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Heranwachsen

Vierter Teil – Adrian

Es war doch nur Adrian. Der mit den kastanienbraunen Haaren. Außerdem hatte ich keinen Plan, was ich tun sollte. Ich hatte Angst, dass, was auch immer ich unternahm, ihn empören würde. Alles, was auch immer. Trotzdem wollte ich es. Aber ich konnte nicht, wagte es nicht irgendetwas zu tun oder zu sagen, um seine Aufmerksamkeit zu erregen. Und warum sollte er sich auch für mich interessieren?

Ich meine, ich war nicht der, nach dem sich andere umdrehten. Normaler Junge, braune Haare, manchmal mit einer blonden Strähne. Durchschnittliches Gesicht, normal gebaut. Nicht schlecht aussehend, aber gut aussehend auch nicht. Zudem waren wir beide im letzten Jahr, nur ein paar Monate vor dem Abitur. Danach würden sich unsere Wege trennen, und wir würden uns vielleicht nie mehr im Leben sehen. Ich musste mit ihm sprechen. Endlich mit ihm sprechen, um seine Stimme zu hören, die zu mir als Freund sprach oder wenigstens als Schulkamerad. Aber es gab keinen wirklichen Grund, keinen Vorwand, um mit ihm zu sprechen. Es war fürchterlich.

Das Schuljahr schritt fort. Nach und nach frustrierte mich meine eigene Unfähigkeit, Adrian auf mich aufmerksam zu machen, immer mehr. Ich kannte ihn schon mehr als ein Jahr. Wir kamen beide etwa zur selben Zeit als Neulinge in diese Schule. Am Anfang hatte ich gedacht, wir könnten Freunde werden. Wir hatten sogar einmal kurz etwas unternommen. Doch das war lange her. Adrian hatte sich mit neuen Freunden umgeben. Ich schien nicht mehr zu existieren. Er war nicht unfreundlich zu mir, aber irgendwie war ich Luft für ihn geworden.

Zum Halbjahr sah ich keinen Silberstreif am Horizont. Wie auch immer soll man eine Unterhaltung mit einem anderen Jungen beginnen und ihm sagen, dass man ihn liebt? Ich hatte nicht einmal dieselben Interessen wie er. Er war ein toller Sportler, ich nicht. Eigentlich war ich nicht wert, dass so ein Junge mir eine Chance gab.

Was ich jedoch hatte, war mein Motorrad. Ich fuhr oft damit nur herum, manchmal auch in warmen Sommernächten. Ich konnte es reparieren, wenn eine Kleinigkeit nicht in Ordnung war. Es war nicht groß. Es war nicht kompliziert. Aber es war mein.

Es war ein Mittwoch im Juli, an dem sich alles änderte. Ich war wie gewöhnlich zur Schule gefahren, aber an diesem Tag erblickte ich eine Traube von Schülern an der Stelle, wo wir unsere Motorräder und Roller abstellten. Adrian. Neue Lederjacke, Sturzhelm, Scheiße, auch neues Motorrad. Sehr ähnlich meinem Modell, aber neu, blitzend, bunt, adrian-like. Dazu die Bewunderer.
Ihn scheinbar keines Blickes würdigend, aber alles aus den Augenwinkeln genau beobachtend, parkte ich so nah neben ihm, wie es die Gaffer zuließen. Es gongte zum Unterricht, und die Meute verkrümelte sich widerwillig.
„Marvin?“
Verdammt, er spricht zu mir. Echt jetzt. Adrian spricht zu mir.
“Hmmm….ja?”
„Marvin, du kennst dich doch mit Motorrädern aus?“
„Ja, eventuell…”
“Ich hab’ manchmal Ärger hiermit.”
“Ich könnte mal nachschauen, wenn du willst.”
Mein Herz schlug wie rasend. Egal, ob ich jetzt zu spät zum Unterricht kam. Ich glaubte, meine Brust würde bersten.
„Aber ich muss jetzt in den Unterricht. Kannst ja heut‘ Nachmittag kurz mit zu mir nach Hause“, murmelte Adrian fast unhörbar, während er seine Schultasche unter den Arm nahm.

