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Meine Erlebnisse mit Haruto

3 – Hingabe

Haruto lächelt, als er mir die Tür öffnet. Ich habe meine engsten Jeans und ein Muscleshirt angezogen. Aus dem Haus höre ich die Stimmen mehrere Leute, die Japanisch sprechen. Ich weiß nicht was los ist, aber Haruto führt mich herein.

Zwei Jungen in etwa unserem Alter, konstruiert in einer für mich perfekten Kombination: verführerischer Blick, dunkle Mandelaugen mit tief braunen oder Schwarzen Iriden, wunderbare, glatte, fast haarlose oliv gebräunte Haut.

„Ari und Tai“, stellt mir Haruto sie vor und sie nicken mir zu.
Schmale Taillen, feste, runde Arschbacken mit aufregenden Ritzen dazwischen, kleine, aber sehr küssbare Münder.

„Die beiden sind befreundet, aber haben auch oft Sex mit mir. Und glaub’ mir, japanische Jungen wissen, wie man fickt. Wir mögen scheu und höflich in der Öffentlichkeit sein, oder stolz und überheblich, aber wenn man mit ihnen allein und nackt ist, dann Junge, Junge, wissen sie, wie man einen Mann zufrieden stellt und sind dabei wie ein wildes Tier“, flüstert Haruto mir zu.

Die wenigen Worte machen mich zu einem jagenden Mann, der auf Beutezug ist, seinen sexuellen Hunger stillen will, der nun mehrere Tage geruht hatte. Jetzt sehe ich diese scheinbar höflichen, lächelnden, schönen japanischen Jungs, und meine Triebe sind erwacht.

Nun umringen mich alle drei. Ari fragt mich, ob ich einen Drink will. Ich nickte, und er kam schnell mit einer Cola zurück, die nach Rum duftete. Wieder reden sie Japanisch, nur diesmal mischen sich Gesten und Gelächter dazwischen.

Ich frage mich, ob sie über mich lachen oder ob sie mich deutschen Jungen so anziehend finden, wie ich sie. Ich bin entschlossen zu bleiben und es selbst heraus zu finden.

Das ist eine gute Idee, denn Ari, dieser richtig geil aussehende Junge, fragt mich jetzt, ob ich tanzen will. Er nimmt mich bei der hand, führt mich in die Mitte des Raumes, wo wir beginnen, zu der Techno-Musik zu rotieren, die aus der Sound-Anlage plärrt.

Seine Bewegungen wechseln zwischen graziös und provozierend, wie eine bewegliche, wilde Katze. Sein Freund und Haruto grinsen dazu, wahrscheinlich über mich, den unbeweglichen Deutschen.

Die Musik wechselt zu einer langsamen Ballade. Nun nimmt Haruto mich in die Arme und hält mich. Ich entspanne mich für einen Moment und genieße den Körperkontakt. Ich fühle seine Wärme, seinen schlanken Körper, der sich an mich klammert, während wir uns im Takt der Musik bewegen. Er riecht frisch, jung und sexy.

Seine Wangen überziehen sich mit einem feinen Rot.

Ich schließe die Augen und stelle ihn mir nackt vor. Jetzt erscheint er mir so verletzlich gegenüber meinen wilden Phantasien mit seinen schwarzen Haaren und diese spöttischen Schlitzaugen. Er will heute der Boss sein. Ich stelle mir vor, wie ich weit gespreizt auf seinem Bett liege, ängstlich zu ihm hinaufsehe und seine Annäherungen erwarte. Ich fühle, wie ich eine gewaltige Latte in meinen Jeans bekommen, die so eng sind, dass man sie einfach sehen muss.

