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von Freund verlassen, neuen Mann kennengelernt

Hallo, ich bin Erika, 34 Jahre alt und seit drei Wochen wieder Singel. Mein Lebensgefährte hat mich verlassen, ist zu seiner Arbeitskollegin gezogen. Mein Ex ist 36 Jahre alt und ist jetzt mit einer 19jährigen zusammen, na wenn er meint. Mich hat es schon hart getroffen, wir waren 5 Jahre zusammen und ich dachte das wir wohl länger beisammen bleiben. Eigentlich wollte ich heiraten und Kinder, aber so wie es jetzt aussieht werde ich wohl keine Kinder mehr bekommen, wenn nicht der Traummann kurzfristig auftaucht.
Es ist Spätsommer und ich habe erst jetzt Urlaub, die Mitarbeiter mit Kindern gehen vor, hab ich auch Verständnis dafür. Mein Ex und ich haben die Amerikareise storniert und ich habe mir für 2 Wochen ein Zimmer an der Nordsee gebucht. Frischer Wind, Meer und einsamer Strand, das macht hoffentlich den Kopf wieder klar. Die Hotel sind im der Nachsaison günstig und so habe ich mir ein gutes Hotel mit Vollpension gegönnt. Das Haus ein einen Wellnessbereich mit Sauna, Schwimmbad, Sportgeräten und ein Tekaldarium.
Ich bin jetzt den zweiten Tag auf der Insel und gehe vor dem Frühstück eine Runde schwimmen, bis auf einen Herrn, ich schätze in meinem Alter ist kein weiterer Gast im Schwimmbad. Ich ziehe meine Bahnen und wir lächeln uns an wenn wir uns entgegen schwimmen. Dann gehe ich raus, werfe mir ein Handtuch über und gehe auf mein Zimmer, duschen, anziehen und ab in den Frühstücksraum.
Ich sitze am Tisch und der Herr aus dem Schwimmbad sitzt am Nebentisch und wir können uns ansehen. Er wirkt sympathisch und wir lächeln uns zu. Ich bin fertig mit dem Frühstück, verschwinde auf´s Zimmer, Jacke, Schuhe und Mütze und ab nach draussen, einen Spaziergang am Wasser machen. Das Wetter ist nicht so toll heute, Wolken am Himmel und immer mal wieder ein Regenschauer, Nordsee halt. Wie sagen die Leuter von der Insel: es gibt kein schlechtes Wetter, nur unpassende Kleidung.
Na dann man los.
Ich gehe den Strand entlang und auf dem Rückweg sehe ich eine Person auf dem Sand sitzen, ich denke so, ist nicht so toll bei dem Wetter und dann sehe ich das es der freundliche Herr aus dem Hotel ist. Ich gehe auf ihn zu und frage ob ich helfen kann. Er schaut mich an und sagte: ich bin so blöd umgeknickt, mein Fuß schmerzt so. Ich sagte: Kommen sie mal hoch, legen sie den Arm auf meine Schulter und wir zwei schaffen das dann schon bis zum Hotel.
Er sah mich an und meinte: na sind sie dazu nicht etwas zierlich gebaut um mich zu stützen. Ich lachte und sagte: na kommen sie schon, das täuscht. Ich half dem Herrn hoch und wir zwei gingen Richtung Hotel. An der Rezeption sah man schon das Malör und fragte ob man einen Arzt holen sollte. Der Mann verneinte und ich brachte ihn dann auf sein Zimmer. Es war aufgeräumt und ordentlich, das gefällt einer Frau. Ich setzte ihn auf sein Bett, kniete mich vor ihm hin, zog ihm den Schuh aus, den Socken und betrachtete mir den Fuss. Der Knöchel war geschwollen, aber es schien nur eine Verstauchung zu sein. Ich sah ihn an und sagte: ich besorge mal schnell eine Sportsalbe, dann geht´s morgen sicher schon wieder besser. Er schaute mich an und sagte: das müssen sie nicht, sie haben mich schon auf´s Zimmer gebracht. Ich schaute ihn an und sagte: naja, dann habe ich die Sache aber nur Halb gemacht und ihnen ist nicht wirklich geholfen,ich komme gleich wieder.
Schon war ich raus aus dem Zimmer und ab zur Apotheke. Ich kam mit der Salbe zurück, klopfte an die Zimmertür und hörte ein, herein. Ich trat ein und der gute Herr hatte es sich auf dem Bett bequem gemacht und ein Buch in der Hand. Er hatte sich umgezogen, turg eine Jogginghose und ein einfaches T-Shirt. Ich holte die Salbe und schmierte den Fuß ein, ich hatte auch ein wenig Verbandsmaterial mitgebracht und verwickelte den Fuss damit die Salbe sich nicht überall verteilt.
