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Für immer wie heute

My room is my castle. In der Geborgenheit meiner vier Wände sah ich in Stevens bezauberndes Gesicht. Ich saugte den Anblick seiner schwarzen Haare, seiner verträumt braunen Augen, tief in mich. Hier schien er mir neu erschaffen, obwohl ich ihn schon länger kannte. Seine Haut war makellos mit üppigen, roten Lippen, die mich so anzogen. Er hatte in der Tat ein Gesicht, dessen Anziehungskraft ich mich kaum entziehen konnte, das manchmal sogar in meinen Nächten auftauchte und lockte. Wie waren wir nur hierher geraten, in mein Zimmer, in seine lockende, gefährliche Nähe?

Es hatte harmlos begonnen, fast wie immer. Wir waren mit unseren Fahrrädern aufgebrochen, trotz des unsicheren Wetters. Ziel war ein Gelände eines ehemaligen Steinbruchs, der jahrelang außer Betrieb, unten mit Wasser vollgelaufen war. An den Steilwänden konnte man schön klettern. Das war verboten, aber wir scherten uns nicht darum.
Verdammt, Steven hatte wieder diese kurzen Shorts an, solche mit weiten Beinen. Bei jedem Tritt in die Pedale konnte ich ihm tief ins Hosenbein schauen. Nur einen kurzen Moment, bis sich sein Bein wieder hob. Sonnengebräunte Haut hatte er, bei dem Sommer auch kein Wunder. Angeregt lenkte ich in den Weg, der zum Steinbruch führte. Ein sanfter Abhang führte durch lichte Buchenwälder, das Unterholz bestand aus uralten Ilex-Büschen. Steven fuhr vor mir her, einen echt geilen Arsch hatte er auch. Wir erreichten den Steinbruch.

Ein tiefes Grummeln vom dunkelgrau bedeckten Himmel schreckte uns auf. Es hatte sich zugezogen. Das war uns durch das dichte Laubdach bisher nicht aufgefallen.
„Mist!“
Steven sah zum Himmel. Auf dem kleinen See bildeten erste, dicke Regentropfen sich ausweitende Ringe. Ein Regentropfen fand seinen Weg durchs Blätterdach, fiel herunter auf meinen Kopf, blieb herunterlaufend an meiner Nase hängen.
„Das war ein Ding mit X, unser Klettern.“
Steve nickte. Bei Nässe war der Steilhang einfach zu glitschig, selbst für uns zu gefährlich. Jetzt fielen die ersten Tropfen auch auf ihn.
„Was machen wir? Abwarten?“
Ich schüttelte den Kopf. Einmal nass, würde es Stunden dauern, bis die Steine wieder trocken würden.
“Komm’, nach Hause zu mir. Spielen wir was am Computer.”

Steven war einverstanden, also machten wir uns auf den Rückweg. Es hatte sich eingeregnet, aber hier unter den Buchen erwischte uns nur ein Tropfen.
Der Wald lag hinter uns. Hier in der Heidelandschaft sah die Lage anders aus. In wenigen Minuten waren wir voll durchnässt. Das Wasser lief mir das Gesicht herunter, tropfte auf das ausgebleichte T-Shirt. Ein leichter Wind kam auf und ließ mich frösteln. Steven ging es natürlich auch nicht anders. Seine Shorts klebten an seinen schlanken Oberschenkeln, sein helles Hemd hatte dunkle Flecke und legte sich eng an seinen Oberkörper. Seine Nippel malten sich durch den dünnen Stoff ab, jedenfalls bildete ich mir das ein. Als wir bei mir ankamen, waren wir pudelnass. Wir lehnten die Räder an die Hauswand und retteten uns ins Innere. Schnell in mein Zimmer…

Steven hatte Gänsehaut. Ein leichtes Zittern lief durch seinen schlanken Körper. Ich bibberte ebenso. So nass konnte man sich nicht einmal auf einen Stuhl setzen.
„Weißt du was? Ich knall‘ unsere Sachen in den Trockner. Halbe Stunde und der Spuk ist vorbei.”
Steven fand die Idee gut, hatte aber Einwände.
“Und was zieh’n wir in der Zwischenzeit an?”
Ich zog zwei Badetücher aus meinem Schrank.
“Die hier, wird schon für die kurze Zeit reichen. Gib’ mir deine Sachen, ich werf‘ sie in den Trockner!”

Ich zog mir schon das T-Shirt aus und Steven knöpfe an seinem Hemd. Wir warfen beides auf einen Haufen auf den Boden. Da stand er vor mir und ich sah ihn wieder, seinen nackten Oberkörper. Seidig glatte Haut auf seinen Schultern, rote Brustwarzen, die wegen der Kälte zusammengezogen und spitz waren. Er war ein klein wenig muskulös, man konnte den Beginn eines Sixpacks erkennen. Irgendwie hatte ich das Gefühl, Steven musterte auch meinen Oberkörper. Ich öffnete den Gürtel, zog mir die nasse Jeans mühsam von den Beinen. Er hatte es einfacher mit seinen Shorts, die bald auch bei den restlichen Kleidern landeten.

Schuhe und Socken aus. Ich zögerte, meine Boxer abzulegen. Ich kam mir beobachtet vor. Unsere Blicke trafen sich. Steven trug einen knappen, engen Slip. Das weiße, dünne Material war halb durchsichtig geworden. Seine dunklen Schamhaare waren zu sehen, ebenfalls die Abformung seines Gliedes und seiner Eier. Wenn er den jetzt auszog, war ich verloren.
Steven beobachtete mich, wie ich am Bund meiner Boxer unentschlossen zog.
„Na, deine Boxer sind auch ganz schön nass.“
Ich zuckte die Achseln.
„Müssen wohl auch in den Trockner…“

Mein Freund machte es mir vor, schlüpfte mit elegantem Hüftschwung aus seinem Slip. Jetzt konnte ich nicht mehr anders, entschlossen entblößte ich meinen Unterleib.
Einen wirklich schönen Schwanz hatte er. Er hing aus den glänzend schwarzen Schamhaaren im weiten Bogen herunter. Ein wenig größer als meiner, wenigstens im schlaffen Zustand. Sven hob die Augenbrauen und sah mich an.
Ich bildete mir ein, seine Blicke schweiften meinen Körper abwärts, setzten einen Atemzug lang in meiner Körpermitte aus, um dann zu meinem Gesicht zurückzukehren. Schnell warf ich ihm ein Badetuch zu, bevor es peinlich für mich werden könnte. Auch ich verhüllte meinen Körper, raffte die nassen Klamotten auf, warf sie in den Trockner und schaltete ihn ein.
Wieder zurück im Zimmer, saß Steven auf meiner Bettkante, verhüllt im Frotteestoff. Er schien immer noch zu zittern, während mir vorhin beim Anblich seines nackten Körpers warm geworden war.

