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Die Vorfuehrung

Helga war nackt, sie trug lediglich einen leichten Sommermantel und Schuhe. Nervös lugte sie durch den
Spion ihrer Wohnung, niemand war im Treppenhaus und rasch oeffnete sie die Tür. Sie huschte schnell in
Richtung des Fahrstuhl´s und hoffte niemandem zu begegnen. Als der Fahrstuhl eintraf war er nicht leer,
ausgerechnet einer dieser Rentner die einen immer so ansahen war mit ihr in der Kabine. Helga versuchte
so normal wie immer zu wirken was ihr nach außen hin gelang aber innerlich war ihr sehr warm.

Nach einer
halben Ewigkeit waren sie endlich im Erdgeschoss angenkommen und Helga eilte mit einer hastigen
Verabschiedung durch´s Treppenhaus hinaus zum wartenden Taxi. Sie stieg ein und nannte ihr Ziel,
der Fahrer nickte, schaltete das Taxometer ein und startete den Motor, sekunden später reihte er sich in den
Verkehr ein. Es dauerte knapp 10 Minuten dann bog das Taxi in eine breite Auffahrt ab und rollte zu einem Tor,
der Fahrer hielt an und nannte den Preis, Helga griff in die Manteltasche und zog den Geldschein heraus
den sie erhalten hatte und sagte: “ Stimmt so „.

Der Fahrer quittierte es mit einem freundlichen lachen und
wuenschte Helga noch einen guten Tag. Sie stieg aus und kurz danach stand sie vor dem schmiedeeisernen Tor
und klingelte. Eine rauchige Stimme schnarrte aus der Sprechanlage: “ Gehen sie durch den Park bis zu
zum dem Pavillon, dort steht ein Laptop mit einem Ueberweisungsauftrag und dem entsprechenden Lesegeraet
um sie abzuschliessen, es werden wie vereinbart ihre Miet und Kontoschulden damit gedeckt aber danach
sind sie verpflichtet 6 Stunden lang im Haus zu bleiben, nackt und das zu tun was man von ihnen verlangt.

Wenn sie
fertig sind ziehen sie Schuhe und Mantel aus, lassen sie es dort liegen und gehen sie zum Haupthaus. „

Helgas Herz klopfte schnell, sie rang nach Atem und ihre Hand zitterte als sie mit der Maus die Ueberweisung
abschloss, dann zog sie sich aus und ging zum Haupthaus. Noch bevor sie einen Klingelknopf suchen konnte
schwang die Tuer auf und ein Mann in einer Art Uniform bat sie herein. Er schloß die Tuer hinter ihr und sagte: „
Die Herren erwarten sie bereits, gehen sie die Treppe hoch und dann in das erste Zimmer links, dort steht
ein Tisch und auf diesen werden sie sich begeben.

Setzen sie sich auf den Tisch und warten ab. “ Er zog sich
ohne jedes weiter Wort zurück und verschwand in einer Seitentuer. Helga ging mit zitternden Beinen die
Treppe hoch, schlug den Weg nach links ein und oeffnete die Tuer, der Raum war leer aber es stand in der
Mitte ein Tisch und darum herum 6 Ledersessel. Sie begab sich auf den Tisch und wartete ab, kurz danach
oeffnete sich die Tür und 6 Maenner traten ein, sie waren bis auf eine rote Kapuze nackt.

Die Gesichter blieben
Helga verborgen und die Maenner verteilten sich auf die 6 freien Plaetze. Helga war es unangenehm aber sie
hatte sich darauf eingelassen und mochte jetzt auch nicht kneifen. Einer der Maenner klopfte mit der Faust
leicht auf den Tisch und sprach: “ Spreize deine Beine wenn der Tisch sich in Bewegung setzt, ziehe deine
Schamlippen lang, deine Brustwarzen, spiel mit deinen Titten und animiere uns so lange sich der Tisch bewegt.

