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Experimente

Ich nehme Michael in die Arme. Zarte achtzehn ist er, riecht immer noch nach
süßem Jungenschweiß. Er drückt mich an sich, küsst mich lang und fest,
schiebt mir seine gierige Zunge in den Mund. Seine Hände streichen über
meinen Rücken, finden unten an meinen Arschbacken endlich ihren Ruheplatz.
Meine Hände wandern über seinen anziehenden Körper, streicheln lange seine
Hüften, kneten seine prallen Hinterbacken. Michael stöhnt und rückt mir
noch näher auf die Pelle. Mir ist heiß. Wie ein Zauberer zieht er mir das
Sweatshirt vom Körper. Ich küsse ihn. Erst auf den Mund, dann in den Nacken.
Seine Finger kneifen sanft in meine Brustwarzen, greifen in die darunter
liegenden Muskeln.

Ich lutsche an seinem Ohrläppchen. Michael schnurrt wie eine Katze, flüstert mir
zu, nicht aufzuhören. Ich schiebe meine Hand vorn in den Bund seiner
Jeans, fühle die Vibrationen seiner Bauchmuskeln, die seidige Textur seiner
Schamhaare, seinen schon ziemlich steifen Schwanz.
Michaels Körper zuckt in meinen Armen. Seine romantisch braunen Augen sehen
mich bittend an.
„In die Werkstatt?“
Ich bin nicht überzeugt, möchte ihn lieber hier in zärtlicher Umarmung,
gebe aber schließlich nach.
„Gut, in die Werkstatt.“

Vor gut einer Stunde hatte ich ihn aufgegabelt, war mit dem Motorrad zum
Stadtpark gefahren. Die Luft war immer noch warm vom der Sonne des Julitages. Ich hielt den Sturzhelm unter dem Arm, trug trotz der Hitze meine Lederjacke.

Ich fand die alte Bank, doch kaum bekannte Gesichter. Zwölf Monate
war ich fort gewesen, hatte meinen Sozialdienst abgeleistet. Vor zwei
Jahren war ich hier das erste Mal. Nun war ich zwanzig, hatte einiges
an Erfahrung dazu gewonnen, aber hier schien mir alles fremd geworden zu
sein.

Seit einer Stunde war es dunkel. Ich setzte mich auf eine Bank, nahe
einer beleuchteten Wegkreuzung. Früher oder später kam hier jeder vorbei,
der an diesem Abend auf Pirsch war.
In aller Ruhe schmauchte ich eine Zigarette. Einige Kerle wandelten betont
unauffällig über die beleuchtete Stelle, andere warfen mir auffordernde
Blicke zu. Ich sah weg, gab mich nicht interessiert.

Da! Ein bezauberndes Bürschchen flanierte vorbei, betrachtete mich verschämt
aus den Augenwinkeln. Wohl kaum achtzehn, aber vielleicht doch mein Typ.
Ich gab mir den Anschein wohlwollender Neutralität, blies lässig ein
Tabakwölkchen in die Nachtluft.

Fünf Minuten später, und der Junge kam wieder vorbei. Fragend schaute er in
meine Richtung, diesmal offenbar interessierter, drehte aber sofort den
Kopf weg, als ich es wagte, zurückzuschauen. Netter Bursche, kurze, braune
Haare, die sich in kleinen Löckchen kringelten.

Ich drückte meine Kippe an der Bank aus. Der Junge war endlich stehen geblieben.
Aus den Augenwinkeln bemerkte ich, dass er mich nun prüfend anstarrte.
Zehn lange Meter trennten uns.
Das Starren nervte mich, ich starrte zurück. Diesmal schaute er nicht mehr
weg, als unsere Blicke sich trafen.

Ich musste wohl seiner Prüfung standgehalten haben, denn er kam ein paar
Schritte näher, kramte eine zerknautschte Zigarettenpackung aus der Tasche.
Ihm fiel wohl nichts anderes ein, als Anmache, unterste Schublade.
„Hast du mal Feuer?“

Ich zog mein Feuerzeug aus der Tasche.Der Bursche kam noch einen Schritt näher,
als ich es ihm anbietend entgegenhielt. Es kam, wie es kommen musste.
Paffend setzte er sich zu mir auf die Bank.

Ganz klar, er gefiel mir. Das offene Gesicht mit den fein geschwungenen,
roten Lippen, über denen sich der flaumige Anflug eines Schnurrbartes
zeigte. Ziemlich drahtig der ganze Körperbau. Ein wenig kleiner als ich,
aber sinnlich gerundete Oberschenkel, die sich in der engen Jeans
spannten.

„Öfter hier?“
Anmache for Beginners, Stufe zwei.
Ich schüttelte den Kopf.
„War ein Jahr weg.“
Seine Augen leuchten auf. Ich wusste nicht warum. Ich war nichts, hatte nichts
außer meinem Motorrad von Pappi. Mein Studium begann in drei Monaten.
„Wie heißt du eigentlich?“
Seine Hände hatten den Ärmel meiner Lederjacke erreicht.
„Marc. Und du?“
„Michael.“

Längeres Schweigen. Michael fühlte ausgiebig das Leder meiner Jacke.
Meine Hand lag auf seinem warmen Oberschenkel. Eine gewisse Vertrautheit
stellte sich ein, auch ohne Worte.
Michael räusperte sich. Ich sah ihm in die Augen. Groß und braun, lange dunkle
Wimpern, verträumt und romantisch. Ein Junge zum Knuddeln.
„Marc? Stehst du auf…Leder?“