„Immer noch kalt?“
Er sah mich von unten mit Hundeaugen an und nickte.
„Hast du ´ne Dusche?“
Natürlich hatten wir eine Dusche und eine warme Dusche hätte auch mir gut getan. Fast hätte ich ihn gefragt, ob wir gemeinsam…, aber das verkniff ich mir.
„Also, dann geh‘ ich auch duschen. Wer zuerst?“
Es blitzte kurz in Stevens Augen.
“Geh’ du zuerst. Handtuch haben wir ja.”

Das warme Wasser tat mir gut. Sanft glitten meine Hände mit dem Duschbad über meine Körperrundungen. So schlecht sah ich eigentlich auch nicht aus. Steven hatte den größeren Schwanz, so vermutete ich, aber ich die dickeren Eier. Ich seifte sie gründlich ein. Mein Oberkörper war flacher als seiner und vom Sixpack war auch nichts zu sehen. Ich war blond und meine Schamhaare eher licht. Ein hörbares Räuspern scheuchte mich aus meinen Gedanken.

Steven gaffte mich an und grinste.
„War langweilig, so alleine.“
Ich hielt mir die Hände vor meine Schätze, so nackt kam ich mir in diesem Augenblick vor.
„Sag‘ jetzt nichts. Ich weiß, dass ich scheiße ausseh‘“
Mit diesen Worten drehte ich das Wasser ab und stieg aus der Duschtasse, um mich abzutrocknen. Steven warf das Handtuch von sich, drehte das Wasser wieder auf.
„Eigentlich siehst du doch ganz süß aus.“
Etwas konsterniert verließ ich das Bad. Hatte ich eben richtig gehört?

In meinem Zimmer ließ ich seine Worte nochmal auf mich wirken. Hatte Steven eben gesagt, dass ich süß aussah? Ich setze mich auf mein Bett, nur mit dem Handtuch bekleidet und wartete. Ich musste mich verhört haben.
Fünf Minuten später kam er, nackt, trug das Handtuch in der Hand. Aufatmend setzte er sich neben mich aufs Bett.
„Jaaa…jetzt ist mir wieder warm.“
Mir wurde bei dem Anblick auch warm, Mein Körper fühlte sich vermutlich wärmer an als seiner, garantiert. Ich fühlte kaum seine Hand auf meiner nackten Schulter.
„Übrigens…netter Arsch.“
Zuerst süß und jetzt netter Arsch? Ich sah ihn prüfend an, nicht ohne mich an seiner Nacktheit zu weiden. Er lächelte, nein,. er grinste. Alles klar, er zog mich auf, verarschte mich.
„Danke, kann ich dir zurückgeben.“

Der Computer blieb ausgeschaltet, war uninteressant geworden. Es lag etwas anderes, interessanteres im Raum.
„Schon mal gefickt?“
Hä? Hatte ich richtig gehört?
„Waaas?“
„Ob du schon mal…na, du weißt schon…“
„Nee…und du?“
Eigentlich mochte ich sie nicht, diese „und du?“ Gegenfragen, aber die Unterhaltung hatte mich meine eigenen Prinzipien vergessen lassen. Sven schüttelte den Kopf.
„Auch noch nicht. Und wichsen oder blasen?“
Ich zog tief die Luft in mich ein.
„Hab mich einmal wichsen lassen, geblasen noch nicht.“
Dass es ein Junge war, ein Klassenkamerad, der mich gewichst hatte und ich gleichzeitig auch ihn, das verschwieg ich vorsichtshalber. Eine Zeit lang sahen wir uns nur an und schwiegen. Wünsche, Steven betreffend, kamen in mir auf, wurden wieder verworfen.

„Hast du schon mal mit einem Jungen geknutscht?“
Totenstille. Hatte ich das gesagt? Um Himmels willen!
Steven lacht, wenn auch etwas gekünstelt.
„Sag‘ mal, seh‘ ich schwul aus?“
Er dehnte das U in schwul, dass es wie schwuuuul klang. Es kam, wie es kommen musste.
„Und du?“
Mist. Was sage ich jetzt?
„Na…ja.“
„Echt jetzt?“
Steven schaute interessiert, aber skeptisch. Ich versank in seinen braunen Augen, nickte dann. Steven dachte nach, eine ganze Weile.
„Wie war’s?“ nahm er den Gesprächsfaden wieder auf.
„Ganz gut.“
Er sagte nicht mehr zu dem Thema, was mir auch recht war. Seine Blicke überflogen meinen Körper. Etwas Bestimmtes lag in ihnen. Fast unbemerkt rückte er ein Stück näher. Dann legte er seine Hand auf mein Knie.

Heilige Scheiße. Ich verstand nicht mehr, was in ihn gefahren war. Ich schaute zuerst auf seine Hand und dann in sein Gesicht. Er lächelte mich an, eine leichte Röte auf den Wangen. Ich spürte unbewusst eine Art Spannung zwischen uns. Das Lächeln in Stevens Gesicht wich einer Entschlossenheit. Ganz langsam beugte er sich zu mir herüber, und unsere Lippen berührten sich.
„Sag‘ was…bitte.“
Steven sah mich mit leichter Verzweiflung an. Ich zuckte die Achseln.
„Was soll ich dazu sagen?“
„Es tut mir leid, wenn…“
Er vollendete seinen Satz nicht, ich fiel ihm ins Wort.
„Sorry, aber es muss dir nicht leidtun. Wieso auch?“

Es war ja nur ein Kuss gewesen, ein flüchtiger Kuss auf meine Lippen. Stevens Kopf war nach unten gesunken, sein Blick ruhte auf dem Teppich vor meinem Bett. Er nickte.
„Stimmt.“ Stevens Hände strichen sanf über meinen Oberschenkel, bis hinauf zur Grenze, die das Badetuch gebot. Sein braungebrannter Körper streckte sich. Unruhig rückte er nackt neben mir auf der Bettkante hin und her, das Tuch unter sich.

