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Die nächste besondere Nacht

Eine Woche war vergangen seit ich meine devote Sub Tina, habe durchficken lassen. Ich erzog Sie langsam zu einer 24/7 Sub, die mir auch in meiner Abwesenheit jeden Wunsch erfüllen musste. So hatte ich Ihr für meine Ankunft heute Abend auch schon einen Auftrag erteilt.
Als ich mit dem Wagen vor Ihrer Haustür stand, dachte ich mir diesmal, heute sehe ich mir die Behausung meiner kleinen Schlampe an. Ich klingelte, und sie öffnete die Tür.
„Hallo Herr, tritt ein“ sagte Sie mit demütiger Stimme und trug von mir aufgetragene halterlosen Strümpfe und die schwarzen High Heels, die ich so mochte. An Ihren Brustwarzen hingen insgesamt 24 kleine Klips, und selbstverständlich waren weitere an Ihrer Fickrinne angebracht.
„So ist es fein“ und schloss die Tür hinter mir.
„Als erstes werde ich Dich für die Ficksahne auf dem Beifahrersitz bestrafen, die Du so grosszügig dort verteilt hattest“ sagte ich mit fester Stimme und zog Sie hart zum mir.
Ich setze mich auf die Couch, nahm den Dildo und sagte „Den wirst Du jetzt bis zum Zäpfchen schieben, verstanden?“ Sie nickte ängstlich.
Sie nahm den 20cm Gummischwanz und schon Ihn sich in Ihr Blasmaul. „Tiefer“ schrie ich Sie an.
Sie nickte wieder und wimmerte etwas dabei.
„Jetzt werde ich Dich übers Knie legen, und zwar wie das kleine verdorbene Mädchen, das Du bist.“ Und nahm meine Handfläche und schlug so feste zu, dass selbst meine Hand davon wehtat. Es war mir egal, Sie hatte es verdient und drückte wohl auch ein Paar Tränchen aus Ihren Smoky Eyes. Dabei verlief auch etwas die Schminke. Die kleine Sub nahm den Dildo aus Ihrem Mund, und stammelte: „Nicht so fest her, das tut weh“ worauf ich noch fester zuschlug. „Aaaautsch“ schrie Sie vor Entsetzen und lies den Dildo fallen.
„So ein Verhalten toleriere ich nicht, heb Ihn wieder auf und schiebe Ihn Dir wieder in deine Fresse“ worauf Sie leicht weinend „Ja, Herr“ erwiderte. Daraufhin schob Sie sich den Dildo wieder in den Hals. Und ich holte zum letzten Schlag aus. Sie verkrampfte schon vorher und so beschloss ich mit aller Kraft zu zu schlagen.
„Arrrgh“ keuchte Sie, Ich hielt mit der anderen Hand den Dildo in Ihrem Maul fest. Sie drückte wieder Tränen aus Ihren Augen, des Schminke nun mittlerweile völlig verlaufen war.
Mein Handabdruck war deutlich auf Ihrem Arsch zu sehen.
„Was ich anfasse gehört mir, und für ein Paar Tage, kann das auch jeder auf deinem Arsch sehen.“
Ich gestattet Ihr, den Dildo aus dem Mund zu nehmen und mir erstmal einen Kaffee zu machen. Schließlich hatte ich eine lange Fahrt hinter mir, und die Hand tat mir weh.
„Hier Herr, schwarz, wie Du Ihn am Liebsten hast“ sagte Sie zu mir. „wenigstens das kannst Du richtig, du dummes Stück“ erwiderte ich.
„Danke Herr, Ihr seid so nett zu mir, habt Ihr sonst noch einen Wunsch?“
woraufhin ich von Ihr verlangte „Ja, ich will meine Zigaretten,und sobald ich die habe, wäscht Du Dir deine verdorbene Visage. So gehe ich mit Dir nicht vor die Tür, was soll man von mir denken!“ Sie holte mir meine Zigaretten und ging dann ins Bad, um erstmal zu duschen.