Noch bevor die Stimme geendet hatte, fing der Tisch an sich langsam zu drehen. Helga war viel zu aufgeregt
um wirklich Scham zu empfinden, sie hatte kaum Zeit zum nachdenken gehabt und vielleicht war es genau diese
Tatsache die Helga selbstsicher aussehen liessen. Helag konnte zwar niemanden erkennen aber ihre Wirkung
auf die anwesenden Herren blieben ihr nicht verborgen, um sie herum waren 6 Maenner mit steifen Schwaenzen
die von dem einen oder anderen immer mal wieder kurz gewichst wurden.

Je laenger es dauerte desto geiler
wurden die Maenner aber auch Helga kam in Fahrt und genoss immer mehr die Situation. Je mehr ihr bewusst
wurde welche Wirkung sie erzeugte umso geiler und verspielter wurde ihr treiben vor den Herren. Helga fand
es irgendwann auch nicht mehr peinlich sondern aufregend, sie steigerte das Spiel und die gekaufte demut
wich einer geilen Lust in ihr. Sie begann mehr als nur Lust zu empfinden und steigerte sich immer mehr, sie
praesentierte sich zunehmends aufreizender und fand gefallen daran die fremden Maenner aufzugeilen.

Helga
bemerkte nicht wie sie sich in einen Rausch steigerte, ihre Brustwarzen standen steif und hart ab, ihre
Schamlippen schmatzten denn sie lief aus wie eine umgekippte Milchflasche. Helga war jetzt eine Gefangene
in sich selbst, sie dachte nicht mehr an den Deal oder wer da um sie herum war, sie war jetzt voll in einer
Lustphase die bis dato von sich selbst nicht kannte. Es machte ihr Spaß die Maenner noch mehr zu reizen,
sie hate ihre Augen geschlossen und rieb ihren Kitzler, sie stand kurz vor einem Orgasmus als sie bemerkte
wie sich der Tisch nach unten bewegte.

Sie blinzelte und sah dass die Maenner nun wichsend um sie herum standen, der Tisch senkte sich weiter ab
bis er auf dem Boden aufsetzte. Helga wichste sich in Extase und dann spuerte sie die ersten Spermaspritzer
auf sich, keiner achtete wohin er spritzte und kurz spaeter bemerkte Helga überall auf sich Sperma, im Gesicht,
auf den Bruesten, auf ihrem Bauch, wahrscheinlich auch Ruecken und auch auf ihrer Scham befand sich der
Liebessaft.

Helga war keineswegs geschockt, im Gegenteil, sie fand es erregend und begann nach einem
der Schwaenze zu greifen. In diesem Augenblick trat einer vor und packte sie am Kopf, er dirigierte seinen
halbschlaffen Penis direkt auf ihren Mund zu und Helga nahm in tatsächlich in den Mund, sie begann gierig
zu saugen als einer der Maenner sagte: “ Fick ihr richtig in den Mund „, die anderen begannen ebenfalls zu
reden aber im Stimmengewirr blieb ihr der eine Satz in den Ohren.

Helga war schlagartig von Wolke 7 auf
zweifelnde Sinne gewechselt. Kannte sie diese Stimme nicht oder spielten ihre Sinne ihr nun gerade einen
Streich, sie widmete sich wieder hingebungsvoll ihrer Lust aber sie versuchte die Stimme zu identifizieren.
Leider sprach diese Stimme meist nur leiser und auch nur hintergruendig aber der Gedanke es koenne
jemand bekanntes sein schwang mit. Helga war so hin und hergerissen das sie gar nicht bemerkte wie der
Schwanz in ihrem Mund pulsierte.

Es dauerte auch nicht lange und ihr Mund fuellte sich mit Sperma, sie
zuckte im selben Moment zusammen, an ihrem Ohr hauchte eine Stimme Worte in ihr inneres, dabei spuerte
sie seinen Atem direkt am Ohrbereich: “ Schluck es, ich moechte sehen wie du es schluckst und dann werde
ich dich in deinen geilen Mund ficken. “ Helga wurde verrückt, sie war sich sicher dass sie die Stimme kannte
konnte sie aber nicht einordnen.

Sie begann automatisch zu schlucken denn sie war viel zu viel damit beschaeftigt
die Stimme zu identifizieren was ihr aber nicht gelang.

