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Die andere Seite von Rom

3. unzensierter Auszug aus meinem Roman >>Die andere Seite von Rom<<Sie ging auf ihn zu und nahm wie selbst verständlich sein Glied in ihre rechte Hand, mit der linken schob sie ihre Tunika in Höhe ihrer Brüste etwas auseinander. Immer mehr, bis ihre nicht allzu üppigen Brüste komplett zu sehen waren. Die Nippel waren steif. Sie glitt mit dem Zeigefinger der linken Hand langsam an den Brustwarzen, streichelte die Warzenvorhöfe und steckte sich den Zeigefinger in den Mund des zur absoluten Unschuldigen verzogenen Gesichtsmimik.

Sie bemerkte wie das Glied des Riesen in ihrer rechten Hand begann zu erregieren. „Das geht aber schnell, es tut sich was in meiner Hand. “Ich sah zu Nuncio herüber und bemerkte, das dieser nervös wurde, nervös vor Erregung. Er rutschte auf seiner Sitzgelegenheit hin und her. Die Erregung des Germanen war schon fast komplett. Es war wie ich ja schon erlebt hatte sein immenses Ding, der Schwanz des Germanen. Auch der Besitzer dieser Lustlanze, leistete keinen Widerstand mehr, er ließ die Frau gewähren.

Diese ging auf ihre Knie und schob sich den Schwanz in ihren Mund, nun schwoll der Lustdolch zur allerhöchsten Form an. Die Frau ließ ihre Zunge um die Eichel des Mannes kreisen und schob sich den mächtigen Prengel wieder in den Mund und blies was das Zeug hielt und das war eine Menge. Nun stand sie wieder auf und zog Ihre Tunika aus. Sie legte sich vor dem Großen auf die Erde und öffnete ihre Beine ein wenig.

Dadurch wurde das behaarte Dreieck in der Mitte getrennt und man hatte einen freien Blick auf die sichtbar sehr feuchte Möse der Frau. „Ich habe die Tochter meines Fürsten gefickt, dann werde ich bei einer Sklavin nicht versagen. “Der Germane sagte es und kniete sich vor das Lustloch zwischen den Beinen der Frau. „Was hat er gesagt?“Nuncio fragte mich was er gesagt hatte, denn er war der einheimischen Sprache nicht mächtig. Ich übersetzte ihm das und der Sklavenhändler sah mich fragend an.

„Ja, das stimmt. Er hat die Tochter seines Fürsten gefickt, ich war dabei. “„Das musst du mir später erklären, was hat er die Tochter seines Fürsten durch genommen? Und du warst dabei?“Er schaute mich weiter fragend an. Dann schaute er voller Gier zu den Aktivitäten die dort kurz vor seinen Füssen passierten. Der Germane war gerade dabei seine neunundzwanzig mal sechs Zentimeter in die Frau zu schieben. Diese dankte es ihm mit einem lustvollen Stöhnen.

Ich dachte schon, das der Grieche; ich hatte mitbekommen das er ein ehemaliger griechischer Sklave war, dieser Händler; seinen Schwanz, der mit Sicherheit ebenfalls schon hart erigiert sein musste unter seiner Tunika hervor holte und sich am Geschehen beteiligte. Er tat es aber nicht. Der Germane versorgte und besorgte es der Frau vom aller Feinsten. Sie windete ihr Hüften sie zog seine wiederum immer dichter an sich heran und umklammerte schließlich den Unterkörper mit ihren Beinen.

Sie ließ nicht zu, das er seinen Schwanz aus ihrer Fotze ziehen konnte. Selbst als alle schon bemerkten, das er nun kommen würde, da klammert sie mit ihren Beinen nur noch fester. II. Als nächstes brachte Mondex eine Frau von dreißig Jahren aus dem Karren. Sie war circa ein Meter und sechzig bis ein Meter und fünfundsechzig Zentimeter groß. Sie hatte eine rundliche aber nicht dicke Figur, das runde Gesicht passte genau dazu. Ihre Haare waren Schulterlang, dunkelbraun und sehr dick.

Alles in allem, sie sah gut aus, eine ganz normale Frau halt. Mondex führte sie ungebunden vor den Griechen und dieser zeigte ihr an das sie sich drehen sollte. Dann machte er ihr verständlich das sie sich ausziehen soll. Sie versuchte sich zu weigern, doch Mondex war zur Stelle und riss ihr die Lumpen, denn auch bei ihr wie bei den anderen konnte man nicht mehr von Sachen reden, vom Leib. Sie versuchte ihre Scham und ihre üppigen Brüste mich den Händen zu bedecken, doch der Aufseher zeigte ihr, das sie freie Sicht auf ihr Reize zulassen soll.

