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Grenzerfahrungen

Ich fuhr den alten Wagen meines Vaters, nur ein paar Kilometer in die Nachbarstadt. Ich war froh, als angehender Student einen fahrbaren Untersatz zu haben. Zweifelnd biss ich mir auf die Lippen. Es war ein Wagnis, sogar ein großes Wagnis.
Egal. Ich hatte es mir nun einmal in den Kopf gesetzt, war neugierig geworden. Bevor es zu einem nächtlichen Dauertraum werden würde, musste ich es einfach mal testen.

Ich bog in eine verschlafene Nebenstraße ein, fand die Hausnummer, klingelte.

Ein junger Mann öffnete die Tür.
„Ja?“
„Hallo, ich bin Mirco. “
“Ahhh..komm rein. Ich bin Adrian. ”
Adrian war sehr attraktiv, trug einen Tank Top und Jeans. Wunderbar gerundete Schultern und leicht muskulöse Arme. Dazu eine wilde Mähne von strohblonden Haaren, wozu seine tiefblauen Augen fabelhaft passten.
„Komm‘, setzt dich auf die Couch. “
Adrian nahm in einem bequemen Sessel gegenüber Platz. Wir unterhielten uns ein wenig.
„ Du hast also vorher noch nie mit Bondage experimentiert?“
Ich nickte.

„Aber es fasziniert mich schon länger. “
“Hast du da eine bestimmte Phantasie?“

Ich dachte kurz nach, erinnerte mich an den Traum von letzter Nacht.
„Weißt du, in meinen Fantasien legt mich jemand in Fesseln, streichelt mich, gegrapschte mich dann am ganzen Körper und fängt an mich zu wichsen. Wenn ich ihn anbettele, aufzuhören, würde er’s nicht tun. Ich möchte gern das Gefühl erleben, hilflos ausgeliefert zu sein, jemand anderes soll über mich bestimmen.


Adrian zog die Augenbrauen hoch. Ich glaube, wir können zusammen spielen, wenn du bereit bist”
„Sicher bin ich“
„Wie lange kannst du bleiben?“
„Für einige Stunden, denk ich“

Nun war es abgemacht, ich war fest entschlossen. Zudem fand ich Adrian von Sekunde zu Sekunde anziehender.
Er führte mich in sein Schlafzimmer. Ich bewunderte sein breites Doppelbett. Einige Stricke lagen auf dem Fußboden und ein paar lederne Handschellen waren am Bett befestigt.

„Warum legst du dich nicht hin?“
Ich legte mich aufs Bett, immer noch angezogen.
„Streck deine Arme über deinen Kopf aus. “
Adrian befestigte die Handschellen an meinen Handgelenken. Dann testete er sie, um sicher zu stellen, dass sie fest saßen und mich sicher fixierten. Mit gespreizten Beinen kniete er über mir, befühlte meine Brust durch das Hemd.
„Wie alt bist du?“
“Neunzehn. ”
“Wie oft wichst du am Tag?”
“So zwei Mal.

Adrian knöpfte mir das Hemd auf. Er zog es auseinander und betrachtete meine Brust. Meine Nippel wurden unmittelbar hart, als er aufstand und mir meine Jeans auszog. Ich fühlte, wie mein Schwanz sich in dem engen Slip, den ich mir für heute ausgesucht hatte, regte.
Nun wollen wir dich mal schön hart kriegen…“
Adrian band meine Fußgelenke ans Bett. Ich lag da weit gespreizt, wie ein großes X, mein offenes Hemd entblößte meine Brust und mein schon harter Schwanz erzeugte eine Beule im Slip.

Seine Hand glitt über diese Beule, seine Finger prüften zugreifend die Härte meines Schaftes.
Dann schlüpfte seine Hand in meinen Slip und befühlte meine Eier. Was für ein geiles Gefühl, verstärkt durch die Lage, in der ich mich befand.

„Hmmm…du hast einen schönen Körper. Schöne feste Brust, schön muskulöse Beine…“
Mit einen Ratsch riss er meinen Slip an einer Naht auf und zog ihn mir vom Körper.
„…und einen geilen Schwanz hast du auch.

Ich glaube, es ist Zeit, an die Arbeit zu gehen. Soll ich dich jetzt wichsen?“
Ich war so geil, wie schon lange nicht mehr.
„Ja, bitte“
Adrian griff nach meinem Schwanz, zog spielerisch die Vorhaut einige Male zurück.
„Hast du schon einmal dir mehrfach einen runtergeholt? So zwei- dreimal direkt hintereinander?“
Ich schüttelte den Kopf.
“Nein, noch nie. ”

Adrian lächelte.
“Na, heute Abend wirst du fühlen, was ICH mag.

Ich werde dich für den Anfang einige Male spritzen lassen, OK?”
„OK, denk ich mal. “
Aber dann musste ich doch was Angelesenes loswerden.
„Was ist das Safeword?“
Adrian lachte laut auf.
„Komm‘, mach‘ dir keinen Stress damit, entspann‘ dich einfach. “
Er saß an der Bettkante und begann, meinen Schwanz abzufühlen, massierte meine Eier. Dann konzentrierte er sich auf meine Eichel, zog meine Vorhaut weit zurück, strich mit den Fingerspitzen rund um das angeschwollene Fleisch.

