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Insel der geilen Monster

Irgendwo in der Südsee. Du macht mit deinem Freund Ben einen traumhaften Segeltörn auf einer 12m-Yacht. Ihr seid seit einer Woche unterwegs, fernab von jeder Zivilisation. Plötzlich bricht ein Sturm los. Tagelanger Regen, heftiger Wind. Irgendwann reißen die Segel. Panik kommt auf. Ihr treibt hilflos auf dem Meer, meterhohe Wellen. Ihr habt schon fast mit eurem Leben abgeschlossen – da kommt eine kleine Insel in Sicht. Mit letzter Kraft steuert Ben das Schiff an Land.

Erschöpft kriecht ihr auf den Strand. Sucht euch eine geschützte Mulde und schlaft sofort ein. Am nächsten Morgen präsentiert sich das Eiland wie aus dem Katalog: Blauer Himmel, Sonne, Palmen, weißer Sand – ein Traum. Alles gut, wenn das Schiff nicht wäre: Mast gebrochen, mehrere Lecks, ihr sitzt fest. Niedergeschlagen holt ihr den noch vorhandenen Proviant von Bord. Zum Glück führt ein kleiner Bach in der Nähe ausreichend Süßwasser – zum Überleben ist das erst einmal genug.

Gefahr ausgestanden zu haben, macht geil. Da es tropisch warm ist, lauft ihr nackt herum. Ihr seid ein netter Anblick: Ben, Mitte 30, gut 1,90 m groß, schlank, durchtrainiert und mit einem Schwanz ausgestattet, der schon im Normalzustand Appetit auf mehr macht. Und du, Ende 20, mit gut 1. 80m auch nicht gerade klein, stehst ihm in nichts nach. Ein klassisch schönes Gesicht, üppige Brüste, schmale Taille. Ihr schaut euch in die Augen, nehmt auch fest in die Arme, beginnt euch zärtlich zu streicheln.

Bens Schwanz steht in Sekunden, du kniest dich vor ihm nieder und leckst an seiner mächtigen Eichel. Gerade, als ihr euch in eure Mulde zurückziehen wollt, hört ihr ein Rascheln und Stöhnen aus dem Dschungel. Und dann brechen sie hervor: Drei Monster, wie man sie sonst nur aus Comics kennt. Hässliche, unförmige Gesichter, gut 2 Meter groß, Reptile auf zwei Beinen. Sie kommen mit Grunzlauten auf euch zu gerannt. Ihr seid wie erstarrt. Und das schlimmste: Ihre mächtigen Schwänze sind voll erigiert, schleimig und haben wie der ganze Körper eine ekelhafte grüne Farbe.

Die drei sind so geil, dass sie schon im Laufen ihre Schwänze wichsen und laut hecheln. Dann geht alles blitzschnell. Eines der Monster nimmt Ben in den Schwitzkasten – und die beiden anderen stürzen sich auf dich. Sie zwingen dich zu Boden, spreizen deine Beine – und dann rammt der eine seinen Schwanz ohne jede Vorwarnung in dich hinein. Du schreist, wehrst dich – alles vergebens. Es tut unheimlich weh, wie dieser dicke, schuppige Schwanz in dir arbeitet.

Du siehst Ben flehend an, aber er kann dir nicht helfen. Und dann hockt sich das zweite Monster noch über deine Gesicht und fängt an, seinen Schwanz zu wichsen. Dicker Schleim tropft herunter, ein ohrenbetäubendes Stöhnen – und plötzlich wirst du geil wie nie in deinem Leben zuvor. Deine Fotze, die ja schon vorher feucht war, nimmt den Monsterschwanz immer besser in sich auf. Du fängst an, dem Monster mit deinen Hüften entgegenzukommen, der Schwanz über dir wird immer heftiger gewichst – und dann passiert es: Das Monster über dir pumpt literweise Sperma auf dein Gesicht, dann kommt der zweite mit mächtigem Grunzen in dir – und schließlich überkommt dich ein Orgasmus, wie du ihn noch nie erlebt hast….. 14 Tage später.

Die Monster haben euch in ihre Unterkunft verschleppt. Sie leben dort mit drei Monsterfrauen zusammen. Ben und du seid in zwei geräumigen Käfigen getrennt voneinander eingesperrt. In der Mitte des primitiven, kleinen Siedlung haben die Monster eine Art Theatrium gebaut. Und hier wird jeden Tag gefickt, vor den Augen der anderen. Das Geheimnis ihrer permanenten Geilheit ist ein ekelhaft schmeckendes Getränk, das alle zum Frühstück zu sich nehmen. Auch Ben und Du, gezwungenermaßen. Aber immerhin hat der Saft den Vorteil, das Ben fast einen Dauerständer hat und sich sogar an den Monsterfrauen aufgeilt, die sich ihn immer nacheinander vornehmen.

Sie sind vom Gesicht her kaum von den Männern zu unterscheiden. Sie haben kleine Titten mit harten, langen Brustwarzen. Und dann die Fotzen. Ben ist nach ein paar Tagen schon fast süchtig danach. Allein der Anblick ist schon prächtig: dicke, schleimig-rote Schamlippen, die weit geöffnet sind, ein Kitzer, der fast so lang wie sein Schwanz ist. Und wenn er ihn dann reinrammt, melken ihn die stahlharten Muskeln, bis er schließlich kommt und kommt und kommt….

Wenn eine Monsterfrau beim Ficken nicht zu ihrem Recht ist, muss Ben nacharbeiten: den dicken Kitzler in den Mund nehmen, lecken und saugen – und schließlich seine Faust tief in die Fotzen rammen, rein und rausziehen, bis die Monsterfrau kommt. Und sie kommt lange. Vier, fünf Minuten lang kontrahieren die Muskeln so stark, dass Ben seinen Arm nicht aus ihr herausziehen kann. Auch du bist längst dauergeil. Hast Ben bei seinem ersten Fick zugesehen.

Jetzt bist du dran. Jeden Tag ist das Ritual gleich. Du musst dich niederknien und deinen Arsch weit emporrecken. Deine Schamlippen sind schon nass vor Erregung. Ein Monster, welches auch immer, hockt hinter dir und beginnt dich mit seiner langen, schuppenbedeckten Zunge zu lecken. Aber nicht, wie Ben das immer macht, nur vorne an. Die Zungen der Monster sind bis 70 Zentimeter lang – und die stecken sie bis zum Anschlag in dich rein.

Lecken dich bis zum Magen hoch, ein irres, geiles, unglaubliches Gefühl. Und dann kommt der Schwanz, von dem du immer denkst, er reisst dich auseinander – aber es geht immer gut. Und ganz im Gegenteil: So gut gefickt worden bist du noch nie vorher…. Und ein Orgasmus schüttelt dich nach dem anderen…. Am Schluss des Tages musst du mit Ben immer ein Schauficken hinlegen. Und dann sitzen die Monster auf den Tribünen, schauen zu und machen es sich selber.

Die Männer wichsen ihre dicken Schwänze, bis das Sperma literweise auf euch niederspritzt – und die Frauen rammen sich die glatten Stämme von jungen Palmen in ihre Fotzen, bis sie zuckend und stöhnend zum Orgasmus kommen….


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