich nach einer Mund zu Mund Beatmung kam von mir.

Schwubs war der Reißverschluss geöffnet und eine fachkundige Hand holte ihn aus seinem Versteck.

Gerade an der Luft wuchs er schon zu einer ordentlichen Größe heran. Als sie ihn dann auch noch beatmete wurde er steinhart und fing an zu zucken. Genüsslich zog sie die Vorhaut zurück und saugte ihn zwischen ihre Lippen. Von wegen Schüchtern die hatte es Faustdick hinter den Ohren. Immer wieder ließ sie ihn frei um mitzuteilen wie geil sie das findet.

Weiter wie bis in den Hausflur kamen wir noch nicht, sie hatte es verhindert.

Nicht schlecht dachte ich, geht doch auch wenn eine Schüchtern ist. Im Blasen war sie ein Naturtalent, wenn sich diese Eignung auch beim Ficken zeigt komme ich öfters bei ihr vorbei.

Nach der ersten Ladung in ihren Mund kamen wir im Wohnzimmer auf den Sofa zu liegen.

Jetzt erst hatte ich Gelegenheit diesen Prachtkörper aus der Nähe zu betrachten. Bluse auf Brüste raus, auf den BH Körbchen lagen sie wie Wassermelonen in der Sonne.

Prächtige Warzen zierten sie und strahlten mich an, mein Mund musste sie kosten. Ihren Rock schob ich mit einer Hand nach oben und griff zwischen ihre nackten Schenkel. Slip, Fehlanzeige der Eingang zum Paradies lag frei und wurde leicht durch das Spreizen ihrer mächtigen Schenkel geöffnet. Meine Hand zog durch die Spalte und spürte eine beindruckende Nässe. Das Mädchen war eine auslaufende Zeitbombe der man anmerkte lange keinen Schwanz mehr gespürt zu haben.

Ich musste sie kosten, schmecken, diesen riesigen Kitzler mit den Zähnen anknabbern um sie in die Ekstase zu treiben. Ich senkte meinen Kopf zwischen ihre Beine und ganz vorsichtig mit der Zunge durch ihren Lustschlitz. Sie schwang die Beine nach oben und öffnete ihre Schenkel um sich voll zu Präsentieren. Jetzt hatte ich sie wo ich sie haben wollte. Eine wimmernde, ausgehungerte junge Stute lag vor mir und wollte einen harten Fick.

Den sollte sie bekommen. Der Riemen stand wie eine Eins und war einsatzbereit, die junge Stute zu stoßen. Erst einmal anlecken die Geilheit weiter antreiben. Finger in die nasse Dose, mit der Zunge an den Kitzler ihre Nässe schmecken. Ich schmeckte Meerwasser und roch Erdbeere.

Teilbekleidet lag sie da und ließ alles über sich ergehen. Wie hatte sie bei meinem Eintreffen gesagt. Sie kann es nicht glauben das ein Mann der ihr Vater sein könnte sie ficken will.

Fülliges, molliges Mädchen warum versteckst du dich hinter deiner Schüchternheit. Männer mögen dich, du musst sie nur lassen. Langsam brachte ich mich in Position in ihre nasse Dose einzudringen.

Bei jedem Schub von mir bewegte sich ihr ganzer Körper, die Titten wackelten im Gleichklang mit ihrem Bauch. Ihr Gesicht war inzwischen Gerötet, ihre Laute klangen ächzend aber zufrieden. Ich fickte sie erst langsam und behutsam. Die voll Länge des Riemens schob ich immer wieder bis zum Anschlag langsam in sie rein.

Es schmatze die Möse an meinem Schwanz wie wenn sie ihn fressen wollte. Im nächsten Moment verfiel ich in ein rammelndes Stakkato um sie in den Orgasmus zu treiben.

Plötzlich wollte einen Stellungswechsel, auf den Knien hauchte sich steck ihn mir in beide Löcher. Irre, dieses mächtige Weib kniete vor mir hatte die Fotze weit aufklaffend und ihren Arsch in Position gebracht.

