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Erste sexuelle Entdeckungsreisen

Ich treffe Manuel im Sportstudio. Er ist ein junger Mann, der mich schon beim ersten Blick anzieht. Er ist auch in meinem Alter in den frühen Zwanzigern, und wie ich es mitbekommen habe, ist er Single wie ich. Er sieht sich nach jemandem um, den er umwerben kann. Ich mag die Art, wie er das umschreibt ‚jemand zum Umwerben’. Das ist romantisch, und ich fühle mich irgendwie wohl mit ihm.

Wir haben beide ein wenig zu viel auf den Rippen und wollen ein paar dieser lästigen Pfunde verlieren.

Manuel sagt, dass wir zu oft fahren, zu viel Essen und nicht die Bewegung haben, die wir brauchen.

Nach dem dritten Treffen im Sportstudio trinken wir danach an der Bar einen Kaffee und unterhalten uns über generellere Themen. Ich denke, der Knackpunkt für uns beide ist erreicht, als Manuel sich beklagt.
„Rolf, das Training fühlt sich gut an, es hat unserem Körper physisch gut getan, aber für die normalen menschlichen Triebe tut es nichts.

Ich würde sie gerne mit jemanden nett verfolgen und befriedigen. Du bist auch Single, Rolf, also musst du ähnlich fühlen. “
„Ja, antworte ich. „Das kommt vor. Aber die Schwierigkeit ist jemand mit ähnlichen Gefühlen zu finden. One Night Stands mag ich nicht. “

„Ich auch nicht, Rolf, aber es würde mein Leben echt verbessern, wenn ich jemanden fände, der die Lücke füllen kann. “
„Ich kenne das Gefühl, Manuel. “
„Hattest du schon einmal eine feste Beziehung mit einem Mädchen, Rolf?“
„Ehrlich, ich hatte nie das Verlangen danach.

Ich habe einige Freundinnen, aber die sind nur Freundinnen, nicht mehr. “
„Erzählst du mir gerade, dass du schwul bist, Rolf?“
Manuel macht eine Pause und wartet auf meine Antwort. „Ich hoffe…“, fügt er dann hinzu.

Noch nie hat mich das jemand so offen gefragt. Mein ganzer Körper wird taub, ich werde rot und ich strenge mein Hirn an, wie ich Worte finden kann, um etwas zu erklären, was ich bisher immer geheim gehalten habe.

„Du bist schwul, oder? Du brauchst nicht nervös zu werden, Rolf. Ich bin es auch. “
„Du auch? Warst du schon mal mit einem Mann zusammen?“

„Das wäre schön gewesen“, lächelt Manuel. „Aber die einzige Gelegenheit war von alten Kerlen angegrapscht zu werden, die einen Quickie wollten, meist in Klappen, in Parks oder ähnlichen Orten. Und ich bin echt kein Klofick-Typ. “

„Und ich“, gestehe ich ihm nun, „bin von einem Kerl in der Straßenbahn angefasst worden.

Er hat mir zugeflüstert, wie schön ich sei und das er mir liebend gerne den Schwanz lutschen würde.
„Und hat er, Rolf?“
„Nie im Leben! Ich mochte ihn sowieso nicht. Außerdem will ich einen Mann zuerst kennen lernen, bevor ich es mit ihm treibe. “
„Also hattest du noch nie eine intensive Erfahrung mit einem Mann, Rolf?“
„Nein, ich warte immer noch auf den Richtigen. “
Manuels Lächeln wird breit. Nun wird auch er rot im Gesicht.

„Okay“, sagt er. „Hier bin ich. “
Blitzartig wissen wir beide, dass wir kompatibel sind. Unser Leben wird sich ändern, in eine aufregende Richtung. Beide freuen wir uns auf Entdeckungsreisen in das komplett neue Gebiet von Liebe und Sex.

Beim ersten Gedanken ist das für uns beide ein wenig peinlich. Wir sind praktisch Novizen, aber gerade das macht es noch interessanter und aufregender. Wir lernen uns kennen und entdecken und gegenseitig in einer so in timen Art und Weise, die wir nie mit jemand anderem gefühlt haben.

