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Treffen

In einer Stunde seh ich ihn. Wen? Den Mann, der sich seit mehr als 15 Jahren immer mal wieder in meinen Kopf schleicht und den ich seit genau dieser Zeit auch begehre. Ich hab immer versucht ihn zu vergessen. Ganz gelungen ist es mir nie. Vor einigen Wochen kam die Nachricht, dass er in der Nähe ist und fragte wie die Chancen stehen mich zu sehen. Mein Herz hüpfte vor Aufregung. Natürlich wollte ich ihn sehen.

Ich muss wissen wie ich auf ihn reagiere, wenn er live vor mir steht. Während ich ins Auto steige, denke ich an das Gespräch mit meiner besten Freundin. Ich sagte ihr, dass ich aufgeregt wäre und ob ich mich wirklich mit ihm treffen solle, denn damals war ich bis über beide Ohren in ihn verschossen und mit einem Mal hörte ich gar nichts mehr von ihm. Dann überraschenderweise dann doch wieder. So hatten wir immer mal wieder sporadisch Kontakt.

Meine Freundin sagte nur „im Zweifelsfall hast Du heißen Sex, was will man mehr“ Ja, sehr gutes Argument, dachte ich. Also hab ich mich vorbereitet, natürlich wollte ich sexy aussehen. Aber die Jahre haben an meinem Körper gewirkt und er sieht nicht mehr so aus wie vor 15 Jahren, denke ich. Aber auch an ihm ist die Zeit nicht vorüber gegangen, beruhige ich mich. Also tat ich was ich tun konnte um sexy zu wirken und mich sexy zu fühlen.

Wichtig: Duschen, Rasieren, Blutrote Nägel, Eincremen, Anziehen. Toll, da war das nächste Problem. Was sollte ich anziehen? Jeans, Rock, Shirt, Bluse. Keine Ahnung. Aber Halterlose war wichtig. Er steht total drauf. Und ich? Ja ich auch. Schuhe. High Heels oder Turnschuhe? Ich entscheide mich für Turnschuhe. Seit meinem Treppensturz und dem Bänderriss ist mein Knöchel noch nicht wieder stabil genug für High Heels und nichts sieht schlimmer aus, als eine Frau, die darauf nicht laufen kann.

Am Ende bin ich fertig und los geht´s. Erwähnte ich schon, dass ich nervös und aufgeregt war? Aber ich war auch sehr erregt. Und in meine Gedanken versunken, kam ich schneller ans Ziel, als ich dachte und nachdem ich mein Auto geparkt habe, gehe ich ins Hotel und Klopfe an Deine Zimmertür. Mein Herz klopft wild in meiner Brust. Die Tür geht auf und vor mir stehst Du! Genau wie ich mir Dir vorgestellt habe.

Gott sei Dank. Mein Mund wird trocken, als Du mich so musterst. Du bist so heiß. Ich stehe vor Dir und Du siehst mich in Mantel und Strümpfen und Turnschuhen und ein Lächeln breitet sich auf Deinem Gesicht aus. Ohne Begrüßung sagst Du schmunzelnd „Turnschuhe?“ Ich lächle verlegen und hole meine High Heels hinter meinem Rücken hervor und erwidere: Naja, ich kann seit dem Bänderriss nicht mehr drauf laufen, aber im sitzen und liegen kann ich sie noch tragen“ Du ziehst mich ins Zimmer und an Dich heran.

Ich krieg keine Luft mehr vor Erregung. Schließlich haben mich auch die Vorbereitungen erregt, aber das kannst Du ja nicht wissen. „Zieh doch Deinen Mantel aus“ und ich zögere „ich lass ihn noch ein bisschen an. “ Wieder bist Du amüsiert und drückst mich mit Deinem Körper an die Wand. So, nun ist kein Entkommen mehr und ich atme schneller als ich das möchte. Du schaust auf mich herab und beugst Dich vor und küsst mich leidenschaftlich, Deine Hände an der Wand neben meinem Kopf, Dein Körper immer noch an mich gepresst.

Oh Gott ich bin Wachs in seinen Händen, schießt mir in den Kopf, ich sollte eigentlich alt genug sein, um das unter Kontrolle zu haben. Deine Hände wechseln die Position und nesteln an meinem Mantel rum, der wenig später zu Boden gleitet. Du trittst einen Schritt zurück und betrachtest meinen Körper, von den Turnschuhen, die schwarzen Halterlosen hinauf, um dann an meinem nackten Intimbereich hängen zu bleiben, nur kurz, mit einem Schmunzeln im Gesicht, weiter über meinen Bauch und dann zum schwarzen BH, der eigentlich mehr zeigt, als verhüllt.