Sonst würde er sie peitschen. Die Frau zitterte am ganzen Körper vor Angst. Nun ließ Nuncio sie sich bücken, so das er einen Blick auf ihr Hintereingang und ihre Möse bekam. Die Titten hingen nach unten und Nuncio machte dieser Anblick auch wieder scharf. Den Riesen, hatte er an einen Pfahl am Rand des Innenhofes binden lassen, diese Frau nun aber ließ er in eine der Zellen bringen. Sie durfte ihre Lumpen zwar mitnehmen, doch gebracht in Puncto Wärme oder zum verdecken taugten sie nicht mehr.

III. Danach wurde eine weitere Frau aus dem Karren geholt, die der vorherigen von der Figur her sehr ähnelte, von den Gesichtszügen aber waren sie absolut verschieden. Auch sie wurde vor dem Händler entkleidet und anschließend in die selbe Zelle gebracht wie die Frau vor ihr. „Römer…..“„Nenne mich Marcus oder Centurio, aber nicht Römer, das hat einen verwerflichen Klang, den mag ich überhaupt nicht. “„Marcus, ich wollte dich nicht kränken. Ich muss dir zu gestehen, das du von Sklaven jede Menge verstehst.

Das was ich bisher gesehen habe spricht von einem profitablen Geschäft für uns beide. “„Das freut mich zu hören, denn es ist das erste mal, das ich so etwas mache. Sonst waren es nur Gefangene, und die oberen haben sie dann verkauft. “„Ich denke das wird nicht unser letztes Geschäft sein, das wir zusammen tätigen. Mondex mach weiter. “„Ja, Herr. “Mondex öffnete die Tür des Karrenkäfig´s und gab einem Mann zu verstehen, das er der nächste sein würde, der gezeigt wurde.

Die Gefangenen im Karren konnten nicht sehen was mit den Leuten passierte, die vorgestellt wurden. Daher war jeder der heraus geholt wurde sehr nervös, so als wenn sie Schlachtbank geführt würden. IV. Es war ein Mann so um die Ende zwanzig, nicht besonders stark, groß war er auch nicht, so etwa ein Meter und sechzig. Ein ebenfalls rundliches Gesicht und dunkelbraune nicht besonders gepflegte Haare. Er war völlig verstört und hatte offensichtlich sehr große Angst.

Als er vor Nuncio stand, da musterte dieser den jungen Mann und sagte gleich, „Den bringen wir auch an den Mann, da müssen wir aber mal schauen wo wir den unterbringen. Das ist nichts besonderes. “Mondex brachte ihn in eine andere Zelle und kam sogleich wieder zurück um die nächste Person aus dem Karren zu holen. V. & VI. Das war nun die Zofe der Fürstentochter. Sie weigerte sich schon aus dem Karren zu steigen, sie wollte das ihre Herrin mitkommen würde, beziehungsweise das sie bei der Herrin bleiben könnte.

Ich hörte, das es am Karren zu Geschrei gekommen war. „Nuncio diese Frau schreit so weil sie nicht von jemanden getrennt werden möchte. “„Da wird sie sich aber dran gewöhnen müssen, denn wenn sie getrennt verkauft werden, so ist das eben so. Ich lasse mir wegen der Ziererei nicht ein Geschäft verderben. “„Ich weiß das ich dir nicht in dein Geschäft herein reden kann, doch höre. Bring beide her und du wirst sehen, was ich meine.

“ „Nun gut, du scheinst näheres zu wissen. Mondex bring beide her. “„Ja, Herr!“Mondex warf mir einen Blick zu, den ich nicht deuten konnte, es war so als wenn er nicht damit einverstanden war, das er zwei Frauen herbringen soll. Aber das war mir egal. Ich wollte das der Händler beide zu gleich sehen würde, um sie eventuell auch in Zukunft zusammen zu lassen. Mondex brachte die beiden Frauen, die sehr dominant daher kamen vor die Augen des Sklavenhändlers.

Zuerst, also einen Schritt schneller war die Zofe. Mondex gab ihr zu verstehen, das sie und die junge Fürstin vor den Männern stehen bleiben sollten. Sie gehorchten zwangsläufig. Die Fürstin sah mich erneut verächtlich an. Aber das kam in diesem Moment richtig gut, die Sonne ließ ihr dunkles Haar, das sie hauptsächlich von ihrer direkten Untertanin unterschied, wie glühend erscheinen. „Marcus was hast du mit gebracht? Ich bin erstaunt das ich dich nicht schon früher kennen gelernt habe.

Das Material was du hier vor zeigst ist das Beste vom Besten. Ich bin begeistert, Mondex sorge dafür das die beiden Geschöpfe sich entkleiden. “„Ihr Römer seit der allerletzte Abschaum. “„Ich fasse es nicht, sie spricht auch noch Latein. Ich weiß wem ich sie anbieten werde. Meinem langjährigen Geschäftspartner Xenius, er ist wie ich ein ehemaliger und er ist der Besitzer des Badehauses in Ulpia Trajana. Mondex schicke einen Boten zu ihm, er soll so schnell er kann herkommen.

