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Sexpartner anonym auswählen und schwängern.

Ich bin wohl etwas pervers. Mit meinen 18 Jahren habe ich mich in den Körper meiner Klassenlehrerin „verliebt“. Meine Klassenlehrerin ist eine junge Inderin. Eigentlich sollten die jungen Lehrer die jungen Schüler unterrichten. Diese sind noch nicht so erfahren und können die grade anfangenden Lehrer nicht so leicht auf die Palme bringen. Diese Lehrerin ist grade 10 Jahre älter als wir Schüler.

Ihr Körper treibt mich jede Nacht zum Wichsen. Die Lehrerin selber ist nicht so mein Typ, die hat nämlich Haare auf den Zähnen.

Der Körper aber: etwas dicklich, etwas klein, Augen so groß, dass man darin ertrinken könnte, Lippen, weich, unglaublich weich, Brüste, die ich am liebsten jeden Tag anknabbern würde, Beine die aus dem Körper kommen, oben etwas dicker aber schnurgrade sind, so wie es sich für Beine gehört. Nicht so ein Spargel-Zeug der IN-Frauen. Wie gesagt, göttlich.

Einmal konnte ich im Schwimmbad ihre nackte Vorderseite sehen, so kurz, dass ich es zuerst nicht glauben konnte.

Sie hatte Muschi-Lippen, die riesig sind. Kein Wunder, dass sie immer Röcke im indischen Stil trägt. In einer Hose würde man die immer sehen. Das wäre kein Cameltoe mehr, das wäre mehr. Und als Lehrerin könnte sie auf keinen Fall so vor einer Klasse mit geilen 18-Jährigen erscheinen.

Nur sie hat Haare auf den Zähnen.

Wir hatten diese Göttin für Englisch und Mathematik gleich zum Schuljahresbeginn bekommen. Ich hatte es die ersten Wochen schwer mich in beiden Fächern auf die Arbeit zu konzentrieren, so dass meine Noten etwas abfielen.

Dabei bin in beiden gut, Mathe eigentlich sogar sehr gut.

Als meine Schwester mitbekam, wie ich unsere Lehrerin anhimmelte, neckte sie mich immer wenn wir alleine oder zu Hause waren. Meine Mutter sagte, sie sollte den armen Jungen in Ruhe lassen. Männer wären so, da müsse man sie nicht noch weiter reizen.

Wir sind meine Mutter, meine Zwillings-Schwester und ich. Mama ist 37, wir Kinder, wie erwähnt, 18. Unsere Väter haben wir nie kennen gelernt.

Mama wusste auch nicht, wer sie waren. Ja, waren.

Meine Mama war mal auf einer wilden Party, mit 18, auf der ganz wild rumgevögelt wurde. Das Ergebnis waren eben meine Schwester und ich. Wir hatten unterschiedliche Väter. Meiner muss irgendetwas Chinesisches oder Japanisches haben, denn ich habe eine gelbliche Haut, schwarze Haare und Schlitzaugen. Der meiner Schwester war wohl ein Schwarzafrikaner, schwarz wie die Nacht im Kohlenkeller, denn so sah auch meine Schwester aus.

Als wir klein waren, hatte ich immer versucht ihr die Farbe abzuwischen. Mama hat türkische Eltern und sieht wie eine Türkin aus. Wir waren eben eine bunte Familie. Unsere Großeltern waren damals natürlich gar nicht erfreut, dass ihre kleine Tochter sich hat schwängern lassen und das Ergebnis, das nach neun Monaten sichtbar wurde, war ein Schock. Für alle, auch unsere Mutter.

Aber unsere Großeltern haben für uns gesorgt, so dass Mama ihr Abi machen und studieren konnte.

Sie ist eine erfolgreiche, geachtete türkische Rechtsanwältin in unserer deutschen Stadt. Leider sind unsere Großeltern vor einigen Jahren wieder in die Türkei zurück gezogen.

