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Mein Erster

Einsamkeit. Soweit das Auge reichte. Der breite Sandstrand zog sich im weiten Bogen bis zum Horizont hin, zum Land hin abgegrenzt von flachen Dünen, dahinter Gelände bedeckt mit Disteln und Strandhafer.

Allein. Oder doch nicht so ganz?
Ich lag auf meiner Decke. Zarte siebzehn und allein. Nur etwa hundert Meter rechts von mir lag noch eine Person. Ein männliches Wesen, soviel konnte ich ausmachen.

Eine halbe Stunde später war er ins Wasser gegangen, dann wie zufällig näher zu mir herausgekommen. Nun stapfte er durch den warmen Sand in meiner Richtung, blieb nur ein paar Meter vor mir stehen und nickte mir zu.

Ich wurde unruhig, denn ich bemerkte, dass der Bursche mich eindringlich taxierte, sehr lange und sehr ausführlich. Einen langen Augenblick lang starrte er auf die Stelle meiner Badehose, wo sich mein Schwanz und meine Eier durch den dünnen Elastikstoff abbildeten.
„Nicht übel bestückt…“ Ich wurde gegen meinen Willen puterrot. Niemals vorher war ich auf diese Art angestarrt oder gar angesprochen worden. In irgendeiner Weise erschien mir die Situation unwirklich, und ich wusste nicht, wie ich damit umgehen sollte. Außerdem fühlte ich mich von dem Kerl irgendwie angezogen, denn er sah nicht schlecht aus.

Ich fühlte plötzlich, dass ich dabei war, eine Latte zu bekommen. Vorsichtshalber drehte ich mich auf den Bauch.
„Auch einen netten Arsch…“ Ich war kurz davor, eine Gänsehaut am ganzen Körper zu bekommen. Nun machte der Bursche ein paar Schritte um mich herum, trat wieder in mein Gesichtsfeld.
Ich hatte mich wieder gefangen, war etwas mutiger geworden. Diesmal sah ich ihn mir genauer an.

Ziemlich muskulös, dunkle, kurze Haare mit merkwürdig blauen Augen. Die Art von Gesicht, das man manchmal beim einsamen Wichsen vor sich sieht.
Ich stahl mir einen Blick auf seinen Schwanz. Lockige Schamhaare quollen über den Bund seines wirklich knappen, schwarzen Badeslips. Die Beule darin ließ mich ein ziemliches Ding vermuten, darunter zwei anziehend dicke Eier. Schnell blickte ich beiseite.
Der Kerl lachte. Ich lief wieder rot an.

„Alles klar. Schau ruhig hin. Du kannst ihn sogar anfassen, wenn du willst.“
Ich sah wieder hin. Der Wind vom Meer spielte in den überquellenden Schamhaaren. Fast hätte ich meine Hand ausgestreckt, um die Beule zu berühren. Wieder lachte der Kerl.
„Ich hole nur schnell meine Sachen.“

Schnell war er wieder zurück, breitete seine Schilfmatte neben meiner Decke aus und legte sich neben mich.
„Niemand weit und breit zu sehen.“
Seine wie nebensächlich hingeworfene Bemerkung machte uns innerlich zu Verschwörern. Ich nickte.
„Das Meer sieht einladend aus.“
Ich nickte ihm wieder zu.

Mein Nachbar stand auf, sicherte noch einmal in beide Richtungen des Strandes. Wirklich war keine Menschenseele zu sehen. Nun streckte er genüsslich seine Glieder, zeigte mir ein fabelhaftes Muskelspiel. Die knappe Badehose verhüllte nur notdürftig seine Schätze. Ich wurde innerlich immer nervöser. Wirklich niemand außer uns zu sehen.Entschlossen, mit einem eleganten Schwung streifte er sich die Badehose ab.

