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Der neue Schüler

2 – Unser Date

Lothar und ich holten uns unser Mittagessen und gingen mit dem Tablett zu unserem Tisch, demselben, den wir seit dem fünften Schuljahr benutzten. Mehmed saß schon da, hatte sein Essen vor sich stehen und spielte mit seinem Phone. Wir begrüßten uns, erzählten uns die Erlebnisse des Tages, aber dann kreuzte Ben auf mit Calvin im Schlepptau. Nun herrschte interessiertes Schweigen.

„Jungs, das hier ist Calvin. Und Calvin, das hier sind Lothar, Mehmed und natürlich Stefan.

Den kennst du ja schon“ grinste Benn uns alle, aber besonders mich an.
Calvin gab ihm einen Puff an die Brust.

Wir quatschten über den Tag, lernten Calvin während des Mittagessens besser kennen. Ich muss zugeben, ich hatte mich regelrecht in diesen Jungen verguckt. Ich erwischte mich mehrere Male dabei, wie ich mich in diesen Augen verlor. Dann sein Lächeln! Verdammt, er hatte dieses Lächeln, das mit mitten ins Herz drang.

Perfekt weiße Zähne. Er schien auch großartig in unsere Gruppe zu passen. Einige Male musste Lothar mir einen Tritt unter dem Tisch geben, damit ich mich nicht vollständig in Calvin verlor und die anderen nicht mehr beachtete. Die Jungs waren aber cool und verstanden, dass ich Calvin total anbaggerte. Das würde mir sicher ihren Spott einbringen.

Calvin lachte über einen blöden Witz, den Ben gemacht hatte. Ich hing verträumt an seinen Lippen.

Ja, er kam auch gut mit meinen Freunden zurecht. Ich kann nicht anders als zu denken, ob er mein Freund sein könnte, wir ein Paar werden könnten.

Er hatte den Freunde-test überstanden. Calvin sah mich an, während Mehmed und Ben sich etwas zuflüsterten und unsere Augen trafen sich. Ich lächelte ihm zu und er gab mir das Lächeln zurück. Es war nicht so, dass wir uns mit Blicken auszogen, aber es war romantisch.

Es war schön. Es war lange her, dass ich jemand so angesehen hatte. Unglücklicherweise wurde dieser Moment durch den Gong tot getreten. In ein paar Minuten würde der Unterricht wieder beginnen.

Wir standen alle auf. Ich verabschiedete mich von Mehmed und Lothar, während Ben, Calvin und ich den gleichen Weg hatten. Calvin hatte Englisch, Ben Geografie und ich Biologie im Raum daneben. Wir latschten durch den stark frequentierten Korridor, ich hinter den beiden.

Das gab mir die Gelegenheit etwas zu checken, das ich bisher nicht so nah gesehen hatte: Calvins Arsch.

Verdammt! Dieser Junge hatte auch alles. Er hatte einen der besten Ärsche, die ich jemals gesehen hatte. Er war von schöner Größe, besonders zu seinem schlanken Schwimmerkörper and sehr eng. Was würde ich nicht dafür geben, meinen steifen Schwanz tief in diesen Arsch zu stoßen, und das, obwohl ich meist lieber Bottom war.

„Möchtest du meinen Arsch noch mal anstarren, Alter?“
Calvin hatte sich halb zu mir gedreht und griente.

Wir gingen weiter zu unseren Klassenräumen. Ich musste über seine Stichelei lachen, war aber sogar ein wenig rot geworden.
„Ich bin überrascht, dass die Mädchen nicht Schlange stehen, um dir einen runter zu holen, Calvin. Du hast einen knackigen, festen Arsch. “

Er kicherte.
„Es ist auch nicht schlimm, dass ich auch weiß, wie man ihn benutzt…“, blinzelte Calvin mir zu und ging in den Klassenraum, ließ Ben und mich auf dem Korridor zurück.

