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Ponyspiele mit Carla

PONYSPIELE MIT CARLA Ein Ehemann unterwirft sich mehr oder weniger gezwungen seiner dominanten Frau als ihr gedemütigtes Ponypferd. Er lag vornüber gebeugt auf dem großen hohen Eichentisch. Seine Füße waren an den Fersen mit Lederriemen an den Tischfüßen gefesselt. Ebenso seine nach vorn gereckten Arme. Er hörte das Zischen der Reitgerte in der Luft, jedes Mal bevor sie seinen Hintern traf. Und seine Frau schlug sehr hart. Seine Popobacken brannten unter den Schlägen. Er hatte Carla geheiratet, weil er sie liebte und bisher war auch alles nach seinen Wünschen verlaufen, bis sie diesen Urlaub auf einem abgelegenen Reiterhof gebucht hatten.

Carla war eine tolle Frau und der Sex mit ihr war immer Spitze gewesen, bis er ihr vorschlug, sie sollte doch beim Ficken oben liegen und praktisch auf ihm reiten. Diese Stellung gefiel Carla so gut, dass sie ihn fast täglich auf diese Weise bestieg. Auch ihm machte es großen Spaß, so „geritten“ zu werden. Eines Tages schlug er ihr vor, sie solle doch mal auf seinem Rücken reiten. Er brachte sie auf allen Vieren krabbelnd vom Wohnzimmer ins Schlafzimmer, wo sie anschließend sofort wilden Sex hatten.

So hatte er seine Frau noch nie erlebt! Sie dehnten diese Reiterspiele weiter aus und wollten Beide nicht mehr darauf verzichten. Wenn sie sich auf seinem Rücken sitzend durch die Wohnung tragen ließ, trieb Carla ihn mit leichten Schlägen auf seinen Popo an, was seine Lust enorm steigerte. Dann aber wurden diese Reiterspiele immer ausgedehnter, und wenn Carla nackt auf ihm reitend durch das Reiben ihrer Muschi an seinem Rücken feucht geworden war, ließ sie sich von ihm bis zum Orgasmus lecken.

Das machte er zwar gerne, aber bald durfte er sie NUR noch lecken. Sie wollte nicht mehr mit ihm ficken. Das war ihm zu wenig und er beschwerte sich bei ihr. Darauf sagte sie ihm befehlend, er solle sich hinstellen, den Kopf soweit wie möglich nach vorne herunter beugen, die Fingerspitzen sollten den Boden berühren und seine Beine solle er weit spreizen. Gespannt wartend, was da wohl kommen würde, gehorchte er stillschweigend. Sie stellte sich vor ihn, nahm seinen Kopf zwischen ihre Schenkel und beugte sich über seinen Rücken.

Er spürte den Druck ihrer straffen Brüste auf seinem Rücken. Dann griff sie mit ihren Händen von beiden Seiten an seinen Schwanz. Abwechselnd mit der rechten und linken Hand begann sie an seinen Schwanz zu ziehen, als ob sie den Penis abmelken wollte. Sie zog immer kräftiger und schneller. ‚So melkt man eine Kuh‘, dachte er bei sich und wunderte sich was das bezwecken sollte. Erst wollte er protestieren, aber dann spürte er wie sein Schwanz anschwoll und er geil wurde.

Ihr Griff wurde härter und sie umfasste bei jeder Melkbewegung die ganze Länge seines Schwanzes und steigerte dabei das Tempo. Die Haare ihrer Muschi spürte er in seinem Nacken. Er versuchte die Innenseiten ihrer Schenkel zu küssen, die seinen Kopf fest umklammerten, aber das misslang. Das andauernde und immer schneller werdende Melken an seinem Schwanz zeigte schon nach kurzer Zeit Wirkung und er stöhnte laut vor Lust und Erleichterung, als sein Saft aus seinen Hoden heraussprudelte.

Der Orgasmus, den er dabei erlebte, war lang anhaltend. Und so war er nicht dagegen, dieses Spiel mit seiner Frau immer öfter so zu spielen. Ihre Reiterspielchen wurden immer umfangreicher. Carla hatte ihm schon einen Sattel und eine Kandare gekauft und legte ihm beides täglich an. Das gefiel ihm zwar im Anfang nicht so sehr, aber er liebte sie und wollte sie nicht verlieren. An das gemolken-Werden hatte er sich gewöhnt; Hauptsache er wurde dabei befriedigt, und sie war glücklich mit ihm.

Alle seine Freunde und Bekannten beneideten ihn wegen Carla, die wirklich sehr gut aussah, und wenn Besuch kam, war sie die liebste Ehefrau, die man sich vorstellen konnte. Bis hierher hatte er alles mehr oder weniger bereitwillig mitgemacht, aber dann kam der Vorschlag von Carla, einen dreiwöchigen Urlaub in diesem abgelegenen Reiterhof zu machen. Und jetzt lag er angebunden auf einem Tisch und die Reitgerte hinterließ rote Striemen auf seinem Hinterteil. Als sie angekommen waren, hatte Carla ihm erklärt, dass auf diesem Hof nur menschliche Tiere und ihre Besitzer willkommen waren und ihn dann an seinen Hoden gepackt und gleich nackt in die große Reithalle geführt.