Nun rieb seine rauere Handfläche die empfindliche Spitze.
Ich schien zu schweben. Er spielte eine ganze Weile mit meiner Eichel, benutzte die hervorquellenden Vortropfen als Gleitmittel. Was für ein Gefühl!

Dann begann er, mich zu wichsen. Er griff fest zu, bewegte seine Hand auf und ab. Weiterer Vorsaft quoll aus mir. Er fühlte und drückte meine Eier, während seine andere Hand meinen Schaft bearbeitet, meine Vorhaut sich mit leisem Geräusch öffnete und schloss.

Das Gefühl in seiner Hand zu sein, nicht fähig, ihn zu stoppen, brachte mich über die Schwelle. Meine Muskeln spannten sich an, ich fühlte das Pumpen in mir.

„Ich …ich glaube, ich muss spritzen. “
“Gut, lass’ es raus”
Adrians Handbewegungen wurden schneller, eindringlicher. Wie ein Springbrunnen kam es aus mir heraus, über meinen Bauch und meine Brust. Adrian sorgte dafür, dass ich ganz sicher leer war, bevor er aufhörte.
„Whoow, das war ´ne ganze Menge!“
Mit einem Handtuch wischte er über meinen Bauch und meine Brust.

„Aber denk‘ dran, du musst noch einmal spritzen..“
„Ja, ich weiß…“
“Diesmal andere Spielregeln. Ich möchte gerne wissen, ob du dich selbst kontrollieren kannst.
Das ist ein Test, OK? Ich werde dich nochmal wichsen, aber du darfst nicht kommen, bevor ich dir es erlaube. Wenn du fühlst, du musst jetzt spritzen, dann sag mir Bescheid und ich mache einen Moment Pause.. Verstanden?“
Das war ein merkwürdiger Test und ich glaubte nicht, ihn bestehen zu können.

Mein Blick musste mich wohl verraten haben.
Adrian legt mir seine Hand auf den Oberschenkel.
„Na, versuch‘s einfach. Denn wenn du kommst, bevor ich dazu ja gesagt habe, dann muss ich dich leider melken. “
Mich melken? Was meinte er.
“Aer mach’ dir jetzt keine Gedanken. Komm’ einfach nicht, bevor ich es erlaube. Und wenn du glaubst, spritzen zu müssen, dann sag’ es mir und ich höre kurz auf!”
„OK, ich hab ja keine Wahl…“
Adrian lächelte.

„Du hältst es aus, entspann dich einfach. “
Adrian holte ein kleines Fläschchen aus einer Schublade. Ich wurde neugierig.
„Was ist das?“
“Hast du noch nie mit einem Gleitmittel gewichst?”
Ich schüttelte den Kopf, hatte ich wirklich noch nicht.
„OK, es ist nichts Schlimmes, es macht deinen Schwanz nur glitschiger. Meine Hand gleitet besser, wenn ich das drauf tue. “
Er strich etwas Gel auf meinen Schwanz, massierte es dann ein.

Ich schloss meine Augen. Das Gefühl war zu intensiv. Ich nahm mir vor, mir bei Gelegenheit auch so etwas zu besorgen.
Adrian hielt die Basis meines Schaftes ganz unten mit der einen Hand fest, während seine andere Hand mich abwichste. Er fand einen nicht zu schnellen, gleichmäßigen Takt. Ich fühlte mich ein wenig berauscht. Ich war total hilflos. Ich konnte mich seinen geschickten Händen nicht entziehen. Das Gefühl wurde übermächtig, ich begann heftiger zu atmen.

„Entspann‘ dich. Du machst es sehr gut. Bleib nur ganz ruhig, während ich deinen Schwanz bearbeite. Aber spritze nicht, bis ich sage, du darfst. “
Seine Worte machten meinen Schwanz härter. Das Gefühl ohnmächtig zu sein war unglaublich. Mein Schwanz gehörte ganz ihm. Adrian machte kurz Pause, um mein Glied neu zu schmieren. Jedes Mal fühlte sich das so feucht und so kalt an. Mein Schwanz wurde sensibel. Adrians Faust rieb an meinem angeschwollenen Schaft auf und ab, von ganz unten bis zu meiner Eichel.

Fast eine Stunde verging. Mein stahlhartes Rohr fühlte sich an, als ob es bersten wollte.
„Ich muss spritzen!“

Adrian stoppte.
„Gut. Ich geb‘ dir einen Augenblick zum abregen..“
Er hielt immer noch meinen Schwanz, ganz unten direkt am Schamhügel. Mit der anderen Hand trug er mehr Gel auf.
„Bereit?“
“Ich hoffe…”
Seine Hand umgriff wieder mein glänzendes Glied, massierte das frische Gleitmittel in jede Hautfalte. Diesmal war sein Griff etwas fester.