Das erste Mal werden wir intim, als Manuel mich fragt, ob ich mit ihm in seine Wohnung kommen will, um ein paar Bilder anzuschauen. Er ist ein toller Amateurfotograf und einige der Bilder, die er mir zeigt, sind großartig. Er experimentiert mit natürlichen Aufnahmen von Männern und Orten. ich denke, er sollte sie publizieren. Sie werden bestimmt gewürdigt werden.

Das bricht irgendwie das Eis. Manuel breitet sein großformatiges Album auf unseren Schößen aus.

Wir sitzen auf der Couch, und es ist so, als würden unsere Körper sich instinktiv wärmen. Er ist der erste Mann, bei dem ich so etwas fühle. Manuel gibt mir einen kurzen Schmatz auf meine Wange. Er dankt mir für meine ermutigenden Worte. Ich gebe ihm die Geste sofort zurück. Eine Art Damm scheint gebrochen. Meine Lippen finden nicht seine Wange, sondern seinen weichen Mund. Ein Funke springt über. An den Kuss erinnere ich mich nicht.

Auch nicht an seine Zunge.

Ich bekomme nur mit, dass Manuel sein Album weggelegt hat. Wir sind beschäftigt, verbunden mit einem verzaubernden, tiefen Zungenkuss, den ich normalerweise abgelehnt hätte. Aber das Zusammensein mit ihm ändert alles.

Ich fühle seine erste intime Berührung, während seine Zunge mit meiner tanzt. Es ist wunderbar. Seine Hand drückt nur sanft meine Beule, und ich fühle, wie sich sofort etwas in meinen Jeans aufplustert. Instinktiv öffne ich meine Schenkel weiter.

Ich biete ihm unterschwellig an weiter zu gehen. Seine liebevollen Berührungen sind besänftigend. Die Art, wie er Verdorbenes mit mir macht ist herrlich. Immer noch küsste er mich, aber jetzt ist es leidenschaftlich. Gleichzeitig entdecken wir unsere wahre sexuelle Neigung, und wir haben nicht vor, sie zu unterdrücken.

Als Manuel aufhört mich zu küssen, sind meine Lippen warm und taub. Er atmet tief ein und seine Blicke tauchen tief in meine Augen, als er mich fragt, ob ich mich wohl bei all dem fühle.

Er scheint über sich selbst erstaunt zu sein, aber mit ihm ist es für mich ein natürliches Verhalten, und ich mag es. Nein, ich liebe es.

„Manuel, ich liebe es. Ich glaube, wir sind füreinander geschaffen. Hör’ bitte, bitte, nicht auf. “
„Du fühlst dich himmlisch an, Rolf. Wirklich. Ich liebe einfach die Art, wie dein Körper antwortet, wenn ich dich da drücke. “

Ich benutze seine Worte als Anlass, meinen Reißverschluss zu öffnen.

Ich will, dass er mich sieht. Aber ich will auch ihn sehen.
„Oh! Das ist wunderschön. “
„Hab’ Spaß damit“, flüstere ich.
„Wir sollten ihm einen Namen geben, Rolf. Ich habe im Gefühl, dass wir uns noch viel öfter sehen sollten. “
„Wir entscheiden uns für ‚Willi’. Dann fühle ich seine Lippen an Willi. Es ist erregend, als er mit den Lippen meine Vorhaut zurück schiebt.
„So schön und eng und geschmeidig“, lächelt er und zieht den Duft in seine Nase.

„Möchtest du mich jetzt auch sehen, Rolf?“

Natürlich will ich es. Ich sehne es herbei. Manuel zieht sich ohne Zögern aus. Ich halte es für angebracht, es ihm gleich zu tun. Kurz darauf sind wir beide völlig nackt. Er sieht absolut atemberaubend aus. Dieser im Sportstudio trainierte Körper hat alles, was ich von einem Mann erwarte. Ein Zauber legt sich über uns. Bevor wir es begreifen fühlen wir den Wonneschauer uns gegenseitig zu erforschen und zu entdecken.

