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Das Experiment Teil 3: Wie eine Studentin sich ihr

Keine Ahnung, ob sie meinen Freund schon durchgenudelt hatte. Sollte ich mal fragen? Sie stand vom Beifahrersitz auf. Ihr T-Shirt war eng und bot eine Menge Aussicht auf ihre Mount Everest Oberweite. Kein Wunder, wenn ich sie mir jetzt aus der Nähe ansah, dass viele Männer diese Gipfel besteigen wollten. Sie beorderte mich auf den Rücksitz. Sie kam aber nicht allein… Am Steuer saß Tobi, ein süßer Kerl, der allen Weibern nachstellte, die nicht bei drei auf den Bäumen waren.

Er war das männliche Gegenstück zu Sabi, immer spitz, immer auf der Suche. Vor seinen Händen war man nie sicher. Ich hatte seine Hand auch schon an meiner Brust gehabt. So im Vorbeigehen. Wenn sowas vorkam scheute ich demjenigen oft eine, aber bei ihm ließ mich es geschehen damals. Er war ein paar Semester weiter und stand kurz vorm Abschluss seines BWL-Studiums. Er hatte stinkreiche Eltern und seine Karriere in einem Konzern war schon vorgezeichnet.

Ich stellte mir vor, wie er dort alle Sekretärinnen nacheinander durchlochte. Na, der musste sich nicht mit solchen Jobs rumschlagen wie ich. Obwohl, mein Job gefiel mir. Leon, der zweite Kerl, wechselte jetzt vom Rücksitz auf den Beifahrersitz. Ihn kannte ich auch von Partys, wo er wild knutschend seine Freundin vor aller Augen fingerte. Dass die das mitmachte! Vermutlich wollte sie so demonstrieren, dass es beiden an nichts fehlen würde, eine Warnung an alle gierigen Frauen.

Und jetzt saß er mit mir im Auto. Man sah ja, was bei ihrer Eifersucht herauskam. Leon war auch älter, er machte gerade ein Praktikum bei der Staatsanwaltschaft. Gut, mit so renommierten Mitfahrern sollte es keine Probleme geben…Ich war spitz. Was würde das werden? Wieso stiegen die Kerle vorne ein? Wollte sie mich vernaschen und die beiden guckten zu? So sah es aus. Wir fuhren los, Leon stellte sich den Schminkspiegel so, dass er alles sehen konnte, genau wie Tobi seinen Rückspiegel.

Ich hoffte, dass zumindest Tobi ab und zu auf die Straße schaute. Ich entdeckte in mir einen Reiz, mich beobachten zu lassen. Auf die großen Brüste von Sabi war ich gespannt. Allein der Anblick in ihrem T-Shirt war ja schon toll gewesen. Stand ich jetzt auf Weiber? Was diese Pillen alles machten…Ich saß kaum auf dem Rücksitz, als ihre Hände meinen Körper abtasteten. Fast vorsichtig streichelte sie mir den Bauch. Dann wurde sie heftiger und bedeckte mit ihren Händen meine kompletten Brüste.

„Schöne große, saftige Möpse, deine Nippel sind ja wirklich dauergeil, Annika hat Recht, du bist echt scharf. “ Das stimmte sogar. Sie knöpfte mir die drei Knöpfe auf und zog das Kleid nach außen zu den Schultern. Ihre Hände fummelten auf dem BH herum. Immer weiter zog sie die BH-Träger nach außen bis sie auf Halbmast hingen. „Ja, ich bin ziemlich geil…“, versuchte ich mich zu entschuldigen. Sie löste die Haken hinter meinem Rücken und schob den BH weg.

Leon sog die Luft durch die Nase. Er hatte uns genau im Blick. „Größer als bei meiner Freundin“, konstatierte er. Tobi nickte, auch er behielt uns im Blick. Wollten sie wirklich nur gucken? Nahmen sie Rücksicht auf ihre Freundinnen? Allein ihre gute Bekanntschaft mit der männergeilen Sabi ließen mich zweifeln. Für einen Moment verwünschte ich die Situation, weil die beiden das was sie sahen, meinem Freund erzählen konnten. Das musste nicht sein. Da musste noch was passieren…Sabi senkte ihre Hand.

Sie kam genau zwischen meinen Schenkeln wieder heraus. „Annika hatte Recht, sie trägt kein Höschen und ist nass bis zum Abwinken. “ Sie fummelte so geschickt, dass mir direkt ein kleiner Stöhner entschlüpfte. Sollte sie mich doch nehmen, egal. „Zeig uns ihre Pussy“, grinste Tobi. Sabi zog mir das Kleid von den Schultern und schob es auch von den Schenkeln nach oben. Es hing nun um meine Hüfte. Im Grunde war ich nackt. Gierig schauten die beiden Kerle zwischen meine Schenkel.

