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Swinger Nutte

Aufregende Tage liegen hinter mir. Hans hatte mich nach Paris zu einem Wellness-Wochenende eingeladen. Nach den Tagen mit Leo und ihm sollte mir das meine nachdenklichen Gedanken beseitigen. Es waren schließlich sehr aufregende Stunden, die mir psychisch doch zu gesetzt hatten. Dieses Wochenende wurde aber unvergesslich, weil uns Kristina begleiten konnte. Es war das erste Mal, das er mit uns beiden Sex haben konnte, nachdem er die anderen Male immer nur Zuschauer sein durfte und auch nur Zuschauer sein wollte.

Dieses eine Mal war es anders. **Kristina zu beobachten, wie Hans sie im Bett zum Orgasmus treibt war wunderschön. Die Lust in ihren Augen sprach Bände, genau wie ihr Stöhnen. Ich liebe diese Leidenschaft im Bett so sehr an ihr. Wie sie ihre Lust auf mich übertragen kann und mich an ihrer Lust teilhaben lässt, sind immer wieder wunderschöne Momente und Gefühle. An diesem Wochenende hat sie mich das oft erleben lassen.

Es tat gut, beide Menschen bei mir zu haben und mich von ihnen verwöhnen zu lassen. Diese Tage werden wir alle drei nicht vergessen. Aber der Alltag hat uns trotzdem schnell wieder. **Für mich heißt das Koffer packen und eine Woche unterwegs sein. Um nicht ganz den Anschluss zu verlieren, buche ich jedes Jahr 1–2 Seminare. Auch wenn ich meinen Bachelor in Rechnungswesen habe, Wissen vergisst man schnell wieder.

Auch gibt es immer wieder neue Dinge, die man wissen sollte, um up to date zu sein.

Ich freue mich drauf und die Hotels haben auch immer ein schönes Flair. Bei dem Preis für das Seminar aber auch ein Muss. Umso überraschter bin ich, als ich nach einer kurzen Fahrt von 1,5 Stunden vor dem Hotel stehe und einchecke. Es hat ein modernes Flair und ist sehr großzügig gebaut.

Die Bar erkenne ich von weiten ebenso, wie ein kleines Restaurant. Da werden die Abende wenigstens nicht langweilig.

**Nach dem Einchecken beginnt wenig später das Seminar. Zum Glück gibt es nur eine kurze Begrüßungsrunde mit Name, Alter, Wohnort. Das ist mir lieber als immer erklären zu müssen, wieso eine Messehostess ein teures SAP-Seminar besucht. Die Teilnehmer sind wie so oft gut gemixt. 5 Männer und 5 Frauen inklusive mir.

Altersmäßig bin ich wieder die jüngste. Die anderen beginnen alle ab 30. Der älteste Mann ist um die 60. In der Einladung stand, das Freizeitkleidung erwünscht ist und kein Businessdress.

Gott bin ich froh, das ich nicht die einzige in Jeans bin, alle haben sich daran gehalten. Zum Glück, denn wenn ich in meiner Arbeitskleidung gekommen wäre, dann würde ich nur die Teilnehmer beunruhigen. Schließlich sind das meist sehr schöne Kleider.

Das wäre hier aber unpassend. **Der Seminartag selbst ist sehr schnell vorbei und wir verabreden uns alle zum Abendessen 18 Uhr im Hotelrestaurant. Alle sind pünktlich und wir plaudern etwas über ganz allgemeine Sachen.

Wie so oft, bemühen sich die Männer sehr intensiv um uns Frauen. Manche mit Erfolg, manche eher unbeholfen. Ich habe aber eine kleine virtuelle Barriere um mich aufgebaut, so dass ich meine Ruhe habe. Umso mehr Zeit habe ich, das ich meinen Blick durch das Restaurant.

Mein Blick bleibt an einem Mann hängen, der mit dem Rücken zu mir steht und an der Bar ein Glas Whiskey trinkt. Er erinnert mich an jemand, nur an wen versuche ich gar nicht erst in meinen Gedanken herauszufinden.

Ich muss es auch gar nicht, denn der Mann dreht sich langsam herum und lässt seinen Blick ebenfalls durch das Restaurant gleiten. Bis sich unsere Blicke kreuzen und er mich anlächelt.