Der Mund stand mir offen.
„Nun, ihr Jungs werdet schon ganz, ganz bald ficken“, lachte Ben.
„Himmel, das hoffe ich doch. Für diesen Arsch könnte ich sterben. Ich würde alles dafür geben, ihn hart durchzubumsen. “
„Nicht, wenn ich dich nicht dahin prügele, du Softie…“

„Fick dich!“ rief ich Ben nach, der sich schon ein paar Schritte entfernt hatte.
„Stefan, beruhige dich. Du weißt, dass du der erste Junge bist, der mir seinen reinschieben dürfte, wenn ich schwul wäre“, juxte Ben und griff sich demonstrativ an den Schwanz.

„Bis dann. Wir sehen uns beim Training“, rief ich ihm nach und ging in die Klasse.

Ich ließ mich auf mein Bett fallen, nur in meinen Basketball-Shorts und einem T-Shirt. War das heute ein Tag! Obwohl nach seinem Scherz mit dem Arsch weiter nichts mit Calvin passierte, zogen meine Freunde mich bei jeder Gelegenheit mit meinem Schwarm auf. Ich lächelte darüber, hoffte inständig, dass es mit ihm und mir etwas würde.

Gerade als meine Gedanken abschweiften und ich mir vor meinem geistigen Auge vorstellte, wie ich Calvins Hemd aufknöpfte und meine Hand über seine Brust und seinen Bauch streichen würde, meldete mein Phone, dass ich eine Nachricht bei Facebook hatte. Ich sprang auf, schaltete mein Notebook an.

Halb zwölf? Teufel, es war spät geworden. Ich startete meinen Browser, loggte mich bei Facebook ein und sah, dass ich einen Freundschaftsantrag hatte. Ganz klar, das war Calvin.

Ich klickte darauf und da war sein Foto. Sein Profilbild zeigte ihn nur in Badehose am Strand. Ich konnte nicht schnell genug akzeptieren und sein Bild downloaden.

Heilige Scheiße! Calvin hat ein wunderbares Sixpack, und die heißeste V-Linie. Da stand ich unendlich drauf! Er hatte diese engen Badehosen an, stützte sich mit seinem Ellbogen auf ein Badelaken am Strand. Sein V sieht prachtvoll aus. Eine Klasse Sonnenbrille. Seine blondierten Haare standen stachelig hoch, und ganz klar, er hatte dieses klassische Lächeln im Gesicht.

Nun bemerkte ich, dass Calvin nicht mehr online war, obwohl er mir den Freundschaftsantrag erst vor eine paar Minuten gesendet hatte. Stefan, krieg’ dich wieder ein, du willst doch nicht als Stalker dastehen…
Wie war Calvin an meine Handynummer gekommen? Der Ton einer neuen Whatsapp-Message schreckte mich auf.
„Kommst du am Freitag Abend mit auf eine Party? Habe eine Einladung für zwei. “
Ich dachte nur eine Sekunde nach. Dann tippte ich die Antwort.

„Ja, cool, echt gerne. “
Ein paar Sekunden später kam die Antwort.
„Hole dich um acht ab. Freu’ mich. C. “

Dummerweise sah ich ihn am Freitag in der Schule nicht, obwohl ich nach ihm Ausschau hielt. Sein Handy war abgeschaltet. Mailbox. Hoffentlich würde es am Abend etwas werden.

Mein Herz klopfte und der Adrenalinspiegel in meinem Körper stieg. Ich fragte mich, was für eine Art Party? Ich war erst achtzehn wie er und hoffte, nicht in irgend etwas zu Extremes zu geraten.

Wie kam Calvin an diese Informationen? Von ihm gefickt zu werden wäre kein Problem gewesen. Ich hoffte, es würde mit ihm im Bett enden und fragte mich, wie er wohl nackt und erigiert aussehen würde. Ich hoffte, er hatte einen langen Schwanz und könnte gut damit umgehen.
Alle diese Gedanken tanzten weiter durch meinen Kopf als ich duschte. Beim Heraussteigen sah ich mich selbst im Spiegel an. Ich hatte den Körper eines Leichtathleten, kaum Haare, fast kein Fettgewebe und sehr schlank.

Ich hatte etwas breitere Hüften und einen sehr runden Arsch, der zu meinen langen Beinen auslief. Ich hatte in gewisser Weise einen unterschwellig femininen Touch, wenn man die Antenne dafür hatte. Ein Glück, dass ich ein Bottom war, obwohl ich auch schon Jungs gefickt hatte. Ich pfiff anerkennend meinem Spiegelbild zu. Für diesen schönen Arsch, diese leicht zu greifenden Hüften und den Knackarsch…heute Abend nicht einen Kerl zu finden, der wusste, wie man damit umgeht wäre echte Verschwendung gewesen.