Ich wusste nicht, warum sie keine Anstalten machten, mich zu ficken. Sollte es ein Spaß nur für Sabi sein? Sie schien meine Gedanken zu erraten. „Weißt du, sie haben mich mitgenommen, damit du auch einsteigst. Wir dachten nicht, dass du bei zwei fremden Kerlen ins Auto steigst. Wir hielten dich immer für etwas zurückhaltender…. “ Was die so dachte…„Du meinst so von den Partys her?“ Sie nickte. „Hast du ihn gebumst?“„Wen, deinen Freund oder diese beiden?“ Sie lachte und bohrte so tief in mir herum, dass ich wieder stöhnen musste.

Nun, wenn sie es sagen wollte, dann wollte ich schon beides wissen: „Ja, ob du meinen Freund gebumst hast und die beiden hier auch flach legst?“„Wenn ich dich schon so auf meinem Finger hab, kann ich dir es ja auch sagen. Du scheinst ja auch so eine dauerspitzes Weib wie ich zu sein. “ Sie machte eine Kunstpause. „Ja, hab ihn mal für nen Quicki gehabt, du warst grad auf Klo und er hat ihn reingesteckt.

“Sie wusste gar nicht, wie froh ich darüber war. Jetzt musste ich kein schlechtes Gewissen haben, er hatte es mit ihr getrieben. Getrost konnte ich also meine medikamentenbedingte Lüsternheit ausleben. „Und die beiden hier?“Sie lachte: Wir treiben es regelmäßig, die beiden haben Freundinnen, aber wir sind eine Sex-Gemeinschaft. “ So nun war es raus. Wahrscheinlich hatten sie sich vor dem Treffen mit mir noch warmgebumst. Ich weiß gar nicht wie viele LKW hupten, als sie an uns vorbeifuhren.

Sabi pflegte meine Brüste einzeln zum Fenster hinzuhalten, wenn die Hupe ertönte. Zum Glück fuhren wir schnell vorbei. Das war schon ziemlicher Tobak, was die drei da mit mir trieben. Belustigung für Fernfahrer. Ich überlegte, ob sie mich an einem Rastplatz von Fernfahrern besteigen lassen wollten. Eigentlich war das nix für mich. Tatsächlich fuhren wir auf einen Rastplatz. Wir hielten direkt da, wo einige Männer rumstanden und sich unterhielten. Sabi hatte seit längerer zweit ihre Finger in meiner Muschi.

Sie hielt mich bei Laune ohne es mir zu machen. Ich war rasend vor Geilheit. Ich beschloss, selbst die Initiative zu ergreifen. Ich zog an Sabis T-Shirt und tatsächlich, sie ließ es mich ausziehen. Eine paar große Bomben kamen zum Vorschein. Mann, hatte die einen Vorbau. Ich hatte ja schon ordentlich Holz, aber sie… Das lohnte sich schon, sie einmal zu befreien. Ich hielt sie in den Händen und bearbeitete sie. Als ich den BH gelöst hatte, vernaschte ich ihre Brustspitzen so arg, dass ich gar nicht mitbekam, dass Tobi von vorne das Seitenfenster geöffnet hatte und dass dann nicht mehr Sabis Hand an meiner Pussy spielte, sondern die Hand irgendeines Fernfahrers.

Erst als er fordernder seine Finger an meiner Klit bewegte, wachte ich quasi auf. Mit einem Entsetzensschrei ließ ich die Scheibe hoch, so dass der Kerl sich fast die Hand brach. Wie weit war es mit mir gekommen? Sogar Fernfahrer durften mich schon fummeln. Ich guckte alle drei böse an. „Komm jetzt, es war mal ein Versuch. Wir wollen dich fordern, du bist so spitz, du kannst doch einiges vertragen. “ Das stimmte weitgehend, aber was zu viel war, war zu viel.

Wir fuhren weiter. Dieses Mal aber übernahm Sabi das Steuer und Tobi und Leon kamen zu mir nach hinten. Sie beackerten mich von rechts und von links. Dass Männer so viele Hände haben… Sie küssten mich innig. Mal der eine, mal der andere. Meine Zunge kreiste in beider Münder, dass es nur so funkte. Dabei wusste ich nicht mehr, wer von beiden an meinen Brüsten fummelte und wer in meiner Muschi bohrte. Manchmal hate ich das gefühl, dass einer seine Finger stecken hatte und der andere meine Klit bearbeitete.

