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Der Wollladen

Der Wollladen. Klingeling! machte es, als er das kleine Wolllädchen betrat undsich zögerlich umschaute. Für einen Mann nicht unbedingt seineWelt. Aber seine Frau hatte ihm ein paar Notizen auf einen kleinenZettel geschrieben und ihn gebeten, ihre Bestellungen abzuholen. Er schaute sich ein wenig um und bald kam eine Frau in den Sechzigern aus einem kleinen Hinterraum, auf einem Croissant kauend. Tschuldigung, sagte sie. Ich habe mir grade mein Frühstück genehmigt. Was kann ich für Sie tun?Er überreichte ihr den Zettel und sagte zögerlich: Das, das, ähemist für meine Frau.

Oh, lächelte sie. Das dauert ein wenig. Ihre Frau hat einen sehr guten Geschmack. Nicht nur was Wolle betrifft. Sie schaute ihn lächelnd an und ihr Blick ging etwas tiefer als gewöhnlich bei einem flüchtigen Verkaufsgespräch. Schauen Sie sich nur um, junger Mann. Ich muss alles zusammenstellen, damit ihre Frau zufrieden ist. Sie kramte in Kästen und Kistchen, stieg auf eine Leiter, bücktesich gelegentlich und da war es wieder, dieses Zittern in seinenBeinen. Diese innere Aufgewühltheit und Erregung, die er verspürte, wenn eine Frau im fortgeschrittenen Alter ihn so direkt ansprach, ihm in die Augen schaute.

Sein Mund fühlte sich pelzig an. Alles in ihm vibrierte. Er nahm nur noch diese Frau wahr, ihre Formen, ihren Geruch, ihre sanften weiblichen Bewegungen und doch wusste er instinktiv, dass sieihm etwas geben konnte, wozu seine Frau nicht bereit oder imstande war. Wonach er tief in seinem Innersten förmlich schrie. Solchen Frauen begegnet ein Mann im Leben nur einmal. Er setzte sich auf einen Stuhl, der wohl für wartende Ehemänner vorgesehen war, um das Zittern in seinen Beinen zu verbergen.

Schaute sich um. Hunderte Wollknäuel in allen Farben entfachten seine Fantasie. Jedes Wollknäuel schien plötzlich eine Vulva zu repräsentieren. Eine, die danach lechzte, von seiner Lanze durchbohrt zu werden. Die Dame trat an ihn heran und wie von Ferne hörte er sie flüstern: Ist ihnen nicht gut, junger Mann? Kann ich etwas für sie tun?Die Wollknäuel, stotterte er, ich habe sie so intensiv noch niewahrgenommen!Wie schööön! hauchte sie ihn an und beugte sich nach vorne.

streichelte seine Wangen mit einem purpurfarbenen Wollknäuel. Fuhr ihm über die Lippen. Seine Wangen röteten sich, das Blut floss in sein Zepter. Dann drückte sie das Knäuel erst sanft, dann fester zwischen seine Zähne. Ich glaube, ich muss den Laden abschliessen, hauchte sie und er sah, wie sich Ihr grosser, schwerer Damenhintern im schwarzen Rock zur Tür wiegte. Seine Zunge erforschte das weiche Wollknäuel, sein Speichel floss tröpfchenweiseaus den Mundwinkeln. Sie kam gemässigten Schrittes zurück zu ihm und schob ihren voluminös weiblichen Körperzwischen seine Schenkel.

Drückte sie langsam auseinander. Oh, ich glaube, wir beide werden viel Spass miteinander haben!Sie beugte sich nach vorne und drückte ihren weichen Angorapullover erst sanft In sein Gesicht. Er nickte heftig, ausser sich vor Erwartung und aufkommender Wolllust. Ihre riesigen Brüste drückten das Wollknäuel tiefer in seinen Mund. Schleck es aus! Seine Zunge bohrte sich immer tiefer in das weiche Loch, das mittlerweile einer nassen, reifen Fotze glich. Ihr schweres Moschus Parfüm versetzte ihn in einen tranceartig wehrlosen Zustand.

Sie nestelte an seinem Hosenlatz, beförderte seinen mittlerweile glühendenKolben ins Freie. Er bebte wie ein Karnickel. Rutschte unruhig hin und her. Umpffffffffff! brachte er nur sabbernd hervor. Mit einem zweiten Wollknäuel, dessen Loch sie auf seiner Eichel platzierte,schob sie langsam aber bestimmt seine Vorhaut herunter, den Schaft entlangbis hinunter zu seinen Eiern. Sie animierte ihn geschickt zu den ersten Stossbewegungen, drückte das Knäuelfest zusammen. So ist es fein! Jaaa, so ist es fein!Sie gab ihm einen Vorgeschmack dessen, was ihn in Zukunft in trauter, innigerZweisamkeit in ihrem kleinen Wollädchen erwarten würde.

Wenn ihr eine Fortsetzung wünscht, bitte eine P. M.


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Sindymaus

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