**Da steht er, Tom. Er war nach meinem Professor der zweite Mann in meinem Leben, der mich für eine Nacht gekauft hat. Mit ihm begann damals meine Zeit als Champagner- Menü und ihm habe ich den Namen „kleine Champagner- Nutte“ zu verdanken, den mein Professor sehr häufig nutzt.

Ein paar Mal habe ich an ihn gedacht, aber das er mir jetzt in dieser Bar gegenübersteht, ist ein wirklicher Zufall.

Ich möchte zu ihm und ihn begrüßen. Sehr zur Verwunderung meiner Tischnachbarn stehe ich auf und gehe auf Tom zu. Der Klang meiner Stiletto auf dem Boden durchbricht die Geräusche im Restaurant. Ich strecke Tom meine Hand entgegen und nach den Begrüßungsküssen links und rechts muss ich ihm einfach auch einen Kuss auf den Mund geben.

**Die Blicke meiner Seminarkollegen kann ich dabei nur zu deutlich im Rücken fühlen, als sich meine Lippen von seinen lösen.

Es ist schön und überraschend zu gleich, ihn hier und heute wieder zu sehen. „Wie geht es dir? Ich habe gehört, du bist nicht mehr buchbar. Stimmt das?“ Ich erzähle ihm ein wenig, was ich alles seit unserem Kennenlernen erlebt und gemacht habe. „Durch dich habe ich sehr interessante Männer kennengelernt. “ Das ich damit meine, dass mich diese Männer auch ficken durften, wissen wir beide.

„Lass uns nach draußen gehen und eine Zigarette rauchen.

“**Auf der Terrasse angekommen stehen wir wie damals alleine draußen und rauchen. Keiner von uns beiden muss ansprechen, dass wir uns an denselben Moment erinnern. Er mit Sicherheit etwas weniger als ich. Für ihn war es denke ich nicht das erste Mal. Aber für mich hat diese Nacht eine Zeitlang mein Leben verändert. Er nennt mir ein paar Namen, an die ich mich nur zu gut erinnere.

Es ist schön zu wissen, dass es ihnen gut geht.

Ich hatte zu einigen einen sehr guten Kontakt, den ich aber komplett für meinen Professor abgebrochen habe. Es zeigt aber auch, dass Tom sehr wohl im Bilde war, wer mich damals alles gebucht hat. Einen bleibenden Eindruck habe ich also bei ihm hinterlassen, wenn er sich so informiert hat. Diesen bleibenden Eindruck verleiht er jetzt Worte. **„Lass mich dich noch einmal für eine Nacht genießen.

“ In diesem Moment nimmt er seinen Montblanc „Meisterstück Martelé“ aus der Tasche und schreibt etwas auf seine Visitenkarte.

Er reicht sie mir und ich schaue sie an. Er hat einen Wert in Euro darauf geschrieben. Darüber nachdenken? Nicht möglich in diesem Moment. Ich halte mir eine Hand vor den Mund, und versuche meine Reaktion so normal wie möglich erscheinen zu lassen. Und das bei der Zahl, die mich gerade sprachlos macht.

Ich sehe aus den Augenwinkeln heraus, dass einige von meinem Tisch immer wieder zu uns schauen.

Sie mögen vieles nach der Begrüßung denken. Aber niemand wird ahnen, welche Entscheidung ich jetzt treffen sollte. Es ist die Entscheidung, ob ich mich wieder kaufen lasse oder nicht. **Nach der ersten Zigarette kommt die Zweite. Antworten möchte ich jetzt nicht. Tom erwartet auch keine schnelle Antwort. Er winkt den Kellner heran und bestellt für uns beide ein Glas halbtrockenen Weißwein.

Der kommt auch recht schnell und wir stoßen an.

Ich beginne ein belangloses Gespräch über Mode und die Preisgestaltung von Outlet-Centern. Warum gerade das kann ich nicht einmal sagen. Aber es lenkt von der Beantwortung der Frage. Nach einer halben Stunde plaudern und Wein trinken nimmt Tom meine Hand und schaut mich an. „Ja oder nein. Ich möchte jetzt wissen, ob wir den Abend hier im Restaurant verbringen wenn du es möchtest.