Wir waren nicht zu ihm, wir waren zu mir nach Hause gefahren. Auch Adrian hatte einen Zweitaktermotor, der mir keine großen Rätsel aufgab. Hier hatte ich mein Werkzeug und Platz in der Garage.
„Der Bock springt nicht gut an?”
Adrian nickte traurig, trat so nah hinter mich, dass ich seine Körperwärme spürte.
„Dann zuerst mal die Zündkerze raus…“
Ich reichte Adrian den Zündkerzenschlüssel. Seine Hände zitterten etwas, als er den Kerzenstecker gelöst hatte und den Schlüssel ansetzte. Fast zu lang berührten sich unsere Hände, als er mir die ölige Zündkerze reichte.
Es kam mir merkwürdig vor. Ein neues Rad, aber der Elektrodenabstand war deutlichzu groß, als ob die Kerze abgebrannt wäre, aber sie war ziemlich neu. Kein Wunder, dass es Probleme beim Anspringen gab. Ein Glitzern in Adrians Augen, als ich ihn das Ding vor die Nase hielt. „Null komma drei Millimeter wären okay. Und was ist das?“
“Das Doppelte mindestens. Du kennst dich aber gut aus.”
“Ich fahre schon einen Zweitakter seit ich sechzehn bin.”, lachte ich. „Ich müsste doch ein Idiot sein, wenn ich sowas nicht sehe.
„Idiot…ja, Idiot.”
Adrian sah mich aus den Augenwinkeln an.
„Wir waren niemals gute Freunde, oder?“
“Wir hätten es sein können. Du warst immer beim Sport und ich nicht. Irgendwie sind wir nie Freunde geworden. Ich hab‘ dich eigentlich immer gemocht, manchmal fast gewünscht, wir könnten sowas wie…ähhh…Freunde sein.“, fügte ich etwas verschwommen hinzu. Dazu musste ich allen Mut zusammennehmen.
„Wir könnten doch Freunde werden. Bevor es zu spät ist, meine ich“, murmelte Adrian. „Ich mag dich doch auch. Warum haben wir darüber nie gesprochen? Vor Heute, meine ich.“

“Keine Ahnung.”
Ich wurde plötzlich einsilbig, schlug meine Augen nieder und lief sogar ein wenig rot an.
„Ich wollte immer mit dir sprechen. Aber irgendwie konnte ich nicht.“
„Du konntest nicht?“
Adrian war bleich geworden und starrte die Wände an.
„Können wir das Thema wechseln?“
Ich war fast dankbar darüber. Wie leicht hätte ich mich verquatschen können. Ich bog die Elektrode der Zündkerze mit einer Fühllehre auf den richtigen Abstand. Dann wurde sie wieder eingesetzt. Der Motor startete beim ersten Tritt auf den Kickstarter.

Wir saßen noch etwas beisammen und tranken eine Cola.
„Ich fahre gerne noch nachts etwas herum“, bemerkte Adrian.
„Ich auch“, beeilte ich mich zu sagen.
„Wohin fährst du dann gerne?“
Ich beschrieb Adrian die Stelle am See, zu der ich oft fuhr. Warum, verdammt nochmal, hatte ich nicht die Eier ihn zu fragen, ob er mit mir gemeinsam fahren wollte?
So endete das Ganze sang- und klanglos. Adrian bestieg sein Motorrad.
„Danke nochmal und bis morgen.“

Es war Freitagabend. Eine warme Julinacht mit Vollmond, die mich kurz vor Mitternacht hinauslockte. Mit dem Motorrad rauschte ich durch die Nacht, in mein kleines Paradies. Der Mond schien hell. Es war einfach dem schmalen Pfad zum Seeufer zu folgen.