Calvin war schon vor der Haustür, als ich fünf Minuten zu früh auf die Straße trat.
„Ich wollte nicht zu spät kommen“, erklärte ich ihm.
„Ich auch nicht“, lächelte er und musterte mich von Kopf bis Fuß. „Mums Karre. Ich fahre. “

Wir fuhren im Wagen seiner Mutter in die Außenbezirke der unserer Stadt. Ich wurde nervös als wir ein Gewerbegebiet erreichten. Ich hätte wohl besser zu Hause eine Nachricht hinterlassen sollen, im Fall dass ich vermisst würde.

Zu spät. Jetzt bog Calvin in eine große Halle ein, in der eine große Zahl Wagen parkten.

Schon beim Aussteigen hörte ich die Musik. Das musste ein Rave sein. Ich erkannte die eindeutigen Klänge einer Techno Trance Musik in der nächsten Halle. Wir gingen der Musik nach und betraten das Gebäude durch eine Seitentür.

Die Musik ist ohrenbetäubend. Die Bässe scheinen in meiner Brust widerzuhallen. Der unbarmherzige Rhythmus von Techno klingt meist wie von leblosen, unerbittlichen Maschinen gemacht.

Aber hier ist es anders. Der maschinenähnliche Beat war da, aber er hat mehr Seele. Darin steckt ein Urgewalt, die mit jedem Beat stärker wird – Das Verlangen zu fühlen, mit jemandem oder allen in Verbindung zu treten, ihn zu berühren, ihn zu fühlen, erfahren und erforschen. Dabei Lust zu erleben, Erfahrungen zu machen, saugen, lecken, kneifen, ficken und wichsen, und dann spritzen, spritzen, spritzen.

Jeder Beat scheint eine neue Ladung von Mannsahne zu bedeuten, ins Gesicht oder in den Mund eines spermasüchtigen Manns, der andere zum Spritzen bringt.

Die zuckende Menge der Männer, die zusammen im durchdringenden Takt tanzen, sich bewegen in diesem sexuellen Verlangen, das unsere Leidenschaften antreibt. Jeder Mann, egal, ob alt oder jung, groß oder klein, muskulös oder schlank ist ein fiebriger Funke eines Freudenfeuers der Lust. Alle sind vereinahmt und akzeptiert in eine noch stärkere, wütende Wollust.

‚Dieser Mann könntest du sein. Du, Calvin, wenn du meinen Kopf packst, mir deinen Schwanz ins Maul drängst, mich dann ganze Ladungen deiner Sahne schlucken lässt, die aus deinen schweren Eiern gepumpt wird.

Du, der du dabei zusiehst, wie deine steife Mannespracht meinen Arsch penetriert, deine markerschütternden Stöße sich dann in den Wellenbewegungen meiner Arschbacken widerspiegeln. Du benutzt meinen Körper. Du besitzt ihn. Dein massives Teil dominiert ihn und bringt ihn zum Orgasmus. Du vögelst meinen engen, zuckenden Arsch und dehnst ihn mit deinem Fleisch. Du rammst dein Rohr gnadenlos in mich, denn ich bin deine Hure, dein Flittchen. Du entlädst dich tief in meinem Inneren, wichst mich dabei, bis ich so lange spritze, dass meine Eier leer werden’ denke ich.

Mein Herz schlägt synchron mit der Musik. Mein Schwanz wehrt sich gegen meine enge Jeans. Ich gehe zur Bar und finde einen Sitzplatz. Ich habe Calvin verloren. Einige Männer tragen Hemden, aber andere nur einen winzigen Tanga wie den, den ich unter der Jeans trage. Ich bestelle einen Drink und frage den Barkeeper, wo man hier seine Kleider lassen kann. Er zeigt auf eine Garderobe mit einer Wand von kleinen Metalltüren.