Nicht, dass es mich störte..„Jetzt zur eigentlichen Aktion“, hauchte mir Tobi ins Ohr. „Dich wollte ich schon immer mal ficken. Outdoorsex wird dich doch hoffentlich nicht überfordern?“Hier etwas Werbung für die Bücher von Peter FRENULO:Bisher als ebook erschienen:Anne und die Angler, bei tolino (z. B. unter Weltbild zu finden)Chris und die Nachbarin, bei tolino Urlaub und Mee(h)r! erschienen bei tolinoLisa, meine Freundin wird von einem anderen entführt, tolinoSabrina, Polizeikommissarin in schwieriger Ganzkörpermission, tolinozB. Hier: „Natürlich nicht“, wollte ich natürlich die Harte mimen.

Dabei fürchtete mein Freund die Zecken, die ihn angreifen könnten. Also endlich mal frische Luft dabei. „Gut, dann fahren wir in den Wald. “ Sabi bog ab. Ich las auf einem Schild Jogger-Parkplatz. Ich erwartete nun, dass ich mein Kleid hochziehen und zu einer Spielwiese marschieren konnte. Tobi hielt es fest. „Mach uns keine Arbeit mit dem ewigen An- und Ausziehen“. Er warf es nach vorne zu Sabi. „Los komm schon, zeig dich, du geile Pussy“.

Sie wollten mich in der Tat nackt durch den Wald laufen lassen. Diese Penner. Denen würde ich es zeigen. Ich fasste allen meinen Mut zusammen, schluckte schnell die Geilheitspille für abends und stieg aus. Sofort ging es mir besser. Schon nach einigen Metern begegnete uns ein Pärchen. Sie grinsten: „Ach, was am Polterabend alles gemacht werden muss… Früher war heiraten einfacher. “ Dann gingen sie weiter. Eine frau mittleren Alters wünschte mir mit einem Augenzwinkern viel Spaß.

Ein älterer Herr bekam kaum mehr Luft und wollte mitgehen. Tobis erhobene Fäuste ließen ihn davon absehen. Wir gingen weiter. Ich wurde zusehends hibbeliger. Endlich ein Fick…Endlich waren wir tief genug im Wald. Sabi breitete eine große Decke aus. Sie räkelte sich darauf und zog ihr T-Shirt aus. Ihre nackten Brüste glänzten in der Sonne. Sie hatte vorhin nur mehr ihr T-Shirt übergezogen und den BH ausgelassen. Tobi stand plötzlich hinter mir. Er legte die Arme um mich und heilt sich an beiden Brüsten fest.

Ich spürte seinen Schwanz an meinem Rücken. Ich hielt es nicht mehr aus. Ich griff nach ihm und führte ihn ein. Er nahm mich im Stehen. Dann kam Leon hinzu. Er zog meine Schultern nach vorne und hieß mich seinen Schwanz blasen. So stellte ich mir das vor. Von hinten gestoßen werden und vorne blasen, wie geil. Was mir die Pillen doch für ein Leben bescherten. Sabi saß auf der Decke und kaute an einem Grashalm.

Es brauchte nicht viel, schon wieder mal, um ausgiebig zu kommen. Tobi ließ mich auf die Decke gleiten und Leon stieg auf mich. Wie ein rasender Hengst beackerte er mich. Dabei streichelte mir Sabi die Brüste. Naja, außer Annika heute Mittag, hatte ich das noch nie. Seltsam und nun schon wieder eine weibliche Zunge an meiner Klit verbunden mit einem wild um sich stoßenden Schwanz. Der Orgasmus war anders. Voll intensiv, eine völlig neue Erfahrung weibliche Zunge mit dickem Schwanz.

Wir waren erstmal ermattet. Da fiel mir ein, dass ich mir die beiden Männer noch gar nicht so genau angeschaut hatte. Diese Geilheit eben..Leon lag neben mir, ich nutze die Ruhe, um seinen Schwanz zu untersuchen. Er war sehr gerade und endete in einer ziemlich dicken Eichel. Mein Gefummel verdickte ihn recht schnell, wieder. So stellte ich mir einen guten Fickschwanz vor. Ich musste an Herrn Müller denken, der nur Dicke aber keine Länge zu bieten hatte.