Mein Riemen inzwischen vom Fotzensaft fast ertränkt schob an den Schließmuskel um ihn zu durchdringen.

Es stellte sich nicht als Problem dar, mit etwas Gefühl hatte ich ihn sofort versteckt und spürte eine beklemmende Enge. Das war jetzt eine ganz andere Situation für mich von glitschig gleitend, zu eng und nicht so flutschend. Sofort merkte ich die Samenstränge wie sie ihre Signale zum Abspritzen an die Eier sendeten. Eigentlich hatte ich nicht vor so früh abzusamen ,nein ich wollte dies köstliche Stute lange verwöhnen und genießen. Also zog ich ihn raus und bearbeitet ihren Anus mit den Fingern.

Er wurde geweitet und gedehnt um ein wenig von der Enge wegzunehmen. Es gefiel ihr sie wand sich und bewegte ihren prachtvollen Stutenarsch kreisend um meine Finger.

Immer wieder ging ich mit der Zunge an ihre Spalte, hatte ich doch beide Löcher vor mir, trieb sie immer weiter in Richtung Orgasmus. Schwanz wieder mal in die Fotze um ihn danach sofort wieder in den Hintern zu stecken. Nach einer Zeit hielt sie es nicht mehr aus und bedeutete durch lautes Schreien, spritz mich voll du Sau.

Spritz mir deinen Saft in die Fotze, lasse alles rein, ich will es spüren wie du mich füllst, mit deinem Sperma. Das brauchte sie mir nicht zweimal sagen. Meine Eier kochten schon lange und meine Samenstränge waren in Position den Saft freizugeben. Was für ein Abgang ich bäumte mich auf das Rohr zuckte und der Saft knallte in ihre nasse gierige Möse um sie zu fluten.

Rein damit,ganz rein, ich steckte bis zum Sack in ihr und spürte wie sich Sperma und Fotzensaft vermischten.

Ich blieb in ihr und genoss das Zucken ihrer Scheidenmuskeln, strich über ihren Rücken um sie langsam zurückzuholen. Schweres Atmen war von ihr zu hören und es dauerte eine ganze Zeit bis sie ihn frei gab. Sofort lief es aus ihr heraus. Sperma mit Fotzensaft vermischt bildete eine weiße klebrige Flüssigkeit die an ihren Schenkeln herunterlief. Ich wollte sie gerade kosten als sie sich umdrehte meinen Freund in die Hand nahm um einen Kuss auf die Eichel zu setzen.

Sie leckte danach noch den Schaft sauber und legte sich rücklings auf ihr Sofa. Zufrieden lächelte sie mich an und wir nahmen uns in den Arme und ich spürte ihre unheimliche Wärme.

Plötzlich sagte sie Schatz zu mir und fragte weißt du was wir vergessen haben? Was haben wir den vergessen? Die Gummis haben wir vergessen vor lauter Geilheit haben wir die Gummis vergessen. So ist es wenn der Schwanz das Denken anfängt hat das Gehirn Auszeit.

Wir werden sehen ob es ein Schuss ins blaue war oder ein Volltreffer.

Ich blieb nicht über Nacht bei ihr da ich Sonntag früh zu Hause sein musste mein Sohn wollte vorbeischauen. Da ist es besser er stellt keine Fragen wo ich war.

Solltest du es lesen mein Mädchen deinen Namen habe ich nicht Preis gegeben und auch sonst nichts verraten was dich bloßstellen könnte. Ich wollte nur zeigen das es auch bei Hamster Sachen gibt die der Zufall steuert.

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort und du hast deinen Spaß.

Wenn sie es möchte besuche ich sie gern wieder. Vielleicht findet sie aber auch bald einen netten Mann der sie verwöhnt und so liebt wie sie ist. Ich gönne es ihr von Herzen.


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Heidi110

Heidi110(34)
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