Ich fühlte mich großartig. Seit ich mit Adrian gesprochen hatte, war das Leben irgendwie schön, wenn auch weiter nichts mit uns geschehen war, außer, dass er mich ab und zu in der Schule heimlich musterte, wenn er glaubte, ich bemerkte es nicht. Endlich kam ich zu dem kleinen Hügel, der meine Lieblingsstelle vor Sicht und Wind schützte, bremste und stellte schockiert den Motor ab. Jemand war da unten. Ich konnte es nicht glauben. Ich wollte allein sein, mir im Mondlicht vielleicht die Anspannung aus dem Körper wichsen. Aber ich war nicht allein.

Ich trat einen Schritt vor und hatte nun einen guten Blick auf ihn. Er war eins Achtzig oder eins Fünfundachtzig, war sportlich und schlank. Selbst so angezogen ein sehr anziehender Körper, und seiner Haare waren so weich, so glänzend, schmiegten sich in sanftem Bogen herunterhängend silbrig beleuchtet an seinen Unterkiefer. Daneben lag ein Sturzhelm im Gras. Verdammt, es war Adrian.

Er lag ausgestreckt da, starrte auf den See, als ob er nach einem anstrengenden Fußmarsch ausruhen wollte. Aber sein Sturzhelm sagte mir, er war mit dem Motorrad da, wie ich. Nun streifte er seine Sneaker ab und rieb seine Füße in immer noch warmen Sand. Er trug etwas abgetragene, ziemlich enge Jeans, dazu ein weißes T-Shirt. Die Lederjacke lag hinter ihm auf einem Busch.

Er hatte mich wohl weder gesehen noch gehört. Ich konnte ihn beobachten, ihn anstarren, so lange ich wollte. Und es sah aus, als ob ich wirklich etwas zu sehen bekommen sollte. Seine rechte Hand verließ seine Seite und kam auf der Beule zwischen seinen Beinen zur Ruhe. Zuerst kaum sichtbar, aber dann immer deutlicher, massierte Adrian seinen Schwanz und seine Eier durch den Denim. Seine linke Hand streifte das T-Shirt nach oben, entblößte seine fein gemeißelte Brust, die Adrian nun streichelte und sich in seine Nippel zwickte.

Mein Herz pochte laut, und das Blut rauschte durch meine Adern in Richtung meiner Männlichkeit, die in Rekordzeit steif wurde und sich protestierend nach Freiheit verlangend gegen meine Hose presste. Ich begann, mir die Beule zu streicheln. Die Reibung des Stoffs auf meiner Haut war elektrisierend. Mittlerweile konnte ich an Adrians ausgebeulter Hose erkennen, dass sein noch verhülltes Biest ebenso steif wie meins war und freigesetzt werden wollte. Aber er spreizte nur seine Beine im Sand und massierte weiter seine Schätze, schien jeden Augenblick dabei zu genießen. Das erregte mich so, dass ich fast einer Ohnmacht nah war. Ich musste einfach meine Sachen ausziehen, zog zuerst mein Shirt aus, und meine Hände spielten mit meinen Brustwarzen, schickten so etwas wie Schockwellen zu meinem Schwanz.

Der warme Nachtwind an meiner Brust war wunderbar. Ich fühlte mich jung und frei, streifte meine Schuhe ab und zog meine Jeans aus. Nur in Boxern stand ich da. Natürlich bildeten sie vorn ein Zelt, weil mein Pfahl nach Erleichterung trachtete. Ich griff zu und drückte. Ein Tropfen Vorsaft rann aus der Spitze und befeuchtete mein letztes Kleidungsstück.

Adrian schien auf die gleiche Idee gekommen zu sein, denn er stand auf, starrte immer noch auf den See, zog dann sein T-Shirt und seine Hose aus. Ebenso, wie ich, hatte er weiße Boxershorts an. Er streichelte immer noch seine Beule, ging die paar Schritte hinunter zum Wasser und sah über den See. Dabei schob er seinen Unterleib vor, bot mir einen guten Blick auf eine lange, kerzengerade Rute, die sicher ebenso heiß zuckte, wie meine. Dann drehte er sich um und ging zurück zu seiner Jacke und seinem Sturzhelm. Das war der Moment, in den Adrian mich sah. Er stand wie angewurzelt, mit weit gespreizten Beinen.