Wieder fühlte ich den Samen in mir aufsteigen.
„Halt, ich komme gleich…“

Adrian hielt an. Mit allen Sinnen sehnte ich mich danach, meinen Saft loszuwerden, so prallvoll fühlten sich meine Eier an.
„Ohhh…bitte lass mich spritzen. “
„Nein, jetzt noch nicht. Entspann dich. Du wirst schon noch deinen Saft los. Ich fang wieder an. ”
Er wichste mich wieder. Ich schloss meine Augen, begann zu schwitzen. Das Gefühl wurde immer intensiver, fast unerträglich.

Wann ließ er mich endlich spritzen? Mein Schwanz war noch härter geworden. Wieder brachte mich Adrian auf die Schwelle.

„Halt…halt…mach mich einfach fertig. Ich kann es nicht mehr aushalten. Es ist spät geworden, ich muss gleich gehen. “
„Noch nicht, krieg‘ dich wieder ein!“
Unbeeindruckt massierte er wieder mein geschmiertes Glied.
„Kann ich jetzt endlich spritzen. Wie lange willst du mich noch quälen?“
“Ich sag’s dir schon. Ich will noch nicht, dass du kommst.

Sei ein Mann und halte es aus. ”
Adrian wichste weiter und ließ mich die nächste halbe Stunde nicht spritzen. Mein Innerstes wurde verrückt. Meine Eier wollten platzen.
“Mensch, lass’ mich spritzen!”
Adrian machte wieder eine Pause. Ich war sexuell völlig erregt, aber auch ein wenig frustriert. Er schmierte meinen Schwanz erneut und fuhr fort. Diesmal war sein Griff ziemlich fest. Seine fest zugreifende Faust glitt eindringlich meinen schlüpfrigen Schaft auf und ab.

Ich war außer mir, fühlte atemlos den Samen kommen. Ich versuchte, es ihm mitzuteilen, aber es war zu spät. Die Soße spritzte warm, weiß und dickflüssig aus mir. Mein Körper zuckte, hob sich vom Bett, als Adrian die letzten Tropfen aus mir leerte.
„Tut mir leid. Ich wollte es dir sagen, aber es war zu spät. “
Ich keuchte und war verstört.
Adrian lächelte.
„Na, mach‘ dir keine Sorgen. Deine Belastungsgrenze ist noch niedrig.

Aber wir haben die ganze Nacht, um das zu ändern. “
„…ich muss wirklich gleich fahren. Ich habe doch gesagt, ich kann nicht mehr lange bleiben. “
Adrian lächelte erneut.
“Klar, aber ich lass’ dich erst gehen, wenn ich dich gemolken habe. Du bidt doch gekommen, bevor ich es erlaubt habe. ”
“Aber das wollte ich doch nicht, es war ein Unfall. Lass mich gehen!“
Adrian schüttelte den Kopf.
„Tut mir leid, aber ich habe dir die Konsequenzen vorher erklärt.

Jetzt werde ich deinen Schwanz melken. “
„Was ist das, Melken?“
“Es bedeutet, dass ich dir wieder und wieder einen abschüttele, solange, bis nichts mehr herauskommt. Ich werde erst aufhören, wenn du einen trockenen Orgasmus hast. “
Ich wurde unruhig.
„Ich habe gedacht, du respektierst meine Grenzen. Mir ist das alles neu. Ich möchte nicht gemolken werden. Lass mich gehen. “
Adrian hatte mein Handy in meiner abgelegten Jeans gefunden.
„At home, sind das deine Eltern? Wohnst du da?”
Ich nickte widerwillig.

Adrian wählte die Nummer, hielt mir dann das Handy ans Gesicht, packte meine Eier.
„Finde irgendeine Erklärung. Erzähl‘ deinen Eltern eine Geschichte, warum du heute nicht nach Hause kommst. Aber wenn du aus der Rolle fällst, dann zerquetsch‘ ich dir die Eier!“
Meine Mutter nahm ab. Auch das noch.
“Hallo Mamma…”
Kaum hatte ich das gesagt, begann Adrian mich zu wichsen. Es war ziemlich hart, mit meiner Mutter normal zu sprechen, während er mich bearbeitete.

„Du, ich habe was getrunken bei Erik, und ich möchte nicht mehr fahren. Bleibe heut Nacht bei ihm, OK?“
„Gut, das du vernünftig bist“, antwortete meine Mutter. „Riskier‘ nicht deinen Führerschein. Dann bis Morgen. “
Adrian nahm mir das Handy ab.
„Gut gemacht. Nun bleib‘ einfach ruhig und entspann‘ dich. Deine Aufgabe ist einfach zu spritzen. Keinen Widerstand, mach’ mir keine Probleme!”
„Kannst du nicht ‘ne Pause machen?“
Adrians Blick war fest auf mich gerichtet.

„Du brauchst keine. Du bist ein junger Kerl, voll geladen mit Samen. Lass’ es einfach geschehen…”

Er verband mir die Augen. Ich konnte nichts mehr sehen. Etwas Kaltes ergoss sich über meinen Schwanz. Er hatte wohl neues Gleitmittel aufgetragen. Nun bearbeitete er ihn wieder, diesmal quälend langsam. Mein Inneres protestierte.
„Bitte, quäl‘ mich nicht. Mach‘ das nicht. Mach’ ein wenig schneller. Ich halte das nicht aus. ”
Adrian beachtete mich nicht.