Ich sehe den Männern beim Tanzen zu. Sie berühren sich sinnlich und reiben ihre Körper aneinander. Die ohne Kleider glänzen, als wären sie mit Babyöl eingerieben. Hände gleiten über alle Rundungen des anderen Körpers. Ich sehe einen nackten Mann, den drei anderen sexuell bedienen. Sie lecken seine Nüsse und er klatscht seinen massiven, vorne feuchten Schwanz gegen ihre Gesichter. Die Menge bewegt sich, und ich verliere sie aus den Augen. Das Bild brennt sich in mein Bewusstsein.

Meine Kleider fühlen sich jetzt wie ein Gefängnis an. Ich muss dabei sein, will berührt werden, überall und intim. Ich trinke mein Glas aus und gehe mit nervös pochendem Herzen zur Garderobe.

Weitere Männer ziehen sich dort aus, und ich geselle mich zu ihnen. Ich ziehe mein Hemd aus und lege es in einer der Schränke. Dann meine Schuhe, meine Hose und meine Socken. Ich trage nur noch meinen knappen Tanga. In einem Moment der Vernunft hatte ich mich entschieden, nicht ganz ohne zu sein.

Ich bemerke, wie andere die Schranknummer auf ihre Handfläche schreiben. Ich tue dasselbe mit dem Stift, der an der Schranktüre hängt. Dann schließe ich sie. Plötzlich wird mir klar, dass hier keine Preise für Getränke aushängen. Ich hatte für meinen Drink nicht bezahlt. Das war wohl ein glücklicher Zufall.

Einige Monate vorher hatte ich ein CD für einen Freund kopiert. Das Album war exotische und erotische Tanzmusik für Männer. In einsamen Stunden hatte ich damit geübt, stellte mir dabei vor, ich würde für einen Lover tanzen und seinen Schwanz so zu voller Größe locken, als würde ich ihn berühren.

Ich erkannte die Magie in meinen Hüften und wie ich meine guten Anlagen durch Bewegungen unterstrich. Alls das kann ich hier und jetzt nutzen.

Ich gehe zum Tanzbereich als ob ich auf meinen Liebhaber zugehe. Meine Hüften schwingen, mein Rücken ist gerade, meine langen Beine bewegen sich in kurzen, genau berechneten Schritten. Hände streichen lockend über meine Arme und meine Arschbacken. Ich betrete die tobende, zuckende Menge, hebe meine Arme zum Himmel, Bump ´n Grind zu dem unermüdlichen Beat.

Hände kommen von hinten, gleiten meinen flachen Bauch hinauf und streicheln meine aufgerichteten Nippel. Ein nur mit dünnem Stoff bedeckter, erigierter Schwanz schiebt sich zwischen meine Arschbacken. Ich werfe meinen Kopf in einem Anflug von Leidenschaft in den Nacken, fühle seinen heißen Atem in meinem Gesicht. Eine Hand kneift sanft in meine Brustwarzen, während die andere nach meinem steifen Schwanz sucht. Tastende Finger wandern meinen Schaft auf und ab. Geilsaft tränkt meinen Tanga.

Andere Hände streicheln meine Hinterbacken. Ich lebe einen unglaublich erotischen Traum.

Ein muskulöser, haariger Mann packt von vorn meine Hüften und zieht mich weg. Sein nackter, voll erigierter Penis reibt sich an meinen Lenden, und ich fühle die glitschig-warmen Vortropfen an meinem Oberschenkel. Seine Brusthaare kitzeln meine sensibel gewordenen Nippel. Seine Augen blitzen feurig. Wo bleibt Calvin?

Sehr starke Arme legen sich um meine Taille und drehen mich herum. Ich stehe Auge in Auge mit einem, sehr muskulösen, arabischen Mann.

Seine Körper ist glatt rasiert und seine Haut ist weich. Auch er hat dieses Verlangen in seinen dunklen Augen. Er ist beschnitten, sehr lang und sehr dick. Seine Eier erinnern an Tennisbälle. Er wirbelt mich herum und reißt mir meinen Tanga vom Körper. Seine massive Männlichkeit schiebt sich zwischen meine Arschbacken. Er nimmt mich eng in die Arme, während wir uns zur Musik aneinander reiben. Ich greife hinter mich und ziehe seinen Kopf zu mir.