Mit schwingendem Schwanz und lose pendelnden Eiern lief er die paar Schritte zum Ufer. Das Wasser sah einladend aus: kristallklar, von fast tiefblauer Farbe. Mit einem Kopfsprung tauchte er hinein, kam wieder an die Oberfläche, stand nahe am Ufer bis zur Brust im Wasser.
Ich hatte mich aufgesetzt, saß immer noch unbeweglich auf meiner Decke.
„Willst du nicht auch ins Wasser kommen?“
Ich machte ihm zustimmende Handzeichen.
„Klar.“
Das war alles, was ich sagte. Dann drehte ich ihm den Rücken zu, begann auch meine Badehose abzustreifen.
Ich drehte ihm noch immer den Rücken zu, brauchte eine halbe Ewigkeit, meine Sachen zusammenzufalten und auf die Decke zu legen.
„Was ist los? Kommst du heute noch?“

Ich wendete mich zu ihm, hielt beide Hände vor mich, um meine Blöße zu bedecken. Die Lage schien mir schwierig, denn ich hatte eine ganz schöne Latte.
„Sofort, aber ich habe eine…entschuldige…“

Ich ließ zögernd meine Hände sinken. Nun wusste er, warum ich ihm eben den Rücken zugedreht hatte. Mein Schwanz stand steil aufgerichtet, formte eine lange, leicht gebogene, zauberhafte Latte. Die Meeresbrise wehte kühlend durch meine Schamhaare, ein verständnisvolles Lachen erschien auf seinem Gesicht. Er stieg aus dem Wasser, bis sein eigener, ebenfalls steifer Schwanz aus dem Wasser ragte.

Ich musste ihn einfach sehen, denn er hatte eine ziemliche Größe. Erleichtert sah ich ihn an, sprang dann an ihm vorbei in die kristallklaren Fluten.
Wenigstens wusste er nun, dass Kerle mich nicht kalt ließen. Er drehte sich um und tauchte mir nach.
Er kriegte mich an meinem Fußgelenk zu fassen, während wir noch im halbtiefen Wasser waren. Ich wehrte mich nur wenig, als er mich zu sich zog und mich umdrehte, so dass ich ihn ansehen musste. Er atmete angestrengt, sah mich mit seinen romantisch blauen Augen fragend an. Einige Wasserperlen blitzten in seinen langen, dunklen Wimpern. Wassertretend schwammen wir auf der Stelle.

„Schönes Gefühl, so ohne alles zu schwimmen!?“
Ich schwieg lange, kam ganz dicht zu ihm gepaddelt.
„Ganz besonders mit dir…“
Erleichtert, dass ich mir diese Worte abgerungen hatte, legte ich die Arme um ihn. Nun schien zwischen uns alles klar. Er umarmte mich ebenfalls, presste seinen muskulösen Körper an meinen. Wir vergaßen die Schwimmbewegungen, versanken in den Fluten.Ich fühlte, wie seine steife Keule sich gegen meinen Unterleib drückte, sein Schwanz wurde von meinen Schamhaaren sinnlich gebürstet.

„Fühlt sich nicht so an, als ob du keine Lust hättest.“
Meine Hände krallten sich in die festen Halbkugeln seiner Arschbacken. Es rauschte in meinen Schläfen, und ich musste mich irgendwo festhalten.
„Schöne Brustwarzen hast du.“
Er streckte einfach seine Hand aus, spielte mit Daumen und Zeigefinger an meinen Nippeln. Im Nu standen sie hart, fest und spitz.
„Mein Schwanz ist schon hart. Und wie ich fühle, deiner auch…“
Tatsächlich war seine Hand wieder unter Wasser getaucht, befingerte meinen ausgefahrenen Riemen. Ich schloss die Augen.

Ich hörte ihn tief Luft holen. Seine Hände krallten sich in meine Oberschenkel, er zog sich an ihnen unter Wasser. Ich fühlte, wie seine Lippen über meinen voll aufgerichteten Schwanz glitten. Ich öffnete wieder die Augen, sah schemenhaft den Burschen, wie er unter Wasser seine Nase in meinen Schamhaaren vergrub. Sein Kopf bewegte sich vor und zurück, seine Zunge verwöhnte meine empfindliche Eichel.

Das Wasser um uns bildete deutliche Wellen, als wir nun die Position wechselten. Ich traute mich endlich, nahm seine Eier zwischen die Lippen, brachte danach seine Rute in Top-Form. Jedes Mal, wenn ich nach oben kam um nach Luft zu schnappen, glitt meine Zunge über seinen Bauch, seine Brust, bis zu seinen Lippen. Nach einiger Zeit konnte er den Geschmack seiner eigenen Freudentropfen schmecken, aromatisiert mit dem Salz des Meerwassers, denn meine Zunge drang jedes Mal tiefer in seinen Mund.