Ich erinnerte mich plötzlich an ein Erlebnis vor zwei Jahren, an meine
Erfahrungen in einem fremde, dunklen Keller.Diesen niedlichen Burschen
konnte ich mir beim besten Willen als Lederkerl nicht vorstellen.
Ich wog zweifelnd den Kopf.
„Schade.“
Michael machte Miene, aufzustehen. Ich hielt ihn geistesgegenwärtig am Ärmel.
„Nicht so schnell. Sag` doch erstmal, was du meinst.“
Der Junge schluckte, sah mich unsicher an.
„Ich bin Maso…“

Maso was? Meine Gedanken schlugen Purzelbäume. Einerseits fand ich ihn so
niedlich, dass ich ziemlich alles getan hätte, um ihn abzuschleppen,
andererseits war ich für seine Wünsche nicht gerüstet, hatte auch keinerlei
Erfahrung.
„…mein Vater hat eine Werkstatt hinter dem Haus, dahin können wir gehen.“

Ich erhob mich zögernd. Erst mal zu ihm nach Hause, dann können wir
weitersehen. Ich lieh ihm meinen Sturzhelm. Es wurde eine Fahrt, dass ihm
Hören und Sehen verging.

Der Boden ist voll Hobelspäne. Michael hat eine Tasche mit Utensilien
mitgenommen, zeigt mir ihren Inhalt, stellt sie offen auf eine
Werkbank. Eine Petroleumlampe spendet ein flackriges Licht. die
elektrische Beleuchtung wollen wir nicht einschalten.

Nun gilt es, und ich bin bereit, ihm alles zu geben, was er will.
Aber, was will er? Ich spiele hier den Meister, ich muss bestimmen.
Wir stehen da und sehen uns an. Mein Blick wird streng. Michael fühlt
die Veränderung, sieht mich unverwandt an.
„Ausziehen.“

Ich sage es beiläufig, ohne allzu viel Nachdruck. Michaels Augen weiten
sich, als könne er nicht glauben, dass dies wahr sein. Sein Mund öffnet
sich, um etwas zu sagen, aber nur heiße Luft kommt heraus.
„Ausziehen!“

Ich sage es befehlender, nehme ein dünnes Rundholz aus einer Stellage an
der Wand, schlage damit spielerisch an sein Bein.
Michaels Blick wird ängstlicher. Seine Finger finden fast zitternd die
Knöpfe seines Hemdes, beginnen sie aufzuknöpfen. Die ganze Szene bekommt
etwas Unwirkliches. Ganz langsam finde ich mich in meine Rolle.
Der Junge zieht sein Hemd aus der Hose, starrt mich immer noch an. Ich
räuspere mich, und das Hemd fällt achtlos in einen Haufen Hobelspäne.
Seine haarlose, leicht muskulöse Brust gefällt mir, erinnert mich
an einen Schwimmer. Michaels Nippel stehen spitz vor, sein Körper zittert
vernehmlich.
„Weiter!“

Michael lässt einen lauten Atemzug hören. Er lehnt sich an einen Balken,
steht mitten in knisternden Hobelspänen. Seine Augen flehen mich an.
Ohne Worte wiederhole ich meinen Befehl. Meine Augen weiten sich,
dann runzele ich meine Brauen.

Mit fliegenden Fingern öffnet Michael seinen Gürtel, knöpft sich die
Jeans auf. Eine Hand hält den Bund der Hose oben, während die andere den
Reißverschluss herunterzieht. Dann lässt er seine Hände sinken, sieht mich
wie ein geprügelter Hund an.

Das Rundholz trifft klatschend meine Handfläche, ich drohe ihm Prügel
an. Seine Hände gehorchen dem wortlosen Hinweis, greifen den Bund,
ziehen ihn nach unten. Der Denim rutscht hinunter. Ich sehe einen knappen,
roten Slip, dann wohlgeformte Beine, von einem dunklen Flaum bedeckt.
Die Jeans landet neben dem Hemd in den Sägespänen. Michaels hat seine Schuhe
und Socken direkt mit ausgezogen, sein Körper streckt sich wieder, die
deutlich hervorstechende Beule in seinem Slip ist nicht mehr zu verbergen.

Er steht da, atmet schwer und sieht mich an, erstarrt, als ich zu ihm
gehe. Ich stelle mich hinter ihn. Er starrt immer noch die Stelle an,
wo ich gestanden habe. Ich stecke das kurze Rundholz in den Bund seines
Slips, dringe in seine Arschritze, drücke es dorthin, wo ich sein Loch
vermute. Der Gummibund schnappt an Ort und Stelle zurück, als ich den
Stab wieder herausziehe. Michael steht wie angewurzelt.
Ich stelle mich wieder vor ihn, kreuze die Arme auf meiner Brust, sehe
ihn streng an.
„Ich will deinen Schwanz sehen!“

Michaels ganzer Körper zittert. Seine Hände werden fahrig. Irgendwie
greift er nach dem Bund des Slips. Er zieht ihn nicht herunter, sieht
mich wieder an. Ich hebe eine Augenbraue, das genügt. Sein Slip
verfängt sich an seiner steifen Latte. Michael muss ihn erst entwirren,
bevor er nacheinander mit den Füßen aus ihm steigt.

Er ist nun absolut nackt, steht mir gegenüber. Sein steinharter Schwanz
steht kerzengerade von seinem Körper ab, seine Eier hängen tief und
schwer, baumeln zwischen seinen Schenkeln. Sehr verletzlich sieht
er aus. Ich sehe das lockige, scharf abgegrenzte Vlies seiner Schamhaare,
seine großen, roten Nippel, die flache Muskulatur seines Bauchs. Wieder
betrachte ich von hinten seine knackigen Apfelbäckchen, wieder dreht
er sich nicht zu mir um.

