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Fetisch-Ferien bei Tantchen – Ein Sonntag auf der

Tantchen war ganz begeistert, von diesem wäschegeilem Bürschchen, das da die Ferien bei Ihr verbringen sollte!
„Zur Belohnung, das Du mir heute in der Küche so schön in meine Wäsche gespritzt hast, fahren wir gleich in die Stadt zu einem Bummel auf der „Kö“, lachte Tantchen Horsti an und stand plötzlich mit hübschem Kleid und schwingendem Rock im Wohnzimmer! „Hast Du Lust ?“
Horsti wäre ihr am liebsten schon wieder unter den Rock gekrabbelt, aber er war neugierig auf die Stadt und war im nu in seine Ausgehsachen geschlüpft!

Ihr kleiner französischer Wagen stand auf dem Hof und Horst öffnete ihr beflissen die Fahrertür, was sie ihm gerne damit dankte, dass sie beim Einsteigen unnötige lange brauchte, bis sie das zweite Bein nachzog!
Sie wusste ja inzwischen, was das geile Bürschchen gerne sah und gönnte ihm in dieser Position einen tiefen Blick unter ihren Rock!
Horsti genoß diese Spiel mit Tantchen. Anfangs hatte er sich bei solchen Gelegenheiten nicht getraut lange hinzuschauen. Doch inzwischen wusste er, wie sie das mochte, wenn seine geilen Blicke an ihren betrumpften Beinen hochwanderte, das Stückchen Haut über dem Strumpfende genoß und beim Anblick des rosa Höschens – er kannte inzwischen all ihre Höschen ganz genau – auch mal in die Hosentasche greifen mußte, um sein zu schnell wachsendes Glied zu beruhigen!
„Genug“ frug sie nach einer Weile, als sie bemerkte, wie er durch die Hosentasche seiner kurzen Sommerhose sein Glied manipulierte!
Horst wurde rot dabei und stieg schnell zu ihr auf die Beifahrerseite!

In der Nähe der Kö hatten sie gleich einen Parkplatz gefunden und Horsti war begeistert, über die vielen eleganten Damen, die am frühen Nachmittag in ihren eleganten Kleidern über diese Prachtstraße flanierten!
Viele trugen weit schwingende Sommerkleider – die jüngeren mit einem Petticoat darunter!
Andere trugen elegante Kostüme mit so engen Röcken, das sich die kräftigen Strapse ihrer Hüfthalter klar abzeichneten!
Er war begeistert, hatte schon wieder einen Steifen bekommen und stellte sich nur vor, was sie wohl alles darunter tragen würden!

In einer am Sonntag kaum besuchten Passage zu einer Nebenstraße hin kamen sie an einem Mieder- und Wäschegeschäft vorbei. „Feine Mieder und Corsagen“ stand darüber und Tantchen blieb interessiert stehen, um einen Blick in die Schaufenster zu werfen, die Horsti natürlich noch mehr interessierten!
Wann konnte er schon ´mal unauffällig die Auslagen der Geschäfte bewundern, die ihm am meisten interessierten!
Er bewunderte die eleganten Hüfthalter und großen Büstenhalter mit den vorgeformten Körbchen, wie er sie bei Tantchen vorgefunden hatte, die flutschigen Höschen und wunderbaren Unterröcke, die er so gerne zum Wichsen benutzte!
Tantchen war erst ziemlich spät aufgefallen, dass der wäschegeile Schatz schon wieder eine Hand in der Hosentasche hatte und bei den hier ausgestellten Reizen einfach seinen Schwanz befummeln mußte!
„Horsti“, hörte er sie entsetzt“ Du kannst doch hier vor dem Schaufenster nicht heimlich onanieren“!

„Aber Tantchen“, bei Dir daheim darf ich das doch auch!

In den ersten Tagen hatte sie ihn mehrfach dabei überrascht, wie er sich in ihren Modezeitschriften die Miederanzeigen angesehen hatte und dabei in eindeutiger Weise eine Hand in seiner Hose hatte!

„Wenn Dir das so gefällt und es Dich so schön geil macht, mußt Du Dich ja nicht verstecken“ hatte sie ihn beruhigt, um ihm die peinlich Verlegenheit zu nehmen!
Sie fand es einfach schöner, wenn er bei ihr seine aufkeimende Lust würde ungezwungen ausleben können,
und störte sich nicht daran, wenn er mit offener Hose auf der Couch saß und die Miederseiten ihrer Versandhauskataloge studierte! „Versau mir bitte nichts“, war ihrfangs e einzige Reaktion!
Dabei spürte sie zunehmend, wie sie dieser Anblick erregte und die Lust in ihrem Schoß weckte!
Anfangs war sie dann oft ins Bad gegangen, um unauffällig ihr pulsierendes Fötzchen zu streicheln, aber gestern hatte sie sich neben ihn auf die Couch gesetzt, ihm zugesehen und fast unauffällig mit einer Hand unter ihrem Rock gefummelt!