So habe ich noch nie einen Mann berührt, auch als Junge keinen Jungen. Aber jetzt mache ich es ausgiebig. Ich bin ebenso schwul wie Manuel. Ich hoffe, wir werden eine gute Zeit miteinander haben.

Sein Schwanz ist ein wenig dicker als meiner.
„Geformt und trainiert von meiner Hand“, lacht Manuel.
Er fühlt sich herrlich an, so biegsam und verführerisch. Plötzlich knete ich selbst meine Hinterbacken und fühle ein gewisses Verlangen zwischen ihnen.

Was hat das zu bedeuten? Ich ahne es mehr als dass ich es verstehe. Alles, was ich weiß ist, je mehr Manuel meine Eier streichelt, drückt und lutscht, um so mehr habe ich dieses immanente Gefühl, dass ich es genießen würde, wenn er in mich eindringt.

Es ist wunderbar als ich fühle, wie seine Finger unter meinen Hoden vorbei wandern, dann meinen Damm und endlich meine Ritze streicheln.
„Magst du, wenn ich dich da küsse, Rolf?“
Ich bin mir nicht sicher, was er meint, aber ich will alles, was Manuel will.

Er macht Dinge, die mich wild werden lassen, dazu pulsiert auch noch die ganze Zeit sein Penis in meinem Mund. Ich bearbeite ihn mit Lippen und Zunge. Der Geschmack berauscht mich. Dann fühle ich eine warme Flüssigkeit auf meiner Zunge und stoppe die Massage mit meinem Mund.
„Rolf“, flüstert er heiser. „Tut mir leid, aber ich kann es nicht stoppen. Das sind nur meine Freudentropfen. “

Es schmeckt nicht schlecht. ich will ihm meine Zuneigung zeigen und schlucke.

An diesen leicht salzigen Geschmack kann ich mich gewöhnen. Wir beschließen, seinen Penis ‚Rakete’ zu nennen, weil er oben spitzer als meiner ist. Zum ersten Mal sehne ich mich danach ihn in mir zu fühlen.

Ich streichle ihn ein wenig. Ich erfreue mich daran, wie er meinen Anus weicher macht. Er spuckt auf seinen Finger und lässt ihn sanft um mein Loch kreisen.
„Bist du schon mal gefickt worden, Rolf?“
„Nein, noch nie, Manuel.


„Was? Dann bist du noch wie eine Jungfrau, was? Mal ehrlich, Rolf, würdest du lieber geben oder nehmen?“

Ich begreife es nicht sofort, aber Manuel macht eine Geste und jetzt verstehe ich, wie er sich unsere Beziehung vorstellt. Er ist glücklich, als ich ihm sage, ich würde es beim ersten Mal vorziehen zu empfangen. Dazu inspirieren mich die Gefühle, die seine Finger und dann auch seine Zunge hinten bei mir erzeugen. Ich weiß, dass ich ein ‚Nehmer’ sein möchte.

Das würde wunderbar sein.

„Sollen wir es jetzt versuchen, Rolf?“ fragt Manuel etwas atemlos.
Verdammt, ich will es jetzt haben. Sofort!
„Ja, sehr gerne. Aber es ist mein erstes Mal…“
„Kein Problem, Rolf. Ich habe dein Loch so weich geleckt, und ich habe da ein Öl zum Schmieren, das macht die Penetration leichter. “

Das habe ich mir vorher nie vorgestellt, aber meine jetzigen Gedanken an eine Penetration lassen sie real erscheinen.

Ich will sie jetzt, obwohl sein Penis so groß ist, dass ich hoffe, er würde vollständig in mich dringen können. Eins ist jedoch sicher: Es würde beim ersten Mal weh tun.

„Wir sollten es nehmen, wie es kommt, Rolf“, versichert er mir. „Wenn du dich erst daran gewöhnt hast, wird es wunderbar sein. Und ich möchte dich öfter und regelmäßig ficken. Dein Arsch ist wie für mich geschaffen. Ich könnte dich auffressen.