Mit geübter Handbewegung glitt wer weiter qualvoll langsam über meinen harten Schwanz. Ich war schweißnass, zerrte an meinen Fesseln. Ich konnte es nicht mehr ertragen.
„Lieg‘ ruhig und entspann‘ dich. Du bist noch ne ganze Weile hier. “
Eine Ewigkeit später wusste ich nicht mehr, wie viel Uhr es war und welcher Tag. Vielleicht war ich ohnmächtig geworden. Ich wurde wieder klar, immer noch gefesselt, aber ich konnte Adrian nicht sehen. Ich hörte laufendes Wasser.

Samen war halb eingetrocknet auf meiner Brust und meinem Bauch und spannte auf der Haut. Ich hörte Schritte.
„Ahhh…du bist wach. Nun bist du dran. “
Ich sah ihn an.
“Wieviel Uhr ist es?”
“Fast 5 Uhr morgens. Es ist vorbei.
Ich sah ihn ratlos an.
“Was?”
Adrian löste meine Fesseln.
“Ich habe doch gesagt, dass ich deinen Schwanz melke. Du bist so ungefähr zwölf bis vierzehn mal gekommen.

Ich hab‘ dir doch vorher gesagt, so schlimm ist das nicht. “
Ich war froh, dass es vorbei war, fühlte mich müde, ausgepumpt und leer. Ich hätte ihm gerne etwas angetan, aber dazu war ich zu schwach. Ich stand auf und ging ins Bad. Nach der Dusche zog ich mich an. Adrian schaute mir zu.
„Na, Phantasie ausgelebt?”
Ich nickte nachdenklich.
„Ich denke schon. Es war intensiver, als ich mir vorgestellt hatte.

Du hast mich etwas über meine Grenzen gebracht, aber es hat sich für mich gelohnt, glaube ich. “
„Bist also nicht sauer? Machen wir’s mal wieder?“
Ich zuckte die Schultern.
„Keine Ahnung…“
Am Freitag saß ich wieder im Wagen, den Weg kannte ich ja. Adrian empfing mich wie gewohnt an der Haustür.
„Schön, dass du wieder da bist. Wir haben ja schon am Telefon besprochen..“
Ich nickte. Es hatte mir keine Ruhe gelassen.

“Und du bist dazu bereit?”
Ich kannte ihn ja jetzt, hatte etwas mehr Vertrauen.
„Ja, ganz sicher. “
Ich hatte meine engste Jeans angezogen, nichts darunter, dazu nur ein Tank top. Es war ein warmer Abend und es musste reichen. Adrian strich kurz mit dem Finger über meine halb entblößte Schulter.
„Ich mag’s normalerweise nicht so hart. Nur harmlos Spiel und Spaß. “
“Ja, gut. Aber ein wenig fühlen will ich’s schon und ein bisschen rot werden darf’s auch.


Für die Nacht war es unglaublich warm, obwohl sich am wolkenlosen Himmel der Vollmond zeigte, wie ich aus dem Fenster sehen konnte. Der Mond tauchte das Zimmer in silbriges Licht, ließ alles so harmlos und klar erscheinen. Ich war etwas aufgeregt, so etwas wie Vorfreude und erotische Gefühle in meiner Magengegend. Zwischen meinen Schenkeln steigerte mein schon fast steifer Schwanz seine Erektion. Adrian wies auf die Couchecke.
„Ich glaube, das ist der richtige Platz.

Was meinst du?”
Ich nickte, schaute mir die Gegenstände an, die auf dem Tisch lagen.
“Perfekt…Soll ich mich ausziehen?”
„Mach‘ nur die Brust frei. “
Meine nackte Brust zog Adrian an. Er strich mit seinen Fingerspitzen um meine schon hart gewordenen Brustwarzen. Ach er schien etwas erregt zu sein, trug nur sehr kurze, dünne Shorts, die deutlich eine Beule zeigten.
„Schau einfach mal her. Hier ein paar Paddel, da ein Flogger aus weichem Leder.

Die Sachen da sind was härter, aber die brauche ich wahrscheinlich nicht.
Adrian setzte sich auf einen hölzernen , schweren Stuhl ohne Armlehnen, der beim letzten Mal nicht in seinem Wohnzimmer gestanden hatte. Das Mondlicht tauchte meine nackte Brust in mildes Licht. Nun zeigte er mir mit einer Handbewegung die Position, die ich einnehmen sollte. Ich legte mich über seine Knie. Mein Schwanz presste sich an einen seiner Oberschenkel. Sein linker Arm hielt mich in dieser Stellung.