Nun wechselt die Musik wieder. Harutos Freunde gesellen sich zu uns. Sie quatschten und necken mich mit ihrem Lächeln, beide scheinen mit mir flirten zu wollen. Dann, plötzlich schmiegt sich Tai an mich. In seinem löchrigen T-shirt und hautengen Blue Jeans flüsterte er in mein Ohr:
„Machen wir Liebe? Zu viert auf Harutos Bett?“

Was kann ich dazu sagen? In Gedanken hatte ich sie schon beide ausgezogen und gefickt, genagelt wie ein wildes Tier.

„Ja“, murmelte ich, und dachte an die Wirkung, diese smarten, sexy und schönen Japaner auf mich haben, und was ich nur zu gerne mit ihnen tun würde. Ich lausche der Musik und gerate ins Schwärmen.

„Du magst die beiden? Dann lass’ uns gehen“, lächelt mich Haruto an und reibt seinen ganz offensichtlich steifen Schwanz an meinen Arschbacken. Ich kann es nicht glauben. Würde der niedliche japanische Junge mich heute wirklich ficken? Unglaublich.

Will er mich wirklich? Alles, was ich weiß ist, dass wir gleich zu viert auf sein Zimmer gehen.
„Küss mich…“, fordert er mich auf.
Ich tue es. Er gibt mir den Kuss zurück. Wunderbar.

Wir waren kaum in seinem Zimmer und hatten die Tür geschlossen, als Haruto sein Shirt auszieht, sich aus seinen hautengen Jeans zappelt, und nur mit einem superknappen, weißen Slip bekleidet vor mir steht. Heute ist er schöner und anziehender, als ich ihn jemals erlebt habe.

Ist es die Vorfreude, mich anal zu nehmen und zu seinem zu machen?

Goldene Haut, eine schön geformte Brust mit feinen, schwarzen Härchen, spitze, kleine Nippel, dunkelbraun und mit der Honighaut kontrastierend. Ein perfekter, schmaler Arsch, dessen Anziehungskraft durch den weißen Slip noch unterstrichen wird. Er ist bereits richtig spitz, denn sein Schwanz sticht aus dem Stofffetzen wie ein Samurai-Schwert. Alles zusammen in meinen Augen ein Bild von Perfektion. Seine glänzend schwarzen Haare lassen ihn heute aussehen wie ein asiatisches Fotomodel.

Nun setzt er sich auf den Futon.
„Machen wir Sex?“
„Ja…“
„Ficken? Anal? Ich dich?“

Die beiden anderen Jungen sind bereits nackt. Nun scheint ihnen unsere Anwesenheit doch ein wenig zu irritieren. Überfordert lässt sich Tai auf seine Lagerstatt fallen und starrt Ari an.
Er sieht für uns alle so süß, so entzückend in seiner Befangenheit aus, seine Wangen sind so rot. Ari kann jetzt nicht anders, greift nach seinem Freund, zieht den Widerstrebenden an sich und küsst ihn.

Nun kommt es über Tai wie ein Rausch. Jetzt ist es nicht mehr nur Sex, sondern eine andere Qualität. Da ist sein Freund, der offen seine Zuneigung zeigt. Er beißt ihn sogar in die Lippe. Es muss weh getan haben, denn jetzt versucht er, aus seinen Armen zu kommen. Nun ist Tai der Handelnde, nicht mehr das Opfer. Die Rollen sind getauscht, und genauso hat Ari es sich vorgestellt.
„Ich mag es, wenn du dich wehrst.

„Nun kommt schon, traut euch. Wir schau’n auch alle weg oder beschäftigen uns mit uns selbst“, höre ich Harutos Stimme, die die beiden ermutigt.
Tai hebt Aris Beine, die sich fast automatisch um seine Taille schließen und drückt das wehrlose Bündel auf den Futon, so dass der Mund des schlanken Jungen sich empört öffnet. Er nutzt den Moment, presst seine Lippen auf seinen Mund, stößt seine Zunge in ihn. Nur ein kurzer Moment, dann ergibt Ari sich ihm.

Zusammen strecken sie sich auf ihre Bettseite aus..