Diesmal küsste ich ihn. Er erwiderte meinen Kuss. Zum ersten Mal fühlte ich seine Zunge in meinem Mund.
„Sorry…“, flüsterte er zwischen den Zärtlichkeiten.
„Tu das nie wieder…“, antwortete ich und öffnete schon meine Lippen zum nächsten Kuss. Stevens warme Hand schob sich in mein Badetuch, befühlt meinen Schwanz, der –verdammt nochmal- steif geworden ist.
„Dann zeig‘ ich dir mal, wie das ist, oder?“ flüsterte er in mein Ohr.
„Was anfühlt?“
„Na, das Blasen…“

Mich hielt es nicht mehr auf meinem Platz. Schnell an die Musikanlage, eine selbstgebrannte CD eingelegt. Vielleicht würde etwas Musik meinen Kopf frei machen. Ich wollte mit Steven reden, zu verwirrend waren seine Worte, seine Handlungen für mich. Josh Groban aus den Lautsprechern, während er das Badetuch wieder um seinen Körper schlang.

When I am down and oh my soul so weary
When troubles come and my heart burdened be;
Then, I am still and wait here in the silence,
Until you come and sit a while with me.

Shit. Das half auch nicht weiter. Ich setzte mich wieder zu ihm auf die Bettkante. Sicherlich fand ich ihn anziehend, aber ich hatte keine Ahnung, wie er wirklich zu mir stand und ich zu ihm, was war und was kommen sollte.
„Sag‘ mal, was ist nun eigentlich los mit uns beiden?“
Steven schmunzelte. Sein Lächeln drang tief in mich. Verdammt!

You raise me up, so I can stand on mountains;
You raise me up to walk on stormy seas;
I am strong, when I am on your shoulders
You raise me up… To more than I can be.

“Was glaubst du, was mit uns los ist?”
Immer diese Gegenfragen. Wie sollte ich das wissen? Zu verwirrt waren meine Gefühle für ihn.

Steven schaute kurz zur Tür.
„Hast du abgeschlossen?“
„Warum? Wir sind allein im Haus.“
Er gab mir wieder einen Kuss, diesmal deutlich intensiver, unsere Lippen lagen wohl fast eine Minute aufeinander.
„Das ist mit uns los…“

Der Trockner im Nebenraum spielte seine „Ich bin fertig – Melodie“, doch ich beachtete ihn nicht.
„Heißt das, du bist schwul?“
Da war es wieder, das Thema. Steven lachte hell auf.
„Weißt du, schwul oder nicht, was spielt das für eine Rolle? Typisch für dich.“
Na, wir kannten uns schon ein paar Jahre. Steven wusste einiges von mir, auch, dass Mathematik und Informatik meine Lieblingsfächer waren. Ohne eine Antwort von mir sprach er weiter.
„Wenn es dir auch gegen den Strich geht, aber ich lasse mich nicht in Formeln packen, mit einem Algorithmus berechnen. Also nicht, Schublade mit der Aufschrift ‚schwul‘ auf, Steven reingepackt, kategorisiert, katalogisiert.“
Ich stoppe seinen Redeschwall.
„Heißt das, wir sind…zusammen?“
Ein Liebespaar konnte ich einfach nicht über meine Lippen bringen.
Stevens Lächeln wurde breiter.
„Kann sein noch nicht. Die Zeit wird es uns verraten. Doch wer weiß nach heute?“

Marianne Rosenberg. In einem schwachen Moment hatte ich den Titel für die CD ausgewählt.

Feuer und Eis
kalt oder heiß
was es auch ist
ich kann dir nicht sagen was ich fühle

ich weiß nur eins
immer nur eins
ich gehör‘ dir
für immer wie heute

Wenn du mich willst
so wie ich dich
dann halt mich fest ich will deine Stimme leise hören

sag‘ mir nur eins
immer nur eins
so ich gehör‘ dir
für immer wie heute

Das war sicher nicht Stevens Musik, aber irgendwie passte sie wie die Faust aufs Auge. Ich schaute ihm tief in seine Augen.
„Du bist süß“, murmelte er, als hätte ich den Titel genau für diesen Moment aufgelegt. Dann küsste er mich erneut.
Ich lauschte der Musik, fühlte seine Lippen, dann sogar seine Zunge. Meine Wange rieb sich an noch weichen Bartstoppeln.
Welle und Wind
bist du für mich

Wind der mich treibt und auf deiner Welle werd‘ ich ausruh’n

ich denk‘ nur eins
immer nur eins
so ich gehör‘ dir
für immer wie heute

Ich zog sein Badetuch oben auseinander. Sein Oberkörper war frei. Ich betrachte die zierlichen Muskelkonturen auf seinem Bauch, seine anregenden Brustwarzen, seine etwas breiteren Schultern. Langsam gleiten meine Hände seine Brust hinab. Diesmal küsse ich ihn zuerst auf die Lippen, dann seinen Hals abwärts auf die Brust.
„Willst du, dass ich einen Schritt weitergehe?“ fragte ich, immer noch unentschieden.
„Wenn du das auch willst…“
Ich küsse ihn einfach nur weiter, tiefer, bis das Badetuch mich unter seinem Nabel bremst. Erneut wird es geöffnet, diesmal von mir. Meine streichelnden Hände fanden seine braunen Nippel, die unter meinen Fingern steif wurden. Eine leichte Gänsehaut formte sich in den Regionen um sie herum.

Steven konnte nicht ruhig bleiben, öffnete mit leicht zittrigen Fingern den Knoten an meinem Badetuch. Seine Hände an meiner Brust hatten eine ähnliche Wirkung als meine an seiner. Meine Finger waren schon tiefer gewandert, betasteten den feinen, dunklen Haarstrich, der von seinem Nabel abwärts zu seinen schwarzen, lockigen Schamhaaren führte. Daraus stach sein Schwanz hervor, achtungsgebietend steif, angeschwollen, so dass seine Vorhaut die Eichel nicht mehr komplett umhüllen konnte. Ein schönes Paar walnussgroßer Eier pendelte im Sack darunter. Ich betrachtete seine Beine. Sie waren sonnengebräunt, wie der Rest von Steven und bedeckt mit weichen, schwarzen Haaren. Ganz im Gegensatz dazu war meine Beinbehaarung goldblond, sehr licht und noch seidenweich.