So, das sollte erst einmal gehen, ich kann ihnen heute Abend den Fuss noch einmal verbinden, dann schwillt das schneller ab.
Er sah mich an und sagte: Wir haben uns noch gar nicht vorgestellt, ich bin der Werner. Ich schaute ihn an und sagte: ich bin die Erika. Wir lächelten uns an und ich wollte mich schon verabschieden als Werner zu mir sagte: wie schaut es aus, sollen wir heute abend gemeinsam essen, allein am Tisch ist das doch langweilig. Ich schaute ihn an und sagte: ich bin eigentlich hier um die Einsamkeit zu genießen und einen klaren frischen Kopf zu bekommen, danke für das Angebot. Er schaute mich an und sagte: also dann um 18:00 Uhr, sie können mich ja abholen, dann komme ich besser runter. Ich lächelte und schüttelte den Kopf und sagte: sie geben so schnell nicht auf, stimmts? Er sagte: ich möchte sie gern einladen, sie haben mir so geholfen, das ist echt nett.
Ich sagte: OK Werner, heute Abend ja.
Ich ging auf mein Zimmer und ich spürte eine Zuneigung zu Werner und dachte; nee, bitte jetzt nicht, ich bin gerade solo, nicht wieder Beziehungsstress, konnte aber nicht verleugnen das ich ein Kribbeln im Bauch hatte. Ich duschte, zog mich um und holte Werner aus seinem Zimmer ab. Er hatte sich umgezogen und wir zwei gingen zum Abendbrot. Ich hatte ja Vollpension und daher musste Werner mich auch nicht freihalten. Wir haben uns gut unterhalten und die Zeit verging wie im Flug. Wir gingen dann noch in die Bar und tranken einige Gläser Wein, etwas zuviel für mich und ich spürte den Alkohol ganz gut. Es war schon 23:00 Uhr vorbei da brachte ich Werner auf sein Zimmer und wir zwei standen dicht vor einander. Durch den Alkohl enthemmt ließ ich mich von Werner in den Arm nehmen und küssen. Er küsste sehr zärtlich und ich spürte wie mein Leib zu kribbeln anfing. Ich fand es schön seine Wärme zu fühlen, im starken Arm eines Mannes zu sein. Werner streichelte meine Haare und meinen Nacken und mir lief eine Gänsehaut über den Rücken. Ich stöhnte leicht und genoss einfach diese Nähe und Vertrautheit, obwohl wir uns eigentlich gar nicht kennen.
Werner führte mich zu seinem Bett und legte mich darauf, er kam zu mir, legte sich daneben und seine Hände wanderten von meinem Kopf, am Nacken vorbei bis zu meinen Bauch. Er vermied es meine Brüste zu berühren, obwohl ich jetzt gern seine Hände dort gespürt hätte. Ich war betrunken und ein wenig geil, ich konnte es einfach gut haben begehrt zu werden.
Werner war anständig und machte keine Anstallten mich an den Brüsten oder im Schritt zu berühren, er steichelte mich auf dem Bauch, am Kopf und im Nacken und ich erwiderte sein Tun. Dann wurde mir klar was hier gerade passiert und ich richtete mich auf, schaute Werner an und sagte: Du Werner, ich brauche gerade keine Urlaubsbeziehung, mein Freund ist vor einigen Wochen abgehauen und hat mich allein gelassen, ich habe ein wenig Angst vor etwas neuem. Er schaute mich an und sagte: ist schon OK, so wie du willst. Ich beugte mich vor, gab Werner eine Kuss, steichelte sein Gesicht und sagte: Danke, bitte nicht böse sein.
Werner schaute mich an und sagte: wie kann ich dir böse sein, du hast mir doch geholfen, aber können wir nicht gemeinsam unsere Mahlzeiten einnehmen, ich fände es nett.
Ich schaute ihn an und sagte: OK, gemeinsam essen, mehr aber nicht. Werner lächelte und sagte: OK.
So kam es das wir nun einen Tisch gemeinsam hatten. Wir tauschen uns aus und erzählten von einander. Ich erzählte das ich als Sachbearbeiterin in einer Retouren-Abteilung arbeite und Werner erzählte mir das er sich mit Unternehmensmanagement beschäftigt und Zahlen prüft und bewertet.