Oder ob wir den Abend zusammen im Bett verbringen.

“ Ich bin ein intuitiv handelnder Mensch und denke nie lange über etwas nach, sondern lasse mein Bauchgefühl entscheiden. Jetzt ist die größte Entscheidungsgrundlage meine Lust und meine Erinnerung an unsere gemeinsame Nacht. **„Enttäusche mich nicht im Bett. Mach es zu einer Nacht, die ich nicht bereuen werde. “**Tom nimmt mir das leere Glas aus der Hand und stellt es zu seinem Glas auf den dem Boden der Terrasse.

„Lass uns gehen und die Zeit genießen. “ Er nimmt meine Hand und wir gehen hinein. Ich hole noch schnell meine Handtasche von meinem Platz am Tisch und verabschiede mich von meinen Seminarkollegen. Die nehmen das nur am Rande wahr und ich bin schnell vergessen, denn sie setzen ihre Gespräche weiter fort. Ich gehe zu Tom, greife seinen Arm und gehe mit ihm gemeinsam zum Lift. Wortlos. Niemand möchte die Spannung auf das Kommende durch ein falsches Wort kaputt machen.

Angekommen vor seine Suite bleiben wir kurz stehen. „Ich weiß das sehr zu schätzen, Mia. Diskretion kannst du von mir zu 100 Prozent erwarten. “ Es ist schön das zu hören. Etwas anderes hätte ich aber auch nicht von ihm erwartet. „Ich würde mich freuen, wenn wir diesmal in Kontakt bleiben könnten. Ich mag dich sehr als Mensch und möchte öfters mit dir auch ganz belanglos Zeit ohne Hintergedanken verbringen.

“ Das freut mich, denn durch seinen Einfluss auf mein damaliges Leben hat er sich bleibend in meine Erinnerungen eingeprägt.

„Dir muss aber klar sein, dass du hinter der Tür für mich nur eine teure Nutte bist. Ich werde dich so behandeln und auch so ficken. “**Ja, das ist mir klar. Mehr als er sich vielleicht vorstellen kann. Ich nicke ihm zu und Tom hält die Schlüsselkarte an die Tür.

Das Geräusch der sich öffnenden Mechanik pfeift leise durch die Stille des Moments. Tom drückt die Türklinge nach unten, öffnet die Tür und lässt mir den Vortritt beim Hineingehen.

Es ist nicht nur ein Schritt über die Türschwelle. Es ist auch ein zeitweiser Schritt aus der Sicherheit durch meinen Professor, hin zum bezahlten Sex mit Tom. Ein Schritt vom Sugarbaby zur Edelhure. Aber diesen Schritt gehe ich in diesem Moment gern, um mir über manche Dinge klar zu werden.

**Tom nimmt mein Zögern bei dem Schritt nicht wahr. Er will den Sex mit mir genießen, für den ich sehr viel Geld bekommen habe.

Kaum bin ich im Zimmer, will ich mich umdrehen. Doch Tom legt mir seine linke Hand auf die Schulter und verhindert, dass ich mich zu ihm drehe. Ich erinnere mich noch gut, dass er gern beim Sex den Ton angibt und mich führen wollte. Ich mag das beim Sex sehr gern und warte einfach, was er vorhat.

Schnell drückt er sich dicht von hinten an mich heran, ohne dabei die Hand von meiner Schulter zu nehmen.

**Tom löst seine Hand und hilft mir meine Jacke auszuziehen. Beide bewegen wir uns nicht von der Stelle, als er sie mir auszieht und zur Seite auf die Kommode wirft. Ohne seine Absicht zu verbergen, lässt er seine rechte Hand an meinem Körper entlang nach unten gleiten. Er beginnt beim Hals, fährt über meine Brüste zu meinem Bauchnabel und weiter zum Verschluss meiner Jeans.

Gekonnt öffnet er mit einer Hand den Verschluss und zieht den Reißverschluss langsam nach unten.