Er sieht so anziehend aus, ich möchte ihn in die Arme nehmen. Ich lasse
es, nur aus meinem unterdrückten Lächeln, aus dem Funkeln der Lust in
meinen Augen könnte Michael meine Gefühle ablesen.

Ich muss nachdenken, erinnere mich, Handschellen in seiner Tasche gesehen
zu haben. Ich hole sie heraus, ziehe seine Arme vor seine Brust, lasse
sie um die Handgelenke schnappen. Hoffentlich hat er auch die Schlüssel.
„Bitte. Was hast du vor?“

Michael weint fast. Ist das immer noch die Rolle oder wirkliches Gefühl?
Ich schiebe ihn roh zu einem Stützbalken, ziehe seine Arme aufwärts zu
einem in das Holz geschlagenen Haken, hänge die Kette der Handfesseln
darin ein. Michaels Körper ist gestreckt. Er steht fast auf den Zehenspitzen,
seine Brust, sein steifer Schwanz reibt sich an dem rauen Balken.
Ich stelle von hinten meinen Fuß zwischen seine Beine, schiebe sie
auseinander, so dass er noch mehr am Haken hängt.

Ich stelle mich seitwärts auf. Michael wendet den Kopf zu mir, um mich
anzusehen. Ein glimmender Funke ist in seinen Augen.
Ich öffne meinen Gürtel, ziehe ihn aus den Schlaufen. Michael sieht mir zu,
ahnt vielleicht, was ihn erwartet. Ich schwinge den Gürtel, klatsche ihn
gegen seine exponierten Hinterbacken.

Der Schlag musste fühlbar sein, denn Michaels Körper zuckt und sein Schwanz
presst sich gegen den rohen Stützbalken. Ein zweiter Schlag, diesmal
etwas fester lässt ihn wimmern. Ein roter Striemen erscheint quer über
seine Arschbacken.

Michael wirft seinen Kopf zurück. Er kämpft mit den Handschellen, an denen
er aufgehängt ist, sein Körper windet sich unter den Nachwirkungen meines
Schlags. Ich kenne mich selbst nicht mehr, finde wohl Geschmack an der
Sache, versetze ihm noch einige Schläge, bis sein Hintern rot leuchtet.

Michael merkt gar nicht, dass ich aufgehört habe, ihm Schläge zu versetzen.
Er hängt noch immer da, sein Körper schmiegt sich an den schützenden
Balken. Ganze Ströme glasklarer Freudentropfen überschwemmen seine
zuckende Rute.

Ich reiche nach oben, hänge ihn ab, halte jedoch seine Hände immer
noch hoch. Ich greife nach seinem glitschigen Schwanz, drehe ihn
daran zu mir herum, hänge ihn dann wieder an den Haken. Seine Arschbacken
pressen sich in das Holz, seine Front ist meinen Angriffen preisgegeben.
Ich schiebe seine Beine wieder auseinander und trete einen Schritt
zurück. Das Blut rauscht durch meine Schläfen, mein ganzer Körper
fühlt sich heiß an. Ich sehe die Angst in Michaels Augen. Er hängt da,
seine Arme über dem Kopf. Sein Körper lang gestreckt und gespannt,
sein Bauch flach und eingezogen, sein vor Lusttropfen glitzernder
Boyschwengel ragt steil in die Luft, gibt mir den Blick auf seinen
faltigen, rosafarbenen Sack frei.

Ich lasse den Gürtel fallen, so verletzlich erscheint Michael mir. Ich packe
seine Eier mit ganzer Kraft, sehe ihm stechend in die Augen. Ich zerre
an seinem Sack, drehe seine Eier. Michael sieht mich mit offen stehendem
Mund an, sein ganzer Körper bewegt sich unter der Gewalt meines Griffs.
Ich quetsche seine heißen Nüsse. Es muß weh tun, aber sein Schwanz
trieft vor Lust. Ich kneife mit der anderen Hand herzhaft in eine
seiner spitzen und harten Brustwarzen, drehe sie dann zwischen Daumen
und Zeigefinger. Als sie knallrot ist, nehme ich mir die andere vor.
Ich greife nach seinem glitschigen Schwanz, wichse ihn aus Leibeskräften.

Er setzt schon an zu spritzen, aber ich erlaube ihm nicht, seinen Druck
loszuwerden, presse den Daumen in die Harnröhre, bis das
Zucken seiner Prostata abebbt.
Ich trete einige Schritte zurück. Michael keucht und sieht mich an. ‚Was
kommt als nächstes?’ fragen seine Blicke. Er scheint zu hoffen, dass es
noch nicht zu Ende ist.

Ein warmes Gefühl durchläuft meinen Körper. Plötzlich verstehe ich
ihn wenigstens zum Teil. Er kann sich zurückfallen lassen, sich mir
ausliefern. Ich bin derjenige, der sich Gedanken machen, die Ideen
haben muss. Michael hat mir die Verantwortung überlassen, sich mir
anvertraut. Eine nicht leichte Bürde für einen Zwanzigjährigen, aber ich
versuche, mein Bestes zu geben.