Also, zurück zu meinen Phantasien über unsere Lehrerin. Unsere, da ich mit meiner Schwester immer in die gleiche Klasse ging. Auch sie interessiert sich für Englisch und Mathematik.

Eines Tages saß ich in einer etwas anderen Kneipe als sonst, als ich ein Gespräch zwischen zwei Männern mithören konnte.

Der Eine erzählte dem Anderen von einem ganz speziellen Puff. Die Frauen dort seien alle Amateure und nur dort, um sich ein Baby ficken zu lassen. Männer können sich anmelden und ihre Vorlieben angeben. Sollte sich eine solche Frau im ‚Bestand‘ befinden oder anmelden, würde man informiert. Da beide Masken tragen würden und reden verboten sei, müsse man auch keine Nachteile, die einem als Mann durch die Schwangerschaft einer angedickten Frau entstehen können, fürchten.

Der Puff heiße, für die Männer, passenderweise „Anstoß e. V. „. Das e. V. käme von einvernehmlich Vögeln. Beide lachten. Der, der das erzählt hatte, sagte, dass nicht jeder Mann dort frei vögeln könne. Sie würden selektieren und nur bestimmte Männer zulassen. Nach welchem Raster das passieren würde wüsste er nicht. Er sei da nicht zugelassen worden. Dann sagte er noch den Namen der Webseite, über die man sich als Mann anmelden könne.

Da saß ich nun und dachte nach.

Vielleicht konnte ich darüber eine Frau finden, die wie meine Lehrerin aussah und die vögeln, oder wie der andere Mann sagte, sogar anstoßen. Das wäre echt geil. Leider würde das Anstoßen nur im eigenen Kopf stattfinden, da man die Frauen ja nicht sehen oder sprechen konnte und sie, nachdem sie angestoßen wurden, dort auch nicht mehr auftauchen würden.

Trotzdem das müsste ich mal probieren.

Ich erstellte mir also ein Mailkonto und meldete mich mit den so erzeugten falschen Daten an.

Man wurde nach den normalen Daten gefragt und musste, bevor es weiter ging, erst einmal 100€ einzahlen. Die sagten, dass sei um Falschanmeldungen zu reduzieren. Würden sie einen nicht nehmen, bekäme man das Geld zwei Monate nach der Ablehnung zurück überwiesen. Im Falle der Annahme würde es mit den anderen Kosten verrechnet.

Ich zahlte also das Geld auf mein dortiges Mitgliedskonto, direkt bei der Bank bei der es geführt wurde, bar ein.

Nach der erfolgreichen Anmeldung sollte man seine Vorlieben angeben.

Wie sollte die Frau aussehen, welche Ethik haben, dick, dünn, lang, kurz, blank rasiert, leicht rasiert, voller Busch.

Dann sollte man auch noch spezifizieren, ob man einmal oder mehrfach, immer die gleiche ‚Person‘ oder unterschiedliche, die aus den Angaben zusammengestellt werden konnten, beschlafen wollte. Wirklich, das stand da so.

Und zum Schluss konnte man aus einer Art Schnittmusterbogen aus Bilderteilen sich maximal drei Frauen zusammenbasteln.

Inklusive Farbgebung der Haut.

Alles bisher war irgendwie steif und bürokratisch. Das ‚Frauenbasteln‘ war lustig. Ich probierte alles Mögliche aus. Man konnte die fertigen Bilder vor dem Abspeichern als Vollbild sehen. Ich hatte aus Spaß drei Frauen definiert. Eine wie meine Lehrerin, war ja klar, eine Zweite, die wie meine Mutter aussah und die Dritte wie meine Schwester.

Ich musste zwei Wochen warten, dann wurde ich zu einem Arzt bestellt.

Hier wurde ich auf Herz und Nieren geprüft. Ob ich ansteckende Krankheiten hätte oder genetische Schäden, die die Frauen nicht haben wollten. Alles wurde vermessen, auch Sachen, die mir peinlich waren.