Ich hielt den Atem an. Alles klar.
Adrians Hand legte sich auf meine rechte Arschbacke, kreiste auf ihr, wechselte dann mit gespreizten Fingern auf die linke. Wieder sanfte, kreisende Bewegungen, die ich regelrecht genoss. Langsam hob sich seine Hand, schlug herunter auf meine rechte Hinterbacke. Es kam unerwartet, ich zuckte zusammen. Adrians Hand blieb eine Weile liegen, glitt dann seitwärts und vorn unter den Bund meiner Jeans. Mein Oberkörper bäumte sich auf, um ihm den Weg in meine Hose zu ebnen.

Mit einer Hand öffnete er den Knopf, zog den Reißverschluss herunter, befingerte dann meinen steifen Schwanz.
„Gut, dass du schon in Stimmung bist…“
Mit geschickten Fingern zog er meine Jeans halb herunter. Nun berührte mein Glied die leicht behaarte Haut seiner Oberschenkel, meine Hinterbacken waren frei. Mein Schwanz presste sich in Adrians festes Fleisch, als ich mich wieder in Position legte. Meine Schamhaare strichen sanft über seine Behaarung. Ich fühlte, wie mein Sack sich an seine warme Haut schmiegte.

Ungeduldig wartete ich, dass er nun endlich anfangen sollte.

Es begann mit einer schnellen Abfolge leichter Schläge mit der flachen Hand auf beide Backen, ein halbes Dutzend auf die eine, die gleiche Anzahl auf die andere. Ich fühlte mein Herz schneller schlagen. Er hielt mich fest auf seinem Schoß. Die Schläge hörten auf. Seine Hände wanderten höher, streichelten die glatte Haut an meinen Hüften, dann wieder zurück auf meine angewärmten Backen, wo sie die deutlich angestiegene Temperatur fühlten.

„Na, du bist schon richtig aufgewärmt. “
„Fühlt sich geil an“, flüsterte ich.
Adrian nahm einen Paddel vom Tisch, hielt den festen Griff, während am Ende ein breiterer Lederstreifen sich nach unten bog. Sanft strich er damit über mein en Arsch, ließ mich das kühle Leder fühlen.
„Zeit für die richtige Sache?“
„Ja, OK. “
Einige ganz leichte Schläge. Dann hob Adrian den Paddel hoch über meinen Körper, traf dann mit einem klatschenden Schlag meine rechte Arschbacke.

Ich bäumte mich auf, und Adrians Griff wurde fester, um mich ruhig zu halten.
Ein unterdrücktes Zischen kam aus meinen Lippen.
„Geht’s dir gut?“
“Ja. Mach’ weiter!”
Klatsch, klatsch. Der Paddel fand ein zweites und drittes Mal wieder sein Ziel.
„Fester, härter, bitte“, hörte ich mich selbst flüstern. Ich konnte kaum glauben, dass ich das gesagt hatte. Adrian hob seine Hand so hoch er konnte. Seine Armmuskeln schwollen an. Der vierte Schlag traf mich mit voller Wucht.

Das Paddel durchschnitt die Luft mit hörbarem Geräusch. Ich stieß einen Schrei aus, der im Zimmer zu hallen schien.
„Noch einen?“
„Ja, noch mal. “
Das Paddel traf mich mit gleicher Stärke an derselben Stelle. Dann streichelte Adrian mein nacktes Fleisch, befühlte die warme Stelle, die das Paddel erzeugt hatte. Es hatte sicher eine Spur hinterlassen. Sein Mittelfinger fuhr sanft durch meine Ritze, die anderen Finger kraulten meinen Sack. Ich stöhnte leise.

Die kurze Ruhepause war vorüber. Adrian griff nach einem Paddel aus Holz. Ich bekam einige leichte Schläge, die diesmal von einer etwas anderen, festeren Qualität waren. Dann einige festere Schläge. Es fühlte sich erregend an, ich hätte niemals gedacht, dass es mich so anreizen könnte.
Klatsch, klatsch. Jedes Mal ein wenig härter.
“Weiter…”
Er dachte gar nicht daran, nun aufzuhören, griff nach einem Strap mit mehreren Lederriemen, zog mir einige feste Hiebe quer über die Arschbacken.

Ich hielt weit mehr aus, als ich gedacht hatte, aber diese Schläge schickten aufreizende Gefühle quer durch meinen Körper. Der Strap fiel zu Boden und seine Hände massierten und streichelten meine schmerzenden, heißen Hinterbacken. Ich fühlte, wie sich mein stahlharter Schwanz in Adrians Oberschenkel bohrte, meine Eier überliefen, mein Same durch mein Glied gepumpt wurde und dann urplötzlich den Oberschenkel warm überschwemmte. Adrian war so überrascht, dass er seinen Griff lockerte. Ich stand auf mit triefendem Schwanz, zog ihm mit einem Ruck die Shorts herunter, griff sein pralles Rohr.

Nur ein paar Bewegungen meiner Hand, dann gab er sich einem intensiven Orgasmus hin.
Was für eine Nacht! Was für ein Spanking, das ich zum ersten Mal erlebt hatte! Alle meine Phantasien waren schwach gewesen, verglichen mit der Realität. Adrian sah mich an und lächelte. Seine Augen glitzerten im Mondlicht.
“Hast du schon mal jemand richtig geschlagen? Mit dem Rohrstock oder so?“”
Er sah mich erstaunt an.
„Ja…schon, aber nicht bei einem Anfänger wie du…“
„Bin kein Anfänger mehr….