Ich setze mich neben Haruto, er küsst und streichelt mich. Aber das ist im Moment nicht meine Intention. Ich will einen nahen Blick auf das haben, was ich heute in meinem Arsch zu erwarten hatte. Die Beule in seinem Slip ist so groß, dass ich zwischen Neugier und Besorgnis schwanke. Ich war erst von einem gefickt worden und nicht besonders daran gewöhnt. Deshalb wollte ich dringend Harutos Teil checken, um mich an den Eindringling gedanklich gewöhnen zu können.

Fühlen würde ich das Teil heute auf jeden Fall. Das hatte ich mir fest vorgenommen.

Haruto zieht mir mein Hemd aus.
„Ahhh“, seufzt er erfüllt, als er sein Gesicht an meiner Brust reibt, seine Nase unter meine Achseln steckt und den Duft einatmet. Dann attackiert er meine Jeans. Er öffnet den Reißverschluss und reibt über meinen sich aufplusternden Schwanz.

Ich revanchiere mich und betaste seinen.
„Du fühlst dich heute so verdammt groß an,“ seufze ich..
Ich öffne seine Hose, ziehe sie ihm herunter.

Dann greife ich den Gummibund seiner Boxer und ziehe ihn nach unten. Sein steifer Pimmel schwingt heraus, klatscht befreit und Vorsaft verteilend gegen seinen Bauch.
Ich greife zu, habe den feuchten Schwanz in der Hand. Seine Dicke macht mir heute Angst, aber reizt mich auch ungemein.
„Wahnsinn“, keuche ich. „Oh, verdammt, ich muss ihn heute in mir haben…“
Ich kraule in seinen lackschwarzen Schamhaaren.
„Geiiiiillll“, zischt er. „Ich werde heute den Teufel aus dir ficken, Armand, du geiler Kartoffel, ich habe etwas Besonderes für dich, und wie ich spüre willst du es so dringend.


Schauer liefen meine Wirbelsäule hinunter.

Haruto zieht mich aus dem Bett, reicht mir ein kleines Fläschchen mit einer grünlichen Flüssigkeit.
„Da, schluck’ das. “
„Was ist das?“
„Etwas aus Japan. Es schärft deine Sinne, lässt dich alles zehnmal so intensiv fühlen. “
Ich trinke es in einem Zug aus. Haruto führt mich zur Wand, ich soll mich mit den Händen dagegen stemmen. Fast automatisch streckt sich mein Arsch etwas nach hinten.

Vorsaft tropft von meinem pulsierenden Penis. Ich scheine schon die Wirkung des grünen Safts zu spüren.

Mit leiser Stimme höre ich mich selbst es sagen. Die Worte sprudeln aus mir, und ich kann sie nicht stoppen.
„Bitte. Bitte komm hinter mich. Press’ dich an mich…”

Und Haruto kommt hinter mich. Er presst seinen Körper gegen mich. Ich fühle seine Erektion an meiner Ritze. Er zieht mich an sich. Ich brenne, ich will genommen werden.

Ich muss genommen, unterworfen werden. Ich brauche es. Jetzt. Ich will mich ihm hingeben. Aber er bewegt sich nicht, er hält mich nur, küsst mein Ohr. Das ungestillte Verlangen tötet mich.

Weitere Worte fließen von meinen Lippen. Ich verliere alle Kontrolle.
„Bitte. Haruto, bitte mach’ es. Nimm mich jetzt. Ich brauche es. Bitte…”
Er stöhnt und presst seinen steifen Schwanz fester gegen meinen Arsch, einmal, zweimal. Dann tritt er einen Schritt zurück holt Gleitgel vom Tisch, verteilt es unter meinen scheuen Blicken auf seinem steil aufragenden Rohr.