Ich musste in einen Becher wichsen. Diesen Becher hielt eine sexy Krankenschwester, die neben mir Stand. Vor mir lief ein Film ab, wie sich genau diese Krankenschwester selber befriedigte. Kurz vor dem Spritzen nahm sie ein Maßband und vermaß meinen Schwanz.

Sie sagte, an dieser Stelle würden die Zahlen immer am besten stimmen und am ehrlichsten abgegriffen werden können. Dann wichste ich dann in den Becher.

Es dauerte noch einige Zeit, bis ich wieder eine Mail bekam, die besagte, sie hätten eine passende Frau, ich möchte doch 300€ überweisen. Nachdem das Geld ankam, bekam ich einen Ort und eine Zeit genannt, zu der ich kommen sollte. Den Überweisungsbeleg sollte ich als Legitimation mitbringen.

Der Ort war ein großes Einkaufszentrum. Hier sollte ich in den zweiten Stock an einer unscheinbaren Tür klingeln. Es wurde von einer hübschen Frau geöffnet, die sich den Beleg zeigen ließ und mich in ein kleines Zimmerchen führte. Ich sollte mich Nackt ausziehen vor der jungen Frau und die Maske anlegen.

Dafür wurde ihre Hilfe gebraucht.

Die Maske war im Prinzip eine VR-Brille, über Ohrenstöpsel wurde sichergestellt, dass man nichts hörte, über ein Gitter über dem Mund, dass man die Frau nicht leckte, biss oder sonstiges machte.

Als die Maske aufgesetzt war, wurden über das Display weitere Anweisungen angezeigt. So würde man zwar alles sehen, aber eben alles nur vom Computer verzerrt, so dass man die anderen Leute, die sich auf der anderen Seite der Tür befanden, nicht erkennen konnte. Nur von der ausgewählten Frau würde man ein Bild sehen, das stimmte. Man konnte sich davon überzeugen, da man, wenn man seine Hände vor den Körper der Frau bringen würde, diese auch klar sehen würde.

Sonst würden auch diese verändert.

Ich drehte mich zu der jungen Frau um und sah ein verzerrtes Bild einer wunderschönen nackten Frau. Als ich meine Hände in mein Gesichtsfeld brachte, sah ich im Hintergrund immer noch die Frau, aber bekleidet.

Die Tür öffnete sich und ich ging in einen großen Raum, der spärlich mit Menschen gefüllt war. Männer und Frauen, wie es aussah alle nackt. Wenn man das mit diesem Gerät auf dem Kopf überhaupt sagen konnte.

Eine der Frauen, die ich sehen konnte, sah anders aus. Klarer. Das war meine Fickpartnerin.

Ich ging zu ihr und nickte ihr zu. Die sah wirklich wie meine Lehrerin aus. Auch die riesen Muschi-Lippen, die ich in meinem Profil als Bedingung angegeben hatte, waren da. Ich nickte ihr zu. Sie sah zu mir auf, nickte und wackelte mit dem Kopf. Wir konnten ja nicht reden. Das der Mund verdeckt war, war schade.

Diese Brüste und erst diese Lippen an der Muschi, waren traumhaft. Ich stand also vor ihr, als sie nach meinem Schwanz griff, der steil von mir abstand. Ich nahm eine Hand und ging ihr an die Muschi. Die war richtig schön feucht. Selbst die Tropfen, die aus der Muschi tropften, nachdem ich dort zweimal durchgefahren war, konnte ich sehen.

Sie zog mich zu einem Liegeplatz, den man nur als Fickplatz beschreiben konnte, und wollte anfangen.

Die Schöne, die mich reingelassen hatte, hatte mir gesagt, dass man auch Zimmer zum Ficken haben konnte. Diese indische Göttin wollte es vor allen anderen machen. Oh mein Gott.