Er nickte.
„Nächste Woche?“
„OK“.
Ich verbrachte einen Abend damit, mir Videos im Internet anzuschauen. Was mir gefiel, lud ich auf meine Festplatte, brannte dann die entsprechenden Szenen auf eine DVD. Es wäre zu schwierig gewesen, Adrian zu erklären, was ich von ihm wollte. Nun hatte er alles in bewegten Bildern. Am Montag fuhr ich kurz bei ihm vorbei, steckte die DVD in seinen Briefkasten. Am nächsten Tag besuchte ich einen Sexshop, kaufte Gleitcreme und noch andere Sachen, die mich interessierten.

Am Freitag war ich fast ein wenig zu früh, so schnell war ich gefahren. In meinem Körper war eine Spannung, ein Gefühl der Dringlichkeit durchflutete mich, das mich alle Verkehrsregeln vergessen ließ.
Adrian öffnete. Ich zeigte ihm kurze, ausgefranste Shorts aus Denim, die ich mitgebracht hatte.
„Was hältst du von diesen? Geil oder was?“
“Ja klar…” Adrian lächelte und führte mich in die Wohnung.
„Hier habe ich noch Gleitgel für später.


Ich zog ein Fläschchen aus der Tasche. Dann noch ein zweites, kleineres.
„Poppers hast du auch?“
„Na klar…“
“Ich hab’ gedacht, du bist Anfänger…. ”
“…aber nicht blöd”, ergänzte ich seinen Satz. “Zeig’ mir den Rohrstock. ”
Adrian nahm ihn von seinem Schreibtisch, schwingt ihn durch die Lust, ließ ein zischendes Geräusch hören.
„Gut. Der tut’s. Hast du meine DVD angeschaut?“
“Ja, zwei Mal, und ich denke, ich bin besser als der Kerl da.


Wir zogen uns um. Adrian zog eine enge Lederhose an, dazu einen Oberkörper Harness. Breite, schwarze Ledergurte, von und hinten mit einem stählernen Ring gehalten. Ich schlüpfte schnell in meine Bestrafungs-Shorts. Adrian bewunderte meinen Körper, und ich aus den Augenwinkeln seine muskulöse Brust, verziert durch den aufregenden Harness, dann deutete er auf den schon bekannten hölzenen Stuhl. Er nahm den Rohrstock auf, schwang ihn einige Male durch die Luft. Das schwirrende Geräusch ließ mir einen kalten Schauer über den Rücken laufen.

Ich machte mich für ihn fertig, beugte mich vor und stütze meine Hände auf die Sitzfläche des Stuhls. Dann rückte ich meine Füße zurecht zu einem festen, bequemen Stand. Mein Arsch presste sich fest gegen den Hosenboden der Bestrafungs-Shorts, präsentierte Adrian ein ausgezeichnetes Ziel.
„OK?“
„OK!!“
Sanft legte Adrian den Stock auf meine Arschbacken, ließ ihn da einen Moment als Vorspiel liegen. Ich presste meine Schenkel zusammen, und mein Körper straffte sich, ein Signal, dass ich bereit war.

„Du kriegst jetzt 6 mit den Shorts und dann weitere 6 auf den nackten…“
Adrian hob den Rohrstock in die Luft. Die Muskeln seines rechten Arms spannten sich an. Seine Augen fixierten das Ziel. Das Zischen in der Luft hörte sich lauter an als bei seiner Vorführung eben. Lauter und endloser, wie es mir schien. In meiner Vorstellung verlängerte sich die Sekunde, die der Stock zum Zuschlagen brauchte, erhöhten meine Anspannung. Dann der dumpfe Schlag von Rattan gegen den Baumwollstoff.

Ein Ruck ging durch meinen Körper, als der Kontakt mir einen stechenden Schmerz lieferte. Schmerz, doch eingehüllt in Lust. Adrian konnte das auch erkennen und brannte darauf, fortzufahren. Der erste Streich hatte zwar eine ziemliche Stärke und ich musste mich sehr zusammennehmen, konnte es aber gut aushalten. Der nächste war deutlich härter. Adrian hatte erkannt, ich konnte es ertragen.

Wuuusch..klatsch!
Der Stock landete perfekt parallel zu dem ersten Schlag. Noch vier hatte ich zu erwarten.

Ich verdaute auch den zweiten Schlag, presste die Lippen zusammen, um nicht zu stöhnen, hielt mutig meine Stellung. Adrian hob den Rohrstock höher als vorher, legte die Kraft seinen Körpers mit in den Schlag. Das Geräusch des Stocks beim Durchschneiden der Lust war deutlich lauter als bei den vorhergehenden Schlägen. Der Aufschlag schien den Raum zu füllen. Was für ein Geräusch! Diesmal ließ ich einen gellenden Schmerzensschrei hören.
„Zuviel?“ Adrian hatte wohl Bedenken.