Er nuckelt an meinem Hals und sendet elektrische Schauer durch meinen heißen Körper.

Eine verschmitzte oder geschmierte Hand streichelt meinen Schwanz und meine Eier. Andere Hände, ebenso feucht, gleiten überall über meinen Körper. Ich verliere mich in der taktilen Erotik anonymer Lust. Ich übergebe meinen Körper an diese Männer, und sie nehmen ihn in Besitz. Ich werde von meinem arabischen Lover getrennt, als ganze Heerscharen von Händen und eingeölten Körperteilen irgendeine Sorte Gleitmittel auf meiner Haut verteilen.

Es ist ein merkwürdiges Öl mit einem schwachen, blumigen Duft. Mein Körper wird hypersensibel. Mein Stöhnen geht in der alles verzehrenden Musik unter.

Ein junger Mann in meinem Alter tanzt mich an. Seine steife Rute ist steil aufgerichtet. Die Eichel ist aus der Vorhaut gekrochen und zeigte ein lebendiges, glänzendes Purpurrot. Er umarmt mich, und unsere eingeölten Körper gleiten aneinander. Ich fühle, wie sein heißes Sperma aus ihm bricht, und er zuckend gegen meine heiße Haut stößt.

Dann ist er verausgabt. Raue Zungen von spermageilen Kerlen lecken mich sauber, kosten das Aroma des jungmännlichen Saftes. Starke Hände greifen nach meinen Hüften, und mein Schwanz dringt in einen feuchtwarmen Mund.

Ein schlüpfriger Finger dringt in meinen Anus. Ich fühle, wie ein steifer Schwanz gegen meinen Arsch klatscht. Ein weitere Finger penetriert mich. Dei Männer verwöhnen mich, dien en mir. Meine Sinne scheinen sich zu trennen und hasten von Erlebnis zu Erlebnis.

Zwei Kerle lecken meine Eier. Ein anderer schluckt meinen Penis. Drei Finger oder mehr dehnen meinen Schließmuskel. Meine Brustwarzen werden gereizt und gekniffen. Steife Schwänze schlagen gegen meine schweißfeuchte Haut.

Ich werde nach unten gezwungen. Ein langer, harter Schwanz drängt sich zwischen meine Arschbacken und wartet an meinem Loch. Ganz langsam stößt er vorwärts, und mich verlangt mit Leib und Seele nach seiner Männlichkeit. Er penetriert mich langsam und gleitend. Mein Körper zuckt vor Verlangen.

Ich stoße mit dem Arsch zurück und versenke atemlos die lange Stange in mir. Ein fester Stoß, und er dringt noch tiefer ein. Er fühlt sich so wunderbar hart und groß an. Tiefer und tiefer taucht er in mein enges kleines Fickloch. Endlich fühle ich, wie sein Körper sich mit meinem vereinigt.

Jemand kriecht unter mich und nimmt meinen Schwanz in den erfahrenen Mund. Andere Kerle knien um mich und versetzen mir klatschende Schläge mit erigierten Schwänzen oder flachen Händen.

Ein appetitlicher Penis wird mir angeboten. Ich nehme ihn in den Mund, sauge und lutsche daran. Fast wünsche ich, ich wäre eine Frau und hätte noch ein weiteres Loch anzubieten. Ich will jetzt gefickt werden, in allen Löchern. Ich bin süchtig nach ihrem heißen Samen.

Mein Ficker stößt mich gut. Sein Schwanz rammt wie eine Maschine in meinen Arsch, die im Rhythmus der Musik stößt. Meine Eier werden geknetet und gestreichelt. Mein Schwanz wird geblasen.

Ich lasse den schönen Penis in meinem Mund tief in meinen Hals dringen. Sperma wird von oben auf mich gespritzt. Welle um Welle regnet herunter, und ich fühle jeden Tropfen auf meinem durchgefickten Körper.

Wunderbar. Jetzt spritzt er in mir. Seine Stöße dringen mir fast bis ans Herz. Gleichzeitig bearbeitet er meinen Arsch mit kräftigen Schlägen. Mach’ mich zu deinem Fickjungen, zu deiner Spermaschlampe! Stoß’ mich und spritze mir tief in den Arsch! Bring’ mich auch zum Abspritzen! Jetzt fühle ich, wie sein Same mein Inneres überflutet.