Nun ihr Erzeugnisse der Götter lasst mich euren Körper sehen. “Die beiden zierten sich. Die Fürstin sah mich an und, so als würde sie sagen wollen, das ich mit dem bevorstehenden Kauf an den Badehaus Besitzer etwas direkt zu tun habe. Ich erwiderte ihren Blick und hoffte, das sie merkte wie sehr ich mich darauf freute sie erneut nackt zu sehen. Als die beiden immer noch keine anstalten machten ihre sehr stark beschädigten Reste von dem einst guten Stoffen vom Körper zu nehmen, sah Nuncio zu Mondex, dieser wusste was er zu machen hatte, er zog diesmal seinen Dolch und ging auf die beiden zu.

Diese zitterten, aber versuchten es sich nicht anmerken zu lassen. Dies misslang natürlich. Mondex fasste an den Stoff der Zofe, und schnitt von oben nach unten die bisherigen Fetzen in weitere Teile. Sie war nackt. Die Fürstin riss so gut sie es konnte ihre Überreste des ehemals noblen Stoff von ihrem Körper und stand ebenfalls Splitterfaser nackt vor den Männern. Nuncio erhob sich von seiner Sitzgelegenheit und trat an die beiden heran. Er sah die beiden nacheinander an und berührte die Titten der Fürstin, streichelte ihre Haut und wandte sich der Zofe zu und wiederholte seine Handlungen.

Dann drehte er sich mir zu und sagte:„Marcus ich glaube ich werde bei dir Bestellungen aufgeben, die beiden haben meine kühnsten Träume übertroffen. “Dann drehte er die Zofe um und drückte sie mit dem Gesicht nach vorn, so das sie sich vor ihm bückte. „So einen glatten Arsch habe ich nicht mal bei den syrischen Dirnen gesehen. Die Fotze, sie tropft jetzt schon. Ich denke sie werden einen Höchstpreis erzielen, warten wir darauf das Xenius herkommt.

Mondex sorge dafür das die beiden gewaschen werden. Ich möchte das sie sauber sind wenn er kommt. “Mondex gab ihnen zu verstehen, das sie loslaufen sollten. Beide wollten ihre Lumpen mitnehmen, doch Mondex klatschte der Fürstin mit der flachen Hand auf ihren geilen Arsch. Damit unterließ sie und auch die Zofe diesen Versuch und machten sich nackt auf den Weg. „Wirst die sie zu den andern In die Zelle sperren?“„Marcus, diese Gold Denare werde ich separieren, sie dürfen nicht mit den anderen in Kontakt kommen, das würde den Preis senken.

Nein, sie werden allein in eine Zelle gesperrt aber zuerst werden sie gewaschen, von einer Sklavin. Damit kein Kerl an sie dicht heran kommt. “„Hast wohl Angst das sie verschleißen was?“„Das nicht, aber wenn sie, zum Beispiel von einem der Thracker, zu Tode gevögelt würde, oder eben die Syrer sich mit ihren kurzen Schwänzen an sie vergreifen und sie nur quälen, dann ist mein Geschäft Geschichte, das möchte ich verhindern. “„Da stimme ich dir zu.

“So gingen sie auch in eine andere Richtung, um zu ihren Zellen zu kommen. „Was meinst du, wann wird dieser Xenius hier erscheinen?“ „Das kann ich dir nicht sagen, du weißt wie weit der Weg zum Badehaus ist, ich weiß auch nicht ob er überhaupt zu Hause ist. Vielleicht kommt er auch erst morgen. Du brauchst nicht mit deinen Männern hier bleiben. “Ich sah auf den Boden, dann sah ich Flavius an. Dieser sah mich wiederum fragend an und ich konnte erkennen, das dieser Angst hatte hier irgend etwas zu verpassen.

„Wir werden folgendes machen. Flavius! Übergebe den nächst Ranghöchsten Legionär den Befehl, sich mit den Männern auf den Weg ins Lager zu machen. Sie sollen aber kein Bahai machen, wenn sie aber trotzdem von einem Offizier angesprochen werden, sollen sie nur sagen das ich später eintreffen werde. “„Ja, Herr ich werde sofort den Befehl geben. “Flavius stand auf und machte sich auf den Weg zu den Männern. Ich sah wie die sich darüber freuten, wieder ins Lager Vetera zurück zu kommen.

Nuncio sah ich fragend an, er traute sich nicht zu fragen was mit Flavius und mir sein würde. „Ich möchte mich nicht aufdrängen, aber ich würde eine Einladung von dir nicht ablehnen. “Der Grieche sah mich an und fing an zu lachen. „Ich dachte du würdest nicht unter dem Dach eines Ehemaligen nächtigen, deshalb habe ich nicht gefragt. Aber ich würde mich in der Tat darüber freuen, dich und deinen Optio als Gäste begrüßen zu dürfen.

Zumal du solch wertvolle Ware her gebracht hast. Ich denke wir werden auch in Zukunft weitere Geschäfte zusammen machen. Du besorgst, ich bezahle und verkaufe. Klingt doch gut oder?“„So soll es sein. “„Dann lass uns noch den Rest deiner Ware begutachten. Mondex bringe weitere, aber wieder einzeln. Oder sind noch so hübsche Geschöpfe dabei?“ „Das musst du beurteilen. “VII. Mondex holte die nächste Gefangene. Es war eine etwa zwanzig Jahre alte junge Frau, die ebenfalls einen sehr gut gebauten Körper hatte.