Ging auch… Ich wendete mich Tobi zu. Sein Schwanz war etwas kleiner und nach links gebogen. Komisch, war mir als er in mir steckte gar nicht aufgefallen. Seijne Eier waren dick. Nicht so dick wie bei Herrn Müller, aber immerhin. Mir fiel ein, dass ich das alles in mein Tagebuch eintragen musste. Oh weh! Beide waren schlank und recht groß. Sie waren sich sehr ähnlich. Sie hätten Brüder sein können. Waren sie im Grunde ja auch, Fickbrüder.

„Nächste Runde?“ drängte Sabi. Sie schien Lust zu haben zuzusehen, wie ich gefickt wurde. „Macht ihr, ich hab schon so viele gefickt, ich mag es, zu sehen, wie du dir die Augen aus dem Kopf fickst und wie du kommst. “Leon legte sich nach unten. Mir war klar, was jetzt folgte. Oft hatte ich mir das in meinen Träumen vorgestellt. Auch überlegt, ob es überhaupt klappen würde. Aber es ging. Ich stieg auf ihn und ritt ihn schon einmal fest ein.

Dann kam Tobi von hinten. Er beugte mich nach vorne und suchte den Eingang meines Arschloches. Ich weiß nicht, was er sich da drauf geschmiert hatte, aber er kam hinein. Beide stießen mich. Beide fickten mich so richtig schwindelig. Sabi grinste und rieb ihre Brüste. Meine Möpse schaukelten derweil bei jedem Stoß. Ich war gierig, ich war spitz und die beiden gaben mir genau das was ich wollte. Müde stieg ich zu Hause angekommen die Treppe hinauf.

Der alte Herr Müller streckte seinen Kopf aus der Tür. „Keine neue Zeitung da“, warf ich ihm angriffslustig entgegen. “„Schade, aber auch, aber hast du nicht noch etwas Platz in deinem Döschen?“ Sein Bademantel stand offen, sein dicker Schwanz wollte Arbeit verrichten. „Nee, das Döschen ist gut gefüllt, es muss mal heile werden. “ Komisch es schien als ob die Wirkung verpuffte. Ich hatte keinen Bock mehr? Ich beschloss bis Morgen zuwarten, ob sich das änderte.

Auf der anderen Seite hatte ich heute so viel gepoppt, dass es ja auch mal reichen musste. Er schaute verdutzt –„Schade, bis Morgen“. Meinen Freund fand ich schlafend vor. Sollte ich ihn wecken? Verschlafen raunte er nur: „Nee, lass mal hast mich gestern geschafft, ich glaub du brauchst noch nen Ficker zusätzlich. “Gestern? Ach, das war doch nichts mit ihm. Dieser Quicki? Das reichte ihm mittlerweile, da hatte ich heute aber viel, viel mehr erlebt.

Die Träume reflektierten alles, was ich am Tag erlebt hatte. Morgens stand ich wieder allein auf und holte mir mein Tagebuch. Nackt wie ich war, schrieb ich alles auf. Heute war Berichtstag, ich war gespannt, was der Professor dazu sagen würde. Ich warf meine Pille ein und wurde spitz. Die knackende Stufe war mir egal. Herr Müller würde da stehen und seinen Morgenfick verlangen. So viel war mir klar. Warum nicht? Wer wusste schon, was der Tag brachte? Für heute hatte ich ein leuchtend blaues T-Shirt gewählt mit rotem BH drunter, der in der Mitte mit durchsichtigem Stoff versehen war, so dass man die Brustspitzen gut sehen konnte.

Der Effekt war auch, dass das Shirt an ihnen rieb und ihnen zusätzlich gute Stimmung verlieh. Meine beige Leinenhose ohne Gürtel umschmiegte meinen Hintern. Sie konnte ich einfach so runterziehen, wenn es heute erforderlich sein sollte. Das rote Höschen darunter war nicht der Wede wert. „Komm mal da her Mädchen!“ Diese krächzende Stimme kannte ich nur zu gut. Es war nicht Herr Müller, sondern seine Frau. Natürlich im Bademantel. Auf sie war ich gar nicht eingestellt.

Was wollte sie von mir? Jammern wegen ihrem Mann? Meckern wegen der ungeputzten Treppen, Hausmüllentsorgung?„Los komm rein, Nutte!“ Sie packte mich am T-Shirt und stellte mich im Flur ab. „Du hast gestern meinen Erwin hier auf der Treppe gefickt. Ich hab es genau gesehen. Mir macht er es nicht mehr und will stattdessen junge Hühner. Wer weiß, was die besser machen. Ich bin nicht so blöd, dass ich das nicht merke, wen er Schwanzeinsatz hat.