Hände verteilen das Sperma über meinen ganzen Körper. Der Junge mit dem wundervollen Schwanz pumpt seinen Lebenssaft in meinen Hals, und ich muss ihn schlucken.
Mein muskulöser Araber kehrt zurück. Er zieht mich nach oben, küsst mich und führt mich zur Mitte der Halle. An dieser Stelle ist eine Art Boxring aufgebaut. Männer ficken sich in diesem Ring. Er hilft mir hinein. Ich bemerke, der Boden ist glitschig von Sperma und Gleitcreme.

Er schiebt mich mit dem Rücken gegen die Seile. Hände packen meine Arme, halten mich an den Ringseilen fest. Kraftvoll hebt er meine Beine. Meine Arme und sein fest sinnlicher Griff stützen mich.

Dunkle, muskulöse Arme leiten meinen Anus zu seinem bereiten riesigen Schwanz. Er ist beschnitten. Ich fühle, wie die samtige, etwas dickere und feste Eichel sich gegen mein Loch presst. Er drängt sein massives Fleisch in meine gierige Öffnung, lässt mich dann auf ihn sinken.

Ich brenne vor Verlangen und meine Augen blitzen. Fick mich. Fick mich endlich. Ich möchte die Sahen aus deinem gigantischen Schwanz melken und es wie eine richtige Spermahure in mir tragen.

Er stößt mich mit berauschender, betäubender Kraft. Die Dehnbarkeit der Seile hilft mir, zu ihm zurück zu stoßen. Sein Rhythmus ist perfekt. Jedes Mal, wenn ich zurück schnelle, lassen mich seine Stöße wieder gegen die Seile prallen. Ich verliere mich in Gefühlen, gebe mich hin.

Ich bin ein anales Spielzeug für diesen Riesen, und gleich werde ich meinen Orgasmus feiern.
Ich umklammere sein Teil mit meinem Schließmuskel, um ihm einen schön engen Fick erleben zu lassen. Er stößt im schnellen Takt der Musik wie eine Maschine in mich.

‚Gib mir deine Sahne! Ich will dein Sperma. Ich will den Saft deiner dicken Eier in mir fühlen. Fick mich!’
Ich schreie vor Verlangen. Mein steifer Schwanz klatscht gegen meinen Bauch.

Meine Arme werden fest an Ort und Stelle gehalten. Ich sehe, wie seine muskulöse Brust sich hebt und senkt. Ich versinke in seinen dunklen Augen.

Er wirft den Kopf in den Nacken. Sein Schrei übertönt die stampfende Musik. Nun beginnt er zu spritzen. Er entleer sich tief in meinem Körper. Er stößt mich gegen die Seile, ejakuliert bis zum letzten Tropfen in meinen hungrigen Arsch. Dann zieht er sein immer noch steifes Fleisch aus mir, und ich staune bei dem Gedanken, dass diese wahnsinnige Männlichkeit in mir war.

Mein Arsch fühlt sich jetzt so leer an, nachdem er so total gefüllt war.

Ich stehe mit zitternden Knien. Er küsst mich und ich schwelge in dem Gefühl seines ölig verschwitzten Muskelkörpers. Er geht weg und ich falle auf die Knie. Ein junges, sexy Ding, jünger als ich, mit einem süßen, kleinen Arsch lässt sich vor mir nieder. Der Junge schiebt sein Gesicht in die Pfützen auf dem Boden, leckt Sperma und spreizt für mich seine zierlichen Hinterbacken.

Ich kreise mit meiner feuchten Eichel in seinem Anus, penetriere ihn mit einem leichten Stoß.
Ich packe den Jungen bei den Hüften und gleite hodentief in seinen zierlichen Körper. Er glänzt vor Schmiere und den unzähligen Ergüssen, die seinen schlanken, haarlosen Körper bedecken. Atemlos ficke ich ihn. Ich stoße mein Fleisch in diese kleine Schlampe.
Ja, Baby! Nimm meinen Schwanz. Magst du das, du keine Nutte? Magst du meine steife Rute in deinem engen Arsch?
Ich ramme atemlos in ihn.