Ich ziehe mir wieder mein Sweatshirt über den Kopf. Michael hatte es mir in
der Wohnung schon einmal ausgezogen, doch beim Gang über den Hof zur
Werkstatt habe ich es lieber wieder getragen.
Ich lehne mich gegen die Werkbank, ziehe mir Schuhe und Socken aus, lasse
Michael dabei nicht aus den Augen. Der will nichts anderes als mich
beobachten, meinen nackten Körper sehen. Sein Schwanz zuckt, als hätte
er ein eigenständiges Leben.

Ich öffne meine Jeans, ziehe sie mir schnell über die Füße. Mein Slip
ist ziemlich ausgebeult. Ein kleiner, feuchter Fleck zeigt sich auf dem
Stoff über meiner Schwanzspitze.

Michael hat kein Auge von mir gelassen, kann es kaum mehr erwarten. Meine
Hände greifen den Bund meines Slips, bewegen ihn langsam nach unten.
Ich schiebe mein letztes Kleidungsstück über meine Hinterbacken,
befreie meine Schamhaare, meine herausfedernde Rute, steige aus ihnen.
Michael scheint bei dem Anblick weich in den Knien zu werden, hängt noch
mehr an seinem Haken. Eine leichte Röte erscheint auf seinen Wangen,
nervös befeuchtet er sich die fein geschwungenen Lippen.

Ich gehe zu ihm. Mein stehender Schwanz zeigt mir den Weg. Ich halte
seine Brust knapp unter den Achseln, reibe seine wunden Nippel mit den
Daumen. Meine Hände streicheln seine bebenden Flanken. Ich sehe in seine
erwartungsvoll aufgerissenen Augen.

Ich kann es nicht mehr aushalten, presse meinen ganzen Körper an ihn;
Brust gegen Brust, Bauch gegen Bauch, Schwanz gegen Schwanz. Ich muss
ihn einfach auf die Lippen küssen. Seine Lippen öffnen sich, meine
Zunge dringt in seinen Mund, seine dann in meinen. Ich lege meine
Arme um Michael, streichle seinen Rücken auf und ab, wandere dann zu
seinen prallen Arschbacken, greife fest in sie. Ich drücke ihn an mich,
unsere Schamhügel pressen sich aneinander, bis unsere Schamhaare
sich verwirren. Sein Schwengel rebelliert gegen meinen, mein
schweißiger Unterleib verklebt mit seinem. Meine Brust saugt sich fast
an seine. Michaels Zunge fährt forschend durch meinen Mund, meine Finger
dringen tief in seine nackte Arschritze.

Seine Lippen sind warm und voll, sein maskuliner Duft, seine Wärme
hüllen mich ein. Schade, dass er mich nicht in die Arme nehmen,
meinen Rücken streicheln, meine Eier und meinen Schwanz liebkosen kann.
Ich fühle diesen Wunsch, und er hat ihn offenbar auch.
Sein Mund lässt meinen frei und wir ringen beide nach Luft. Michael beginnt,
feuchte Küsse auf meinen Nacken zu drücken. Seine Zunge wandert an meinem
Hals entlang, bis hinter meine Ohren, dann wieder abwärts. Ich fühle
sie bis in die Fußspitzen.

Ich revanchiere mich, lecke entlang seiner Schultern, koste den Duft, den
Geschmack unter seinen Achseln. Meine Zunge sendet Schauer durch seinen
Körper. Ein leises Wimmern kommt von seinen Lippen.
Ich gleite über seinen schwellenden Brustmuskeln, kreise um die knospenden
Brustwarzen, sauge und knabbere genüsslich an ihnen. Ich wandere an der Seite
nach unten, bis kurz oberhalb seiner Hüften, folge dann der Linie zwischen
seinem Unterleib und dem Oberschenkel, dann die Innenseiten seiner
schlanken, sanft gerundeten Schenkel abwärts.
Wieder aufwärts berührt meine Nase die seidige Haut seines Sacks, meine
Zunge genießt das süßliche Aroma zwischen seinen Eiern und seinen
Oberschenkeln.

Michael hat seinen Kopf in den Nacken geworfen, seine Augen fest geschlossen.
Ich entdecke sensible Stellen seines Körpers, die er vorher noch nie
gefühlt hatte.
Ich beginne, an seinen Eiern zu lutschen, lecke alle Falten seines Sacks,
wandere aufwärts bis zu seiner Schwanzwurzel. Ich drücke meine Lippen
darauf, fühle das warme Pulsieren, streichle seinen steil aufgerichteten
Schwanz mit meinen Lippen aufwärts. Er wird offensichtlich noch
steifer, die Eichel drängt sich halb aus der Vorhaut, eine blaue Vene
erscheint überdeutlich an seinem Schaft.

Michael hat eine ganze Weile geschwiegen, nur gelegentlich unterdrückt
gestöhnt, aber nun spricht er. Seine Augen sind immer noch geschlossen.
„Nimm mich in den Mund, bitte, nimm mich in den Mund.“
Meine Zunge gleitet über die Seiten seines fast berstenden Schwanzes,
dann die Unterseite wieder nach vorn, reizt dann spielerisch seine
Pißspalte und die Stelle darunter, wo seine Vorhaut befestigt ist.
Sein ganzer Unterleib zuckt, verspannt sich, um die drohende Explosion
zu vermeiden.

Ich packe Schwanz und Eier, schließe derb meine Finger darum,
umkreise die Eichel mit der Zunge, presse meine Lippen gegen das
blutwarme Fleisch, öffne sie dann, um seine Schwanzspitze zu umhüllen.
Michael wird wild. Sein Glied gleitet halb in meinen Mund, dann feucht
und warm wieder heraus. Ich lecke, sauge an seiner Eichel, befeuchte
sie, mache sie glänzend und glitschig, massiere spürbar seine Eier.
Nun presst sich sein Schwanz tiefer in meinen Mund, drückt sich hinten
in meinen Rachen.