„Beine auseinander, Kartoffel. “

Mit einem Schubs auf meinen Rücken bringt er mich wieder an die Wand.
„Bist du bereit zum Endgültigen?” flüstert er mir mit heiserer Stimme zu.
Es war so, als ob diese Worte meine immer noch versteckt vorhandenen Vorbehalte eliminierten. Ja, ich wollte es, sehnte es herbei. Meine Sinne sind geschärft. Ich fühle sogar seinen Atem an meinem Rücken.

Langsam bewegt er sich vorwärts, presst seine glänzende Eichel an mein zitterndes, sich nun jungfräuliches fühlendes Loch.

Ich versuche mich so gut zu entspannen, wie ich kann, fühle, wie sich mein Schließmuskel schmerzlich weitet und öffnet. Mein japanischer Lover stöhnt leise, als der enge Ring schließlich nachgibt und ihm die Passage in mein Inneres erlaubt. Ich erlebe, wie seine Eichel ihn zum ersten Mal durchstößt, und mein Schrei drückt Freude, Erfüllung und auch ein wenig Schmerz aus. Er presst weiter, bis allmählich sein Penis mich mit ganzer Länge füllt. Ich fühle mich so vollkommen, so gedehnt, so erweitert.

Er liegt nun in engem Kontakt zu mir, und ich versuche zu atmen.

Haruto ist in mir, füllt mich. Ich bin penetriert, mit ihm vereinigt. Ich bin nicht mehr allein in dieser Welt, ich bin verbunden, von ihm defloriert. Ein tiefer Seufzer der Befriedigung kommt von meinen Lippen. Er beugt sich vor, packt meine Schultern, hat mich dadurch voll im Griff. In dieser Position beginnt er mich zu ficken. Zuerst sanft und rücksichtvoll, mit langen, fließenden Stößen.

Ab und zu ändert er die Richtung, massiert andere Regionen meines Lustkanals.

Der grüne Saft hat nun volle Wirkung. Ich fühle jede Vene, jede Rundung an seinem Penis. Ja, ich will das. Ich habe das gewollt, bevor ich wusste, dass ich das gewollt hatte. Ich stoße ihm meinen Arsch entgegen, und unsere Geschwindigkeit nimmt zu.

Ich bibbere vor Lust, als der lange Freudenspender mich pfählt. Der anfängliche Schmerz ist vergangen und wird ersetzt durch ein unglaubliches Gefühl der Lust.

Sein Schwanz scheint bei jedem Vorstoßen die Unterseite meines Magens zu reizen. Beim Zurückziehen spanne ich meinen Schließmuskel an. Ich will Harutos Schwanz in mir behalten, auf immer und ewig.

Ich fühle, wie er mich füllt, wieder und wieder und wieder. Er erfüllt mein Verlangen. Ich will jeden Zentimeter von dem, was er mir gibt. Nun fickt er mich härter, unnachgiebiger und zügiger. Er ist entschlossen, mich vollständiger zu besitzen, als er es vorher schon getan hat, und genau das sehne ich herbei.

Seine Atemzüge werden hörbar und schneller. Das Blut rauscht in meinen Adern.

Allein meine Hingabe feuert ihn an, mein Körper bettelt um mehr. Das erhöht seine Lust, er ist entschlossen, mich willenlosen Jungen zu unterwerfen, mich abgrundtief zu pfählen, tiefer und gründlicher, immer härter. Sein Griff an meiner Schulter wird wie eine Schraubzwinge. Mit aller Kraft zieht er mich zu sich, rammt mitleidslos meinen Körper. Leidenschaft wird fühlbar in seinem heißen Atem.

Mein Inneres ist wie ein heißer Ofen, und er schürt das Feuer mit jedem mächtigen Stoß. Mein kompletter Körper zuckt, alle Muskeln spannen sich an. Wellen der Lust überspülen mich bei jedem Eindringen der unnachsichtigen Waffe. Ich gebe mich hin, muss mich hingeben, ergebe mich der begehrlichen Lust, mich von ihm verwüsten, nehmen, füllen zu lassen. Die Gefühle sind so intensiv, dass wir beide uns nicht länger zurückhalten können. Nun naht unausweichlich der Höhepunkt.