Stevens erotischer Körper war mir schon lange aufgefallen, aber jetzt hatte ich ihn völlig nackt neben mir, zusätzlich sah ich ihn heute zum ersten Mal voll erigiert. Ich umarmte ihn und küsste ihn leidenschaftlich. Unsere Körper sanken nach hinten aufs Bett. Steven gab mir den Kuss zurück, dann folgte eine angeregte Knutscherei. Unsere steifen Schwänze rieben sich fest aneinander, wir liebkosten gegenseitig unsere Rücken oder betasteten unsere festen Arschbacken. Erst nach einigen Minuten trennten sich unsere Lippen.

„Danke“, flüsterte Steven in mein Ohr. „Das war echt schön und lieb von dir.“
„Ist ja auch für dich.“. Ich lutschte an seinem Ohrläppchen.
„Du…?“ Steven hatte seine Wange fest an meine gepresst.
„Ja?“ tuschelte ich fragend zurück.
„Ich glaub’…“
„Jaaa?“
„Ich glaub‘, ich hab‘ mich in dich verliebt.“

Mein Herz machte einen Sprung.
Urplötzlich bemerkte ich den Duft, der von seinem Körper ausging. Wir hatten geduscht, aber unsere Erregung schien unsere Haut neu mit Pheromonen versorgt zu haben. Ich hob sanft seinen Arm, entblößte seine Achselhöhle. Eine kleine, schwarze Haarinsel verströmte ein betörendes Aroma. Ich fuhr mit der Zunge hinein, genoss Stevens Geschmack. Der schnurrte wie ein Kätzchen. Seine immer noch steifen Nippel zogen mich an. Ich saugte an ihnen, nahm den rechten zwischen die Zähne, zog und kaute zart auf ihm.

Steven stöhnte leise. Ihm schien diese neue Sinnesempfindung zu behagen. Meine Finger kraulten in seinen Schamhaaren. Ich brachte meine Nase in die Nähe, atmete sein körpereigenes Parfüm ein. Sein Schwanz war hoch aufgerichtet. Der hatte ungefähr die Länge von meinem, war aber ein wenig massiger. Angeregt strichen meine Hände durch den dunklen Flaum auf seinen Oberschenkeln und ich kostete mit der Zungenspitze flüchtig seine Eier.

Stevens Körper zitterte, aus seinem Mund kamen leise Wonnelaute. Ich ließ von ihm ab, um seinen Körper zu betrachten. Weit gespreizte Schenkel, die Haut feuchter als zuvor, auf seinen Wangen lag eine leichte Röte, und seine Augen blitzten. Unsere Blicke trafen sich.
„Ich hab eigentlich schon länger daran gedacht…“
“An was?” wollte ich natürlich wissen.
“Na, du weißt schon…dich zu blasen.”

Wie konnte ich da widerstehen? Ich legte mich auf den Rücken. Meine Beine spreizten sich fast von selbst. Steven kniete vor dem Bett, begann den blonden Samt meiner Oberschenkel zu streicheln und bewunderte meinen Schwanz aus der Nähe, als ob es der erste harte Penis wäre, den er in seinem Leben gesehen hätte. Ein Schauer ging durch meinen Körper, als er zögernd zugriff. Er sah keinen Widerstand in meinen Augen, nur pure Lust. Sein Griff wurde entschlossener, und er wichste mich behutsam.

Ich stöhnte leise. Meine Vorhaut pellte sich über meine angeschwollene, rote Eichel vor und zurück, außerordentliche Gefühle stiegen in meine Lenden. Nachdenklich wichste er mich weiter, als ob er noch im Zweifel wäre, ob er mich blasen wollte. Dann hatte er wohl seine Entscheidung getroffen und zog meine Vorhaut restlos zurück.

Ein elektrisierendes Gefühl zuckte durch meinen Schwanz, er schleckte probeweise die Stelle, wo meine Vorhaut an die Eichel geheftet war. Ein leises Stöhnen aus meinem Mund gab ihm Sicherheit, Bestätigung. Er leckte noch einmal, diesmal etwas nachdrücklicher. Bald kreiste seine Zunge gierig um meine Eichel. Ich fühlte die raue Zunge an der empfindlichsten Stelle meines Körpers, Wellen der Lust sprudelten durch mein Glied, das in seinem festen Griff schon Vortropfen absonderte. Ich sah in sein gerötetes Gesicht, sah seine roten Lippen, die die Spitze meines Schwanzes einschlossen, als wäre er ein Lolly. Meine Hände strichen über seine schwarzen Haare, streichelten seinen Nacken, schienen ihm Selbstvertrauen zu geben. Steven öffnete den Mund, klammerte seine Lippen um meinen Schaft, direkt unterhalb der Eichel.

Ja, da waren sie, die unbeschreiblichen Gefühle. Die warme Nässe in seinem Mund tränkte meine Eichel. Mein Schwanz zuckte willenlos. Ich lechzte nach weiteren, intensiveren Empfindungen.
„Du schmeckst so gut…“
Steven nahm mein Glied tief in seinen Mund. Seine Lippen glitten meinen Schaft auf und ab, ab und zu schabten seine Zähne über die empfindsame Eichel. Immer schneller, immer rhythmischer wurden die Bewegungen seines Kopfes. Meine Körpermitte hob und senkte sich, stimmte mit ein in den schnellen Takt. Meine Schenkel spreizten sich weiter. Der Same schien schon in meinen Eiern zu kochen.

Das heiße, feuchte Saugen seines Mundes, die Berührungen seiner Zunge, trieben mich in höhere Gefilde meiner Geilheit, erhöhten den Druck in meinem Kessel bis zum Limit. Ich ahnte, ich konnte es nicht mehr lange ertragen. Das Kribbeln in meinen Lenden intensivierte sich, mein Sack zog sich zusammen. Es gelang mir, noch eine Minute auszuhalten, dann wurde es gefährlich.
„Steven, mir kommt’s gleich.“
Mir war nicht klar, ob er mich in seinen Mund spritzen lassen wollte. Seine Lippen waren nun an meiner Eichel, saugten und leckten sie härter als je zuvor. Ich war schon länger kurz vor dem Orgasmus, aber das brachte mich über die Schwelle. Ich war gerade noch in der Lage, eine Warnung auszusprechen, dann fühlte ich schon die erste Welle meines Samens durch meinen Schwanz strömen, in seinen Mund, wo sie an seinem Gaumen strandete. Mein ganzer Körper zuckte. Ich stöhnte laut auf, meine Bauchmuskeln spannten sich ekstatisch. Ich hatte länger nicht mehr gespritzt, so waren die Vorräte fast unerschöpflich. Der Damm war gebrochen, der Orgasmus war ungeheuer intensiv. Wahre Ladungen meiner weißen Soße spritzten in Stevens Mund.
Obwohl ich ihn gewarnt hatte, schien er überrascht über die Intensität meines Orgasmus und die Menge meines Samens. Er zog seinen Mund zurück, wobei ihm etwas der Soße aus dem Mundwinkel herauslief, hinunter bis an sein Kinn.