Ich wusste nicht, ob ich schnell weglaufen oder bleiben sollte. Ich hatte Angst vor seiner Zurückweisung, wurde aber schnell beruhigt. Adrian sah mich an und lächelte. Ich denke, er mochte, was er sah. Seine Hand fand selbstvergessen seinen Schwanz, drückte ihn. Sein Unterleib schob sich mir verlangend entgegen. Ich hätte in den Boden versinken können, aber auch ich wichste mein Glied in seine Richtung. So standen wir fast fünf Minuten, betrachteten uns gegenseitig, wie wir masturbierten.

Meine Shorts waren vorne total versaut, so viel Vorsaft sonderte mein Schwanz ab. Das warme, klebrige Gefühl überzeugte mich, nun endlich Adrian näher zu kommen, seiner lockenden Anziehungskraft nachzugeben. Mutig ging ich hinunter zum See und stand vor ihm. Wir sahen einander in die Augen. Er lächelte. Er war schön. Seine braunen Haare glänzten in leicht angeregter Bewegung. Unsere Schwänze waren nur wenige Zentimeter auseinander, beulten im stillen Protest den dünnen Trikotstoff. Auch bei Adrian war ein gut sichtbarer, feuchter Fleck an der Front.

Nun schob er seinen Unterleib vor, in meine Richtung. Auch mein Körper bog sich. Eine nie gekannte Erregung rauschte wie eine Welle durch mich, als sich unsere erigierten Glieder berührten. Fast wäre ich auf der Stelle gekommen. Gerade eben konnte ich mich noch unter Kontrolle bringen. Wir berührten uns immer noch nicht mir unseren Händen. Adrian begann mit den Hüften zu kreisen, quetschte unsere Schäfte aneinander, zermahlte sie zwischen unseren Körpern. Die Flecken an unseren Boxershorts wurden größer, die feuchte Schmiere machte das Gefühl noch erregender. Wir beide begannen wie zwei heiße männliche Tiere voller Lebenskraft zu stöhnen. Wie magisch angezogen griff ich nach Adrians blutwarmen Schwanz, fühlte die Hitze in seinem pulsierenden Fleisch durch den Stoff. Angeregt legte er seine Hand an meinen, und unsere Schwänze zuckten im selben Takt. Ich schloss die Augen.

Adrians Hände waren an meinem Gummibund, und ganz langsam zog er ihn hinunter. Meine stocksteife Rute sprang ins Freie, klatschte gegen meinen Bauch, nahm dann eine ausgestreckte Position ein. Eine warme Hand umfing mein Glied und massierte es langsam, ein Gefühl, das meine Knie weich werden ließ. Meine Lusttropfen schmierten seine Hand und erzeugten einen schlüpfrig feuchten Kontakt. Seine andere Hand spielte nun mit meinen Eiern, die ziemlich tief zwischen meinen Schenkeln pendelten. Adrians Finger umstrichen zart jeden Hoden. Ein vorwitziger Finger glitt hinter meinen Sack und reizte die Passage zu meinem Hintern. Es war himmlisch. Ich öffnete die Augen, sah sein Lächeln. Jetzt wollte ich ihn auch fühlen und zog seine Boxer herunter.

Sein steifer Schwanz sprang heraus. Unsere Schwanzspitzen trafen sich nun unbehindert. Die reichlichen Vortropfen schienen uns einen klebrigen Bund zu schmieden. Meine Hand streichelte Adrians Glied. Es fühlte sich gut an, endlich die Männlichkeit eines anderen Jungen zu fühlen. Das Mondlicht übergoss silbrig unsere nackten Körper, als Adrian meine Hüften packte und mich an sich zog. Unsere Schwänze glitten aufwärts zwischen unseren Körpern, unsere gestutzten Schamhaare vereinigten, verwirrten sich, unsere Eier stießen zusammen.

Wir wurden eins, als er mich küsste. Mein Mund öffnete sich zögernd, und unsere Zungen trafen sich in einer wild sinnlichen Umarmung. Wir nahmen uns Zeit, erforschten mit unseren Zungen den Mund des anderen, während unsere Hände mit den Nippeln des anderen spielten. Unsere Körper wanden sich lustvoll, unsere Schwänze rieben sich zwischen unseren Bäuchen. Ich konnte den Puls in Adrians Glied fühlen.