Der Schwanz wurde aus ihrem Mund gezogen, doch kaum war er draussen drängte sich ein anderer fordernd
in ihren Mund, schon beim eindringen wurde ihr bewusst dass es jemand war der sie kennen musste. Das
machte sie zwar einerseits noch geiler aber andererseits bohrte sich eine Frage in ihr Gehirn: WER es war.

Er nahm seine Hand und drückte ihren Kopf nach unten so dass sie keine Chance hatte nach oben zu blicken was
durch die Kapuzen ohnehin sinnlos war. Die Hand hielt ihren Kopf und sein Schwanz fing an richtig zu zu ficken.
Sie konnte kaum den Kopf bewegen und er begann seinen Schwanz immer tiefer in ihren Mund einzuführen.
Als er ihn endlich ganz in ihren Mund stecken konnte riss er sich seine Kapuze vom Kopf und der Griff loeste
sich vollends, Helga hob den Kopf so gut es ging und blickte in ein lustverzerrtes Gesicht das sie kannte.

Es
war ihr Vermieter, sie war ueberrascht aber in dem Moment rauschte der erste kraeftige Samenstoß in ihre
Kehle und im nächsten Augenblick umfasste er sie mit beiden Händen am Kopf und hielt ihn in der
augenblicklichen Stellung fest, der Schwanz war etwa halb in ihrem Mund und spritze eine weitere Ladung
was Helga dazu zwang den Schluckvorgang einzuleiten und er spritzte noch weitere 5 – 6 mal bevor er den
Griff loeste und seinen Schwanz rauszog.

Noch bevor Helga auch nur etwas sagen konnte packten sie 8
Handpaare, Fuss und Handgelenke und schwups wurde sie getragen, auf einen Bock gelegt und fixiert.

Helga lag bäuchlings auf einer Art von Bock, ihre Brüste baumelten herab denn im Prinzip lag oder ruhte
ihr ganzes Gewicht auf den vorderen Schulterpartien und den Hueften bzw. vorderen Beckenknochen,
dennoch war es recht bequem weil alles gut gepolstert war. Ihre Beine lagen in Schalen so dass ihre
begehbarkeit vaginal sowie anal gegeben war und kaum lag sie bemerkte sie auch schon den ersten
Schwanz der sich anal in sie draengte, sie biss sich auf ihre Unterlippe als der Dehnschmerz kurz
aufkam, kurz danach setzte der Rhytmus ein den sie aufgrund der Groeße stark wahrnahm.

Ein zweiter
hatte sich vor ihrem Mund postiert und schob seinen Schwanz schamlos in ihre Mundhöhle, irgendwer
knetete jetzt ihre frei baumelnden Brüste und Helga vernahm nur ncoh ein wildes durcheinander von
Stimmen die alle in ziemlich verbaler Obszoenitaet sprachen. Sie wusste nicht wie oft sie genommen
wurde aber sie spuerte wie ihr Samen aus ihr lief oder ihr hemmungslos in den Mund gespritzt wurde.
Zum Teil schluckte sie aber es lief auch aus ihren Mundwinkeln heraus.

Es gab Pausen dazwischen und
manchmal lag sie voellig allein im Raum weil alle gegangen waren aber sie kamen wieder zurueck und
befriedigten sich an ihr. Das ging 2-3 x so und dann hoerte sie wie sich alle bis auf einen verabschiedeten.
Als er allein im Raum war sagte er: “ Du hast jetzt deine Mietschulden abgefickt aber ich mache dir ein
Angebot, du kannst selbst entscheiden ob du es annimmst oder nicht.

Wenn ich dich losmache kannst du gehen
oder aber du kniest dich vor den Sessel in dem ich sitze, legst die Haende in den Nacken und oeffnest deinen
Mund. Solltest du das machen werde ich dich anpissen und du hast die kommende Miete frei. Danach kannst
du gehen. “ Er band Helga los und begab sich danach zu dem Sessel der in einer Ecke stand. Helga hatte schon
waehrend er sprach entschieden, sie hatte sich so weit erniedrigt dass es auf das jetzt auch nicht mehr ankam,
sie kniete sich hin, oeffnete den Mund………………………………..

open End.


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Elisabethh

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