Ein weiterer Strahl traf ihn an der Wange, vereinigte sich mit dem Tropfen an seinem Kinn. Steven schien nicht mehr erschreckt, sondern erregt durch meinen Samen in seinem Mund. Ich konnte erkennen, wie er ihn abschmeckte. Sein Adamsapfel regte sich, als er schluckte.
Mein Orgasmus verebbte. Ich lag da, atemlos, total verausgabt. Mein Körper entspannte sich, streckte sich. Steven setzte sich neben mich, unübersehbar sein stahlhart aufgerichteter Schwanz.
„Na, wie war’s?“
Er streichelte meine immer noch schwer atmende Brust.
„Supergeil“, lächelte ich ihn an.
„…und deine Soße schmeckt besser, als ich dachte.“

Unruhig schob er seinen Arsch auf dem Bett hin und her, betastete sein erigiertes Glied, das wohl nach dem Erlebten auch auf Entspannung aus war.
„Soll ich dir auch einen blasen?“
Ich sorgte mich um ihn. In dem Zustand konnte ich ihn nicht gehen lassen.
Steven wiegte den Kopf. Seine Augenbrauen hoben sich. Er sah so verführerisch süß aus, ich hätte mich ihm voll hingeben können.
„Was hältst du vom Ficken?“
Ich war wie vom Donner gerührt. In mir kämpfte die Angst, die Ablehnung mit dem Wunsch nach Hingabe.
„Also, ich weiß nicht…ist das nicht zu schwul?“
Das schien mir in diesem Augenblick der geeignete Rettungsanker, eine Möglichkeit, ihn von diesem Wunsch abzubringen. Doch im Innersten ahnte ich, dass ich ihm nichts abschlagen konnte, so verschossen ich in ihn war.
„Grrr…“, grunzte Steven. „OK, bin ich eben schwul.“
Der Ausweg war dahin, nun musste ich Farbe bekennen.
„Weißt du, ich hab Angst, dass es weh tut. Aber wenn du mir versprichst…“
Steven fiel mir ins Wort.
“…ich verspreche alles. Wenn es dir unangenehm wird, ist sofort Schluss.”

Wir tranken ein Glas Cola. Inzwischen hatte ich mich fast an den Gedanken gewöhnt, gleich meine Jungfernschaft los zu werden. Stevens Erektion war ein wenig schwächer geworden, ein paar Handbewegungen von mir brachten Abhilfe.
„Los, leg‘ dich einfach auf den Bauch…“
Gesagt, getan. Ich lag da, die Beine weit gespreizt, den Kopf im Kissen vergraben. Ich fühlte, wie er das Bett bestieg und zwischen meine Schenkel rutschte, hob den Kopf vom Kissen.
„Kondome?“
„Hab‘ ich immer im Portemonnaie, für den Fall der Fälle.“
Es dauerte etwas, er war ungeübt darin, es über seinen Schwanz zu rollen.
„Willst du mich wirklich fi…?“
Ich drehte den Kopf zu ihm, sah ihn zwischen meinen Beinen knien. Das Kondom umhüllte seine gefährlich aussehende Lanze.
„Klar doch“
Das klang selbstsicher, bestimmend. Ich ergab mich in mein Schicksal, versenkte schwer atmend wieder den Kopf im Kissen. Ich zuckte zusammen, als ich seine Zunge fühlte. Erst an meinen Arschbacken, dann in meiner Ritze, endlich auch an meinem Loch. Ausgiebig leckte sie ringsum, verteilte Spucke, drang dann auch einige Male in mich ein. Sein steifer Schwanz machte in meiner Ritze einige Fickbewegungen, suchte dann nach dem engen Eingang.

„Hilfst du mir, Marcel?“
Auch das noch. Ich griff hinter mich, erwischte mit der rechten Hand seinen aufgerichteten Stecher und führte ihn an sein Ziel.
„Aber mach‘ langsam…“
Innerlich war ich aufgewühlt. Stevens Eichel lag eingebettet in meine Rosette, fast ohne Druck auszuüben. Es würde nicht ohne Schmerzen abgehen, so viel war mir klar. Ich nahm mir vor, es für ihn auszuhalten, so gut ich konnte.
„Nun stoß schon zu…“

Ein Mann, ein Wort. Ich fühlte den Druck auf den engen Ring, der sich nur widerstrebend weitete. In welche Lage war ich geraten? Wir waren so weit gekommen, nun wollte ich mich ihm völlig hingeben. Nach kurzem Widerstreben öffnete sich mein Eingang, geweitet durch seine Eichel. Der Muskel schlüpfte über die dickere Spitze seines Schwanzes und schloss sich dann eng um seinen Schaft.
„Ahhh…“

Steven keuchte, fühlte sich gefangen in meinem engen Schacht. Er stoppte, gab einen Wonnelaut von sich. Nur seine Eichel steckte in mir. Es war eng, es tat sogar weh. Entschlossen, meinen Mann zu stehen, setzte ich alles auf eine Karte. Besser ein kurzer Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Mutig hob ich ihm den Arsch entgegen, bekam dann hinter mich greifend Stevens Hüften mit beiden Händen zu fassen und zog ihn an mich. Es war unangenehm, aber mein Freund drang mit halber Länge ein. Ich verzog mein Gesicht. Steven begann seinen Schwanz tiefer in mich zu zwingen. Es dauerte lange, bis ich seine Schamhaare an meinen Hinterbacken fühlte. Mein sehr enger, feuchter Lustkanal legte sich saugend um Stevens Penis, der enge Ring meines Schließmuskels zog sich um die Basis zusammen, als wollte sie sie strangulieren.