Er stößt abgrundtief in mich. Der nächtliche Raum verschwimmt vor meinen Augen. Die Gefühle in mir löschen alles andere aus, außer der Begierde, ihn so tief wie möglich in mir zu haben. Ich beginne zu wimmern, als meine randvollen Eier das unwiderstehliche Bedürfnis bekommen, sich zu entladen. Schweiß tropft mir aus allen Poren, als das Tempo unseres Ficks den Gipfelpunkt erreicht. Wie in einem Traum pfähle mich sein Schwanz, trotz der kühlenden Nachtluft überwältigt die versengende Hitze uns beide.

Noch zwei, drei weitere Stöße, dann wird sein Schwanz noch härter in mir. Ich fühle, wie sein Same mich füllt, und ich drücke mich an ihn, um ihn in mir zu halten. Dann explodiere mein Phallus, ohne, dass ich ihn berührt hätte.
Ich sehe Sterne. Wir sind eins. Ich bin gefickt , genommen worden. Mit seinem Samen gefüllt. Endlich.

Wir legen uns zu den anderen ins Bett, halten uns in den Armen.

Neben uns kümmert sich Ari um Tais harte Nippel. Er saugt an den roten Spitzen, quält sie mit einigen sinnlichen Bissen. Wie von selbst kommen Tais Knie hoch. Seine Beine schlingen sich um die Hüften seines asiatischen Liebhabers, und sein Schwanz bohrt sich in dessen warmes Fleisch. Ari küsst ihn wieder, diesmal wild und leidenschaftlich. Ihre Zungen werden eins.
„Ari, bitte. Ich kann nicht mehr warten. Ich brauche dich in mir. Bitte fick‘ mich.


Der nähert seinen Mund seinem Ohr und flüstert Tai lüstern zu.
„So richtig? Durch und durch? Mein Teil voll in dir?”
„Himmel, ja. Bitte, nimm mich. ”
Er streicht ihm die wirren Strähnen aus den Augen.
„Tai, wenn ich dich ficke, dann bist du mein. Ich will dich dann endgültig als Freund haben. Willst du das?”
„Ja. Steck‘ ihn rein. Bitte. Schnell. “

Ari hört Tais hastig ausgestoßene Worte, aber er will noch eine Bestätigung.

„Liebst du mich? Ich möchte meinen Freund ficken, nicht irgendjemand. “
Tai stöhnt nur. Wir können seine Antwort nicht verstehen. Ari dreht Tai, dass er auf Händen und Knien steht. Er spreizt die Knie des Jungen weiter, entdeckt die Tube Gleitgel und beginnt die Schmiere in Tais enges Loch zu arbeiten. Mit dem Zeigefinger dringt er in ihn ein, kreist in seinem noch angespannten Schacht. Bald fügt er einen zweiten Finger hinzu und am Ende einen dritten.

„Tai, du bist innen total weich, wie Samt. Und jetzt greift dein Arsch nach meinen Fingern. Bist du bereit?“
„Himmel, ja. Schieb‘ ihn rein…aber bitte langsam. “
Ari reibt auch seinen Schwanz ein, führt ihn dahin, wo vorher seine Finger gewesen waren. Seine blutwarme Eichel legt sich an die enge Öffnung.
„Okay, Tai. Jetzt bestimmst du. Schieb’ deinen Arsch zurück und versuche, ob du mich verträgst. ”

Der erste Schweiß erscheint in glitzernden Perlen auf Tais Rücken.