Nun löste er mich wieder ab. Nach einer Weile stöhnten wir gemeinsam, rangen beide keuchend nach Luft. In der Ferne konnten wir einige Wanderer am Strand erkennen. Ich machte ihn darauf aufmerksam. Widerwillig wateten wir zum Ufer und zwangen unsere immer noch steifen Schwänze in unsere Badehosen.
„Ich habe mich noch gar nicht vorgestellt. Ich heiße Lukas.“ Bald kannte er auch meinen Namen. Wir lagen nebeneinander, plauderten, beobachteten, wie sich der Strandabschnitt nach und nach bevölkerte.

Zu viele Leute, da war nichts mehr zu machen. Enttäuschung machte sich in mir breit. Gedankenverloren streichelte ich Lukas’ Nacken.
„Schade, nicht?“ Ich nickte. Lukas kniff herzhaft in meine Arschbacke.
„Dabei möchte ich mit dir noch einiges anstellen. Machst du mit?“ Ich zuckte mit den Achseln. Allzu viel Erfahrung hatte ich noch nicht, deswegen war meine Antwort eine ziemliche Kühnheit.
„Alles, was du willst.“ Lukas sah mich erstaunt an.
„Alles?“ „Klar. Ich mache alles mit.“ Er griff schon nach seiner Badetasche.
„Dann komm‘.“

Nettes, kleines Zimmer in einem Privathaus, das Lukas da gemietet hatte. Kleines Bad, breites Bett. Er platzierte mich aufs Bett, befreite mich in kurzer Zeit liebevoll von den wenigen Klamotten, die ich anhatte.
Dann stellte er sich vor mich, ließ sich willig das Hemd aufknöpfen, die Shorts abstreifen. Nackt stand er vor mir. Ich roch den Duft seines Körpers.

„Augenblick.“ Lukas gab mir einen flüchtigen Kuss auf die Schulter, eilte ins Badezimmer, kam mit einem Tübchen und einem kleinen Heftchen zurück. Ich konnte meine Augen nicht von seinem pendelnden, auch im schlaffen Zustand noch ziemlich großen Glied lassen. Er ließ sich neben mir aufs Bett fallen, drückte aus der Tube etwas Creme in seine Hand und strich sie in die Ritze zwischen meinen Hinterbacken. Sein Finger tastete nach meinem Loch, drang sogar einmal ein wenig ein. Meine Muskeln zucken, meine Hüften wanden sich, als Lukas seinen Finger erneut schmierte, dann tiefer eindrang.
„Was hast du vor?“
Ich war blind zu allem bereit, aber ich fragte trotzdem.
„Ich möchte meinen Schwanz in dich schieben. Du hast gesagt, du machst alles mit.“

Ich schüttelte zweifelnd den Kopf.
„Ich weiß nicht, ob ich das kann. Deiner ist so groß.“ Lukas streichelte beruhigend meine Schulter.
„Keine Angst, Calvin. Wenn du es nicht mehr ertragen kannst, höre ich sofort auf.“ Ich bekam vor Aufregung eine Gänsehaut an den Oberschenkeln. Der Gedanke, Lukas’ inzwischen recht steifen Riemen in mir zu fühlen, machte mir Angst, reizte jedoch auch meine Begierde. Ich gab mir innerlich einen Ruck.

„Okay. Ich mache mit.“
Lukas drehte mich zärtlich und liebevoll auf den Bauch, setzte sich dann auf meine Schenkel, sodass ich durch sein Körpergewicht in die Kissen gepresst wurde. Einen Augenblick fühlte ich mich hilflos, wendete den Kopf zur Seite. Der Anblick seiner muskulösen Schenkel, seiner gut ausgebildeten Brust, der feurige Blick seiner Augen ließen mich dahinschmelzen wie Butter an der Sonne. Ich war bereit, mich ihm hinzugeben.

Ich hörte, wie Lukas die Verpackung des Kondoms aufriss. Leise stöhnend rollte er es über seine steil aufgerichtete Keule, rieb dann das Ganze noch überreichlich mit Creme ein. In geiler Erwartung schloss ich die Augen.
„Du bist noch etwas verspannt. Locker werden, sonst tut es weh.“ Ich tat mein bestes, hörte, wie er tief einatmete, fühlte seinen Schwanz schon in meiner Ritze. Lustvoll kreiste die Eichel um meine Rosette, übte bald ein wenig Druck aus.

