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Sauwetter

Das andere Ufer des Rheins ist kaum zu sehen. Es regnet Bindfäden. Selbst mein Ostfriesennerz kann nicht standhalten und zieht durch die Nähte Wasser. Hätte ich doch Gummistiefel angezogen, denn die Feuchtigkeit hat auch meine Socken erreicht. Es ist stürmisches Oktoberwetter. Der Wind treibt die dunklen Wolken im Eilzugtempo vor sich her, peitscht mir die Regentropfen ins Gesicht.

Ich stehe auf dem Deich, verfluche innerlich das Wetter und nicht zuletzt die Hündin, die immer noch nicht die Nase voll hat, immer noch ihre Runden durch das hohe Gras der Rheinwiesen dreht Ihr langes Fell bereits patschnass, trotzdem steht ihr die Begeisterung im Gesicht geschrieben. Nun hat sie gerade wieder eine Runde beendet und schüttelt sich direkt neben mir ausgiebig das Wasser aus dem Pelz. Ich gehe eine Strecke weiter, bis zu einer Bank, die oben auf dem Deich steht. Ich bin überrascht, denn trotz des unwirtlichen Wetters ist sie besetzt.

„Hör‘ mal, du willst dir wohl den Tod holen!“
Der Junge blickt auf. Dicke Tropen laufen sein Gesicht hinunter. Die kurz geschnittenen, dunkelblonden Haare liegen flach auf seinem Kopf. Ist auch nicht unbedingt eine Regenbekleidung, dieser tropfnasse Jeansanzug und die weißen Sportschuhe noch weniger. Nun zuckt er die Achseln, will mir sagen: Alles egal.

Gut! Wäre es mir auch, zumindest im Sommer, bei angenehmeren Temperaturen, aber der Oktoberwind bläst heute ganz schön kühl.
„Geh‘ nach Hause und trockne dich!“
Ein Frösteln geht durch den Körper des Jungen.
„Kann ich nicht…“
Allzu neugierig will ich nicht sein, außerdem geht es mich ja auch nichts an. Aber ich finde ihn sympathisch, und da kann man sich ein wenig kümmern.

„Hier kannst du nicht bleiben.“
Ich hänge ihm meine Regenjacke um, spüre bald selbst deutlich, wie die Nässe kalt durch meinen Pullover kriecht. Die Hündin ist erstaunt, dass ich stehen bleibe, denn jetzt hat sie auch endlich die Nase voll.
„Komm‘ mit zu mir nach Hause. Ich habe einen Trockner, und in Nullkommanix sind die Sachen wieder trocken.“

Im Wagen erfahre ich, dass er Kevin heißt. Nichts weiter. Nicht, warum er die ganze Zeit im Regen gesessen hat. Vielleicht wird er bei mir zu Hause reden, und es sind nur zehn Minuten Fahrt.

„Runter mit den Klamotten!“
Kevin zögert einen Augenblick, aber als er sieht, wie ich mein Hemd abstreife, folgt er meinem Beispiel. Ein recht muskulöser Oberkörper kommt zum Vorschein, als er sein durchnässtes T-Shirt über den Kopf zieht. Nur ein paar Haare zwischen den herrlich roten Brustwarzen, ein flacher Bauch mit einem niedlichen Bauchnabel, von dem sich eine feine Spur dunkler Haare bis zum Bund seiner Jeans hinzieht.

Noch einmal zögert er, nachdem er seinen Gürtel geöffnet hat und nun am Knopf der Hose nestelt. Ich steige schon ganz unbefangen aus meiner Hose, also folgt er meinem Beispiel. Herdentrieb. Schöne, wohlgeformte Oberschenkel, bedeckt mit lichtem, dunklen Haaren. Gefällt mir.

Ich lotse Kevin auf die Couch, trage den Berg Klamotten zum Trockner ins Badezimmer, komme mit Handtüchern zurück, habe auch die Zigarettenpackung aus seiner Jeansjacke vor dem Trocknen gerettet. Wie selbstverständlich rubbele ich ihn trocken, und anscheinend lässt er sich meine Streicheleinheiten gerne gefallen.
„Danke. Nett von dir.“
Die Hündin kommt vom Fressnapf, merkt, sie ist zur Zeit abgemeldet und zieht sich grollend in ihre Ecke zurück.

Ich biete ihm Feuer an, entzünde die Flamme. Kevin hält meine Hand.Vielleicht ein wenig zu lange, denn seine Zigarette brennt schon einige Sekunden. Ich fühle seine warmen Finger ganz leicht zittern. Eine gewisse Unruhe flackert in seinen Augen. Ich lege das Feuerzeug wieder auf den Tisch, beobachte, wie Kevin einige hastige Züge nimmt. Sein Gesicht hat sich leicht gerötet, immer wieder streifen seine Blicke über meine engen Boxershorts, die meine Schätze nur unzulänglich verhüllen.