Sie legte sich zurück, ich führte meinen Schwanz ein und es war himmlisch. Ich weiß nicht, wie lange wir da fickten. Ich konnte an dem Display sehen, dass sie mehrfach kam bevor ich in sie spritzte. Dann lagen wir nebeneinander, ihr Kopf, mit dieser Maske, in meiner Armbeuge.

Nach einiger Zeit wichste ich meinen Schwanz wieder steif und zeigte, dass ich wollte, dass sie mich ritt. Sie verstand sofort und kletterte auf mich. Das sah wunderschön aus. Leider konnte ich ihre riesen Möpse nicht lecken oder saugen, diese blöde Maske, aber ich konnte die Nippel kneten und drehen.

Sie kam noch einige Male. Ich spritzte nochmals in sie rein und da lag sie nun auf mir so wie ich das mir immer gewünscht hatte, wie es mit meiner Lehrerin sein sollte.

Nur hatte ich diese Unbekannte und nicht meine Lehrerin in den Armen.

Sie rollte sich auf den Rücken und stellte die Beine auf. Als ich sie mit schiefem Kopf ansah, legte sie ihre Arme zusammen und tat als wenn sie ein Baby schaukeln wollte.

Nach diesem einen Mal machten wir es noch drei Mal. Ich bekam immer die Mail, diesmal ohne Einzahlungsaufforderung, und ging zu ihr.

Bis auf das erste Mal machten wir es in einem der bereitgestellten Zimmer.

Ich wollte weiter mit ihr ficken als ich die Antwort bekam, dass die Kundin nach Abschluss des Projektes ausgeschieden sei. Da hatte ich sie wirklich geschwängert. Ich würde sie und ihr Kind nie wiedersehen. Schade.

Dafür bekam ich dann die Information, dass meine zweite Zusammenstellung, die Afrikanerin, gefunden wurde. Ob ich noch interessiert sei. Ich war.

Die Afrikanerin sah aus wie meine Schwester, ok, ich konnte den Kopf ja nicht sehen, aber die Größe und die Bewegungen, verblüffend.

Nach dem ersten Mal, mir kam es vor als wenn es für sie wirklich das erste Mal war, streichelte sie mir zum Abschied den Arm.

Kurz danach bekam ich eine Mail, dass Frau Nummer drei gefunden sei. Ob ich wollte. Natürlich. In so kurzer Zeit meine drei Lieblingsphantasien ausleben zu können, wer konnte das sonst?

Die Türkin sah, mit dieser VR-Brille, wirklich wie eine echte Türkin aus. Besonders schön waren ihre dicken Brüste und ihre nackte Muschi.

So fleischig waren die beiden anderen nicht. Ich fickte und fickte und die Frau bekam keinen Orgasmus. Nicht, dass es frustrierend war, es war nur komisch. Ihre Muschi war nass, sie zuckte als wenn es ihr Spaß machte, nur kein Orgasmus.

Ich legte sie wieder auf den Rücken, um sie ’normal‘ zu ficken und hatte dann, weil ich es mal irgendwo gelesen hatte, meinen Zeigefinger in ihren Arsch gesteckt. Und sie ging ab.

Ihre Muschi verkrampfte sich so, dass der Druck mich abspritzen ließ. Das war ein Schuss, der ging ihr wohl bis in die Gebährmutter. Meine Soße quoll aus ihrer Muschi obwohl mein Schwanz noch drin steckte. Sie sackte zusammen und lag einige Minuten ohne Regung. Außen an den Brillen waren LEDs, die den Herzschlag anzeigten. Diese blinkten noch. Ich konnte ihren schweren Atem aus der Mundöffnung spüren. Sie lebte also noch.

Als sie sich dann wieder rührte, zeigte sie auf meinen Finger, den ich in ihren Arsch gesteckt hatte und machte ‚Du Du‘.

Anschließend zeigte sie auf ihre Muschi und zeigte mir zwei aufgestellte Daumen.

Sie war also zufrieden.