Ihre geilen Gedanken wurden unterbrocjen, als sich die Tür öffnete und Grete, ihre Freundin aus dem Laden kam!
„Hallo Clärchen, schön Dich hier zu sehen, komm doch herein, ich bin mit Gerti dabei, neue Ware auszuzeichen“
„Und Du bist doch sicher Horsti“, lachte sie ihn an,“Clärchen hat mir viel von Dir erzählt“

Horsti war begeistert, mit den Damen in einem großen Mieder- und Wäschegeschäft sein zu dürfen!
Grete war eine üppige Schönheit mit großen Titten, wie er sie liebte und die sie sehr hoch gemiedert trug!
Und Gerti war ein junges Mädchen mit Pferdeschwanz, wippendem Petticoat -Rock und engem Pullover, der sich über einen gefährlich spitzen BH spannte!

Eigentlich war Horsti gar nicht überrascht, wie sich Tantchen und Grete begrüßten! Sie namen sich fest in den Arm und tauschten tiefe Küsse aus, wobei sie sich gegenseitig mit einer Hand zärtlich über Hüften, Hintern und Brüste streichelte!

Dann begrüßte Tantchen Gerti ebenfalls mit zärtlichen Küssen und Horsti war ganz begeistert, als es beobachtete, wie Tantchen eine Hand unter Gertis Petticoat rutschen ließ und ihr zärtlich zwischen die Schenkel fasste.

„Wir haben ganz wunderbare neue Ware aus den USA bekommen“, erklärte Grete Tantchen! Die haben jetzt ganz wunderbare Miederhöschen mit eingehangenen Strumpfhaltern und im Schritt ganz zarte Einsätze „!
„Und wer immer für alles bereit sein will, kann die Miederhosen auch mit zu öffnendem Schrittverschluß haben“
erklärte Gerti. Und als Tantchen etwas ungläubig schaute, schob sie Grete den Rock soweit hoch, dass sie diese neue Errungenschaft bewundern konnte!
„Da brauchst Du nur zwei Häkchen aufmachen, und schon kann man miteinander Spielen, ohne sich auszuziehen“ Dabei griff sie Gerti zärtlich in den Schoß und ließ ihre Finger zärtlich über den Schrittverschluß
gleiten!

„Kannst Du Horsti nicht für eine Weile mit zu Dir ins Büro nehmen, damit ich etwas anprobieren kann“, bat Tantchen die süße Gerti“
„Wenn Du ihm ein Paar Wäschekataloge gibst, ist er gleich beschäftigt“!

Als Horsti dort am Schreibtisch saß und all die tollen geilen Kataloge vor sich sah, konnte er seine Hand nicht zurück halten und mußte sich einfach in die Hose greifen, die von seiner jungen Geilheit wie ein Zelt stand!
„Bist Du auch so geil auf sowas“, lachte Gerti, „Ihr jungen Burschen seid doch alle gleich und wollt uns immer gleich unter die Röcke“!

Horsti wurde wieder rot; diesmal aber weil er ihre Hand an seinem Hosenverschluß spürte“
„Laß ihn doch raus, das ist doch viel zu eng“ schmunzelte sie,“ Dann kannst Du doch auch viel besser Wichsen“
Das ließ Horsti sich nicht zweimal sagen, und ließ Gerti ebenso gerne dabei zuschauen, wie er Tantchen immer ließ!
„Darf ich auch mal“ frug sie, ohne jedoch seine Antwort abzuwarten und massierte sein junges Stück, wärend sie ihm die verschiedenen Miedermodelle erklärte!
Gerti saß mit hochgerutschtem Petticoat dicht neben ihm und freute sich, als sie seine Hand unter ihrem Rock spürte!
Horsti war überrascht, dass sie auch einen so breiten Hüftgürtel trug, spielte an den Strapsen und
spürte die warme frische Haut über den Strumpfenden!
Und als er begann, ihr flutschiges Höschen zu erkunden, öffnete sie entgegenkommend ihre Schenkel und
freute sich, als seine Finger ihr süßes Fötzchen erreicht hatten und gekonnt durch ihre Spalte glitten!

„Hast Du mit Clärchen Petting gemacht“, frug sie ihn!
„Was ist das denn“?

„Wenn man sich wie wir gerade gegenseitig mit den Fingern und Händen befriedigt!
„Das ist einfach ein wunderschönes Spiel“ „Grete und Clärchen verstehen das Spiel ganz wunderbar!

Fortsetzung folgt


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