Meine Oberlippe fühlt die seidige Textur seiner Schamhaare, meine Nase
drückt sich in seinen Schamhügel, die lange nicht rasierten, damals noch
weichen Bartstoppeln meines Kinns reiben sich an seinem Sack.
Michael hängt an seinen Handfesseln, so weit gespreizt sind jetzt seine
Beine. Meine Hände packen seine festen Arschbacken, mit den Fingerspitzen
reize ich sein zuckendes Loch. Mein Kopf bewegt sich schnell und
rhythmisch über seinem Schwanz, mein Finger dringt tief in ihn ein.
Michaels Kopf schwingt hin und her, sein Stöhnen ist laut und dauerhaft
geworden. Ich fühle, wie es in ihm zuckt, sich die inneren Schleusen
plötzlich öffnen, weiß, die Explosion steht nahe bevor.

Mein Finger bearbeitet fieberhaft seinen Lustkanal, sein Schwanz taucht
tief in meinen Mund. Ich schmecke die erste Ladung seiner Ficksoße,
sammle die weiteren auf meiner Zunge, schlucke einen Teil, der Rest
läuft aus meinem Mundwinkel zu meinem Kinn, tropft von dort auf den Boden.
Michael keucht. Sein Körper hängt immer noch in sinnlichen Zuckungen, sein
Schwanz ist immer noch in meinem Mund, mein Finger immer noch durch
seinen zusammengezogenen Schließmuskel gefangen. Er ist in den Knien
weich geworden, hängt förmlich an seinem Haken.
Ich bin voll angetörnt, ziehe den Finger langsam aus ihm heraus, setzte
mich schwer atmend in die Sägespäne am Boden. In meinen Schläfen rauscht
es.

Ich stütze mich auf einen Ellbogen, spreize meine Beine. Mein aufgerichteter
Riemen steht steil in der Luft. Michael öffnet endlich wieder die Augen,
starrt mir zwischen die Beine. Ich greife mir zwischen die Beine, befreie
die verklebten Eier. Michael starrt mich noch immer an. Provozierend
langsam packe ich meine Latte, hole mir vor seinen Augen einen runter,
bewege meine Hand langsam und regelmäßig.

Michaels Augen werden zu schmalen Schlitzen. Er stöhnt, aber er sieht mich
weiter an. Meine Hand kommt in einen schnelleren Takt, aus meiner Eichel
quellen glasklare Vortropfen. Ich beginne, mich wie wild zu wichsen,
bin nahe daran zu spritzen. Mein Schwanz ist stahlhart, glänzt vor
Freudentropfen, pulsiert am Rande des Orgasmus.

Ich stehe auf, gehe wieder zu Michael hinüber. Mit meinem Zeigefinger
wische ich einen Tropfen von meiner Eichel, halte ihn vor seine Augen.
Seine Lippen öffnen sich einen schmalen Spalt. Ich verteile den Vortropfen
auf seinr Unterlippe. Michaels Kopf hebt sich ein wenig. Seine Zunge kommt
heraus, leckt meinen Finger, saugt ihn dann in seinen Mund. Ich fühle
seine streichelnde Zunge, die feuchte, sinnliche Wärme in seinem Mund.
Michael sieht mir tief in die Augen, saugt weiter an meinem Finger. Ich
betrachte sein Gesicht, seine saugenden Lippen, genieße wirklich das
Gefühl seines warmen Mundes um meinen Finger.

Ich bin hingerissen, ziehe meinen Finger heraus, presse meine Lippen
auf seine. Wieder dringt meine Zunge in seinen Mund, schmeckt meinen
eigenen Vortropfen, durchforscht jeden Winkel. Unsere Körper sind eng
aneinander gepreßt. Ich fasse endlich einen Entschluss, reiche nach
oben, zerre Michaels Arme nach oben, befreie ihn von seinem Haken.
Ich lasse seine angestrengten Arme nach vorn sinken, lege meine Hände
auf seine Schultern. Gehorsam sinkt Michael auf seine Knie, Auge in Auge
mit meiner steifen Latte. Sein Mund bewegt sich darauf zu, öffnet sich.

Ich finde mich wieder in meine Rolle, stoße ihn zurück. Er fällt in
die Späne, liegt auf seinem Rücken. Ich nehme einen kurzen Strick, binde
seine Hände tief unten an den Balken. Er ist wieder gefesselt, wenn auch in
einer anderen Lage.
Ich stehe über ihm, sehe zu ihm hinunter. Michaels Augen sind aufwärts
gerichtet, wandern meine Oberschenkel aufwärts, zwischen meine Beine,
starren auf den über ihm ragenden Schwanz.

Ich knie über ihm, streichle seine Brust und seine Flanken. Ich beuge mich
vor, presse meine Lippen auf seine, lege mich dann dicht an ihn geschmiegt
neben ihn, ein Bein zwischen seinen Schenkeln, meine Hand auf seiner Brust.
Ich streichle seinen Körper, befingere seine Eier, sein Loch, wichse
seine schon wieder halb steife Rute.

