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Schwanzfieber

Es war ein schwüler Sommertag und ich war schon aufgestanden mit Bock zwischen den Beinen. Ich brachte den Arbeitstag irgendwie hinter mich und dann ging ich schleunigst nach Hause. Ich steckte mir die Haare hoch, schminkte mich und zog meinen engsten Rock an. Dazu eine knappe Bluse und schwarze Pumps. Das Höschen ließ ich gleich weg, denn es würde eh nicht dran bleiben. Ich ging in die nächste Bar, suchte mir drei Männer und nahm sie mit nach Hause.

Wir setzten uns in Wohnzimmer und ich gab jedem eine Flasche Bier. Gustav schien mir der Mutigste der Dreien zu sein. Darum konzentrierte ich mich vorerst auf ihn. Ich setzte mich zu ihm auf die Couch und machte mich an ihn ran. Leider war von der langsamen Sorte. Ich sendete Signale deutlicher als ein Flutlichtstrahler, aber er rührte sich nicht. Vielleicht wollte er nichts überstürzen oder war zu schüchtern oder was auch Immer. Ich jedenfalls hatte keine Lust mehr auf das Geklimper.

Ich nahm seinen Kopf und küsste ihn. Er brauchte ein bisschen um das zu verarbeiten. Aber schließlich und endlich küsste er mich zurück. Und das wenigstens konnte er. Sogar richtig gut. Er war sanft und doch leidenschaftlich. Als wären wir frisch verliebt. Als würde er seit Monaten auf diesen Kuss warten. Ich schloss die Augen und genoss den Moment. Es war viel zu lange her…Dann wollte ich mehr. Ich drückte mich an ihn. Küsste ihn wieder und wieder.

Und jeder Mal heftiger. Wir knutschten wie zwei besoffene Teenager. Aber das reichte mir nicht. Meine ganze aufgestaute Lust kam hoch. Ich fiel über ihn her. Seinen Nacken. Seinen Hals. Ich leckte an seinem Ohr. Und ich griff ihm in den Schritt. Und in die Hose. Er war steinhart. Ich drückte zusammen und stöhnte ihm in ins Ohr. Das machte ihn wahnsinnig. Ich gönnte ihm eine Pause. Dann Ich setzte mich auf ihn. Seine Schenkel zwischen meinen.

Seinen Blick gefangen. Er atmete immer noch schwer. Aber er sagte kein Wort. Langsam ging ich nach unten. Vor die Couch. Ich sah ihm in die Augen. Ich öffnete den Gürtel und den Knopf. Ich nahm seinen Prügel und schob ihn in den Mund. Direkt vor seinen Kumpels. Er schmeckte herrlich! Alles ist lecker wenn man Hunger hat, aber das war eine Köstlichkeit!Ich lutschte ihn hemmungslos. Seine Kumpels sahen ungläubig zu. Ich weiß nicht was sie erwartet hatten, aber das nicht.

Sie saßen da wie Schulkinder die zum ersten mal einen Porno sehen. Mit großen Augen und offenem Mund starrten sie mich an. Ich hatte nichts dagegen. Es gefiel mir sogar. Hin und wieder sah ich rüber zu den Beiden und warf ihnen Blicke zu während ich den Schwanz blies. Das machte sie sehr unruhig. Schließlich hielten sie es nicht mehr aus. Sie stellten sich links und rechts neben mich und präsentierten ihre Ständer. Das wären schöne Teile.

Ich hatte alle Hände voll zu tun. Und den Mund natürlich auch. Aber jeder bekam seinen Anteil. Und jeder wurde mal geblasen. Sonst wäre das ja ungerecht. Außerdem hat man selten so viel Auswahl und ich wollte jeden mal probieren. Aber komm lies ich sie nicht. Schließlich wollte ich auch was davon haben. Ich ging rüber zum Esstisch. Ich legte mich Rücklings drauf und machte die Beine breit. Die Jungs fackelten nicht lange. Martin kam rüber und ich bekam seinen fetten Schwanz.

Ich schrie auf. Es tat unheimlich gut. Und es war unheimlich überfällig. Er war ein echter Profi. Er vögelte kräftig aber nicht wahllos und mit jenem Feingefühl das Frauen glücklich macht. Ich kam. Laut und Wild. Und nicht zum letzten mal an diesem Abend. Nein es ging über Stunden. Und wenn ich nicht mehr konnte dann haben wir eben Pause gemacht. Und dann ging es weiter. Und die Jungs nahmen mich und nahmen mich, abwechselnd oder zugleich und ich kam und kamund am Ende war ich völlig fertig.

Und zutiefst befriedigt. — J. T. Heinefeld.


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