**Das allein macht mir schon Gänsehaut am ganzen Körper und ich schließe in Erwartung weiterer Berührungen die Augen. Tom greift mir mit seiner Hand unter das T-Shirt und schiebt es langsam nach oben. Er stoppt er, als er meinen trägerlosen BH erreicht. Er greift in und zieht ihn langsam nach unten. Zentimeter für Zentimeter gibt er unter dem T-Shirt meine Brüste frei.

Er zieht den BH bis runter zum Bauchnabel und öffnet den Verschluss zwischen den Schalen.

Ohne Hektik nimmt er ihn weg und wirft ihn zu meiner Jacke. Mit beiden Händen zieht der den Ausschnitt meines T-Shirts bis unterhalb meiner Brüste. Er hat sie so wie er sie haben wollte. Frech schauen sie hervor und werden durch den Rand des T-Shirts leicht nach oben gedruckt. **Wenige Sekunden später spüre ich seine kräftigen Hände an meinen Brüsten.

Er massiert sie, presst sie zusammen, knetet sie, kneift mir vorsichtig in die Nippel.

Seine linke Hand setzt diese Arbeit weiter fort, aber seine rechte Hand wandert zielstrebig in meine Hose. Durch den offenen Reißverschluss bietet sich ihm kein Widerstand. Er fährt hinein, schiebt meinen String zu Seite und bohrt blitzschnell seinen Mittelfinger in meine Pussy. **“Aahhhh“ Ein erstes Stöhnen hallt durch das Zimmer. Tom nimmt das zum Anlass und drückt seine Hand fest auf meine Pussy, während er mit seinem Finger in mir spielt.

Ich spüre, wie meine Lust langsam entfacht wird und sich von meiner Pussy aus in meinem ganzen Körper ausbreitet.

Die Lust spürt auch Tom. „Du kannst es kaum erwarten, gefickt zu werden. Stimmt’s?“ Ja er hat es richtig erkannt. Ich will Sex. Kaum eine Frau mit entblößten Brüsten und einer Hand zwischen ihren Beinen würde anders denken. Mein hinausgepresstes „jaaa“ reicht ihm als Antwort. Zufrieden setzt er seine Arbeit mit den Händen fort.

Während er meine Brust langsamer knetet, wird sein Fingerspiel in meiner Pussy immer schneller. Ich habe einige Mühe mich auf meinen Beinen zu halten.

Zu gern würde ich mich hinsetzen und mich weiter fingern lassen. **Doch Tom will mich genau so vor sich. Er will mich mit zittrigen Beinen nah bei sich spüren, will mein Stöhnen ganz nah hören und meine Lust genießen. Immer wieder lässt er seinen Finger in mir kreisen und bringt mich immer näher zum Orgasmus.

Meine Augen sind noch immer geschlossen, als ich Stehen meinen Orgasmus heraus stöhne. Nicht laut, aber intensiv.

Jeder Sex in Hotelzimmern hat mich gelehrt, nicht laut beim Orgasmus zu sein und ihn dennoch sehr zu genießen. So wie in diesem Moment. Tom spürt, welche Geilheit in mir gerade von ihm geweckt wurde. „Du weißt, dass einige Männer gern an meiner Stellen jetzt wären. “ Noch immer hoch erregt nehme ich nur flüchtig seine Worte wahr.

Was er damit sagen will, ist mir aber sehr klar. „Wenn du es möchtest, dann kann ich sie informieren.

Du weißt, das sie fast jeden Preis zahlen würden. “**Am liebsten hätte ich ihm mit meinen Stiletto auf den Fuß getreten. Gerade erst hat er mich aus einer Laune heraus zu einer Nacht überredet und jetzt redet er davon, dass ich vermögenden Männern wieder mein Champagner-Menü anbiete. Ich verwerfe den Gedanken aber sehr schnell.

Eine Antwort bekommt er nicht auf seine indirekt gestellte Frage. Lieber gebe ich mich der Lust hin, die mein abklingender Orgasmus in mir geweckt hat.

Seine Finger in meiner Pussy sorgen dafür, dass diese Lust auch nicht so schnell abklingt. Es dauert eine kleine Weile, bis ich wieder auf einem normalen Lustlevel bin. Tom zieht den Finger aus meiner Pussy, dreht mich herum und hält mir seinen Finger in.