Lukas keuchte, als der enge Ring sich ein wenig weitete, der Kopf in das Loch einzudringen begann. Ich spürte das wollüstige Vibrieren seines Körpers.
Es tat mir weh, aber der Schmerz war noch zu ertragen. Lukas machte eine kleine Pause. Meine Hüften hoben sich wie von selbst seinem Schwanz entgegen. Ich versuchte mich auf die Hände zu stützen und ihm meinen Arsch entgegenzuschieben.

„Langsam, nicht so hastig. Sonst tut es weh.“ Lukas’ Hände kneteten besänftigend meine Arschbacken. Es tat mir weh, aber ich wollte nicht, dass er aufhörte. Wimmernd kniete ich mich hin, Lukas kniete hinter mir auf den Hacken, drückte seinen Schwanz erbarmungslos in mich hinein. Mir kamen die Tränen, meine Hüften rotierten.
Der Schmerz wurde fast unerträglich, aber dann schien etwas in mir nachzugeben.

„Endlich wirst du locker…“ Lukas drang mit einigen geschickten Stößen bis zum Anschlag in meinen Darm. Ich fühlte mich unendlich geweitet. Die lockigen Schamhaare kitzelten meine Arschbacken. Lukas umschlang meinen Oberkörper und zog mich auf seinen Schoß, ich legte meinen Kopf an seine Schulter. Kräftige Arme hoben mich an, bis nur noch die Eichel in meinem Loch steckte, dann zog mich Lukas an sich, rammte mir sein Glied tief in den Leib.
Ich stöhnte laut auf, stöhnte vor Erleichterung und Lust. Die Schmerzen waren einem überaus lustvollen Gefühl gewichen.

Lukas packte mich an den Hüften, hob mich auf Knie und Hände, drückte meinen Kopf hinunter, bis er auf meinen Armen lag, nahm endgültig Besitz von mir.
Erbarmungslos pfählte mich sein Stecher, drang abgrundtief in mein Loch, bis seine Lenden auf meine Arschbacken prallten, seine Eier gegen meine Oberschenkel klatschten. Immer schneller wurde sein Takt, immer kraftvoller seine Stöße.

Lukas donnerte hemmungslos in mich. Seine dicken Nüsse flogen nur so durch die Luft, seine Stöße trieben mich fast in die Matratze.
Seine Hand an meiner Brust kniff lustvoll schmerzhaft in meine Nippel.
Die andere Hand packte meinen Schwanz. Seine Knöchel gruben sich in meinen Bauch, als er mich zu wichsen begann.

Ich keuchte, rang nach Luft. Mein ganzer Körper brannte, das Blut rauschte hörbar durch meine Adern. Lukas’ Eichel an meiner Lustdrüse schickte geile Wellen der Lust durch meinen Leib. Die Federn des Bettes quietschten, es donnerte gegen die Wand, so trieb er seinen Stecher in meinen Arsch. Ich sah Sterne vor meinen Augen, völlig geil geworden gab ich ihm seine Püffe zurück.
„Ich glaube, mir kommt’s gleich…“ Er streichelte meine Schenkel.
„Lass‘ dich gehen. Mir kommt’s auch gleich.“ Lukas keuchte.

Schweiß tropfte von seiner Stirn auf meinen Rücken. Seine Zähne gruben sich in meine Schultermuskulatur.
Ich fühlte, wie sein Schwanz noch steifer wurde, dann zu zucken begann. Lukas hörte auf, sich zu bewegen, aber sein Daumen rieb weiter meine Eichel, reizte die Nerven an der Korona.

Plötzlich kam es mir. Lukas verpasste mir wieder Stöße, trieb den Samen aus mir heraus. Ich hörte nicht auf zu spritzen, fühlte gleichzeitig den Andrang seines Samens in meinem Darm, bis er auf meinem Rücken zusammensank. Seine Lippen pressten sich gegen meinen Nacken.

Ich konnte kaum glauben, dass es endlich passiert war. Genauso hatte ich es mir immer vorgestellt.

Mein Körper war entspannt, die Wärme von Lukas’ Haut dringt tief in meine Haut. Nur das ferne Rauschen des Meeres unterbrach die Stille.

Nach einer Weile rappelte ich mich auf, betastete prüfend mein weichgeficktes Loch.
„Hätte ich nicht gedacht…“ Lukas gab mir einen Kuss, sogar einen Zungenkuss. Ich lächelte ihm zu.
Eng umschlungen träumten wir in den Tag.


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