Sie hatte einige Sommersprossen im Gesicht, das schien den Händler aber nicht zu stören. Er ließ sie ebenfalls von Mondex mit dem Dolch entkleiden, ich hatte schon bemerkt, das dies dem Griechen gefallen hatte und er ganz unruhig geworden war. Die junge Frau war nun nackt vor uns, ihre Scham war rot – blond. Die Haut war ein wenig blass aber der Hintern von ihr war sehr stramm, das konnte man sehen. Wieder ließ er sie vor sich bücken und er stand erneut von seinem Platz auf und schob ihr seinen Zeigefinger in die Möse.

„Jungfrau ist sie aber nicht mehr. Das wart aber nicht ihr oder?“„Nein, das waren wir nicht aber wenn du wüsstest was in dem Dorf der Germanen los war, dann würde sich deine Farge erübrigen. “„Gut Mondex. Weiter!“„Ja, Herr. “VIII. Wieder brachte er eine Frau, die war aber schon um die dreißig bis fünfunddreißig Jahre alt. Als Mondex sie vor uns brachte, zog sie sich von allein aus und spreizte ihre Beine ein wenig, dann dann drehte sie sich herum und bückte sich.

Sie fasste mit beiden Händen an ihre Möse und zog ihre Schamlippen sanft auseinander. „Fickt mich, dann habe ich es hinter mir, dann möchte ich mich waschen und ich habe meine Ruhe! Also los oder seit ihr schwul?“Nuncio und ich sahen uns an und er bemerkte:„Das ist ein schönes Früchtchen, sie sieht nicht so schlecht aus und ich denke sie kann noch Jahre in einem Bordell arbeiten, willig ist sie ja. “ Wir lachten ein wenig und ich nahm einen großen Schluck aus meinem versilberten Becher von dem guten Fallener.

Mondex gab einen seiner Begleiter, die immer wieder die neuen Sklaven fortbrachten ein Zeichen und begab sich selber wieder zum Karren um weitere Ware zu holen. IX. Er brachte einen Mann. Etwa Mitte zwanzig. Circa Ein Meter siebzig Groß. Starker Körper. „Ich denke der eignet sich ebenfalls zum Gladiator. Er ist nicht so ein Hüne wie der erste aber er sieht Kampferfahren aus. Mondex bind ihn ebenfalls an einem Pfahl in der Nähe des Hünen.

“„Ja, Herr!“Das machte Mondex persönlich. Dann kam er wieder und holte unaufgefordert die nächste Person. Es war wieder eine Frau, die er brachte. Als sie vor uns stand, fing sie an zu reden. X. „Ich bin Gudrun, achtundzwanzig Jahre alt, ich war schon Sklavin bei dem letzten Stamm. Ich bin froh das ich dort nicht mehr zu sein brauche und ich würde, wenn ich den Wunsch äußern darf, als Hure in einem Badehaus arbeiten.

Ich ficke gerne und denke das sich mein Wunsch realisieren lässt. “Nuncio war nicht weniger oder mehr erstaunt als ich. Wir sahen uns an und wussten nicht was wir davon halten sollten. „Siehst du Nuncio, du brauchst nicht einmal überlegen wem du die Sklaven verkaufen willst. Sie geben dir einen eigene Empfehlung. “Während wir redeten, zog die Brünette sich aus und zeigte ihre Haar freie Zone sehr freudig. Sie ging auf Nuncio zu und bat ihn sie an ihrer Fotze zu berühren.

„Ich bin immer geil, ich bin immer nass, wenn du willst so werde ich dir deinen Schwanz hier und jetzt blasen, wie du es noch nie erlebst hast. Du kannst mich aber auch ficken. Ich möchte es so gerne. “Während sie ihm das sagte, hatte sie begonnen sich selber zu streicheln. Sie schob ihren Zeigefinger immer tiefer in ihre nimmersatte Lustgrotte. Dann drehte sie sich um und bückte sich, ihre sehr üppigen Titten hingen sehr stark herunter, als sie damit ein wenig wackelte, da konnte Nuncio nicht anders.

„Mondex, sieh zu das dieses Weib gewaschen wird und dann bringe sie in meine Gemächer, fessele sie an das Kreuz an der Wand, die werde ich für mich behalten. Wie du siehst, bin auch ich nicht gegen den Scham der Weiber gefeit. Abrechnen werden wir später wenn es dir recht ist. Oder traust du mir nicht?“„Trauen. Vertrauen, wir sind doch heute das erste mal zusammen gekommen um Geschäfte zu machen. Daher sei auch du mit mir ein wenig nachsichtig.