Wie ein gut erzogenes Mädchen lecke ich seine Finger sauber und befreie ihn von meinem Pussysaft. **Tom schaut genussvoll zu, während ich langsam seinen Finger verwöhne. Er weiß, dass er für sein Geld eine Menge erwarten kann und auch bekommen wird.

So wie jetzt. „Zieh dich schon aus und gehe zum Tisch. “ Mit seiner ruhigen Stimme übernimmt er die Führung durch seinen Abend. Ich ziehe mir langsam das T-Shirt aus.

Kaum habe ich es über meinen Kopf gezogen, werfe ich es zu meiner Jacke und meinem BH. Von meiner Hose befreie ich mich leicht zappelnd und werfe auch Sie zu den anderen Sachen. Anschließend öffne ich die Schleifen an den Seiten meines Strings und ziehe ihn nach vorn zwischen meinen Beinen heraus.

Doch bevor ich ihn auch zu Seite legen kann, unterbricht mich Tom. „Darf ich ihn behalten?“ Jetzt bin ich wieder ganz die Alte.

„Wenn du mir einen neuen kaufst kannst du ihn haben. „**Wie vorschnell mein Angebot war, muss ich gleich feststellen. „Morgen Nachmittag, nach deinem Seminar? Ich kenne hier ein gutes Geschäft, wo wir Ruhe zum Auswählen und anprobieren haben. “ Ich schaue ihm in die Augen. Soll ich es machen? Nur kurz bin ich mir unsicher und überlege.

Soll ich wirklich? Ach was solls. Shoppen gehe ich gern und ich mag Tom.

Die Zeit nach dem Seminar lässt sich so auch gut überbrücken, ohne dass ich alleine im Hotel sitzen muss. **“Ok, Morgen 17 Uhr. Hier vor dem Hotel. “ Jetzt ist es raus. Gibt es ein Zurück? Ja, Tom ist Gentleman genug, um das zu verstehen. Aber ich will kein zurück, das ist mir jetzt klar. „Ich freue mich drauf.

“ Tom überspielt seine Vorfreude ganz geschickt. Es ist nicht das erste Mal in seinem Leben, das er eine Frau zum Shoppen einlädt.

Das ist hier deutlich zu spüren. „Und jetzt geh zum Tisch. “ Ich lasse meine Zunge spielerisch über die Lippen gleiten und drehe mich um. Langsam gehe ich von ihm weg, hin zu dem Schreibtisch am Fenster. Angekommen drehe ich mich um und schaue zu Tom. Der war kurz im Bad und kommt mit einem Badetuch, einer Flasche Champagner und 2 Gläsern zurück.

**Tom breitet das Badetuch vor dem Tisch aus.

Er legt es doppelt zusammen. Damit ist es etwas dicker. „Jetzt knie dich auf das Tuch, Mia. “ Ich schaue ihn fragend an. „Auf das Badetuch?“ Tom hat mit der Frage gerechnet. „Ja, auf das Tuch. Jetzt bitte. “ Ich habe keine Ahnung warum, aber ich knie mich auf das Badetuch. Es ist angenehm darauf zu knien, denn es ist weicher als direkt auf dem Parkett.

Allerdings wird Bequemlichkeit nicht der Grund dafür sein, das er es hingelegt hat.

In aller Ruhe beginnt Tom sich sein Hemd aufzuknöpfen. In meiner Position vor ihm verharrend warte ich, was er als nächstes vorhat, wobei ich mir das denken kann. Als er das letzte Kleidungsstück auch ausgezogen hat, steht er nackt vor mir. Ja, ich schau auf seinen Schwanz, der mich in den kommenden Stunden mehrfach penetrieren wird. Ich schaue aber auch langsam nach oben und ihm ins Gesicht.

**“Wirst du Hans erzählen, das heute Nach passiert?“ Ich atme hörbar aus.

„Ja das werde ich. “ Das Tom diese Antwort erwartet hat ist mehr als nur eine Vermutung. „Wie wird er regieren?“ Toms Frage kann ich nicht genau beantworten, ich weiß es nicht. „Er wird mich an die kurze Leine nehmen. “ Auch wenn ich das anders gemeint habe, greift Tom das auf. „Dich mit Halsband und Leine zu genießen muss sehr erregend sein.