“Das saß. Ich wollte Sex oder besser ich gab ihm, was er wollte. Ein Drama sollte daraus aber nicht entstehen. Würde sich mich verprügeln? Damit drohen, es meinem Freund zu erzählen?Sie schleppte mich weiter bis zu ihrem antistilvollen Wohnzimmer. Ihr Erwin saß bedröppelt, auch im Bademantel, auf der Couch. Dann zog sie mir das Shirt hoch, „das sind also die Möpse die er so mag?“ Mit einem Wutsch hatte sie meinen BH nach unten gezogen.

Das tat weh. Aber meine Brüste lagen frei vor ihr. Meine Spitzen waren von den eben noch vollzogenen Gedanken spitz. Der nächste wutsch galt meiner Hose. Ich stand plötzlich im Slip da. „Los, ich will sehen, was du mit ihm gemacht hast. Los Schlampe, blas ihn!“Ach daher wehte der Wind. Was war das denn für eine frau? Sie hatte Gefallen daran, wenn ihr Mann eine Fremde bumste. Oder doch nicht? Schon Komisch. Eigentlich war ich ja spitz und wenn Herr Müller heute Morgen so an der Treppe erschienen wäre, hätte ich ihn sicherlich verwöhnt.

Aber mit der Alten im Hintergrund, seltsam. Der Kochlöffel in ihrer Hand veränderte die Lage. Erwin wartete und ich suchte im Gestrüpp nach dem Teil, das die Alte meinte. Sie sperrte die Wohnzimmertür zu und setzte sich auf einen Sessel. Kaum hatte ich angefangen zu blasen, ließ sie ihren Bademantel aufstehen und breitete ihre Beine aus. Eine schwarze Wolke dichten Urwalds wurde sichtbar. Kein Wunder, dass Erwin da nicht zum Ziel fand. Ihre Brüste waren groß, aber schlabberig.

Sie hingen bis zum Nabel. Sie brauchte keine Bettdecke. „Los setz dich drauf“, wies sie mich an. So unter Befehl hatte ich bisher auch nicht gefickt. Aber zum einen tat mir der Erwin leid zum anderen war es irgendwie geil, wenn sie von mir verlangte, ich solle mich auf ihn setzen. Bald hatten wir unseren Bumsrhythmus heraus und ich ritt ihn heftig. Ich sah nach der Seite, wo die Alte ihre Möse aufgeklappt hatte, um sich zu fummeln.

Zwei überdimensionale Lustlippen kamen zum Vorschein. Darüber lagen die angeblich kleineren Lustlippen, bei ihr waren sie riesig. Ihre Finger wurden umschlungen von dieser Möse. Sie machte es sich heftig. Was für ein Bild. „Los, fick ihn“, hetzte sie uns. Was würde das werden in Zukunft. Immer mal ein Dreier mit ihr als Zuschauerin. Musste ich später immer mal Erwin zu Diensten sein? Egal, ich war kurz vorm Kommen. Mir fiel ein, dass Erwin ein Vielspritzer war.

Seine Ladung füllte mich aus und als ich abstieg tropfte ich den ganzen Flur voll. Es dauert noch eine kleine Weile, wies mich die nette Sprechstundenhilfe beim Professor an, Platz in dem kleinen Wartezimmer zu nehmen. Unsere Berichte sollten wir einzeln vortragen nicht mehr in der großen Gruppe wie bei der Einweisung. Einstweilen nahm man uns Blut ab zur Untersuchung. Mit mir waren zwei weitere Studentinnen anwesend. Ich spürte, dass keine so recht mit den erlebten Geschehnissen heraus wollte.

Ich setzte mich also hin und gab der Assistentin zur Antwort: „Ich muss eh noch was nachtragen. “ Entsetzte Blicke trafen mich von den beiden Mädels. Ich zuckte mit den Schultern: „Ja, nun es ist halt heute Morgen noch was passiert. “Der Professor bekam fast den Mund nicht mehr zu, als ich ihm gegenübersaß. „Das ist ja beängstigend gut geglückt das Experiment. Sie sind ja seit zwei Tagen nur noch so am Rumficken, interessant.

“Ja die Pillen sind echt geil, erwiderte ich, ich brauch auch für später noch welche, Ficken macht so echt Spaß. “„Das glaube ich Ihnen gerne Frau Knapp“, erwiderte er. „Ficken ist ein schönes Hobby. Es entspannt, man lernt neue Leute kennen und hält fit. Nur eines noch, sie waren bei der Kontrollgruppe dabei, das heißt sie haben die ganze Zeit Placebos, also Zuckerstücke bekommen. “.


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