“„Ich glaube wir beide werden eine lange geschäftliche Partnerschaft haben. Ich bin mir da sehr sicher. “„Ich denke darauf sollten wir einmal anstoßen. “Das taten wir dann auch. Denn auch ich glaube das ich mit dem Griechen noch öfter Geschäfte machen werde. Sie wurde zu der Sklavin gebracht, die sich von dem germanischen Hünen hat bumsen lassen. Diese sah zu uns herüber und lachte. XI. Mondex brachte die nächste Person. Erneut eine Frau, die sich sehr zierte.

Aber Mondex war Aufseher genug um sie den Weg zum Händler zu zeigen. Sie war rothaarig und hatte eine sehr blasse Hautfarbe. Sie sprach eine andere Sprache, stellte Nuncio direkt fest. Der Sprache nach müsste sie aus Britannien sein. Dort habe ich sie schon einmal gehört. „Wo kommst du her Weib?“Nuncio watete auf eine Antwort. „Zieh dich aus Weib, zeig uns deine Barbaren Figur!“Wieder kam nichts. Nuncio sah Mondex an und nickte ihm zu, während er ihn anwies die Frau zu entkleiden.

„Nun, Mondex da sie uns nicht versteht was wir von ihr wollen, dann würde ich sagen, zieh du sie aus und von mir aus kannst du sie auch gleich durchnehmen. Aber so richtig hart, das sie kurz vor dem Zusammenbruch ist, du weißt wie ich es am liebsten habe. “„Gerne Herr!“Ich war erstaunt, das Mondex auch ein anderes Wort sprechen konnte. Aber das die zukünftige Sklavin auf einmal Latein verstand, das war für mich schon fast ein Wunder.

„Herr, bitte ich werde dir meinen nackten Körper zeigen, doch bitte sage dem Mann das er mich nicht vergewaltigt. Ich möchte meine Unschuld nicht so verlieren. Bitte Herr. “„Du bist noch Unschuldig, das stimmt auch?“„Wie alt bist du denn?“„Ich bin zweiundzwanzig, Herr. “„Eine zweiundzwanzig Jahre alte Germanin, die noch Unschuldig ist! Das ist für mich aber schwer zu glauben. “„Ich bin keine Germanin, du hast das schon richtig erkannt, Römer. Ich bin aus Britannien.

Das ich Latein spreche hat nur meine Herrin gewusst, die junge Fürstin. Ich wollte immer wieder zurück nach Britannien. Ich fühle mich hier nicht wohl. Dort wartet meine große Liebe auf mich. Für ihn hebe mich mich auf. “Nuncio und ich lachten als wir hörten, das sie sich für einen Mann aufhebt. Wahrscheinlich denkt diese Frau, das es der Mann den sie so liebt auch machen würde. „Kind, wenn dein angebeteter überhaupt noch leben sollte, dann ist es sehr unwahrscheinlich, das er sich für dich aufhebt.

Nun zier dich nicht so, lege deine Sachen ab. Wir werden mal sehen, ob sich das warten für ihn überhaupt lohnt. Deine Kleidung ist ja nicht sehr viel versprechend aber warten wir es ab. “Die junge Frau sah uns abwechselnd sehr ängstlich an. Nuncio, schaute mich an und nickte mehrfach. „Nun Kind entledige dich deiner Kleidung ich verspreche dir, das dich hier und jetzt kein Mann anrühren wird. Da kannst du mir doch zustimmen nicht war Centurio?“„Ja, das kann ich.

“Sie schaute uns dennoch weiter ängstlich an. Aber sie begann damit sich langsam ihrer Kleidung zu entledigen. Sie war relativ schnell nackt, als sie angefangen hatte. Ihr Körper war sehr weiß, als wenn sie noch nie etwas Sonne an ihn hatte kommen lassen. Das war für uns absolut unverständlich, aber ich sah das Nuncio etwas im Schilde führte. Würde er sie nun doch von seinem Aufseher nehmen lassen? Das würde auch für mich das Vertrauen in Frage stellen.

Ich war in dieser Hinsicht ziemlich altmodisch, wenn man sein Wort gab, so musste man das auch halten. Egal wo und bei wem. „Mach deine Beine ein wenig auseinander, Kleine!“Wieder war sie verunsichert. Aber sie gehorchte. „Streichle deine Fotze!“Sie wusste nicht wie sie das machen sollte, sie bekam einen hoch roten Kopf und ihre Unsicherheit war schlimmer als vor diesem Befehl. Nuncio sah mich an und lachte. „Marcus du hast doch nicht gedacht, das ich sie doch von Mondex nehmen lassen würde.

Das werde ich auf keinen Fall tun, sie wird von einer Sklavin vorbereitet und dann werde ich sie als Jungfrau verkaufen, das ergibt mehr Gewinn. Das ist schöner als das zweifelhafte Vergnügen zu sehen wie eine Jungfrau mit Gewalt zur Frau gemacht wird. “„Ich war mir nicht sicher was geschehen würde, aber ich denke das du alles mit Berechnung machst. Du kennst dein Geschäft und ich denke das du schon einen Abnehmer für sie hast.