Hier gab es „light-frame“-Sulkys, und er musste sich vor einen dieser einachsigen Wagen spannen lassen. Seine Hände wurden mit Ledermanschetten an die Holme des Wagens gefesselt und seine Frau legte dann zwei Lederriemen links und rechts über seine Schultern und befestigte die Enden mit einer Art Krokodilklemmen an seinen Brustwarzen. Werner beklagte sich maulig durch die störende Kandare gepresst, dass die Klemmen unerträglich weh täten, doch Carla wischte seine Beschwerde mit der Bemerkung „Tiere können nicht sprechen“ einfach beiseite.

Das andere Ende der zwei Leinen führte sie mit bis zum Fahrersitz. Wenn Sie jetzt an einer der Leine zog, wurde eine seiner Brustwarze nach oben gezogen und durch den Schmerz lief er sich fast automatisch in die Richtung, die Carla wollte. Sie lenkte ihn mit Hilfe der Führungsriemen gekonnt durch die Halle. Fast so, als wenn sie schon immer Sulky gefahren wäre. Dann hielt sie ihn an, indem sie an beiden Leinen gleichzeitig fest zog.

Der Schmerz an den Brustwarzen war eindeutig, sodass er augenblicklich stehen blieb. Sie erklärte ihm, dass er beim Laufen seine „Hufe“ so hochnehmen müsse, dass Ober- und Unterschenkel des Hufes, der in der Luft war, für einen Moment einen rechten Winkel bildeten. Danach trieb sie ihn mit einem lauten „Hüh“ wieder an. Er bemühte sich ihren Anweisungen zu folgen. Aber als sie forderte: “Los, schneller, du müdes Pony!“, gelang es ihm nicht mehr, seine Füße so zu heben, wie sie es wollte.

Der Sulky mit ihr als Passagier lief schwer in dem Sandboden der Reithalle, und wenn er schneller lief, machte er unwillkürlich kurze Schritte und konnte dabei die „Hufe“ nicht so hoch heben, wie Carla es wollte. Und wenn er lief, wie sie es verlangte, war er ihr zu langsam. Sie hatte ihn schließlich angehalten und ihm mürrisch gesagt, dass sie Beide jetzt auf ihr Zimmer gehen würden und sie ihn etwas motivieren würde. Die Art der Motivation, die seine Frau meinte, spürte er jetzt auf seinen brennenden Popobacken.

Er bat sie doch mit dem Schlagen aufzuhören oder wenigstens nicht so feste zu schlagen. Anstatt einer Antwort kniff Carla ihm in seine Hoden. Er schrie vor Schmerz laut auf. Feurige Kreise tanzten vor seinen Augen, und er japste nach Luft. Carla war jetzt neben ihn getreten und sprach ihn an: “Was soll denn das, mein Hengst? Du weißt doch, dass Pferde nicht sprechen. Unser Spiel ist immer erst beendet wenn ich es sage.

Du hast doch damit angefangen, und ich habe zuerst nur mitgemacht, weil ich dich liebe. Aber nun macht es mir wirklich Spaß und will nicht mehr darauf verzichten. Du wolltest doch mein Pferd werden, und nun sorge ich dafür, dass du ein wirklich gutes und braves Pferd sein kannst. Dazu muss man dir ab und zu mal zeigen, wer das Sagen hat, und ich werde dir schon beibringen, mir zu gehorchen. Ich habe mich ein Bisschen umgehört in Human-Pet Kreisen und kann dir jetzt alles bieten, was du dir immer gewünscht hast.

“ Mit diesen Worten war Carla zu einen der Koffer gegangen, die noch im Zimmer standen und noch nicht geöffnet waren. Sie öffnete den Koffer, in dem nur ihre Sachen waren und den sie auch alleine gepackt hatte. Er sah aus den Augenwinkeln heraus, dass sie eine zusammengerollte Peitsche mit Fiberglaskern herausnahm und aufschnappen ließ. Die Peitsche war – ausgerollt – fast zwei Meter lang, und Carla ließ sie spielerisch durch die Luft sausen.

Angstschweiß bildete sich auf dem Körper des an den schweren Tisch gefesselten „Pferdes“. So hatte er sich ihre Spiele nicht vorgestellt und er flehte sie an, doch aufzuhören. Carla nahm wortlos einen Ballknebel aus ihrem Koffer und befahl ihm den Mund aufzumachen. Als er nicht gehorchte und weiterhin auf sie einreden wollte, klemmte sie ihm die Nase zu, so dass er seinen Mund öffnen musste. Sie schob den Knebel bis zum Anschlag in seinen Mund und seine letzten Worte endeten ihn einem gurgelnden Geräusch.

Kann fortgesetzt werden, falls sie den Lesern gefällt.


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sweetLEA

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