So hatte ich also erst eine Inderin angestoßen und dann innerhalb einer Woche zwei andere Frauen glücklich gefickt.

Die Inderin bekam ich ja nicht mehr. Als ich die Afrikanerin nochmals wollte, wurde mir auch hier gesagt, dass diese nicht mehr zur Verfügung stehen würde. Ups, gleich beim ersten Mal?

Dafür konnte ich die Türkin noch fast zwei Monate ficken.

Meine Schwester und ich machten Abitur und wir drei fuhren in die Ferien. Hier sollten meine Schwester, meine Mutter und ich in einem Zimmer schlafen, was wir im Urlaub immer gemacht hatten.

Nur Mama hatte sich diesmal etwas anderes ausgedacht. Wir schliefen nicht in einem Zimmer, sondern in einem Zelt. Auf einem normalen Camping-Platz. Gleich neben der FKK-Abteilung.

Wir durften aber angezogen rumlaufen.

Am dritten oder vierten Tag rannte meine Schwester plötzlich morgens aus dem Zelt und griff sich einen Eimer, um rein zu kotzen.

Nur kam nichts.

Mama nahm sie zur Seite und fragte, ob alles in Ordnung sei. Meine Schwester sagte nein, sie sei schwanger und sie wüsste nicht von wem.

Mama wurde böse, richtig böse. Wir hätten zwar Abitur, aber die Ausbildung sollte erst beginnen, wie das hätte passieren können und so.

Mama scheuchte mich weg. Das sollte ein Gespräch unter Frauen sein. Ich war aber neugierig und stellte mich so, dass sie mich nicht sofort sehen konnte, ich konnte aber ins Zelt schielen.

Meine Schwester erzählte also, dass sie von einem Angebot gehört hätte, wo man sich seinen Traummann aussuchen und von diesem kostenlos gefickt werden konnte. Sie sagte einen Namen, der mir nichts sagte meine Mutter aber rot anlaufen ließ.

Dann sagte meine Schwester weiter, dass sie sich also an so einem Körperbaukasten ihren Traummann zusammengestellt hatte. Ich wurde nachdenklich. Das kannte ich doch. und Sie meinte, dass sie einmal mit diesem Mann geschlafen hätte.

Das Ganze sei so schön gewesen. Selbst die Entjungferung hatte nicht weh getan. Leider hätte sie sein Gesicht nicht gesehen und weil er sie zu sehr an ihren Traummann erinnern würde, hätte sie nach einem Mal aufgehört. Das war das einzige Mal und nun sei sie von diesem Unbekannten schwanger. Sie wüsste auch nicht, ob diese Agentur seinen Namen wüsste, denn auch sie wäre dort nur unter einer falschen Identität bekannt.

Mama machte ihr tierische Vorwürde, wie sie denn nur so etwas tun konnte und so.

Ich ging nachdenklich weg und stand am Kiosk, um mir eine Limo zu holen.

Da kam ein dicker, unsympathischer Mann und sagte: „Du bist doch der mit den beiden scharfen Weibern. Wo kriegt man so was her als Japse? Wie ist das denn so mit denen im Bett?“ Er machte Fickbewegungen und lachte hämisch.

Wir blieben vier Wochen auf dem Camping-Platz. Während dieser Zeit sah man vom Babybauch meiner Schwester noch nichts.

Sie musste einige, viele junge und nicht so junge Männer abwehren. Die ließen erst von ihr ab, als ich sie in den Arm nahm und sie küsste.

Sie schaute mich erstaunt an und ich nicht zu den sabbernden Männern, die in der Nähe standen und sagte: „Um die los zu werden. “ Da küsste sie mich zurück.

An einem Tag in der dritten Woche stellte sich Mama neben meine Schwester als die versuchte zu kotzen und beteiligte sich daran.

Mama sah uns an und verschwand. Nach einiger Zeit kam sie aus der Toilettenanlage zurück und starrte die ganze Zeit auf ein Stäbchen.