Langes Schweigen. Im Nu ist die Zigarette aufgeraucht. Im Badezimmer rumpelt der Wäschetrockner. Kevins Slip ist vorn heruntergerutscht, einige Locken dunkel glänzender Schamhaare quellen keck unter dem Bund hervor. Ein Schweißtropfen läuft aus seinen ebenfalls dunklen Achselhaaren an der Seite seines Oberkörpers abwärts, hinterlässt eine glänzende Spur. Wieder blickt Kevin auf das Paket zwischen meinen Beinen. Herausfordernd spreize ich die Beine, greife scheinbar unbefangen in meine Shorts, ordne alles so, dass es sich nun deutlich durch den Stoff abzeichnet. In Kevins dunklen Augen glimmt ein Funke. Vielleicht bedarf es nur eines leichten Windes, um ihn anzufachen.

„Du bist schön, weißt du das?“
Meine Worte unterbrechen die Stille. Eine leichte Röte steigt in Kevins Gesicht. Verlegenheit spiegelt sich in seinen Augen, aber auch eine gewisse Erleichterung, dass ich die Initiative ergriffen und die lähmende Stille unterbrochen habe.
„Du…gefällst mir auch…“
Kevin gibt mir das Kompliment zurück. Er scheint leicht verwirrt, die Unterhaltung gerät wieder ins Stocken. Ich rutsche auf der Couch etwas näher, so dass sich unsere nackten Oberschenkel und Schultern wie zufällig berühren. Kevin weiß nicht, wo er die Hände lassen soll und platziert sie auf seine Knie. Ich streiche über seine kurzen, dunklen Haare, lächle ihn an. Scheu lächelt er zurück. Ich versinke in seinen sanften, dunkelbraunen Augen. Der Trockner im Badezimmer zeigt durch sein Signal an, dass die Wäsche trocken ist, aber wir beachten ihn nicht.

Ich lege einen Arm um Kevins nackten Rücken, fühle, wie seine Brust sich aufgeregt hebt und senkt. Ich nähere meinen Mund seinem Ohr.
„Und nun? Was fangen wir miteinander an?“
Ohne ein weiteres Wort zieht er mich ganz fest an sich, schlingt die Arme um meinen Oberkörper und streichelt meinen Rücken. Ich streiche mit der flachen Hand sanft über die seidenweichen Haare seiner Oberschenkel. Bald finden sich unsere Zungen in einem langen Kuss.

Kevin lässt sich der Länge nach auf die Couch sinken, unsere Körpermitten pressen sich aneinander. Unsere nur durch den dünnen Stoff bedeckten Schwänze berühren sich, reiben sich in kreisenden Bewegungen, werden hart und spannen in den engen Slips. Meine gierige Zunge leckt ausgiebig Kevins Brust, kreist dann um seine rosigen Brustwarzen. Leichte, neckende Bisse lassen den Burschen aufstöhnen. Ich wandere seinen Körper hinunter, überquere den flachen Bauch mit den angespannt vibrierenden Muskeln. Kevin liegt ganz still, als ich sein noch bedecktes Glied mit den Lippen packe, mein heißer Atem seinen prallen Schwanz und seine schweren Eier wärmt.

Ich schiebe eine Hand unter Kevins feste Hinterbacken, schlüpfe in die Beinöffnung seines Slips, greife fest in die Muskulatur. Meine andere Hand betastet die Konturen seines Schwanzes, den ich selbst durch den Stoff pulsieren fühlte. Ich muss einfach unter den Bund greifen, ihn bis unter Kevins Eier ziehen. Wie eine Sprungfeder schnellt die stahlharte Rute nach oben. Ich nehme sie in den Mund, umfahre sie mit der Zunge. Kevin streckt sich, seufzt erleichtert, als ich ihm den Slip von seinen Beinen ziehe.

Meine Hand betastet seine Eier, wandert dann durch die feuchtwarme Arschritze. Sanft massieren meine Finger Kevins pochenden Hinterausgang, meine Lippen gleiten entlang seines stahlharten Schwanzes. Der wird in meinem Mund bald noch härter, noch größer. Gefühlvoll umkreist meine Zunge die empfindliche Eichel.

Kevin steht an der Schwelle eines Orgasmus. Seine Bauchmuskeln spannen sich an, seine Schenkel zucken. Plötzlich setzt er sich auf und hält meinen Kopf fest. Erstaunt lasse ich sein Rohr frei und sehe ihn an. Kevins Gesicht ist ganz rot geworden, einen Augenblick findet er keine Worte.
„Ich habe mich bisher nie getraut…nur davon geträumt…aber jetzt will ich es haben.“
Immer noch sehe ich ihm fragend in die Augen. Kevin springt auf, zieht mich mit sich nach oben, streift mir die Boxershorts von den Beinen. Mein Schwanz klatscht befreit gegen seinen Oberschenkel. Kevin blickt zu Boden, muss dabei einfach sehen, wie groß und hart meine Latte in die Luft ragt. Seine Worte kommen hastig.
„Ich möchte dich tief in mir fühlen. Bitte, fick‘ mich, bis es mir kommt.“
Erst als ich meine Hände beruhigend auf seine Schultern lege, sieht er mich wieder an, erkennt das bestätigende Lächeln in meinem Gesicht.