Steven lag ruhig. Ich konnte mich an den fremden Gast in meinem Inneren gewöhnen.
“Mann, Marcel. Wie sich das anfühlt!”
Er ließ seine Hüften langsam kreisen, was mich lockerer machte und den folgenden Fick weniger unangenehm. Nach ungefähr einer Minute zog er seinen Schwanz langsam aus mir heraus,. Ich fühlte deutlich, wie sich mein Schließmuskel an ihm rieb, sich dann hinter ihm schloss. Ich stöhnte etwas auf, es schmerzte leicht, als er nun wieder mit der Schwanzspitze in mich eindrang. Viel weniger, als beim ersten Mal. Steven machte einen Augenblick Pause, stieß dann aber wieder tief in mich hinein. Er stöhnte leise. Ich spürte, wie sich seine Vorhaut zurückrollte, seine Eichel sich an meinen inneren Wänden rieben, die sich flexibel weich saugend um sie legten. Mein angespannter Schließmuskel legte sich um seinen Schaft, als er seinen Schwanz endlich wieder in ganzer Länge in mich vergrub. Kurz blieb Steven dort, bevor er sein Glied wieder in die Gegenrichtung bewegte.

Er kam in einen langsamen, gleichmäßigen Takt. Mein Loch schien sich immer besser an die Bewegung in ihm zu gewöhnen, obwohl es immer noch eng war. Ich atmete auf. Steven stöhnte immer eindringlicher. Er gab sich dem Gefühl des Gleitens durch meinen Körper hin, verstärkt durch meine Hingabe an ihn.
Trotz seiner wachsenden Lust hinderten ihn seine Gefühle für mich, seinen Trieben vollen Lauf zu lassen und hart in mich zu stoßen, mir die Seele aus dem Leib zu ficken. Jeder Stoß schien ihm himmlisches Vergnügen zu bereiten.

Mit jedem Vordringen wurde es weniger schmerzhaft für mich. Nach einer Weile stöhnte ich nicht mehr vor Schmerzen, die Lust überwog. Mein Arsch gewöhnte sich an Stevens Speer, obwohl er immer noch verdammt eng war.
„Ich glaube, du kannst jetzt…“

Steven verstand, fickte mich jetzt ein wenig schneller und härter. Ich erwischte mich dabei, wie ich seinen Stößen leicht entgegenkam, das Eindringen seines Schwanzes herbeisehnte, das Gefühl genoss, wie er mein Inneres dehnte und sich an meinen Innereien rieb. Jedes Mal, wenn er den tiefsten Punkt erreichte, pressten sich seine Lenden an meine angehobenen Arschbacken.
Ich hob den Kopf aus dem Kissen, sah Steven an. Er erwiderte meinen Blick, pure Wollust in seinen Augen. Seine blutwarmen Hände liebkosten meinen Rücken. Sein Schwanz schob sich energisch in mich, wurde dann wieder herausgezogen. Der Duft seines Körpers, sein tiefes Stöhnen, das Gleiten durch meinen Körper, all das brachte mich in einen Teufelskreis von ausgeschütteten Hormonen, wachsender Geilheit, sinnlichem Kreisen meines Arsches, wachsender Geilheit, was wiederum Steven zu erhöhten Anstrengungen anspornte.

Ich konnte nun seine kurzen, festen Stöße gut aushalten. Sein heißer Atem wärmte meinen Nacken. Plötzlich hörte ich mich lustvoll stöhnen.
„Ja, fick‘ mich, fick‘ mich fester.“
Meine ermutigenden Worte benötigte Steven nicht.
“Whoouw, Marcel. Das ist geiler als ich gedacht habe.”
Die Laute aus meinem Mund wurden bei jedem Stoß übertönt von seinem Aufstöhnen, begleitet von den rhythmischen Geräuschen, wenn Haut an Haut klatschte, die fast ein Echo im Raum erzeugten. Meine Augen waren wieder geschlossen, meine Lippen teilten sich. Die Spitze meiner Zunge hing aus meinem Mundwinkel. Die warmen, feucht-engen Häute in meinem Inneren saugten sich an Stevens Schwanz, schmiegten sich eng an seine Eichel, wurden eindringlich geweitet.

Hektisch jetzt seine Stöße, heftig keuchend sein Atem. Steven kämpfte gegen den herannahenden Orgasmus, verlor die Kontrolle über sich. Er schien in Ekstase geraten zu sein, stieß mich nun hart und abgrundtief. Die Bilder verschwammen vor meinen Augen. Die harten Stöße taten mir wieder etwas weh, aber ich überwand mich und konnte mich der zunehmenden Kraft seines Vordringens anpassen.

Die Lust, die Erregung war zu viel für Steven. Noch ein paar Stöße, dann trieb er mir seinen Stecher bis zu den Eiern in den Leib. Ich fühlte, wie sein Schwanz anschwoll, zuckte und pulsierte. Er warf den Kopf zurück, stieß einen lauten Schrei aus. Er spritzte, ich konnte es spüren. Sein Körper bäumte sich auf, zuckte, fickte mich mit kurzen, schnellen Bewegungen. Ich spannte den engen Ring meines Schließmuskels an, molk ihn völlig leer. Total verausgabt sank er auf meinen Rücken, total entleert, verausgabt. Sein Schwanz steckte noch in mir, wurde dann allmählich schlaff und flutschte schließlich heraus.

Steven lag neben mir auf dem Rücken, neben ihm das wohlgefüllte Gummi. Seine Brust hob und senkte sich, er rang nach Atem. Ich drehte mich auf die Seite, streichelte seine Brust und seinen Bauch, glättete die Gänsehaut, die sich an einigen Stellen gebildet hatte. Als er sich erholt hatte, setzte er sich auf und sah mich an.
„Mann, war das cool.“
„Nicht zu schwuuul ?“ forderte ich ihn heraus.
Gedankenverloren fummelte er an meinem Schwanz, der prompt wieder zum Leben erwachte.
„Ist mir egal. Ich liebe dich.”