“Nein, alles gut. Weiter…”
Ich keuchte, fühlte den nachlassenden Schmerz. Mein Schwanz war stahlhart.
“Gut. ”

Der nächste Schlag war von gleicher Qualität. Ich hatte mich etwas daran gewöhnt, diesmal blieb der Schrei aus. Schlag Nummer fünf ebenso. Adrian gab die Schläge nun schnell hintereinander, wollte wohl meinen nackten Arsch sehen. Ein abschließendes Klatschen bedeutete den sechsten Schlag.
„Mann, du bist gut!”
Adrian wunderte sich, was ich ausgehalten hatte. Seine Hände waren am Bund meiner Shorts, öffneten den kleinen Metallknopf, zogen sie herunter und entblößten meinen verwundeten Arsch.

„Man sieht ja gar nicht viel. Aber geile Arschbacken hast du. “
Seine Stimme klang etwas enttäuscht, dass er nicht stärkere Spuren hinterlassen hatte. Er legte seine Hände auf mein erhitztes Fleisch. Es fühlte sich heiß an, glühte, aber er sah wohl keine weiteren Spuren oder Streifen.
„Mirco, jetzt die 6 auf den nackten Arsch. Willst du?“
Ich nickte ohne zu zögern. Adrian positionierte die Rute quer über meine beiden Arschbacken, rieb sie dann sinnlich hin und her.

Ich stöhnte leise.
Er hob nur sein Handgelenk, dann seinen Unterarm, ließ dann den Stock herunterschnellen. Das Geräusch auf meiner nackten Haut war andersartig als das auf meinen Shorts.
Die eingesetzte Kraft war deutlich geringer als bei den Schlägen auf meine Shorts. Als sich der Stock aus der Einkerbung wieder hob, nahmen meine Arschbacken langsam wieder die gewohnten Konturen an. Ich akzeptierte den Schlag auf meine nackte Rückseite mit einem kurzen Zusammenzucken.

Vermutlich konnte ich nicht viel von dem Schlag spüren, zu eindringlich noch das Gefühl der ersten sechs Schläge.

Die nächsten drei trafen mich in schneller Abfolge. Ich war wie im Rausch, konnte sie wohl fühlen, aber bevor der Schmerz sich ausbreiten konnte, folgte schon der nächste Schlag. , weniger als eine Sekunde nach dem Vorausgehenden.
Nur noch zwei. Klatsch…klatsch. Dann war es vorbei.
Ich drehte mich herum, stand wieder aufrecht, rieb mir die heißen, geschundenen Hinterbacken.

Ich versuchte, mein Gleichgewicht zu gewinnen. Dann sah ich Adrian an und zwinkerte ihm zu.
„Geiiiil. “
Mein Schwanz stand fast senkrecht, wie der Mast eines Schiffes. Ich machte einen Schritt auf Adrian zu und schmiegte mich an seinen Körper.
„Danke, das war super. “
Ich betastete die Beule in seinen Lederhosen. Es war eng, aber es gelang mir, eine Hand unter den Bund zu schieben. Fest griff ich nach seinem voll ausgefahrenen Rohr.

„Fertig?“

Ich hatte die kleine Poppersflasche und die größere mit dem Gleitgel auf Adrians Schreibtisch abgestellt. Ich öffnete schnell die kleine Flasche, hielt sie mir an die Nase und zog das Aroma mit einem tiefen Atemzug in mich ein. Das Blut rauschte durch meine Schläfen. Ich stützte mich mit gespreizten Fingern auf dem Tisch auf, streckte Adrian wieder meinen Arsch entgegen. Ich wollte ihn jetzt in mir fühlen, ohne Vorbereitung, tief und hart.

„Bist du schon einmal gefickt worden?“
Adrian schien etwas besorgt um mich.
„Nein, du bist der erste. “
Das war gelogen, aber ich wollte, dass Adrian mich in dieser Illusion hart fickte.
„Es wird weh tun…“
„Ich weiß…“
Adrian gab mir einen Kuss auf jede Backe. Seine Finger streichelten sie, entdeckten dann einen Weg zwischen ihnen. Etwas Gleitgel auf mein Loch, dann fühlte ich seinen Finger mit ganzer Länge in mir.

Es gab wenig Widerstand, bald konnte er ihn bewegen, mein Inneres erforschen. Zwei weitere Finger weiteten meine Öffnung. Ich war bereit und Adrian entschloss sich für die volle Penetration. Sein Schwanz hatte jetzt eine ungeahnte Größe, stach gefährlich hart, dick und lang aus seinen Lenden.
Ich fühlte, wie seine Beine an meine legten, dann seine warme Eichel, die an meine Hinterpforte drückte. Ich holte tief Atem, versuchte mich zu entspannen. Adrian lehnte sich nach vorn, übte beständig festen Druck aus.