Wir verstanden uns gut und hatte Spaß miteinander. Dann kam der Abend an dem ich noch ein wenig an die Luft wollte, Werner kam mit und ich hakte mich bei ihm ein. Nach einer Stunde waren wir zurück am Hotel, wir tranken noch einen Wein und Werner brachte mich bis zu meinem Zimmer. Ich nahm ihn in den Arm und küsste ihn auf den Mund, zog den Kopf aber sofort wieder zurück und sagte: danke für den schönen Tag und den Abendspaziergang. Wir hielten uns noch lange im Arm und dann küssten wir uns wie zwei verliebte Teenager. Ich nahm Werner mit auf mein Zimmer und ich steichelte ihn und er mich. Ich war voll Leidenschaft und wollte den Schwanz von Werner in mir haben, ich hatte eine solche Sehnsucht nach Einheit. Ich hielt Werner fest und er streichelte mich. Seine Hände steichelten meinen Rücken und wanderten von dort auf meinen Po. Er griff sich meine PoBacken und drückte zu. Durch die Spannung die dadurch entstand wurde meine Muschi gereizt und ich spürte das ich feucht wurde. Werner zog meinen Rock hoch und griff sich wieder meine PoBacken, ich fühlte seine warmen Hände durch meine Strumpfhose und meinen weissen Baumwollslip. Ich ließ meinen Gefühlen freien lauf und Werners Händen auch. Er ging höher und steckte seine Hand in meinen Slip, ich fühlte seine Hand an meine Po und ich hätte mich gleich so hingeben können. Ich griff Werner in den Schritt und spürte das sein Lümmel nach draussen drängte. Ich öffnete seine Hose und steifte sie nach unten. Werner hatte inzwischen seine Hand vorn bei mir im Slip und steichelte und fingerte mich. Ich knickte das rechte Bein leicht ein damit er besser an mein Heiligtum kommen konnte. Werner tat was er konnte und das war eine Menge. Er streichelte meine Clit und er kümmerte sich um den Eingang zur Grotte. Ich wichste ihn und wir hörten gar nicht auf zu küssen. Dann schaute mich Werner an und sagte: ich möchte gern mit dir schlafen. Ich schaute ihn an und sagte: ich auch mit dir. Werner zog mir den Rock aus, die Strumpfhose und den Slip, er knöpfte mir die Bluse auf, zog sie aus und machte den BH auf. Meine Brüste waren so Cup-B und noch sehr fest, meine Nippel standen vor und wollten verwöhnt werden. Werner sah mich an und sagte: du bist eine wunderschöne Frau, du siehst fantastisch aus. Ich war geschmeichelt, legte mich aufs Bett und wartete auf das was jetzt kommen sollte. Werner legte sich zu mir und steichelte mich, er fuhr immer wieder mit dem Finger zwischen meinen Schamlippen durch, er steichelte meinen weit hervorstehenden Kitzler und dann begann er mich mit Küssen zu bedecken. Ich glaube er hat keine Stelle meines Körpers ausgelassen. Als er dann unter ankam hat er sich meinen Kitzler in den Mund gesogen, er spielte mit der Zunge daran und ich kam das erste mal an diesem Abend. Ich stöhnte und ich flüsterte ihm immer wieder zu, bitte nicht aufhören, bitte mach weiter. Gleichzeitig rieb ich ihm seinen beachtlichen Ständer. Werner kam hoch zu mir und schaute mir in die Augen, ich flehte ihn an mir entlich seinen Schwanz in die Möse zu stecken. Werner kniete sich zwischen meine Schenkel und schob ganz langsam seinen Schwanz in mich hinein. Ich spürte schon die Eichel an meiner Gebärmutter doch Werner drückte immer weiter bis sein Schwanz ganz in mir versenkt war. Sowas hatte ich noch nie gefühlt, mein Ex hatte nicht so einen gewalltigen Schwanz. Ich wollte nur noch mehr, ich wollte dass das gar nicht mehr aufhört. Werner fickte mich vorsichtig, zärtlich und doch auf leidenschaftlich, so als ob wir uns Jahre kennen würden und er genau weis was ich braucht. Ich kann nicht sage wieviele Orgasmen ich hatte, ich war nur noch geschafft und dann füllte Werner mich mit seinem Sperma ab. Ich fand es eine Erholung, ich fand es einen krönenden Abschluss, ich fand es einfach geil. Ich spürte seinen Lebenssaft in mir, ich wollte das alles haben, ich wollte das in mir haben und nie wieder rauslaufen lassen, man war das ein Gefühl, Himmel und Erde auf einem Platz.
Wir zwei waren danach ziemlich geschafft und wir haben uns lange einfach nur angesehen. Werner fragte mich dann: du kannst du dir vorstellen das mehr aus uns wird? Ich schaute ihn an, wartete lange mir der Antwort und sagte: ja, vielleicht, mehr ja. Werner schaute mich glücklich an und sagte: ich auch.
Wir verbrachten einen schönen Urlaub an der Nordsee und Werner besuchte mich danach oft bei mir in meiner kleinen Wohnung. Wir gingen dann aus, ins Theater oder ins Kino, gingen Pizza essen oder ein Eis, es war schön. Werner blieb dann immer für ein Wochenende bei mir und unsere Beziehung wurde immer fester. Ich besuchte auch Werner in seiner kleinen Wohnung, hatte aber manchmal das Gefühl als wenn er mir was verheimlicht.