“ Statt eine Antwort abzuwarten dreht er sich um und holt seine Krawatte.

„Ein bisschen möchte ich dich auch so genießen, kleine Champagner- Nutte. “ Kaum hat er das gesagt, legt er mir seine Krawatte um den Hals und zieht sie etwas zu. Nicht fest, aber deutlich spürbar wie mein Halsband zu Hause. Ich habe mich noch nicht wirklich daran gewöhnt, der zieht er mich zu sich und sein Schwanz ist direkt vor mir.

**Es ist Toms Hand, die mir seinen Schwanz in den Mund schiebt.

Tom fasst mit einer Hand in meine Haare und verhindert so, das ich anfange zu blasen. Ihm sind die leichten Stöße lieber, die er in meinen Mund macht. Ich presse aber wie beim Blasen meine Lippen fest um seinen Schwanz und schaue ihm die ganze Zeit an. Wie sehr es ihn erregt spüre ich deutlich in meinem Mund. Er wird härter und härter, je öfter er in mich eindringt.

Er lässt sich aber Zeit und greift zu der Flasche Champagner, die er geholt hat. Während er sie mit einem Plopp öffnet, vernachlässigt er nicht eine Sekunde seinen Schwanz. Männer können also doch Multitasking geht es mir durch den Kopf und ich muss lächeln. **Dann lässt er langsam aus der Flasche die ersten Tropfen Champagner auf seinen Schwanz tropfen und mir wird klar, was er vorhat und wozu das Handtuch dient.

Ich hab beim Blasen den Geschmack von Champagner auf den Lippen und das Handtuch verhindert, das der Champagner wahllos über den Boden rinnt.

Clever und bestimmt nicht das erste Mal. Während er weiter in mich eindringt, spüre ich trotz Champagner den ersten Tropfen von seinem Saft. Lange kann er also nicht mehr aushalten. Mit seiner steigenden Geilheit wird auch der Champagner mehr, den er auf seinen Schwanz schüttet. Ein paar Mal fließt so eine ganz Menge direkt auf meine Brüste.

Der Champagner bahnt sich dann seinen Weg über meinen Bauch zu meiner Pussy und tropft von da nach unten.

Ein interessantes Gefühl, was er damit erzeugt. **Lange kann ich meine Gedanken aber nicht darauf konzentrieren, denn sein Stöhnen kündigt seinen Orgasmus an. Mit einer Hand an meinem Hinterkopf und in der anderen Hand die Flasche stößt er noch einige Mal zu und kommt schnell und heftig in meinem Mund.

Voller Geilheit verharrt er in dieser Position und schaut mir zu, wie ich seinen Saft schlucke. Meine Lippen umschließen dabei immer noch fest seinen Schwanz.

Er soll spüren, dass kein Tropfen verloren geht. Sein Schwanz ist richtig hart, die Lust in ihm muss groß sein. Tom stellt die Flasche ab und nimmt seinen Schwanz in die Hand. Ein paar Mal reibt er ihn noch, damit auch der letzte Tropfen aus ihm heraus kommt.

Dann zieht er ihn zurück. Ohne Eile lässt er ihn über meine Lippen und Wangen gleiten. **„Du bist noch immer die kleine, geile Bitch.

Ich mag das sehr. Äußerlich eine Lady und innerlich so erotisch, das du dich wie eine Hure ficken lässt. Schade, das du nicht mehr verfügbar bist. “ Das zu hören und dabei seinen Schwanz in meinem Gesicht zu spüren unterstreicht genau das, was er sagt.

Einerseits bewegen wir uns beide gesellschaftlich auf einem anspruchsvollen Niveau, andererseits knie ich hier nackt vor ihm nach einem Blowjob und lasse mir von ihm mein Konto füllen.

Tom nimmt die Flasche und hält sie mir an den Mund. Ich öffne meine Lippen und lasse den Rest aus der Flasche in meinen Mund laufen. Allerdings ist noch so viel drinnen, dass ich mich fast verschlucke und meinen Mund beim Schlucken schließe.

Tom, ob absichtlich oder nicht, übersieht das und mir läuft der Champagner über meinen geschlossenen Mund direkt an meinem Körper nach unten. „Eine kleine Champagner- Nutte braucht eine Champagner-Dusche.