Ich rutsche auf seiner Brust, reite ganz oben auf ihr, halte sie fest
zwischen meinen Schenkeln. Mein Schwanz ragt fast über sein Gesicht,
und er strengt sich an, ihn mit dem Mund zu berühren. Ich drücke meinen
Schwengel der Länge nach auf sein Gesicht, Sein Mund ist geöffnet, seine
Zunge bearbeitet die Unterseite. Mein Rohr streicht und rollt über
seine Nase, seine Wangen, seine Augen. Ich lasse Michael seine Härte,
seine Wärme und Feuchte spüren. Ich weiß, er will ihn im Mund haben,
ihn lecken und schmecken, lasse ihn noch eine ganze Weile zappeln.
Michaels Speichel hat ihn schlüpfrig gemacht, hinterlässt auf seinen Wangen
feuchte Spuren. Ich bewege meine Hüften, reibe meinen Stecher über sein
ganzes Gesicht.

Ich hebe mich etwas. Michaels Kinn drückt sich in meinen Sack. Ich bewege
mich aufwärts, bis meine Eier über seinem Mund pendeln, reibe sie dann
ebenfalls über sein Gesicht. Sein Mund öffnet sie wieder, seine hungrige
Zunge leckt die Unterseite meines Sacks. Sein Kopf bewegt sich hin und her,
seine Nase bringt meine drangvollen Eier in Bewegung. Michael fühlt, wie
die Wärme zwischen meinen Schenkeln sein Gesicht umhüllt, riecht den Duft
aus meinen Schamhaaren, aus der feuchten Ritze zwischen meinen Beinen.
Ich drücke meine Eier gegen seine Lippen.
„Lutschen!“

Michael öffnet seinen Mund weit, berührt eines meiner Nüsse mit den Lippen,
saugt sie zärtlich in seinen Mund. Dann läßt er sie frei, nimmt die
andere.
„Beide!“
Sperrangelweit öffnet er seinen Mund, nimmt meinen ganzen Sack mit beiden
Eiern auf. Ich lehne mich vor, drücke die flutschigen Kugeln in seinen
Mund. Mein Schwanz liegt an seiner Nase, reicht bis über seine Augen.
„Kau` sie!“

Ein kleines Wagnis, aber Michaels Zähne sind zart, bohren sich sanft
in die Haut meines Sacks, in der Mitte zwischen Eiern und Schwanz. Ich
stöhne vor Lust, halte seinen Kopf in beiden Händen.
„Ja. Mach` weiter.“
Michael schleckt angeregt meine Eier, kaut liebevoll die Haut meines Sacks.
Ich bin verletzlich, ihm in diesem Augenblick ausgeliefert, aber er ist
immer noch unter meiner Kontrolle, achtet und befolgt die Hinweise
meiner Hände, meine keuchenden Atemzüge.

Ich wichse wieder meinen Schwanz, lasse meine Eier von Michael verwöhnen.
Mein Kopf liegt in meinem Nacken. Ich stöhne.
Ich setze mich auf, mein Sack entgleitet seinem Mund. Ich drehe mich um,
rücke nach hinten, bis mein Arsch auf seinem Gesicht liegt. Michaels Gesicht
ist in meiner heißen, schwitzigen Ritze begraben. Ich fühle, wie sein
Mund sich öffnet, seine Zunge die Konturen meines Arschlochs betastet.
Er küsst meine Rosette, seine Zunge gleitet entlang der Ritze, seine Nase
durchquert die schweißduftende Strecke.

Nun rammt er seine Zunge in meinen engen Schacht, macht die Ränder
weich und glitschig. Mein Körper presst zurück, die Zunge dringt tiefer
ein. Mein Unterleib kreist, meine Hinterbacken reiben über Michaels
Gesicht, seine Zunge fickt meinen Lustkanal.

Ich lehne mich vor, hebe seine Beine, greife unter seine prallen Arschbacken,
hebe sie vom Boden. Seine Beine spreizen sich wie von selbst. Gierig lecke
ich seine Eier, beuge mich noch weiter vor, hebe ihn noch mehr vom Boden,
bis mein Mund seine zarte Rosette erreicht.

Sie fühlt sich heiß an und zuckt, meine Zunge hat kaum Schwierigkeiten,
einzudringen. Schauer durchlaufen Michaels Körper, sein Gesicht reibt sich
fieberhaft in meiner Arschritze, meine Zunge macht seinen Hintereingang
feucht und glitschig.

Ich höre wieder auf. Michael liegt schwer atmend da, kann es kaum ertragen.
Sein Schwengel hat sich wieder zu ziemlicher Größe erhoben, macht meinem
Konkurrenz. Michael will endlich meinen Samen fühlen, ihn schmecken und
trinken, aber ich habe anderes mit ihm vor.

Ich stehe auf, sehe auf ihn herunter. Mein Atem geht schnell und rasselnd.
Schweiß tropft von meiner Stirn, von meinen Achseln.
Ich packe Michael bei den Hüften, drehe ihn herum, hebe ihn auf die Knie.
Sein Arsch ragt in die Luft, seine Arme sind weit ausgestreckt, noch immer
an den Balken gebunden. Ich durchwühle Michaels Tasche auf der Werkbank,
finde ein Töpfchen Vaseline, knie wie der Blitz wieder hinter ihm.

Ich öffne das Döschen, mache meinen Zeigefinger glitschig, drücke ihn gegen
den engen Ring seines Arschlochs, dringe ein und weite mit sanftem
Druck. Ich kann nicht anders, muss ihm Küsse auf die exponierten Hinterbacken drücken.
Michael hebt mir den Arsch entgegen, stößt sich meinen Finger tiefer in
den Arsch. Ich rühre mit ihm fühlbar in seinen Innereien. Der Junge
will mehr, ich bin mir da ganz sicher. Sein Körper bettelt mich förmlich
an.