Unser Stöhnen wurde lauter, und unsere Zungen machten uns atemlos. Härter und schneller rieben sich unsere Unterleiber aneinander. Ich konnte fühlen, wie Adrians Schaft noch härter, noch dicker wurde und wusste, wir starteten in einen unglaublich wechselseitigen Orgasmus. Unser Küssen endete. Wir starrten einander in die Augen. Gemeinsam stöhnten und ächzten wir nun mit lauter Stimme. Unsere Genitalien wurden zwischen unseren Körpern zermahlt, wir kamen beide fast gleichzeitig. Welle um Welle schoss das heiße Sperma aus unseren Schwänzen, bedeckte unsere Unterleiber. Wir standen nur da, zuckend, zitternd, end aneinander geschmiegt, bis unsere gepressten Schreie endeten und der Same aufhörte zu fließen.

„Adrian?“
Ich hatte die Kontrolle über meinen Körper wiedergewonnen und wollte mit ihm sprechen.
„Adrian, ich habe dich immer geliebt. Ich war nie mutig, und ich habe mich einfach nicht getraut…“
„Genauso wie ich…“, flüsterte Adrian.
Er gab mir einen bestätigenden Schmatz auf die Lippen. Nackt badeten wir im nächtlichen See. Nie zuvor war das Schwimmen so erfüllend wie heute.

Wir wärmten unsere ausgekühlten Körper im warmen Sand, der auch unsere Lebensgeister weckte. Eng umschlungen klebten unsere Lippen aneinander.
„Marvin?” flüsterte Adrian in mein Ohr. “Ich will dich schmecken.”
“Bitte”, bettelte ich. Er hätte jetzt alles mit mir machen können, und die Nacht war noch lange nicht zu Ende.
Als wortlose Antwort auf meine zum größten Teil unausgesprochene Bitte nahm Adrian meinen schnell wieder anschwellenden Schwanz in den Mund. Ich stöhnte, als mein Freund ihn tiefer in seinen Schlund zog und fest daran saugte. Überraschend starke Arme hielten mich, als mein Körper begann, zu bocken und zu zucken, vor erneutem Verlangen wild wurde. Ich stöhnte enttäuscht auf, als Adrian sich nach einigen Augenblicken von mir zurückzog und Atem schöpfte. Zum Teufel, ich hatte Sex mit dem Jungen, in den ich mich schon lange verguckt hatte. Was konnte es Erfüllenderes geben?

„Komm‘, leg dich auf den Bauch.“
Ich dachte gar nicht daran, zu zögern. Adrian schob seine Lederjacke unter meine Hüften, um meine Hinterbacken in einen perfekten Winkel für ihr zu bringen. Fast unwillkürlich spreizte ich ergeben und erwartungsvoll meine Beine, als starke, entschlossene Hände meine angespannten Hinterbacken packten. Ich keuchte sehnlich, als sie sorgsam auseinander gezogen wurden, meinen verborgenen Hinterausgang Adrians Blicken freigaben. Ich fühlte einen Kuss am unteren Ende meiner Wirbelsäule, dann ein langsames Streichen einer feuchten Zunge die entblößte Ritze hinauf, bevor sie die Rosette erreichte.

Ich war gefangen, verloren in erotischen, lustvollen Gefühlen, versuchte mich selbst weiter zu spreizen, zu öffnen, schob meinen Arsch dem schlüpfrigen, agilen Muskel entgegen. Mein Lustschrei war die Ermutigung für Adrian, seine Zunge mit mehr Kraft gegen die Öffnung zu drücken, Einlass zu verlangen. Er leckte, nuckelte und saugte an mir. Mein Körper drehte und wand sich, zuckte bei jeder feuchten Berührung.
„Adrian. Wenn du willst, nimm mich.“

Meine kaum bewusst ausgesprochenen Bitten wurden endlich beantwortet, als die Zunge eindrang, härter und schneller in mich drängte. Ich stieß mit den Hüften zurück, stimmte genießerisch unsere Rhythmen aufeinander ab. Mit einem ausgestoßenen Heulton kündigte ich die Vollendung an. Ohne dass Adrian meinen Schwanz berührt hatte, kam es mir urplötzlich, und meine Hüften pressten sich gegen die Lederjacke, die sie unterstützten.