Wir waren jetzt 9 Monate zusammen und dann fragte Werner mich ob ich mir vorstellen könnte seine Frau zu werden. Ich schaute ihn groß an und fragte: du, wir kennen uns doch erst 9 Monate. Er sagte: bist du dir unsicher, oder hast du im Inneren auch den Wunsch mit mir alt zu werden. Ich sah ihn an und sagte: ich möchte mit die alt werden, aber du wirst mich nicht mehr los und was ist wenn ich schwanger werde und Mutter, kommen wir dann mit einem Gehalt klar, ich möchte nämlich die ersten Jahre wohl bei meinem Kind sein und nicht mit arbeiten gehen. Werner sagte: ich denke schon, wir müssen ja nicht so auf großem Fuss leben, wir können uns doch auch ein bischen beschränken und wir brauchen ja nur ein Auto auf unserem Namen, ich habe ja ein Firmenauto das ich auch privat nutzen darf.
Ich freute mich so, ich war so glücklich, ich kann das nicht beschreiben, das kann glaube ich nur eine Frau wirklich nachempfinden.
Dann sah Werner mich ernst an und sagte: Du würdest mich also heiraten, so wie ich bin, und auch dein Leben einschränken wenn Kinder da sind? Ich sagte: ja, gerne, mit Dir ja.
Werner sagte: ich muss dir aber noch etwas sagen, wenn du dann immer noch meine Frau werden möchtest können wir gern bald heiraten. Ich war erschrocken, neugierig und auch ein wenig ängstlich was jetzt kommt.
Werner sagte: du wir fahren morgen auf meine Arbeitsstelle, OK?, ich muss dir was zeigen. Ich war gespannt und wir kamen bei einem Unternehmen an das Kunststoffteile produziert, Werner parkte den Wagen auf einem Mitarbeiterparkplatz und wir ging in das Bürogebäude. Werner wurde schon vom Pförtner nett begrüßt und ich dachte, ein beliebter Kollege, der Werner. Überall auf den Fluren wurde Werner mit: Guten morgen Herr Schulte begrüßt und die Leute waren alle so zuvorkommend. Ich dachte noch, hm, ist der hier mehr wie er gesagt hat, tat das aber schnell wieder ab, denn Werner benahm sich wie ein normaler Mensch und nicht irgendwie abgehoben. Wir gingen in ein Büro, dort saß eine Sekretärin und begrüßte Werner recht herzlich: guten Morgen Herr Schulte, einen Kaffee oder doch lieber einen Tee? Er antwortete: Frau Werming, ich hätte gern einen starken Kaffee und für Frau Meier ein Wasser bitte. Wir gingen in das Büro, ein rießiges Büro, mit Sitzecke, Konferenztisch und normalem Schreibtisch. Ich schaute Werner an und er sagte: das ist mein Reich hier. Ich staunte und sagte: und wie sieht das Büro vom Chef aus wenn dein Büro schon so gewalltig ist? Er sagte: genauso, es ist das Chefbüro. Ich war entsetzt, mensch Werner du kannst dich doch nicht im Chefbüro breitmachen, das gibt nur Ärger. Er lächelte mich an und sagte: schau dich mal um. Ich ließ meinen Blick schweifen und fand eine Bildergallerie mit Fotos und dort war auch Werner zu sehen, dachte ich jedenfalls. Es war aber nicht Werner sonder der Vater von Werner. Werner war der aktuelle Chef, ihm gehörte die Firma, ich war platt, ich wusste nicht was ich sagen sollte. Er kam auf mich zu und sagte: Du ich habe so lange nach einer Frau gesucht die nicht meine Firma und mein Geld heiraten wollte, jetzt habe ich eine gefunden die sogar aus Luxus verzichten würde um mit mir Kinder zu haben.
Er nahm mich in den Arm, wir tranken den Kaffee und das Wasser und dann führte mich Werner durch seinen Betrieb. Ich war so überrascht das ich nur noch stauen konnte. Wir zwei haben bald geheiratet und sind in Werners Villa gezogen, die kleine Wohnung hatte er nur angemietet um zu klären ob ich ihn liebe oder sein Geld.
Ich bin glücklich mit Werner und wir haben inzwischen zwei gesunde Kinder, einen Sohn und eine Tochter. Uns geht es gut und wir haben immer noch reichlich Spaß am Sex.
Werner ist ein guter Mensch und er spendet Geld für gemeinnützige Zwecke, er sagt immer: nicht allen geht es so gut wie uns, wir haben genug und können mit unserem Geld auch anderen helfen. Wer viel hat hat auch eine große Verantwortung vernünftig damit umzugehen. Wenn ich mal sterbe kann ich das alles nicht mitnehmen, darum ist es gut wenn wir teilen.
Ich denke genauso und es macht uns glücklich anderen helfen zu können.


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