„Ich wärme deinen Arsch besser auf, bevor ich meinen Schwanz in dich schiebe.“
Ich kenne mich selbst kaum mehr, versetze ihm Schläge mit der flachen Hand,
hinterlasse rote Abdrücke auf den erschütterten Hinterbacken. Michael wimmert,
versucht meinen Schlägen auszuweichen, aber ich halte ihn mit einem Arm
um die Hüften fest, bin gnadenlos.

Michaels Arsch wird rot. Ich stoppe meinen Angriff, kühle leckend die brennenden
Halbkugeln, fahre auch durch die angeheizte Ritze.
Genug ist genug. Ich rücke hinter ihn, greife durch seine Beine, massiere
seinen Schwanz, streichle seine Eier. Ich spucke mir in die Hand,
verreibe die Flüssigkeit mit der Vaseline an seinem Loch, schmiere dann
ausgiebig meine steinharte Latte.

Ich fühle seine Schenkel an meinen, die Vibrationen seines Körpers,
dann die Wärme seines Arschlochs an meiner Eichel.
Michael stößt ein wenig zurück. Gleichzeitig über ich leichten Druck aus.
Mein Schwanz öffnet seinen Schließmuskel, meine Eichel dringt ein.
Michael zieht zischend Luft ein. Ich warte einen Moment, bis der enge
Ring sich entspannt hat.

Michael kommt mir wieder entgegen. Ich nehme es als Zeichen, weiter in ihn
einzudringen. Mein Speer gleitet Stück für Stück weiter, fühlt die
Hitze und die Enge seines Lustkanals. Michael will ihn ganz, hebt mir seinen
Arsch entgegen. Mein Schwanz dringt weiter ein, weitet den engen Schacht.
Endlich fühle ich seine Arschbacken an meinen Schamhaaren. Mein heute
enormes Rohr steckt in voller Länge in ihm. Michael bewegt sich nicht mehr,
genießt wohl das Gefühl meines in ihn gestopften Schwengels. Weiche Häute
legen sich eng um mein Glied. Auch ich fühle mich unendlich wohl.

Ich halte seine Hüften, bewege mich ganz sanft vor und zurück. Michael
gibt grunzende Laute von sich, wenn ich vorstoße, hat sich an die
Dimensionen meines Schwanzes immer noch nicht gewöhnt.
Ich ziehe meinen Stecher noch weiter aus ihn, dringe dann wieder bis
zum Anschlag ein.
„Grunz` nur! Gleich kriegst du es richtig!“

Ich finde einen gleichmäßigen Rhythmus, gleite gemächlich ein und aus.
Michael zerrt an dem Strick, der seine Arme festhält, fühlt sich gepfählt,
kann meinen Schwanz immer noch nicht lustvoll erleben. Ich ziehe meinen
Riemen weiter aus ihm, treibe ihn unbeeindruckt tiefer hinein. Michaels
Körper kommt in Bewegung. Sein Arsch beginnt zu kreisen, sein Kopf ist
in den Nacken geworfen, sein Rücken einwärts gebeugt. Ich halte seine
Hüften fest, pflüge seine heiße Kiste.

Ich ziehe meine Hüften zurück, bis nur noch die Spitze meines Prengels
sein hungriges Loch stopft. Mit einem fast bösartigen Stoß meiner
Lenden sinke ich wieder in ihn ein, abgrundtief, fest, rücksichtslos.
Sein Arsch macht leise, feucht-schmatzende Geräusche, als mein
Schwanz wie rasend in ihn ein- und ausfährt. Ich fühle, wie Michael sich
endlich entspannt. Fast spielerisch gleite ich durch seinen Darm.

„Fick` mich…ah…fester…“
Der Junge will es offenbar so haben. Brutal stoße ich in ihn, hobele
alles glatt, treibe meinen Keil immer wieder in seinen Körper.
Meine Hände zerren seine Hüften zurück zu mir. Sein Arsch preßt sich gegen
meinen Schamhügel, beginnt lustvoll zu kreisen.
Ich stöhne laut auf, übertöne fast Michael. Mein Prügel rührt durchdringend in
seinen Eingeweiden. Ich kann nur noch keuchen.
„Du willst es fester…hier hast du`s…“

Meine Eier klatschen gegen seine, ich pralle gegen seine festen Hinterbacken,
halte ihn fest in meinen Händen. Ich beuge mich vor, bis meine Brust seinen
Rücken berührt, schlinge die Arme um seinen Oberkörper, befingere seine
Nippel und seinen Bauch, donnere kraftvoll weiter in seinen Arsch.
Ich kriege seinen Schwanz zu fassen, der ihm schon lange wieder steil
aufgerichtet steht, quetsche fest seine Eier.

Michael will jetzt hart gefickt werden. Wieder grunzt er. Sein Arsch reibt
sich an meinen Schamhaaren, als wollte er sie zermahlen.
Ich will sein Gesicht sehen, ziehe meinen Schwanz aus ihm heraus, rolle
ihn auf den Rücken. Ich hebe seine Beine fast bis zu seinen Schultern,
stoße meinen Stecker in Windeseile wieder in sein aufnahmebereites
Loch.

Michael sieht mich an, hat die Augen weit geöffnet. Keuchend kommt der Atem
aus seinem halboffen stehenden Mund. Winzige Schweißperlen stehen auf seiner
Stirn und seiner Brust. Seine Nippel stehen dunkelrot und spitz vor, sein
Gesicht ist tief gerötet.