Ich vertraue dir im geschäftlichen Sinne nun absolut. Solltest du mich dennoch enttäuschen, dann werden wir uns noch einmal sehen. Du wirst danach nie wieder etwas sehen. Das kann ich dir schon jetzt versprechen. “„Marcus du bist ehrlich und das schätze auch ich. Daher werden wir heute noch einen sehr schönen Abend haben. Das kann ich dir versprechen. Nun Mondex, wenn ich richtig gezählt habe dann haben wir noch jemanden, oder?“„Richtig, Herr. “Ich dachte, bei den Göttern, der wird noch richtig gesprächig, dieser vernarbte Thracker.

Ich wusste gar nicht mehr wie viele noch auf dem Karren waren, aber wenn der Aufseher sagte, es seir noch jemand darauf, dann wird es wohl auch so sein. XII. Er ging zu dem Karren und er holte einen Mann vor uns, der schaute uns sehr böse an und ich dachte einen kleinen Moment, das es sich um den Lenker der Karre handeln würde, doch da wurde ich direkt eines besseren belehrt. Es war ein Gefangener, denn der Lenker kam zu mir gelaufen und fragte ob er noch benötigt würde oder ob er sich auf den Heimweg machen könnte.

Ich gab ihn ein paar Sesterzen und ließ ihn abziehen. Er war sicher froh wenn er wieder in sein Dorf ankommen würde. Ich spürte, das er die Nase gestrichen voll hatte, was ich auf ein der Art sogar verstehen konnte. In einer fremden Gegend, mit feindlichen Soldaten, die Germanen an einen Sklavenhändler verkauften. Was sollte er davon halten. Also ließ ich ihn mit den besten Grüßen an den Alten ziehen. Nuncio erhob sich von seinem Platz und wies Pulcher an, der die ganze Zeit neben uns gestanden hatte und irgend etwas auf Wachstafeln notierte.

Er wies ihn an, uns zu den Gästezimmern zu bringen, damit wir die Möglichkeit bekamen uns von der Reise, wie er es formulierte zu reinigen. Flavius und ich waren froh endlich die Beine ein wenig strecken zu können vor allem, wie wir hofften in einem noblen Bett dies tun zu können. Pulcher trat vor uns,„Darf ich euch den Weg zeigen meinen Herren?“„Du darfst!“Pulcher ging voran und wir mussten uns ziemlich sputen an ihm heran zu bleiben.

Aber egal wir schafften das. Was mir persönlich viel mehr Kopfschmerzen bereitete, das war die Tatsache, das das Haus so groß war, wie das Stabsgebäude in Haltern, das ich einmal aufsuchen musste. Als wir endlich angekommen waren, da kamen wir beide aus dem staunen nicht mehr heraus. Es war kein Zimmer, das wir beziehen durften, es war schon fast eine Villa, in der Villa. Pulcher sah uns an und schmunzelte ein wenig, dafür hätte ich dem komischen Kerl, schon eine knallen können.

Wenn mein Herr speisen möchte, so werde ich jemanden schicken, der euch zum Speiseraum begleiten wird. Habt ihr sonst noch einen Wunsch? Wein findet ihr dort hinter dem Vorhang. Es ist derselbe den ihr schon den ganzen Tag zu euch nehmt. Ich hoffe er mundet euch. Wenn sonst nichts mehr ist, dann sehen wir uns beim Speisen wieder. “Damit verließ er den Raum. Ich war froh darüber, diese Bürokraten hasse ich schon mein ganzes Leben in der Legion, aber die hier außerhalb sind noch einen Deut schlimmer dachte ich so.

Aber egal, das Bett sah gemütlich aus und ich würde es auch direkt ausprobieren wollen. Ich hatte gerade mein Kettenhemd ausgezogen als es an der Tür klopfte. Ich sah Flavius an, der seinen Schwertgurt noch um hatte und den Knauf schon in der Hand hielt. „Ja. Bitte!“Die Tür wurde aufgemacht und es traten zwei sehr leicht bekleidete Sklavinnen ein. „Der Herr, ist um euch besorgt, wir sollen euch zuerst ein Bad bereiten und euch dabei Gesellschaft leisten.

“„Das ist sehr aufmerksam von eurem Herr. Dann bringt uns mal zu dem Badebecken oder ist das hier gleich ein ganzer See?“Flavius und ich lachten über diesen Witz, doch die beiden Hübschen schienen ihn nicht verstanden zu haben. Als wir aber an dem Bad angekommen waren, da wusste ich warum sie ihn nicht verstanden hatten, denn es war wirklich nur eine Kleinigkeit von einen See entfernt, dieses Bad. In dem Wasser waren schon zwei nackte Sklavinnen, die sich in dem Nass amüsierten.