„Dann ist nichts mehr für dich über, das du ficken kannst“, sage ich mit Galgenhumor.

„Gut. Dann beuge dich bitte etwas nach vorn, damit ich dich vorbereiten kann“, lacht Manuel mit mir.
Das scheint sexy und lieb zu sein, und ja, ich fühle, dass ich ganz Arsch für ihn sein will. Ich habe dieses Gefühl in mir, dass ich ihm mit meinen weit gespreizten Beinen zeige. Seine Zunge, seine Finger und das Öl, mit denen ich die nächsten Minuten behandelt werde, bereiten mich auf sie wundervollste, sexuelle Reise vor.

Er leckt und saugt überall an mir und erzählt mir, dass er mein Aroma anhimmelt.

Es ist wirklich eine Entdeckungsreise. Ich genieße es in vollen Zügen, verwöhnt und gewollt zu werden. Ich selbst beschäftige mich mit seiner totalen Erektion und seinen vollen Eiern. Manuel kniet neben mir und genießt meinen Hintern und meinen Anus. Jedes Lecken, jede Berührung, jedes weitende Dehnen ist wundervoll.
„Ich glaube, wir sollten jetzt starten, Rolf. Okay?“
Ich nicke, und er führt mich zu seinem Bett.

Ich vermute, er zielt schon mit seinem steifen Schwanz auf mich. Ich beiße die Zähne zusammen, kauere fickrig auf allen Vieren in der Mitte seines Bettes, damit er Platz hat, hinter mir zu knien. Ich bin gut geschmiert. Seien Finger haben mich gedehnt. Es fühlt sich gut an.

Wie würde sich mein erster Fick anfühlen? Ich bin kurz davor, es heraus zu finden. Sein Schwanz berührt mich zum ersten Mal, ein wenig oberhalb der erwartungsvoll zittrigen Öffnung.

Ich frage mich, ob er daneben gezielt hat. Aber kurz danach fühle ich ein kurzes, leicht schmerzendes Dehnen. Manuel stöhnt auf, dann penetriert mich seine Eichel.

Zuerst ist es so, als müsste ich aufs Klo. Aber sein Schwanz drängt sich tiefer in mich.
„Rolf, hilf mir. Kreise etwas mit deinen Hüften…“
Ja, ich mache es. Obwohl es ein wenig schmerzt, fühle ich mich gut, begehrt und geliebt. Sein Schwanz beginnt schon, sich zu bewegen.

Ein und aus, erst langsam, dann fühlbarer.

Anfangs ist es etwas seltsam, dass ein fremder Penis, der wie meiner ist, mich in den Arsch fickt, und ich es genieße. Leider ist es schnell vorbei. Plötzlich fühle ich, wie sich Manuels Muskeln anspannen. Er stöhnt laut auf, dann durchspült mich im Inneren eine warme Welle. Zum ersten Mal habe ich Sperma in mir.

Manuel entschuldigt sich, dass er es nicht länger zurückhalten kann.

„Ich hole dir als Entschädigung so richtig fest einen runter. Dann bist du auch entspannt“, verspricht er mir noch etwas atemlos.
Es glüht immer noch in mir, als wäre er immer noch in mir.
„Das nächste Mal wird es besser. Dann halte ich länger aus, und wir beide können gleichzeitig spritzen. “

Dann nimmt er meinen steifen, von Vorsaft glänzenden Schwanz in den Mund. Ich fühle seine warmen Lippen und seine Zunge, und schon nach einer Minute habe ich den intensivsten Orgasmus meines Lebens.

Ich weiß, dass er mich herrlich gefickt hat. Obwohl es weh getan hat habe ich auch wunderbare Gefühle gehabt. Und ich bin geil herumgehüpft, als er meinen Schwanz geblasen hat. Ich bin gekommen wie ein Vulkan. Das erste Mal war sinnlich, erfüllend und bezaubernd, und Manuel und ich wissen, wird sind jetzt ein Paar.


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