Kevin kniet vor mir, nimmt meinen Schwanz in seinen Mund, bringt ihn fast zur Explosion. Schnell reiße ich mich los, haste ins Badezimmer, komme mit Gleitcreme und Gummis zurück. Kevin nimmt sie mir aus der Hand.
„Lass‘ mich es für dich machen.“
Sorgfältig rollt er das Kondom über mein fast berstendes Rohr, schmiert dann eine gehörige Schicht Creme obenauf. Dann legt er sich mit dem Bauch auf die Sitzfläche der Couch, spreizt die Beine, gibt mir einen klaren Blick auf das kleine, enge Ziel. Ich spreize seine Hinterbacken, fahre mit der Zunge durch seine delikate Ritze, behandle den engen, warmen Ring mit langen, feuchten Bewegungen.

Meine Zungenspitze schiebt sich tief in sein Loch. Kevin stöhnt auf, sein Oberkörper hebt sich von der Sitzfläche, sein Rücken biegt sich weit nach hinten, so beutelt ihn die Aktion meiner Zunge. Ich will sein Gesicht sehen, wenn ich meinen Schwanz in ihn schiebe, bringe Kevin in eine andere Position.
„Heb‘ deine Beine.“
Der Junge hebt zögernd seine Knie an seine Brust, sieht mich dabei unverwandt an. Ich lächle ihm beruhigend zu, schmiere eine Portion Creme in sein wartendes Loch. Ich schiebe mich zwischen seine gespreizten Beine, nehme mir noch einen Moment Zeit, streiche über seine Haare, streichle seine Brust, sauge ganz zart an seinen Brustwarzen.

Kevin stöhnt, zuckt unter mir. Seine Finger umgreifen seine Rute, beginnen sie zu wichsen. Ich bringe mich in die Position, in ihn einzudringen. Er führt meinen Schwanz an sein Ziel, spürbar drückt meine Eichel gegen seine pulsierende Hinterpforte. Ich fühle, wie der enge Muskel sich weitet, ich mit halber Länge in Kevin eindringe.

Kevin keucht laut, zieht mich fest an sich, hebt und senkt sinnlich seine Hüften. Seine langen, athletischen Beine schlingen sich um mich, ziehen mich tief in ihn hinein. Ich beginne ihn langsam und beinahe spielerisch zu stoßen, ziehe meinen Schwanz fast ganz aus ihm heraus, schiebe ihn genießerisch wieder in ihn hinein. Schließlich finde ich einen ruhigen und beständigen Rhythmus, sehe tief in Kevins strahlende Augen, erkenne das reine Vergnügen in ihnen. Ich lasse mich tiefer auf ihn sinken, erhöhe das Tempo meiner Stöße. Kevin antwortet mit Leidenschaft, seine Hände klatschen antreibend auf meine Arschbacken, stoßen mich fast noch tiefer in ihn.
„Ahh…das fühlt sich gut an. Ich bin noch nie gefickt worden…oh…ja…“

Ich fühle, wie sich Kevins Schließmuskel wieder und wieder um meinen Schwanz zusammenzieht. Ich beginne ihn wie wild zu stoßen, der enge Ring massiert eindringlich meinen Schaft, bringt mich nahe zum Orgasmus. Keith Körper antwortet mir, gibt sich mir völlig hin, kommt mir bei jedem Stoß entgegen. Seine Arme umschlingen mich, seine Lippen, seine Zunge kitzeln mein Ohr.
„Bitte…fester…spritz‘ in mir…“
Ich vergesse alle Rücksicht, treibe meinen Stecher tief in seinen Körper, durchpflüge abgrundtief seinen Darm, angetrieben durch sein lautes Stöhnen und ekstatischen Seufzer. Kevins Körper erstarrt, alle seine Muskeln spannen sich an. Ich fühle, wie seine Lustdrüse zu pumpen beginnt, sein Same in harten Strahlen zwischen unsere Körper gespritzt wird.

Das Gefühl der duftenden Sahne auf meiner Haut bringt mich über die Schwelle. Mein Schwanz schwillt noch mehr an, in meinen Eiern brodelt es, ich fühle, wie die heiße Soße durch mein Glied gepumpt wird. Tief im Inneren von Kevins Körper fülle ich das Kondom, sinke dann über ihm zusammen.

Wir liegen einen langen Augenblick beieinander, bevor ich mich vorsichtig aus Kevin zurückziehe. Er atmet tief ein, als mein Schwanz aus seinem Darm gleitet. Ich liege an seiner Seite, betrachte seinen anziehenden Körper. Kevin öffnet die Augen, lächelt mich an. Er ist noch etwas benommen, streichelt liebevoll meine Brust, spielt mit meinen Brusthaaren.

Ich blicke aus dem Fenster. Die Rauchwolken aus den Industrieschloten zeigen es an: immer noch Wind aus dem Westen. Also weiter Regenwetter, neue Wolken aus Richtung Nordsee. Alle Zeit der Welt für Kevin.


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