Die beiden die uns gebracht hatten, die ließen ihre kurzen, eigentlich sehr kurzen Tuniken vom Körper gleiten und schritten sehr aufreizend in das Wasser. Flavius und mich hielt nichts mehr, selbst wenn es eine Falle gewesen wäre, so hätten wir das für die nun vier super geil ausschauenden Sklavinnen gerne in Kauf genommen. Auch wir waren schnell nackt und ließen uns ins Wasser schon fast gleiten. Das Wasser war warm ich denke mancher der oberen in Rom sich wünschen würde er hätte nur die Hälfte dieses Bades und nur die Hälfte an Temperatur des Wassers darin.

Es roch nach Rosen, es war wohl Rosenwasser mit eingelassen oder wie man das nennt, das wusste ich nicht, war mir aber auch in diesem Moment egal. Zwei der Sklavinnen, streichelten sich an den Brüsten, sie schauten zu mir, ich stand so etwa einen Meter von ihnen entfernt, nicht weil ich keine Traute hatte, sondern weil ich nicht schneller zu ihnen gelangen konnte. Ihre zarten Gesichtszüge, die schöne offensichtlich sehr gepflegte Haut, ließen mich schon fast das erste mal ejakulieren.

„Der Herr hat uns auf getragen, für euer Spielzeug zu sein. Das heißt ihr könnt mit uns machen was ihr wollt. “„Machen was wir wollen?“„Ja, Herr. “Flavius schaute mich an und grinste. „Wir dürfen machen mit denen was wir wollen, da hast du aber einen neuen Freund gefunden. “„Einen guten Geschäftspartner würde ich ihn eher nennen. “Die Sklavinnen, sie waren alle, so schätzte ich um die Mitte bis Ende zwanzig. Zwei von ihnen beschäftigten sich mit sich selbst, das heißt sie küssten sich innig, sie spielten gegenseitig an ihren Mösen und Titten.

Die anderen beiden kümmerten sich um uns. Mir wurde gerade der Schwanz gewichst und Flavius schleckte schon an der Fotze der Sklavin, die sich mit ihm beschäftigt hatte. Nun setzte sich eine der beiden, die sich untereinander bespielten auf den Beckenrand und winkelte ihr rechtes Bein ein wenig an damit ihre Kollegin sie besser mit der Zunge an ihrer Vagina verwöhnen konnte. Doch nun wandte ich mir der Sklavin zu, die sich mit meinem Schwanz beschäftigte.

Ich küsste sie und sie gab mir das Gefühl, das sie diesen Kuss mit ihrer Leidenschaft erwidern würde. Leidenschaft war sicher nicht vorhanden, aber sie gab mir das Gefühl. Ich, Legionär der römischen Armee, war immer viel unter Männern, wenn man dann eine Frau hatte die es verstand einem das Gefühl zum vermitteln, das man für sie der eine ist, dann macht sie als Prostituierte ihren Job gut. Als Sklavin musste etwas Gefallen am Sex dabei sein, sonst würde ein Mann die Abneigung für die Sache spüren.

Diese Sklavinnen waren also entweder sehr gut gedrillt worden, oder einfach nur naturgeil. Das war mir aber egal was es war, sie machten, was sie machten gut und Flavius und ich hatten unser Vergnügen. Sie vermittelten das Gefühl, das sie auch ihren Spaß dabei hatten und das war ein komplettes gutes Gefühl für mich und meinen Optio. Sie drängte ihren Körper, die zarte Haut an meinen Körper und ich ließ zu das sie mich dermaßen erregte, das ich am liebsten sofort meinen schon fast vollständig erigierten Schwanz in sie stecken wollte.

Sie war eine Schönheit, das komische war, das ich nicht sie sah, sondern ich sah vor meinem inneren Auge die junge Fürstin; Germana. Das verwirrte mich. Warum konnte ich nicht diesen Augenblick genießen? Ich gestand mir ein, das sie eine sehr hübsche junge Frau ist, diese Germana. Das ich aber so an eine Frau gedacht habe, das ist mir noch nie passiert. Es kam schließlich dazu, das sie meinen Lustkolben in ihre ebenfalls erregte Möse schob.

Das mollig warme Gefühl das ich dabei verspürte, die strammen Schamlippen um meinem Schwanz holten mich aber doch noch aus meinen Träumen von Germana heraus. Oder vertieften sie sie noch? Ich war nicht bei der Sache. Die Sklavin schaffte es dennoch, das ich mich auf sie konzentrierte, das ich ihr für den Moment meine volle Aufmerksamkeit widmete. Ich spürte, wie sie ihren Unterkörper immer mehr und immer mehr dem meinen entgegen drückte. Nun umklammerte sie mich mit ihren Beinen, ich drückte sie zart an den Beckenrand und meine Stöße wurden heftiger, sie stöhnte erst ein wenig, fast zaghaft, sie wurde aber immer lauter und sie bebte, sie wollte meinen Saft.

Das konnte ich spüren, wie sie nah ihm verlangte Sie grub ihre Fingernägel in meinen Schultern. Sie fasste mich danach an den Hinterkopf und zog diesen zu ihrem Gesicht, sie küsste mich erneut. Als wenn wir ein Liebespaar währen, so küsste sie mich so gab sie sich mir hin. Dadurch dauerte es auch nicht lange und sie bekam einen Orgasmus, der nicht vorgetäuscht war, wie es die Dirnen im Hafenviertel machten. Dieser war echt.