“ Es war also mit Absicht, wie ich seinem zufriedenen Gesicht entnehmen kann. **Tom reicht mir die Hand zum Aufstehen. Ich ergreife sie und stehe auf. Er greift die Krawatte die an mir herunter hängt und zieht mich zu sich.

Er spürt meinen leichten Widerstand und es provoziert ihn sehr, noch fester an der Krawatte zu ziehen. „Es muss geil sein, dich am Halsband zu führen und dich zu erziehen. “ Statt einer Antwort hat er mich sehr nah zu sich gezogen und küsst mich.

Ich erwidere sein Zungenspiel und lasse ihm für sein Geld die Lust spüren, die in mir brodelt. „Komm setz dich auf den Tisch. Stoßen wir auf die Nacht noch einmal an.

“ Er Hilft mir beim Hinsetzen auf den Tisch und holt aus der Minibar eine 2. Flasche Champagner. Er stellt sich vor mich und öffnet die Flasche. Direkt nach dem Plopp schießt eine kleine Fontane aus der Flasche. Völlig unvorbereitet trifft sie mich auf meinem Oberkörper.

**Der Champagner läuft über meine Brüste nach unten und sammelt sich zwischen meinen Beinen, bevor er nach unten auf den Boden tropft. Zum Glück ist da noch das Handtuch, was alles aufsaugt.

*Das war mit Absicht, oder?“ Ich kann mir nicht verkneifen, diese Frage zu stellen. Tim schaut mich an. Wie ganz selbstverständlich antwortet er „Ja. Du siehst gut damit aus. Lass es einfach so und wisch es nicht ab. “ Statt einer Antwort von mir zu erwarten, leckt er lieber über meine Brüste und vermischt den Geschmack des Champagners mit dem meiner Haut auf seiner Zunge.

„Hast du noch immer das Gleitgel in deiner Handtasche?“ Mir ist klar, worauf er anspielt.

Ich habe immer in meiner Handtasche eine kleine Flasche Babyöl, das ich als Gleit- und Massageöl nehme. Damit ist es meinem Professor immer möglich, sich jeder Zeit mit mir zu vergnügen. ***Ja, das habe ich immer bei mir. “ Tom geht zu meinen Sachen und holt aus meiner Handtasche das Fläschchen. Er stellt es auf den Tisch und wir trinken aus der Flasche den restlichen Champagner aus der Flasche.

Zwischendurch greift mit Tom immer wieder zwischen meine Beine, fingert in meiner Pussy und hält mein Lustlevel extrem hoch. Das sieht er mir an, denn meine Lippen sind ein wenig geöffnet und ich atme bei jeder Berührung erregt ein und aus. Auch wenn er meine Brüste knetet, meine Nippel kneift und leichte Klapps auf die Seiten meiner Brüste verteilt, wirkt das alles andere als lusthemmend. In Kombination mit dem unbefangenen Plaudern ist die knisternde Spannung für uns beide deutlich spürbar.

Doch statt was zu sagen drückt Tom mir einfach nur meine Beine weit auseinander, als die Flasche leer ist. „Legt dich auf den Rücken, Mia. “ Langsam lehne ich mich ganz nach hinten und stütze mich mit den Händen solange ab, bis ich auf dem Rücken liege. Tom geht noch kurz weg, holt etwas und legt es außerhalb meines Blickfelds auf den Tisch. **Als nächstes nimmer er das Babyöl, öffnet die kleine Flasche und lässt es auf meine Pussy tropfen.

Er bringt meine Beine noch einmal in eine für ihn passende Position, indem er sie noch einmal weiter spreizt und nach oben drückt, so dass meine Knie fast meine Brüste berühren. Jetzt wo der Weg frei ist, verteilt er das Babyöl in meinem ganzen Intimbereich. Wohl wissend, das er eigentlich nur ein Ziel kennt. Und dem kommt er immer näher, als seine Finger auch das erste Öl an meinem Hintern verteilen.

Erst nur wenig, dann immer mehr.