Der Junge stößt todesmutig zurück, macht dabei grunzende Laute. Sie erreichen einen Punkt, wo er Ari entweder aus dem Bett stoßen oder dessen Schwanz in ihn dringen würde. Mit einem leisen Geräusch drang seine Eichel komplett in ihn.
„Oh! Heilige Scheiße!”
Tai versucht, den Schwanz loszuwerden, aber Ari hält ihn an den Hüften.
„Ganz ruhig. Es geht vorbei. “
„Verdammt, das hat weh getan. ”

Tais Kopf sinkt aufs Lager.

Er versucht, sich an das Gefühl in ihm zu gewöhnen. Ari streichelt seine Schultern und flüstert ihm beruhigende Worte zu. Ganz langsam, fast unfühlbar, beginnt er den Jungen zu ficken. Erst Minuten später dringt er tiefer ein. Er spricht auf ihn ein, erzählt ihm, dass er ihn liebt, wie großartig es sich in ihm anfühlt, und dass er das auch bald erleben würde. Bald ist sein Schwanz mehr als die Hälfte in Tai versunken und dessen Laute klingen nicht mehr, als ob er Schmerzen hätte.

Er wird endlich lockerer.

„Oh Mann, Ari. Das fühlt sich fantastisch an. ”
Das ist wohl wirklich so. Der harte Schwanz gleitet nun leicht durch ihn. Ari’ Gefühle für ihn werden nun selbst für uns sichtbar intensiv.. Er scheint nur noch daran denken, diesen Jungen zu seinem zu machen, ihn bei sich zu halten mit allen Kräften. Tai zu sehen, wie er seinen Kopf erst in Schmerzen, dann aber in Lust zurück wirft, lässt unser aller Herz schneller schlagen.

Ari will wohl beides: Ihn total zu seinem zu machen, aber gleichzeitig auch sich ihm als Liebhaber hingeben. Ein Zwiespalt, den er mit meiner Liebe zu überbrücken hofft. Sollte Tai der Mann seines Lebens werden? Aber diese Frage zu beantworten ist wahrscheinlich zu früh.
„Jetzt fühlt es sich echt gut an. ”
Tai greift hinter sich und fühlt den Schwanz an, der stahlhart in ihn stößt.
„Mehr. Ich vertrag‘ jetzt mehr.

Tiefer!”
Ari drängt seinen Speer in voller Länge in ihn, stößt in unbekannte Regionen vor. Tai keucht und packt seine randvollen Eier.
„Fick‘ mich. Ja…Jaaa…Scheiße! Ich muss spritzen…”

„Oh, geil…mach das noch mal mit dem Arschmuskel. Wahnsinn, wie eng du jetzt bist“, stöhnt Ari. Tai nimmt das als Aufforderung, speit in vollem Strahl seinen Samen von sich, schiebt Ari seinen Arsch mit Allgewalt entgegen. Das bringt auch den über die Schwelle.

„Mensch, Tai. Ich komme mit dir. In deinen Arsch…ahh…”
Er lässt sich auf den Rücken des Jungen sinken, entlädt seinen Samen tief in ihm. Er küsst seinen Hals und umschlingt ihn mit seinen Armen. Sie fallen auf die Matratze. Tai liegt auf dem Bauch, Ari über ihm, immer noch tief in ihm vergraben. Er küsst seinen Nacken. Langsam gleitet sein Glied aus Tai.
„Geht’s dir gut, Tai?“
„Besser als das“, murmelt der in sein Kissen.

„Du bist jetzt so ruhig. Bereust du’s?”
„Nein. Ich muss mich nur innerlich sortieren…”

Wir haben jedes Wort mitbekommen. Haruto lächelt mich an. ich küsse ihn.
„Ich möchte dich wieder. Nicht heute, aber immer wieder. Verstehst du?“
Haruto nickte.
„Wenn die Kartoffel auf Reis umstellen möchte…“

Nun fühle ich mich wie Superman. Ich bin sicher, dass ich dem japanischen Jungen, meinem Freund heute Befriedigung verschafft habe. Und das soll so bleiben, solange wir uns lieben.

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