Ich kniff in seine Brustwarze, mein Hintereingang brannte immer noch leicht.
„Ach so…ich dich aber auch.“
Steven sah mich prüfend an. Sein Hirn abeitete.
“Hast du noch ein Kondom?” unterbrach in seinen Gedankenfluss.
Ja, hatte er, wenn auch das letzte.
„Was willst du damit?“
Blöde Frage, wohl nur um Zeit zu schinden. Neben ihm lag immer noch sein benutztes.
„Na, kannste dir doch denken..“

Steven Gesichtsfarbe war blasser geworden. Sein Blick hin an meinem Schwanz, der steif, herausfordernd von mir abstand, und ihm in diesem Moment wohl Besorgnis einflößte. Ich gab ihm einen saftigen Klatsch auf den Oberschenkel.
„Meinst du nicht, es ist fair? Wie du mir, so ich dir?“
Steven schluckte, eben noch im Rausch der Sinne aber nun ziemlich down.
„Ich habe doch noch nie…“
„Ich vorher auch nicht“, unterbrach ich ihn, gab ihm dann einen aufmunternden Kuss auf die Wange.
„Also, was ist nun. Zickst du oder willst du?“

Ich hatte nicht vor, so grob mit ihm zu sprechen, aber der Wunsch ging mit mir durch, ihn zu besitzen, so anziehend waren seine groß aufgerissenen Augen, in denen Entsetzen und gleichzeitig Verlangen stand.
„Du hast so einen großen und harten…“
Da hatte er Recht, es war offensichtlich.
„Aha.“
Meine einsilbige Antwort brachte ihn etwas aus der Fassung.
„…und ich hab‘ so was noch nie gemacht.“
Er wiederholte sich, fand keine Argumente mehr.
„Aha.“
Längeres Schweigen. Fast sogar Angstschweiß auf seiner Stirn.
„Ich vorher auch noch nicht“, warf ich ein, um die Unterhaltung wieder in Schwung zu bringen. Steven legte mir seine Hand auf die Schulter.
„Weißt du, ich hatte da doch schon mal im Web einen Porno gesehen.“
„Aha.“
„…war geil…“
Nun musste ich grinsen. Porno und Realität, ein himmelweiter Unterschied.
„Steven, Pornos erinnern mich immer an das Essen in der Mensa.“
Es sah mich ratlos an.
„Wieso?“

Er schien froh darüber zu sein, dass unser Gespräch eine andere Wendung nahm. Jetzt erkannte ich, er wollte Zeit schinden oder mich sogar von meinem Vorhaben abbringen. Süße Zicke!
„Na, was hat ein Fick im Porno gemeinsam mit einem Essen in der Mensa?“
Der Schalk sprach aus mir. Steven formte seine Lippen zu einem Flunsch. Ficken war wieder Thema.
„Sag‘ schon, was.“
„In beiden stochert man lustlos herum“, antwortet ich lakonisch. „Aber ich habe ja einen Partner, mit dem es sicher anregender ist.“
Steven grübelte, dann hatte sein Gehirn eine kleine Gemeinheit ausgeheckt.
„Wer ist dieser Partner? Ich dachte, dein idealer Partner bist du selbst. Obwohl ich nicht glaube, dass du so gelenkig bist, dich selbst ficken zu können.“
Kleiner, süßer Teufel! Er wollte mich provozieren, und ich wusste nicht, ob ich lachen oder eingeschnappt sein sollte.
„Aha.“
Mit dieser Antwort drückte ich ihn mit der flachen Hand auf seiner Brust langsam nach hinten auf die Matratze. Da lag er mit aufgerissenen Augen, die Beine hingen über die Bettkante. Ich griff ihm unter die Arme und zog ihn komplett aufs Bett. Er gab auf.

Steven rollte sich auf den Bauch, lag mit gespreizten Beinen in gleicher Position wie ich, als er mich gefickt hatte. Das Kissen stützte seinen Kopf. So einfach wollte ich es ihm nicht machen.
„Ich möchte dein Gesicht dabei sehen. Also auf den Rücken mit dir.“
Er gehorchte. Ich spreizte seine Beine weiter, kniete zwischen Ihnen.
Steven starrte auf meine bereite Lanze, wartete unruhig auf das Unausweichliche.
Mein Gesicht hatte den Ausdruck der Entschlossenheit. Er sollte mein sein, so wie ich vorher sein war. Ich wollte ihn haben. Der Ausdruck meines Gesichts, mein aufragender steifer Schwanz erzeugte in Steven eine Mischung aus Besorgnis und Vorausahnung. Ich bewegte ein wenig meine Hüften, so dass mein Schwanz leicht hin und her wippte.
„Mann, du willst es doch, oder?“
Steven nickte endlich, lächelte sogar. Ein Zeichen für mich, dass er sich nicht nur in sein Schicksal ergeben hatte, sondern die Vereinigung herbeisehnte, wenn auch mit leisen Befürchtungen.
„Entspann‘ dich. Beine nach oben.“

Ich griff nach seinen Oberschenkeln, hob die Beine an, bis sie links und rechts von mir mit angewinkelten Knien in die Luft ragten und ich seine exponierte Rosette sehen konnte. Ich betastete sie mit den Fingerspitzen. Angespannt und eng war sie. Ich riss die Kondompackung auf und Steven beobachtete mich, wie ich es über meinen Schwanz rollte. Das Gleitgel lag noch auf dem Bett. Schnell eine gehörige Portion in seine Ritze und auf sein Loch.

Mein eingeschmierter Zeigefinger massierte seine Rosette, drang dann versuchsweise bis zum ersten Gelenk ein, nur ein, zwei Zentimeter. Steven wurde unruhig, seine erhobenen Beine zitterten, schlossen sich dann um meine Flanken. Kreisende Bewegungen öffneten ihn weiter. Mein Finger konnte tiefer eindringen, endlich mit voller Länge. Vorsichtig, langsam wanderte er in ihm ein und aus. Steven stöhnte leise.

Zeit für reale Aktion. Ich führte meine Eichel in die Ritze zwischen seinen Arschbacken, die gut geschmiert war. Einfühlsam ließ ich sie hin und her gleiten, passierte sein zuckendes Loch, hinunter zu seinen Eiern. Ich schob meine Hüften vorwärts. Der Schaft meines Gliedes glitt hin und her durch die warme Fuge, reib sich an seiner Öffnung, an der warmen Haut von Stevens Sack.

Mein Freund atmete schneller, seine Bauchmuskeln hoben und senkten sich. Mit der Zungenspitze leckte er sich die Lippen, seine Beine spreizten sich weiter. Bedächtig legte sich meine Eichel in das enge Loch. Stevens Augen weiteten sich. Er stöhnte, der Augenblick der Wahrheit war gekommen.