Ich rauchte mir eine, und beschloss mal nachzusehen, was mein kleines Luder so treibt. Im Bad angekommen: „Was machst Du da?“ rief ich. „Nichts her“ stammelte Sie zögerlich, während Sie langsam die Hände von Ihren nassen Schamlippen wegzog. „Ich habe Dir verboten zu masturbieren, es sei denn ICH erlaube es.“
Sub: „I-Ich habe nichts gemacht, ehrlich.“ Worauf ich erwiderte: „Knie Dich hin“
Sie kniete sich hin, ich holte meinen Schwanz raus und sagte „Das für Dich, weil DU so dreckig bist“ und pisste Ihr auf die Brüste.
„Ihr seid so großzügig, Herr“ antwortete Sie. „Und jetzt wasche Ihn ab!“ Sie nahm einen Schwamm und wusch mir meinen Schwanz.
„Nun da er sauber ist, wirst Du meinen Schwanz wixxen, aber schön vorsichtig“ und sie fing an meinen Schwanz mit Ihren Fingern zu verwöhnen. „Mach den Mund auf, ich will jetzt einen Kehlenfick“ und rammte Ihr meinen Schwanz in den Mund, bis Sie leicht würgte.
„Kraul mir die Eier“ sagte ich. Doch Sie zögerte, und ich zog an Ihren Haaren, woraufhin Sie sofort anfing mir meine Hoden zu kraulen.
„So ist es brav, immer schön saugen und kraulen“ und mein Schwanz bewegte sich hin und her in Ihrem Blasmaul.
Ich war kurz davor zu kommen, zog meinen Schwanz aus Ihrem Gesicht und sagte: „Meine Ficksahne hast Du Ihm Mund nicht verdient“ So legte ich selber Hand und spritze Ihr die volle Ladung auf Ihre nassen Titten, die immer noch rote Stellen von den Klemmen hatte.
„Dusch zu Ende, schminke Dich, heute ist wieder ein erstes Mal für Dich, ha ha“ sagte ich belustigt zu Ihr. Schließlich wusste Sie nicht, was Sie heute erwartet.
Sie kam nackt und schüchtern gedemütigt zu mir und fragte „Was soll ich anziehen Herr?“
„Du wirst heute keinen Slip tragen und ein Schulmädchen-Kostüm mit halterlosen Strümpfen und passenden Heels, Ach und mach Dir Zöpfe, verstanden?“
„Ja Herr“ sagte Sie mit ruhiger Stimme und ging sich fertig machen.
Als Sie soweit war, zogen wir uns Jacken über und gingen zum Auto.
Wir fuhren zu einem Bikermotel was nicht weit von Ihrem Zuhause entfernt war.
Dort angekommen grief ich mit meiner Hand und packte mir Ihr Gesicht. „Du wirst deinem Herrn keine Schande machen, sonst wirst Du eine Bestrafung erfahren, die Du nie wieder vergessen wirst.“
Sie schüttelte den Kopf, während ich immer noch aggressiv Ihr Gesicht in meiner Hand hielt.
„Gut“ sagte ich und wir stiegen aus. Am Eingang öffnete uns der Motelbesitzer die Türe und sagte „Ihr seid die Letzten, dann können wir ja anfangen“
Wir betraten den Motelempfang, der nach außen verdunkelt wurde. Fast 50 Biker, die nur noch Ihre Westen anhatten, standen um die Mitte des Raumes verteilt.
Dort hockte auf einer Gummidecke, bereits eine weitere Frau, die sich ebenfalls als Sexy Schulmädchen gekleidet hatte. Sie hatte rotes bis zum Arsch langes Haar und eine üppige Oberweite.
Etwas schüchtern, schaute Sie mich an und ich sagte zu Ihr „50 Schwänze und Du wirst Sie alle mit der kleinen Schlampe dort teilen“.
Daraufhin schaute sie mich erschrocken an, und keuchte, „s-seid Ihr sicher, Herr?“
„Ja und nun ab mit Dir, wir sind spät dran“ und schubste Sie in die Mitte. Ich hatte mir diese Sub von einem Geschäftspartner ausgeliehen. Das schuldete er mir noch, nach dem er eine Wetter verloren hatte (aber das ist wieder eine andere Geschichte).