Dein Blick erregt mich. Es ist als würdest Du mich damit berühren. Du trittst wieder ganz nah an mich, küsst mich. Dabei umfassen Deine Hände meinen Hintern und drücken meinen Unterleib eng an Dich, wandern nach oben, haken den BH auf und lassen ihn einfach rutschen. Ich weiß jetzt schon nicht mehr wohin vor lauter Erregung und mein Atem geht stossweise. Meine Brüste werden von Deinen Händen umfasst und geknetet. Ich möchte an Deine Hose greifen, aber schon drückst Du meine Hände über meinen Kopf an die Wand und eh ich es mich versehe, sind Handschellen darum.

Ok, es ist Dein Beruf, Du solltest es können. Eine Hand wandert zwischen meine Beine und sanft streichst Du über meine Spalte und grinst: „Du bist ja schon nass, dabei hab ich noch nicht mal angefangen es Dir zu besorgen“ Ich grinse zurück und äußere atemlos “Du hast mich schon lange erregt, ich möchte endlich von Dir gefickt werden“ „Keine Sorge, das werde ich“ hauchst Du an meinem Ohr. Langsam küsst Du Dich von meinem Ohr über den Hals hinunter zu meinen Brüsten und beißt mich leicht in die Brustwarze.

Ich stöhne auf und lege meine gebunden Hände um Deinen Kopf. Das scheint Dir nicht zu gefallen und drückst sie wieder nach oben, dabei schiebst Du mich zum Bett und stößt mich mit sanfter Gewalt aufs Bett. Du öffnest Deine Hose und lässt sie nach unten gleiten. Deine Unterhose folgt und ich denke, oh Gott jetzt passiert es gleich. Aber Du ziehst meinen Oberkörper nach oben und steckst mir Deinen Schwanz in den Mund.

Gierig sauge ich daran. Meine gefesselten Hände unterstützen mich dabei. Jetzt stöhnst Du langsam auch mal. Ich dachte schon, das lässt Dich alles kalt. Dein harter großer Schwanz hat mir je eh schon was anderes verraten. Nun greifst Du nach meinem Kopf und fickst mich in den Mund, ganz tief, so dass ich fast würgen muss. Aber es ist geil. Ja, benutz mich, denke ich. Sprechen kann ich nicht. Immer wieder fickst Du mich so tief in den Mund.

Dann lässt Du von mir ab und befiehlst „rutsch nach oben“ Natürlich tu ich das gern, denn ich denke, gleich verschwindet dieser prächtige Schwanz in meiner nassen Spalte. Was ich nicht wusste war, Du hast eine Konstruktion mit einem Seil gebastelt, an dem Du die Handschellen so befestigen kannst, dass ich meine Hände über meinen Kopf befestigt habe. Aber ich kann mich auf den Bauch und den Rücken drehen. Du entkleidest Dich komplett und ich kann Deinen geilen Körper bewundern.

Du kletterst zwischen meine Beine und senkst den Kopf und leckst geil meine Spalte, so dass ich mich vor Lust aufbäume. Deine Zunge an meinem Kitzler macht mich wahnsinnig, vor allem als Du dran saugt. „mach mit mir was Du willst, aber fick mich endlich“ Du schaust auf und grinst „Wirklich“. Nichtsahnend stöhne ich erneut „ja aber bitte steck mir Deinen Schwanz in mein Loch“. Du zögerst nun nicht mehr und streichst mit Deinem Schwanz erstmal über meine Möse, bevor Du hart in mein Loch stößt und fickst mich ein paar Mal tief und hart.

Oh Gott. Du ziehst Dich zurück und deutest mir an, mich umzudrehen. Das geht nicht ganz einfach, aber geil wie ich bin, überstehe ich diese Prozedur und knie mich vor Dich. Meine Möse liegt offen vor Dir. Und ja, da spür ich auch schon den harten Prügel tief in meiner Spalte. Wieder fickst Du mich hart und tief. Ich fühle jedoch auch einen Druck an meinem Poloch. Deine Hände sind an meinem Po und ein Finger bohrt sich in meinen Po.

„Oh Gott, bitte nicht“ stöhne ich. Du antwortest „ Du wolltest doch alles mit Dir machen lassen“ Du fickst mich also mit Deinem Schwanz in meine Spalte und mit einem Finger in meinen Po. Ich werde so scharf, dass ich das erste Mal komme, so dass Du Deinen Prügel aus mir ziehst und ihn gegen meinen Po drückst. Diesmal stoße ich einen spitzen Schrei aus, denn es schmerzt. Du gibst mir einen Klapps auf den Hintern und drückst Deinen Schwanz in meinen Hinter und lässt mich dran gewöhnen.

Meine zweite Entjungferung, nur dass diese schmerzhafter ist. Ich entspanne mich langsam und sofort fickst Du mich hart. Mittlerweile finde ich das sehr geil und komme erneut. Was ich jedoch nicht bemerkt habe ist, dass Du mir auch in den Arsch gespritzt hast und noch einen Teil auf den Arsch, den Du jetzt mit dem Schwanz verreibst. Wir fallen erstmal erschöpft aufs Bett nieder. Gott oh Gott war das geil. Das könnte eine sehr heiße Nacht werden, befürchte ich.

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