Als sie bei uns war, konnten wir sie murmeln hören: „Doch nicht jetzt schon, doch nicht jetzt schon. “ Meine Schwester fragte: „Na, auch nicht aufgepasst? Wer wird denn jetzt Vater? Lernen wir ihn diesmal kennen?“ Mama wurde rot.

Abends sagte sie, sie müsse in Ruhe mit uns reden.

Wir gingen mit einer Decke an den Strand. Dort setzten wir uns hin, Mama in der Mitte, wir rechts und links daneben. Mama erzählte, dass sie von einer Freundin, die sich als unsere ehemalige Englischlehrerin herausstellte, von einer Agentur erfahren hatte, die es Frauen ermöglichte Babys ohne Vater zu bekommen. Das Ganze sei nicht irgendwie rein mechanisch, sondern mit echtem Sex verbunden. Wer einen da ficken würde, würde man nie erfahren. Die Freundin sagte, sie hätte da wunderschöne Fickstunden gehabt und sei froh, jetzt ein Kind von ihm zu bekommen.

Den Traummann könne man sich am Computer zusammenstellen und würde dann einen bekommen, der passe. Man müsse mit keinem Anderen ficken, Sex haben und sich lieben. Es war eine wunderschöne Erfahrung, sagte diese Freundin, unsere ehemalige Lehrerin.

Glücklicherweise war es schon dunkel, denn mir wurde langsam klar, was da auf mich zukam.

Mama ging also auch dorthin und baute sich ihren Mann. Dann ging sie nach dem Eisprung, so dass sie nicht mehr schwanger werden konnte, dorthin.

Sie erzählte, dass sie es beim ersten Termin wunderschön hatte, aber nicht kam. Es sollte wohl doch nicht sein. Da steckte ihr Lover seinen Finger in ihren Arsch. Meine Schwester meinte: „Ihh!“ Mama kam solch ein Orgasmus, dass sie auch einen bei ihm auslöste. Der Junge könne spritzen. Es floss ihr fast zum Mund wieder raus. Und beide lachten. Die folgenden Male vor dem Urlaub waren noch schöner. Ihr Lover war einfach zärtlich, aufmerksam und liebevoll.

Leider würde sie ihn nie kennenlernen. Der wäre wirklich was für sie.

Aber diese blöde Maske… Darauf sagte meine Schwester: „Genau. “ Ich sprang auf, kniete mich vor die Beiden hin und sagte: „Das wollte ich nicht. Das wollte ich nicht. Ich wollte doch nur eine Frau wie unsere Lehrerin ficken und die beiden Anderen waren nur zum Spaß. „

Meine beiden Frauen sahen sich an, sahen mich an und sagten: „Du?“

Ich kam dann mit der Frage wie es käme, dass der zusammengebastelte Traummann von allen dreien genau wie ich aussehen würde.

Meine Beiden sackten zusammen.

Sie waren daran auch nicht ganz unschuldig.

Wir blieben bis zum Ende des Urlaubs noch dort. Ich passte auf meine beiden Frauen auf.

Als wir wieder zu Hause waren, sagte Mama, dass sie ihrer Mutter Bescheid sagen müsse. Das würde aber nur von Angesicht zu Angesicht gehen. Da wir alle wieder arbeiten und studieren müssten, würde sie ihre Eltern einladen.

Mama lud also Oma ein.

Opa war leider vor zwei Jahren gestorben. Bis Oma kommen konnte, zeigte sich bei meinen beiden Frauen ein Bäuchlein.

Mama nannte mir die Adresse von unserer Lehrerin. Sie sollte ich auch zu dem Gespräch mit Oma einladen. Ihr Bauch war dicker, richtig schön rund. Ich hätte ihn am liebsten die ganze Zeit gestreichelt, sie durfte aber noch nicht erfahren, wen sie da zum Vater ihres Kindes gemacht hatte.

Die Frauen saßen also auf dem Sofa als ich mit Oma in das Wohnzimmer kam.