Ich ging also in die Mitte und hockte mich zwischen die beiden „So, Männer, die beiden werden jetzt erstmal selber aneinander anfangen und dann werde ich euch weitere Instruktionen geben, aber keine Sorge, jeder kommt mal, versprochen. Jeder Schwanz wird seinen Saft heute los!“
Die Menge tobte. Ich zog beide mit Ihren Köpfen zu mir. „Tina, das ist Sandy. Sie ist Ihr nicht die Hauptspeise, denn das bist Du meine Fickstute. Sandy wird nur die Schwänze bei Laune halten. Ihr werdet nun damit anfangen euch zu befriedigen, verstanden?“ und beide willigten nickend ein.
„Als erstes wird Sandra, dir deine Fickrinne lecken und anfangen langsam Ihre Hand in die Fotze zu schieben. Danach werdet Ihr es Französisch machen, während Du von Sandy den Blackdildo in den Arsch bekommst. Wenn deine kleine Arschfotze weit genug gedehnt ist, geht es los!“
Ich ging aus der Mitte, verschränkte die Arme rief „Legt los“ während die Jungs schon selber an sich Hand anlegten.
Sandy leckte meiner kleine Deckstute, die Klit und fing an Ihr zwei Finger in die Muschi zu schieben. Dann drei, und dann vier. Tina stöhnte auf. „Spuck Ihr in die Fotze!“ rief ich und Sandy befolgte, was ich sagte. Mehrmals rotzte Sie auf die Nasse Fotze meiner Sklavin, um mehr und mehr Ihre Faust dorthin schieben zu können.
Meine Bitch genoss es sichtlich, und begann gelegentlich zu squirten, sehr zum Gefallen der Menge.
„Genug für Erste, jetzt das Nächste“ und beide legten sich übereinander und leckten sich gegenseitig die Möse. Während Sandy mit Gleitgel das enge Arschloch meines devoten Bückstücks einrieb.
Sie nahm den Black Dildo der mit 24cm Länge schon beeindruckte aber 6cm Durchmesser waren auch nicht gerade wenig.
Ganz langsam schob Sie den Dildo in die vorgeschmierte Arschfotze und meine Sub schrie auf „Aaaah“.
„Habe ich gesagt, Du sollst aufhören zu lecken? Also leck weiter.“ Rief ich zu Ihr hin.
„Ja Herr,“ keuchte Sie und steckte Ihre Zunge wieder an Sandy’s Muschi.
Der Schwarze Dildo, verschwand fast komplett im Arsch von meiner devoten Tina, einzig die künstlichen Eier, schauten noch raus. Meine kleine Schlampe keuchte und stöhnte beim Lecken, während Sandy anfing den Dildo hin und her zu schieben.
„So Jungs, euer Part, aber nicht drängeln, Sie wird nicht eher gehen, bevor jeder von euch seine Ladung losgeworden ist!“
Während Sandy anfing die Jungs mit Hand- und Blowjobs bei Laune zu halten, lag Tina mit auf dem Rücken, während einer der Herren, willd Ihre Pussy fickte. Weitere Heeren standen um Sie rum.
„Hey, du liebste diese Schwänze, wie meinen“ rief ich, und Sie nutze Ihre Hände und Ihr Blasmaul um es denn Männern zu besorgen. Abwechselnd bohrten die verschiedensten Schwänze, mal die Arschfotze und mal die Vagninale Fickrinne.
Die ersten „Frühstarter“ waren bereits kurz davor, und ich ordnete an, in Ihr Gesicht zu spritzen. „Du wirst Dich bei jedem einzelnen dafür bedanken, hörst Du?“ sagte ich mir erhobener Stimme.