Sein Finger bohrt sich vom Öl angefeuchtet das erste Mal in meinen Po. Das er das Zucken meiner Muskeln genießt, kann ich mir an seinem Gesichtsausdruck gut vorstellen. Es dauert eine Weile bis ich mich überall mit Öl bedeckt bin. Trotz der Wärme im Zimmer und dem Alkohol erzeugt die Feuchtigkeit kein Gefühl der Kälte. **Tom bringt sich in Position drückt meine Beine noch einmal auseinander und setzt seinen Zauberstab an meinen Hintern.

Langsam dringt ein in meinen gut vorbereiteten Hintern ein.

„Kleine Nutte wie dich muss man in ihren süßen Hintern ficken. Du musst richtig spüren, dass dich ein Mann begehrt und das du sein Spielzeug bist. Überlege es dir, ob dich nicht auch wieder andere Männer ficken dürfen. “ Kaum hat er sein Reden beendet, dringt er die letzten Zentimeter tief in mich ein. Ohne weitere Geredet fängt er an mich zu poppen.

Langsam, so wie er es braucht. Er Ist kein Rammler, sondern ein Genießer und jede Bewegung ist pure Lust für seinen Körper.

ich halte mich mit den Händen am Tischrand fest und schau ihn mit offenem Mund an. Ja ich bin geil, aber von einem Orgasmus weit entfernt. Immer wieder muss ich an die Visitenkarte mit dem Preis denken. Sobald ich meine Augen schließe, sehe ich diese Visitenkarte als Anhänger einer Kette um meinen Hals für jeder Mann sichtbar hängen.

Das lenkt mich zu sehr ab. Also lasse ich sie offen und schaue Tom beim Sex zu.

**Sein Schwanz genießt die Enge meines Körpers. Seine Hitze überträgt sich auf mich und es fühlt sich heiß und geil an, ihn ihm mir zu haben. Jede Bewegung macht auch mich geil, aber nicht in dem Maße, wie ihn. Ob und zu Macht er eine Pause. Verharrt in mir und dämpft etwas seien Geilheit.

Zu schnell wäre er sonst fertig. In den Momenten geht es mir durch den Kopf, dass er erst der 3.

Mann ist, der mich auf dem Rücken liegend in den Hintern vögelt. Für mich eine Mix aus einer sehr sanften Position und dreckiger Geilheit. Genommen von einem Mann wie eine Lady und einer Hure im selben Moment. Und er macht es gut. Schnell beendet er seine Pause und poppt weiter.

So lange, bis er in mir kommt. Sein Spritzen und Zucken spüre ich sehr intensiv in diesem Moment. Er stößt noch ein paar Mal zu, bis sein ganzer Saft in mir ist.

Dann ist Schluss. Doch statt sich zurück zuziehen stößt er noch einmal ganz tief in mich und bleibt in der Position. **„Das war noch nicht alles. Die Nacht hat erst begonnen und ich will dich lange genießen.

“ Beide spüren wir, wie beim Reden sein Schwanz immer kleiner wird, bis er schließlich aus meinem Hintern flutscht. Tom streichelt mir mit der Hand über meine erregte Pussy, bis er mein Stöhnen hört. Er geht zu der Falsche und stellt sie zwischen meine Beine.

Dann nimmt er das Ding, was er vorhin auf dem Tisch gelegt hat. Es ist ein Kondom. Er öffnet es und nimmt es heraus.

Anschließend rollt er das Kondom langsam über die Flasche. „Dein Markenzeichen eine lange Zeit. Ich werde es genießen. “ Mir ist klar was er damit meint. Schließlich war er der erste Mann, der mich mit einer Champagner-Flasche befriedigt hat. Ich schlängle mich etwas auf dem Tisch, bis ich bequem liege.

Spreize meine Beine für ihn weit und warte. Mit dem Gefühl des Kondoms an meiner Pussy wird mir klar, dass es eine lange Nacht mit Tom wird und er noch lange nicht genug hat.

Ich habe keine Reue in diesem Moment genieße, wie er beginnt mich zu befriedigen, bevor er mich den Rest der Nacht noch mehrmals zum Orgasmus bringen wird. Dann wird er von mir eine Antwort auf seine Frage verlagen, ob ich diese Nacht mit Ihm oder auch anderen Männern wiederhole.

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