Ich streichle seinen schon glibbrigen Schwanz, sehe in seine schon abwesend
blickenden Augen. Plötzlich kann ich ihn nicht mehr hart stoßen, gleite
sanft und liebevoll durch seine Innereien. Michaels Beine liegen auf meinen
Schultern, sinnliches Vergnügen liegt auf seinem Gesicht. Er betrachtet
mich, meine angespannte Muskulatur, die fließenden, Freude spendenden
Bewegungen meines Körpers.

Michaels Augen saugen sich an meinem Schwanz fest, der tief in sein Arschloch
taucht. Er hebt mir seinen Arsch noch höher entgegen, ich muss mich weit
vorbeugen, stoße nun fast senkrecht in ihn hinein.

Ich unterbreche meine Bewegungen, packe Michaels fast berstenden Riemen mit
beiden Händen, eine an seinem Schaft, die andere unter seinen Eiern, nahe
der Wurzel. Michaels Eier kullern auf beiden Seiten seines Schwanzes, rollen
angeregt hin und her, während ich das warme Fleisch massiere.
Ich gebe dem Jungen feste Stöße mit dem Schamhügel, ohne daß meine Lanze
in ihm ein und ausfährt, sende sinnliche Schockwellen durch seinen Körper.
Sein Kopf schwingt im Takt mit meinen Bewegungen.

Ich fühle, wie Michaels Rohr noch härter, noch dicker wird, in meiner Hand
heftig pulsiert. Ich spüre an seiner Unterseite, wie der Same durch es
gepumpt wird, sehe dann den ersten vollen Strahl aus seiner Eichel schießen.
Riesige Portionen weißer, wohlriechender Sahne kommen ans Tageslicht, spritzen
über seine Brust bis zu seinen Schultern, treffen auch meinen Oberkörper,
bilden regelrechte Pfützen auf seiner schweißglänzenden Haut.

Seine Beine schlingen sich um mich. Er will nicht, dass ich aufhöre,
versucht immer noch, den engen Körperkontakt zu intensivieren, indem
er mir kraftvoll den Arsch entgegen wirft.
Ich beuge mich über ihn, lege meinen Mund auf seinen. Seine Beine halten
mich fest. Er will mich nicht aus sich lassen. Immer noch ficke ich ihn,
langsam und genussvoll.

Ich fühle, wie sich seine weich gefickten Häute um meinen Schwanz legen,
fahre langsam mit halber Schwanzlänge aus und ein. Sein Schließmuskel massiert
sanft meinen Schaft.
Ich will den Orgasmus hinauszögern, möglichst lange in ihm bleiben.
Aber die Geilheit zwingt mich wieder zu schnellerem Takt, läßt mich wieder
tiefer in ihn dringen. Ich spüre schon das Nahen meines Ergusses. Mein Schwanz
wird noch härter und pulsiert, durchpflügt sein Inneres, reibt sich
an seiner Prostata.

Michael beantwortet jetzt jeden meiner Stöße mit einem leisen Laut,
seine Arschbacken begegnen meinen Bewegungen, so dass meine Eier schmerzhaft an
seine Oberschenkel klatschen. Ich kann es nicht mehr halten. Glühendheiß
durchläuft es meine Eier, meine Knie beginnen zu zittern. Speichel
läuft aus meinem Mund, tropft auf seinen Rücken. Mit harten, rücksichtslosen
Stößen spritze ich meine Sahne in seinen Darm. Meine Hände kreisen auf
Michaels Brust, zermatschen seine Ficksoße, dabei vögele ich mir die letzten
Tropfen aus dem Leib.

Ich liege auf ihm, in seinem Samen auf seiner Brust. Tropfen meiner Ficksoße
quillen aus seinem Loch. Seine Beine umschlingen mich noch immer. Wir atmen
beide schwer und ringen nach Luft, unsere Leiber scheinen verschmolzen,
genießen die feuchte Wärme des anderen.

Wir entspannen und nur langsam, fühlen, wie die Spasmen schwächer werden,
dann aufhören. Ich stecke immer noch in ihm. Seine Augen sind geschlossen.
Ich schmiege meine Wange an seine, spüre seine Wärme an meinem ganzen
Körper. Bewegungslos, fast besinnungslos liegt er da. Mein schlaff gewordenes
Glied flutscht aus seinem Körper.

Ich binde ihn los, entferne die Handschellen, wiege ihn in meinem nackten
Schoß wie ein Kind, massiere seine roten Handgelenke. Michael legt seine
Arme um meine Brust, birgt sein Gesicht in der Wärme meines Brustmuskels.
Ich habe die Spuren auf seinem Körper mit meinem Taschentuch entfernt,
wiege ihn immer noch zärtlich und sanft. Kein Laut stört die liebevolle
Szene, außer dem Knistern der Hobelspäne unter uns. Michael liegt ganz still,
seine Hand streichelt liebkosend meinen Rücken. Ich atme den Duft seiner
Haare, sinniere.

Michael ist ein süßer Kerl. Seine Passivität, sein Vertrauen, seine Hingabe
schmeichelt mir. Trotzdem fühle ich, diese Verbindung ist nicht von Dauer.
Auch ich habe gelegentlich den Wunsch, mich fallen zu lassen, dem anderen
die Initiative zu überlassen. Immer der aktive Teil zu sein, der kreative,
der ideenreiche laugt aus. Von beiden Seiten müssen die Anregungen kommen,
wenigstens bei mir.

Ich löse mich innerlich von ihm, betrachte das ganze als anregendes Zwischenspiel. Ich habe nun beide Seiten kennen gelernt, die aktive und passive, entscheide mich einfach für beide.


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