Ich stieß einen wortlosen Laut der Lust aus, als Adrian meinen Rücken streichelte, seine warmen Hände auf und ab glitten. Ich stöhnte auf, als Fingerspitzen in meine feuchte Ritze tauchten, zart mein Loch streichelten. Ich bot keinen Widerstand, als ich auf den Rücken gerollt wurde, und mein Freund mir ein atemloses, wildes Lächeln zeigte. Meine Beine wurden wieder gespreizt, Adrian rückte zwischen ihnen näher. Hingerissen starrte ich auf das angeschwollene Organ, das er zwischen seinen Schenkeln mit der Hand bearbeitete, offensichtlich ganz kurz vor der Entladung.
„Ja, spritz‘ für mich”, keuchte Adrian, beugte sich über mich und verlangte einen leidenschaftlichen Kuss. „Wenn ich noch einmal komme, dann in dir.“
Ein leises Stöhnen teilte meine kuss-geschädigten Lippen, als Adrians Zunge über die warme Haut meiner Brust glitt, wieder an meinen Nippeln saugte und sinnlich in sie biss. Er hinterließ sie steif und spitz, als er wieder tiefer wanderte. Lange, feuchte Spuren auf meinem Unterleib, in meinem schlaff gewordenen Schwanz erwachte neues, zaghaftes Leben, als ich sah, wie Adrians Nase mein Aroma aufnahm. Der warme Nachtwind wehte mir einen Schwall süßlichen Duftes von Schweiß, Sperma und Jungmann zu. Mein schutzloser Schaft wurde angehoben, die Vorhaut zurückgezogen, und mein Freund leckte den Schlitz an der Eichelspitze. Ich schrie auf, als mein nach dem Orgasmus noch überempfindliches Glied in seinen warmen, feuchten Mund gesaugt wurde.

Ich starrte in seine lustgeladenen Augen, als er meinen erst halbsteifen Schwanz mit der Zunge bearbeitete, ihn ermunterte, erneut hart zu werden. Meine Hände strichen ohne Pause durch sein glattes, braunes Haar, über seine breiten Schultern oder griffen in den sandigen Untergrund, wenn Adrians Zunge in mir ungeahnte Gefühle hervorbrachte. Langsam begann mein Penis sich zu rühren, füllte sich langsam zwischen Adrians Lippen mit Blut. Ich zuckte zusammen, als ein befeuchteter Finger mich penetrierte, meinen Lustkanal sondierte und erforschte, sogar über meine Prostata strich.

Ein zweites Mal erreichte der kreisende Finger die lustvolle Stelle. Ich stöhnte auf und meine Muskeln spannten und entspannten sich um den liebevollen Eindringling. Ich fühlte, wie sich der Finger zurückzog, dann aber wieder in mich gestoßen wurde, bevor ich protestieren konnte. Langsam und sanft bewegten sich nun drei Finger ein und aus, und meine Hüften folgten der Bewegung, als eine teuflische Zunge meine Eichel leckte.
„Bitte, Adrian“, bettelte ich.
Adrian wichste nun meine völlig wiederhergestellte Erektion. Ich öffnete meinen Mund, ließ gierig seine Zunge ein. Sie bewegte sich in mir im gleichen Takt wie seine Finger, die meinen engen Lustkanal dehnten. Weiche Häute meines Inneren legten sich fest um sie, entspannten sich dann wieder um die in mich grabenden Finger, die mich langsam, aber eindringlich auf Intimeres vorbereiteten. Adrian küsste mich erneut, und ich stöhnte in seinen Mund.