Obwohl wir bis zum Bauch im Wasser waren, spürte ich die Nässe in ihrer Fotze, den Liebessaft den sie bei ihrem Orgasmus produziert hatte. Das hatte zur Folge, das auch ich meinen Sperma nicht mehr lange bei mir behalten konnte. Ich spritzte ihr die gesamte Menge in ihr Lustloch. Sie umklammerte mich noch fester und. Sie küsste mich noch inniger. Nun hob sie sich auf den Beckenrand und winkelte ihre Beine an. Sie fasste mit ihrer Hand an ihr Schamlippen und schob ihren Zeigefinger in das mit Sperma gefüllte Loch.

Sie zog ihn mit den Sperma heraus und leckte den Finger genussvoll ab. Sie streichelte danach noch einen Zeit ihr Muschi. Mein Schwanz wollte gar nicht erschlaffen, lag es nun an dieser Frau oder daran, das meine Gedanken zum größten Teil bei Germana waren? Egal, schoss es mir durch den Kopf und ich nahm dies Frau vom Beckenrand und drehte sie vor mir um. Sie drückte sich ein wenig vom Rand, so das sie ihren wohl geformten Arsch wie in Position brachte.

Ich Nahm meinen Dödel in die rechte Hand und schob ihn an den Anus der hübschen. Ich rechnete damit, das sie das nicht wollte, doch da irrte ich mich sehr. Sie spreizte ihre Beine nur ein wenig, gerade soviel, das ich in ihren Hintereingang herein kam. Ich lustvolles Stöhnen von gerade, wurde noch übertroffen. Ich hörte wie Flavius sagte, das seine Sklavin durch das Stöhnen richtig angetörnt wurde. Sie hat es also geschafft, alle im und am Wasser auf Hochtouren zu bringen.

Sie rieb sich ihre Titten, die üppig aber auch nicht zu klein waren. Sie warf ihren Kopf mit den langen brünetten Haaren nach hinten, sie streichelte ihren Kitzler und sie kam ebenfalls erneut. Ich versuchte durch heraus ziehen meines Schwanzes aus ihrem Allerwertesten, meinen Ogi zu unterdrücken, doch sie verlangte das ich mich auf den Beckenrand setzte. Nachdem ich das getan hatte umgaben meinen Schwanz ihre Lippen und sie verwöhnte mich mit ihrem Mund.

Durch das blasen und dem wichsen meines Kolbens, hat eich keinen Chance meinen Orgasmus zu unterdrücken. Sie bekam die gesamte Ladung in ihren Mund. Einmal, zweimal, dreimal kam die Ladung stoßweise aus meinem Penis. Sie saugte weiter als wolle sie durch meinen Schwanz die Gedärme gleich mit in ihren Mund bekommen. Flavius ließ sich von der Sklavin, die ihn bediente einen Kelch mit dem guten Fallener bringen. Ich bestellte nach meinen Ejakulation ebenfalls einen.

Den brachte die Sklavin gleich mit. Als wir sie aufforderten, auch einen Becher des edlen Getränkes mit zutrinken verneinten sie das Angebot. Wir genossen noch ein wenig das warme Wasser und anschließend ließen wir uns von den Sklavinnen noch mit Öl den Körper ein und anschließend mit dem Bademesser abreiben. So gesehen hat sich die ganze Expansion für uns auf jeden Fall schon gelohnt. Als wir wieder auf dem Zimmer waren, das wir zu Nächtigung bekommen hatten, setzten wir uns an den Im Raum befindliche Tisch und tranken weiter von dem guten Fallener, der in einem Krug, der wie Gold aussah, auf dem Tisch stand und von dem wir auch Gebrauch machten.

„Flavius, wir sind doch schon eine ganze Weile zusammen in der Legion. Nicht wahr?„Bei den Göttern, entweder verträgst du keinen Wein mehr, oder die hübsche hat dir den Rest deines Geiste aus dem Körper gesaugt. Wenn du schon so anfängst. Dann kann es sich nur um etwas sehr dramatisches handeln. “„Dramatisch, was ist dramatisch? Ich möchte einen Antwort von dir als Freund, nicht als Optio sondern von dir als Flavius. Was soll daran dramatisch sein?“„Die Dramatik, die du daraus machst.

“„Ich mach doch keine Dramatik heraus. Kann ich dir denn nun eine Frage stellen oder fangen wir auch noch an poetisch zu werden. Dann können wir es gleich sein lassen, da habe ich nämlich keine Ahnung von. “„Na gut. Dann frag mich doch einfach. “Ich sah Flavius an und bemerkte, das dies wieder so eine Situation war, die ich hasste. Ich konnte nicht zu ordnen, ob Flavius das ernst meinte oder ob er sich einen Spaß daraus machte meine Unwissenheit auszuschlachten.

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