„Ja, Herr“ keuchte Sie stöhnend. Und Sie bedankte sich bei jedem Einzelnen von Ihnen. Die „leistungsstärksten“ lies ich etwas besonderes mit meiner kleine Schlampe anfangen. 4 Kerle blieben übrig, und ich fragte „einer vorn, einer hinten?“ was die älteren Barttträger dankbar annahmen, und es beiden Löchern gleichzeitg besorgten, während Sie noch mit den anderen Schwänzen zu kämpfen hatte. Sandy spielte an den Brüsten von Tina herum. „Sandy, Sandy! Die kleine Schlampe verdient ne Tracht prügel!“ und Sandy, zog mit einer Hand an den Nippeln meiner devoten Bitch, während Sie mit der anderen schwungvoll ausholte. Meine Sklavin schrie vor Schmerz, aber wir haben das Ende noch nicht erreicht.
„Meint Ihr 2 Schwänze passen in Ihre Fickfotze?“ und so wechselten sich die Biker ab, schoben erst langsam einen der Dicken Schwänze in ihre triefend nasse Fickrinne, und sogleich denn Zweiten. Tina schrie auf „Hey Sandy, stopf Ihr das Maul“ „Ja, Meister“antwortete Sie brav.
Der Sabber Ihrer Fotze lief nur so aus Ihrem Loch und ich beschloss noch eine Stufe härter. „Und wieder Wechseln, diesmal wieder zwei Mann“ schaute meine leidende Sklavin und sagte „und diesmal 2 Schwänze im Arsch“. Die alten Dickschwänze, ließen sich das nicht zweimal sagen, obwohl Sie es nur schwer hinbekamen. Sie lag mit dem Rücken auf einem der Biker, während der andere zwischen Ihren Beinen hockte. Der eine passte ohne Probleme in Ihre Hintertür. Jedoch wollte der zweite nicht so recht. „Zu eng?“ rief ich „Kein Problem, Sandy,kümmere Dich darum!“ Und sie blies dem, der gerade nicht das Arschloch ficken konnte einen, während Sie mit Ihren Fingern an Tinas Rosette half. Der Schwanz und erst zwei und dann 3 Finger fanden Platz in Ihrem Arsch. „Jetzt passt es, Meister“ sagte Sandy. Und der tätowierte Biker schob seinen Schwanz, langsam aber sicher in die Arschfotze zu dem anderen fickenden Schwanz dazu. Sandy hielt schon proforma den Mund meiner kleinen Schlampe zu. Ich nickte zufrieden.
Unter Schmerzen duldete Tina, die Qualen in Ihrem Arsch. „Sandy, deine Faust in Ihrer Pussy und Sklavin?“ „Ja Herr, keuchte Sie leise?“ die anderen Schwänze schön weiter blasen und mit Hand bearbeiten. „Ja Herr“ sagte Sie erschöpft, während Sandy Ihr die Faust mit einem Schlag in die Muschi rammte.
Fast wie in Trance stöhnte meine kleine Bitch, während Sandy Ihr es mit der Faust, wobei Sie sich aufgrund der ungünstigen Position fast den Arm verrenkte.
„Kommen wir zum Finale, meine Herren“ rief ich in die Runde und, die Männer ließen von den beiden Damen ab. Tina, die ausgeleierte Fickfotze lag dort auf dem Rücken. „Na los meine Herren!“ Der Sperma der verbleibenden Jungs ergoss sich über Ihren gesamten Körper, und Sandy leckte Tina erstmal den Saft aus dem Gesicht, und anschließend von Ihren Brüsten und Ihrer Nutzlöcher.
„Das wärs für heute“ sagte ich, nahm Tina auf, schulterte Sie und trug Sie ins Auto.
Da ich zuvor alles mit Handtüchern ausgelegt hatte, war es mir egal. Wir waren wieder einen Schritt weiter in Ihrer Ausbildung und Ihrem Training der Körperöffnungen.

Im Auto, sagte ich zu der auf dem Rücksitz vor Erschöpfung liegenden kleinen devoten Schlampe. „Na, war das gut?“ worauf Sie antwortete „Ja, Herr, aber darf ich Sie was fragen?“
„Da Du so brav warst, gestatte ich Dir eine Frage“

„Was hast Du nächstes Mal mit mir vor?“ seufzte sie vor sich hin.

„Als nächstes kommt die Kunst des Fesseln gepaart mit Schmerz an die Reihe. Ich werde deiner Ausbildung konsequent weiter nachgehen!“ und dann werden wir sehen…


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