„Bereit für mehr?”
Ich zögerte nicht den Bruchteil einer Sekunde und nickte. Was ich jetzt erhoffte, das hatte ich schon oft geträumt, wenn ich nachts im Bett mit dem Bild Adrians vor Augen phantasierte. Mit einigen geschickten Bewegungen wurde ich auf Hände und Knie gestellt, dann fühlte ich Adrians schlankes, langes Organ unablässig gegen meine Hinterpforte pressen. Meine Hüften wurden felsenfest gehalten, als das harte Fleisch sich langsam in mich schob.
„Ohhhh…“
Mein Körper krümmte sich, als Adrian mich nahm, mich dehnte und eindrang. Nun war ich ihm fast dankbar, dass er mich so gut vorbereitet hatte, denn ich war in der Lage, die stahlharte Rute ohne nennenswerte Schwierigkeiten aufzunehmen. Ich stöhnte laut auf, als sie zielgerichtet sich an meiner Prostata rieb.

Langsam beginnend, aber mit sich steigerndem Tempo, begann er, mich zu ficken. Schon bald kam ich ihm mit dem Arsch entgegen, um ihn tiefer in mir zu fühlen. Unzusammenhängende, a****lische Laute kamen tief aus meiner Brust, als geschickte Finger an meinen Brustwarzen zupften und zerrten, meinen Schwanz streichelten, meine Seiten liebkosten, meine Erregung auf unbekannte Höhen trieben. Ich jaulte auf, als Adrian mich fast mühelos zurück auf seinen Schoß zog. Die Bewegung stellte sicher, dass ich auf dem steil aufgerichteten Schwanz saß, der mich abgrundtief pfählte. Ich legte meinen Kopf zurück an Adrians Schulter, atmete schwer mit geschlossenen Augen.

Ich schrie auf, als entschlossene Finger meinen Penis umgriffen und ihn in einer wild gewordene, wütenden Gangart wichsten. Ich ahnte, dass Adrian nun vorhatte, uns beide zum Orgasmus zu bringen. Er nuckelte an meinen empfindlichen Hals. Ich fühlte die Verletzlichkeit dieser Position, die mich in ungeahnte Höhen schleuderte, von denen ich plötzlich herunterstürzte. Befreit platzte ein lauter Schrei aus mir, der meinen Orgasmus ankündigte. Mein Körper erschauerte, zuckte in der engen Umarmung. Mein Lustkanal bog sich und legte sich eng um die stahlharte Rute. Mein Same spritzte wie eine Fontäne aus mir, pulste über Adrians pumpende Hand, um von dort auf den Boden zu tropfen.

Als mein Höhepunkt langsam abebbte, rührte Adrian auf. Seine weißen Zähne bissen spürbar schmerzhaft in meinen Nacken, während sein Schwanz in mir noch mehr anschwoll und zuckte. Ich stöhnte leise, als ich fühlte, wie sein warmes Sperma an meine Darmwände brandete. Ich wurde festgehalten. Mein Freund ritt, fickte, stieß seine Lust aus mir saugte an den roten Bissspuren, die seine Zähne an meinem Hals hinterlassen hatten. Ich spürte jede neue Welle seines Samens, der meinen Körper zu seinem machte, mich in Besitz nahm. Liebevoll legte mich Adrian auf den Boden, schmiegte sich an mich. Schwer atmend erholten wir uns von unseren Orgasmen.

Ich fühlte die Leere, als Adrians Glied aus meinem Körper schlüpfte. Weiche Lippen legten sich auf meine. Wir küssten und hungrig, gierig, bis wir wieder atmen mussten.
„Ich liebe dich”, keuchte ich. „Ich liebe dich.”
„Ich liebe dich auch. Aber gib mir zwei Minuten…”

Adrians Lächeln war zärtlich und voll Liebe, ich gab es ihm zurück, legte alles, was ich fühlte, in meinen Blick. Mein Freund, mein Lover, ließ einen leisen Seufzer der Zufriedenheit hören und zog mich an sich. Dieses Mal war der Kuss langsam und liebevoll, unsere Zungen umschlangen sich, als hätten sie es lange geübt.


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Jenny

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