Scheiße, ja! Du bist meine kleine Gummipuppe. Ich werde dich gut durchstoßen, du schmieriges Flittchen. Gleich werde ich meine Saft in deine Jungenscheide spritzen!

Bei jeden Stoß glitt sein Gesicht über den glibbrigen Boden. Aus seinem offenen Mund sickerte träge das Sperma. Seien Augen sind geschlossen, und mich weißgenau, wie sich der Junge fühlt. Er ist verloren in der Kraft den männlichen Wollust. Warme, weiche Häute in seinem Inneren legen sich saugend um meinen zuckenden Schwanz.

Ich fühle den Orgasmus herannahen und ficke ihn mit brutaler Härte. Ich stöhne auf und pumpe meinen Samen in seinen niedlichen Arsch. Immer wieder dringe ich tief in ihn und fülle ihn mit der Essenz meiner Männlichkeit.
Oh, ja! Nimm es, du Fickstück! Verschlinge meine Sahne mit deinem kleinen, engen Jungenarsch!

Ich bin verausgabt, falle zur Seite und liege dann mit dem Rücken auf dem glitschigen Boden. Der sexy Junge kommt über mich und reitet auf m einen Oberschenkeln.

Mit rasenden Handbewegungen holt er sich einen runter. Sein Penis zielt auf mein Gesicht. Andere Kerle bilden einen Kreis um uns. Alle wichsen sich. Jemand spritzt schon, und eine Ladung Sperma klatscht auf den Jungen und mein Gesicht herunter. Erregt von der Dusche spritzt nun auch der Junge, seine heiße Ladung verteilt sich auf meinem Gesicht. Ich schloss meine Augen, kostete ihn. Jetzt ejakulieren weitere Männer. Ich gerate unter eine Dusche weißer Suppe, verreibe es auf meinem Körper.

Der leicht salzige Geschmack des Samens auf meiner Zunge und der Duft nach Sex erregt mich aufs Neue.

Mein Schwanz erhebt sich mit einem Ruck…
Weiter hämmert der Beat der Techno Musik. Ich liege mit einer totalen Erektion in einem Boxring, dessen Boden rutschig von Sperma und Gleitgel ist. Ein vierschrötiger, behaarter Kerl hat sich den süßen Junge geschnappt und nagelt ihn mit den Beinen über seine breiten Schultern am Boden neben mir.

„Stefan“, dringt eine Stimme durch den Lärm. „Endlich habe ich dich gefunden. “

Es ist Calvin. Er ist so nackt wie ich, und auch seinen Körper überzieht eine Schicht aus Gel und Öl. Ebenso wie ich trägt er eine wunderbare Lanze steil aufgereckt vor sich her.
Ein Gong ertönt, und ein etwas merkwürdiges, massives Holzgestell wird in den Ring gehievt.
„Ah“, sagte Calvin. „Die Competition. Machst du mit, Stefan? Wir als Paar?“

Man hört nur noch das Gemurmel in der Halle, weil die Musik schweigt.

„Hallo Raver“, höre ich die Stimme des Ansagers. „Ihr habt sicherlich schon auf die Competition gewartet. Heute stellen wir fest, welches Paar am geilsten fickt. Heute entweder im Sling oder am Fickgestell. Ab sofort nehme ich Anmeldungen entgegen. “

Calvin sieht mich an. Das Murmeln ist leiser geworden. Ich sehe, wie der Junge in meinem Alter von vorhin mit dem süßen Kleinen im Schlepptau auf den Ansager zugeht. Was der kann, können wir sicher auch.

Ich nicke.
„Im Fickgestell?“ fragt Calvin.
Mir ist jetzt alles gleichgültig. Ich warte, während Calvin sich einige Helfer aussucht und kurz mit dem Ansager spricht.

Nun höre ich wieder dessen Stimme.
„Wir haben zwei Meldungen. Mirco und Alex gegen Calvin und Stefan. Mirco und Alex zeigen uns, was sie im Sling können, das andere Paar hat das Fickgestell gewählt. Calvin und Stefan werden beginnen. Macht euch bereit, Jungs.

Und jetzt wieder Musik. “.


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