Zuerst geschah nichts, aber dann begann sich mein Schließmuskel zu dehnen und zu öffnen. Adrians dicker Schaft weitete mich enorm. Ich fühlte deutliche Schmerzen, war trotzdem wie im Himmel. Er kniff herzhaft in meine Nippel.
„Nun fick‘ mich schon!“
Mein Körper spannte sich an. Adrians Eichel lag an meinem Loch. Er hielt eine Sekunde inne, presste dann seinen Schwanz mit einem Ruck ein, zwei Zentimeter tief in mich. Ich schrie auf, mehr aus Lust als aus Schmerz.

Adrian war unbeeindruckt, trieb seinen Stecker tiefer im mich.
Weitere Schreie, weiteres Keuchen von mir, bis ich fühlte, wie sich seine Lenden an meine erhitzten Arschbacken legten, und seine Schamhaare die heiße Haut berührten.
Ich quetschte meine Arschbacken zusammen, wollte es hart haben. Adrian zog seinen Stecker zurück, stieß ihn dann mit voller Länge wieder in mich.
Ein kaum unterdrückter Schrei aus meinen Lippen, dann klatschte sein Körper gegen meinen. Mein Sack hüpfte, meine Eier pendelten, kamen dann an meinem Oberschenkel wieder zur Ruhe.

Adrians Hände waren auf meinen Schultern, hielten mich fest in Position. Noch einmal drang er tief in mich, bevor er schneller und härter wurde.
Das Schlagen mit dem Rohrstock hatte mich erregt. Immer noch fühlte ich den Nachhall in meinem Körper. Das geschundene Fleisch meiner Hinterbacken brannte. Adrian steigerte seine Bewegungen. Bei jedem Stoß gegen meine Hinterbacken erzeugten seine Lenden ein klatschendes Geräusch, wenn gegen mein gequältes Fleisch prallte. In meinem Körper war ein dumpfer Schmerz, der Hand in Hand mit einer grundlegenden sexuellen Lust um die Oberherrschaft kämpfte.

Ich stöhnte nun laut, weniger aus Schmerz, aber mit einem leidenschaftlichen Begehren.
Ich konnte mich plötzlich entspannen, genoss die geilen Gefühle, die von meinem Arsch und meinen gekniffenen Brustwarzen in meinen Schwanz krochen. Ich stand kurz vor dem Orgasmus, aber ich konnte die Kurve noch nicht kriegen. Adrians Schwanz massierte jetzt deutlich fühlbar meine Darmwände.
„Fick‘ mich ordentlich durch!“
Mit einem herzhaften Klatsch auf meinen Arsch unterstrich Adrian meine Worte. Er zog seinen Prengel fast ganz aus meinem Arsch und donnerte ihn rücksichtslos wieder hinein.

Meine Muskeln zuckten, so erregend waren die Gefühle, die durch meinen Körper schossen. Adrians dicker Schwanz rieb sich genüsslich an meiner Prostata. Dann wurde er schneller. Ich konnte hören, wie sein Atem immer hastiger wurde. Er packte meine Hüften, um besseren Halt zu haben. Hin und wieder versetzte er mir einen Schlag auf den brennenden Arsch, ließ meinen gedehnten Schließmuskel sich unwillkürlich um seinen Schwanz zusammenziehen.
Die Bilder verschwammen vor meinen Augen. Wie von fern hörte ich mich selbst stöhnen und schreien.

„Adrian…fick‘ mich…fick‘ mich fester…“
Der stieß noch einmal abgrundtief in meinen Lustkanal. Dann versteiften sich seine Muskeln. Er hielt meinen sich ihm entgegenhebenden Arsch. Sein Schwanz war bis zum Anschlag in mir vergraben. Er gab einen gurgelnden Laut von sich, dann fühlte ich, wie sein heißer Same in mich gepumpt wurde. Ich zuckte mit allen Muskeln, begann ebenfalls zu spritzen. Die tiefe Penetration hatte die Drüsen in meinem Inneren aktiviert, die Empfindungen intensiviert, bis ich Samen spie wie ein Vulkan.

“Unglaublich, unglaublich geil. ”

Adrian sah mich an.
“Das Ficken oder der Rohrstock?”
“Beides. Du bist echt ein Experte. ”
Adrian nickte.
“Danke dir. Was meinst du, wie lange die Spuren zu sehen sind?”
„Welche Spuren?“ Das letzte Mal hatte ich mich im Spiegel angeschaut, aber nur eine deutliche Rötung gesehen. Adrian nahm mich bei der Schulter und führte mich an einen Spiegel, drehte mich mit der Rückseite zu ihm.

Ich wendete den Kopf, um sehen zu können, wo vorher nur rote Stellen waren, sah ich nun eine ganze Reihe roter Striemen, wo der Stock aufgeschlagen war, parallel und dicht beieinander, sehr gut platziert.
„Irgendwie sauer auf mich?“
Adrian schaute ebenfalls in den Spiegel.
„Nein, ich wollte es doch so haben. “
„Dann seh‘ ich dich wieder?“

Ich saß im Auto, manchmal rutschte ich ein wenig auf dem Fahrersitz hin und her, so empfindsam waren meine Arschbacken.

Phantasien ausgelebt, nun war Zeit für neue. Ob Adrian darin eine Rolle spielen sollte, wusste ich noch nicht.


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