Sie sah ihre Tochter und ihre Enkelin an und fragte: „Diesmal kennt ihr aber den Vater?“ Die Lehrerin zuckte hoch und sah sich meine beiden Frauen besser an. „Ihr auch? Und wisst ihr wer? Denn diesen Mann hätte ich gerne zurück. „

Glücklicherweise konnten weder sie noch Oma sehen, wie ich rot wurde. Meine Mutter lachte mir ins Gesicht.

Dann sagte sie: „Es ist in allen Fällen der Gleiche. Wir“, und sie nickte zu meiner Schwester und mir, „haben ihn gefunden.

Er wird nicht mehr hergegeben. Du“, sagte sie zur Lehrerin, „bekommst aber was ab. “ Oma schüttelte nur den Kopf. Da aber der Vater bekannt war, konnte die Katastrophe ja nicht so groß sein.

Bis Mama dann sagte: „Es ist mein geliebter Sohn. “ Oma fiel in Ohnmacht und unsere Lehrerin ebenfalls. Meine Beiden lachten nur.

Als alle wieder wach waren, sagte Oma: „Junge, wie kannst du nur deine Mutter und deine Schwester?“ Ich sagte: „Weil sie läufig waren und ich sie mir ausgesucht hatte, so wie sie mich.

“ Dies sagte ich nicht nur zur Lehrerin, die dumm griente. Denn auch ihr Traummann hatte ja wie ich ausgesehen.

Oma sagte dann: „Bei drei Frauen, die gleichzeitig schwanger sind, braucht ihr eine Hilfe. Besonders kurz vor und nach der Geburt der Kinder. “ Zu mir gewandt sagte sie dann: „Deine Schuld, dass du nach der Geburt keine diese zwei Monate nicht stoßen darfst. “ Sie lachte frech. Da sagte ich: „Wenn du uns hilfst, kannst du mir ja auch dabei helfen.

Wenn ich schon mit meiner Schwester und Mutter schlafe, könnte ich das auch mit meiner Oma machen. „

Oma bekam ganz große Augen. Damit hatte sie nun überhaupt nicht gerechnet.

Es war ja doch noch einige Zeit bis zu den Geburten. Wir suchten ein Haus für alle. Meine Mutter gab die Wohnung auf, meine Inderin auch und Oma zog wieder nach Deutschland.

Die Kinder waren süß. Die Farbkombination, die ich da erzeugt hatte, war einfach himmlisch.

Ich hatte jetzt einen Monat nur Oma zum Ficken. Die anderen Drei treiben es aber schon wieder miteinander. Manchmal, wenn ich nicht mehr kann, macht Oma mit den Anderen mit.

So hatte jede schon mal Oma die Sahne aus der gerade gefüllten Muschi geleckt.

Selbst wenn ich nicht mehr konnte, mein Schwanz stand ganz schnell, wenn Mama und meine Schwester meine Oma mit zwei Strap-Ons gleichzeitig fickten. Dann war meine Inderin mein williges Opfer.

Oma war jetzt Ende 50 und sie musste schon wieder Babys betreuen. Diesmal hatte ich es besser getimed. Meine Drei waren nacheinander schwanger, so dass ich immer nur auf eine verzichten musste.

Die Arbeit machte Spaß, nicht nur die Frauen. Meine Inderin unterrichtete wieder. Jetzt, so hatte ich es verlangt, die Kleinsten, denn ich wollte nicht, dass irgendein 17- oder 18-Jähriger sie als Wichsvorlage nahm. Da musste sie lachen, denn sie hatte erfahren, dass ich genau dieses mit ihr gemacht hatte.

Manchmal wichste ich immer noch auf ihren unglaublich schönen, leicht dicklichen Körper. Oma leckte das immer alles sauber.

Meine Schwester wurde Kinderärztin. Bei der Kinderanzahl, die wir inzwischen hatten, war das ganz praktisch.


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