Vorsichtig übte ich mehr Druck aus, ein Zischen aus Stevens Mund, und meine Eichel war eingedrungen und er bemühte sich, sich zu entspannen. Sein Schließmuskel gab seinen Widerstand auf, ich war in ihm. Nun stöhnte ich auch. Die Empfindungen waren intensiv. Fest legte sich der enge Muskel um die Stelle, wo meine Eichel in den Schaft überging. Ganz langsam schien Stevens Loch den Eroberer zu akzeptieren.
“Hältst du es aus?”
Stevens Augen glänzten fiebrig, eine Träne lief ihm auf die Wange, aber er nickte. Mit ein paar Bewegungen ein und aus drang ich tiefer ein. Warme, dehnbare Häute wurden widerstrebend von meinem Schwanz geweitet.
„Wie fühlt es sich an?“
„Eng, aber es ist OK. Für dich?“

Ich antwortete nicht, so aufregend waren meine Empfindungen. Ich war entschlossen, ihn zu nehmen, meinen Stecher tief in ihn zu versenken. Nach kurzer Zeit steckte ich mit voller Länge in ihm.
„Jetzt ist er drin. Wie ist es nun?“
Steven konnte nur nicken. Ich fühlte, wie die Enge um meinen Schwanz sich verminderte. Ich zog meinen Schwanz weit heraus, drang dann mit einer Bewegung bis zum Anschlag in Steven ein.
„Ohhh..Scheiße.“
In seiner Stimme lag eine Mischung aus Schmerz und Lust. Meine nächsten, rücksichtvollen Bewegungen schienen das zu ändern. Stevens Stöhnen klang so, als ob die Lust nun überwog.
„Jetzt geht’s los.“

Ich begann ein rhythmisches Gleiten durch seinen engen Schacht, der immer bereiter wurde, meinen Schwanz einzuhüllen. Zuerst kurze Bewegungen hin und her, die allmählich schneller und ausgedehnter wurden. Die Lust trieb mich, das Tempo zu erhöhen, so dass nach einiger Zeit in dem kleinen Raum nur das schlappende Geräusch von Fleisch auf Fleisch und Stevens halb lustvolle, halb quietschende Laute zu hören waren. Ich konzentrierte mich darauf, ihn ordentlich zu ficken, fühlte, wie der enge Muskel sich bei jeder Bewegung umstülpte. Sinnliche Gefühle durchliefen meinen Unterleib.

Winzige Schweißtropen erschienen in Stevens Gesicht, dann auf der Haut seiner Brust, glitzerten wie silbernen Flitter. Sein Duft erfüllte wieder das Zimmer. Ein Blick in sein Gesicht sagte mir, dass ich nicht um ihn besorgt sein musste. Er schien seine Lage zu genießen, genau so, wie ich es genoss, durch ihn zu gleiten. Steven starrte auf meinen Schwanz, hart wie nie, glänzend von dem Gleitmittel und seinen Körpersäften. Der glitt entschlossen aus und ein. Meine Eier schwangen durch die Luft, klatschten gegen seine.
„Soll ich fester?“
Das war mehr mein Wunsch als eine Frage an ihn.
“Ja, mach schon!” keuchte Steven.

Sein Schwanz hatte sich erhoben, wippte bei jedem Stoß über seiner Bauchdecke. Ich griff fest zu und machte einige energische Wichsbewegungen, die ihn noch mehr anschwellen ließen. Ich stieß Steven mit voller Länge, schnell und mitleidslos, drang in ungeahnte Tiefen. Dann änderte ich die Richtung, rempelte ohne Absicht seine Prostata.
„Ahhh…“
Das schien Steven zu gefallen, ich behielt die Richtung bei. Sein Schwanz wurde stahlhart, sein Sack zog sich zusammen. Heftig stieß ich in die bekannten Regionen.
Plötzlich überkam es ihn. Seine Beine zuckten, sein Bauch spannte sich an. Ich steckte tief in ihm und fühlte das Pumpen in seinem Körper. Eine erste Welle heißen Samens spritzte aus ihm heraus, auf seinen Bauch und seine Brust. Ein lang gezogenes Stöhnen begleitete jede seiner Ejakulationen. Ich stieß ihn so hart, dass sein Schwanz durch die Luft schnellte und mein Bauch auch eine Portion mitbekam, die träge hinunter zu meinen Schamhaaren rann und in ihnen versickerte. Das Aroma seines Samens trieb mich zu unbarmherzigen Stößen, die alles aus Steven heraustrieben. Ich fickte fieberhaft meinem eigenen Höhepunkt entgegen.

Sein Körper entspannte sich. Ich glitt leicht durch seinen Darm. Obwohl er verausgabt war, schien Steven nun auch an meine Befriedigung zu denken. Sein Körper kam mir entgegen, es klatschte hörbar, wenn wir uns trafen. Ich verlor die Kontrolle über meine Bewegungen, die nicht mehr regelmäßig waren, sondern wild in Stevens Loch tauchten. Meine Hände griffen nach seinen Oberschenkeln, krallten sich in sie.
„Steven, ich komme.“
Das war das letzte, was ich sagen konnte. Steven konnte sicher fühlen, wie ich spritzte. Einmal, zweimal, dreimal, mit jeder Welle meines Samens kam ein unterdrückter Laut aus meiner Kehle. Das Gefühl war unbeschreiblich.

Ausgepumpt fiel ich auf meinen Freund, dessen Beine immer noch um meine Seiten geklammert. Mein schlaff gewordener Schwanz flutschte aus seinem Loch. Stevens Finger betasteten prüfend seinen weichgefickten Eingang, dann mein weich gewordenes Glied. Er zog mir das Gummi ab und hielt es sich vors Gesicht.
„Ne ganze Menge, Marcel“
Ich griff nach einem Badetuch und wischte liebevoll den Samen von seinem und meinem Körper, streckte mich dann neben ihm aus.
„Wie war es?“
„Als ob ein Zaunpfahl in mich dringen würde.“
Ich lachte.
„Aha…“
„Wieso wieder dieses Aha?“
Ich tippte meinen Zeigefinger auf seine Nase.
„Weil du so angetörnt warst, dass du von selbst gespritzt hast. So schlimm kann es also nicht gewesen sein.“
Steven grinste.
„Irgendwie hab ich jeden Zentimeter davon genossen.“

So so. Zuerst bange sein, aber dann voll drauf abfahren. Ich gab ihm einen langen Kuss.
“Ich übrigens deinen auch und nun steht es eins zu eins zwischen uns.”
Steven dachte nach.
„Richtig, unentschieden. Revanche?“
Ich sah auf meinen schlaffen Schwanz. Morgen war auch noch ein Tag.


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