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Tina, meine Ex

Diese Geschichte ist mal keine Phantasie- oder Kopfkinogeschichte sondern tatsächlich so passiert.
Alles hat damit angefangen, dass ich meiner Exfreundin Tina über Facebook geschrieben habe. Sie war damals meine erste feste Freundin, entsprechend lange ist es her das wir uns gesehen haben. Sie ist inzwischen verheiratet und hat zwei Kinder, aber ich wollte halt aus irgend einem Grund wissen wie es ihr so geht. Hatte eigentlich nicht erwartet das sie großartig zurückschreibt, aber das tat sie. Wir haben so über dies und das geschrieben, was wir so in unserer Freizeit machen. Und irgendwie hab ich ihr dann erzählt das ich gerne erotische
Geschichten mit jemandem schreibe, der sich das auch alles in seinem Kopfkino vorstellen kann und die Geschichte dann weiterschreibt. Ich hatte ja keine Ahnung was ich mit diesem „Geständniss“ anrichten würde…
Sie fand das, entgegen meiner Befürchtung, nicht abstoßend oder verwerflich sondern, ganz im Gegenteil, sehr interessant. Und auf meine Frage, ob sie denn Lust hätte mit mir eine Geschichte zu schreiben, sagte sie dann auch ohne zu zögern „Ja“. Ich muss dazu sagen das sie damals, als wir zusammen waren, sexuell sehr aktiv war (mindestens einmal täglich) und wir eine herrlich geile Zeit hatten (vor allem weil es damals ja alles noch zuhause bei unseren Eltern oder Großeltern ablief und entsprechend „geheim“ gehalten werden musste *grins*). Das alles habe ich nie vergessen und ich hatte nun die Bilder wieder vor Augen…
Ich begann also eine Geschichte (Titel „In der Therme“), die wir uns hin- und her mailten und die der jeweils andere immer weiter fortsetzte. Tina ging herrlich auf meine Vorlagen ein und man konnte merken das es ihr genauso viel Spaß machte wie mir. Schon wenige Mails später konnte ich es schwarz auf weiß lesen und mir wurde das erste mal bewußt, wo sich das hin entwickeln könnte. Tina schrieb: „Du hast keine Ahnung wie sehr ich mich jeden Abend auf deine Mails freue. Ich lese mit die Geschichte immer wieder ganz von vorne durch und es macht mich jedes mal tierisch geil während ich mir das alles in meinem Kopfkino vorstelle. Brauch danach immer dringend eine Erleichterung. Aber leider ist bei uns seit einiger Zeit ziemliche Stille im Bett. :(„. Es durchfuhr mich wie ein Blitz und ich schrieb ihr zurück das mich unsere Geschichte genauso geil macht jedesmal. Und das es bei uns genauso still im Bett ist momentan.
Wir haben unsere Geschichte fortgesetzt, aber auch so gemailt über alles mögliche. Das sie öfter mit ihrem Mann streitet. Und das sie es schön findet mit jemandem zu reden der sie schon lange kennt. Und dann schrieb sie dass sie die verrückte Idee hätte, dass wir uns mal zum quatschen und kaffee trinken treffen könnten wenn ich denn lust hätte.
Zack! Der nächste Blitzschlag. Aber sie mal wieder treffen wollte ich schon seit dem unsere Geschichte sich entwickelt hatte. 🙂
Und genau das hab ich ihr dann auch geschrieben: Das ich es toll finde und die Idee auch schon gehabt habe, dabei aber direkt wieder Kopfkino hatte. Aber: Es muss alles unter uns bleiben.
Als nächstes hat sie mir ihre Handynummer anvertraut: Damit wir öfter schreiben und uns auch mal Bilder schicken können. Es fing an zu kribbeln bei mir… Schnell mal frech gefragt: „Bilder? Was magst denn sehen? ;)“. Aber sie wollte erst mal meine Nummer haben damit sie mir was schicken kann. War inzwischen zuhause, aber zum Glück schaut mir niemand in mein Handy rein. Denn was dann kam hatte ich nicht erwartet. Hatte mir gedacht ich krieg ein schönes Foto von meiner süßen Ex. Und das bekam ich auch. Aber sie hatte wohl vergessen sich vorher noch was anzuziehen! Bei dem Anblick ist mir direkt meine Hose eingelaufen. Passiert doch sonst nur beim zu heiß waschen? Also heiß war Tinas Foto auf jeden Fall und entsprechend eng wurde es in meiner Hose. Ein bisschen pummeliger war sie geworden seit damals. Genau wie ich es mag. Und ihre damals schon herrlichen Brüste waren noch größer geworden… Wie die sich wohl anfühlen? *kopfkino ging schon wieder los*.
Aber der eigentliche Hammer kam nach dem Foto: „Sorry, aber besser gehts allein nicht. Da bräuchte ich einen Fotografen…“ schrieb sie frech. „War das etwa eine Einladung?“ war meine Antwort. „Warum, stellst du dich zur Verfügung?“ „Och, wenn du mich so lieb bittest…“ Nach diesem Satz hatte ich jetzt echt langsam arge Platzprobleme in meiner Hose. Hab mich also von ihr befreit und Tina ein schönes Foto von dem geschickt was sie ja nun mal angerichtet hat. Das Gehirn auf Sparflamme schrieb ich dann noch: „Die Fotos sind echt mega geil. Würde dich jetzt so gern lecken und fingern!“
Direkt danach die Erkenntnis: Du Depp, immer langsam! Viel plumper gehts ja schon fast nicht. Aber es scheint Tina hatte genau das provozieren wollen: „Da hätte ich jetzt auch Bock drauf. Würd gerne deinen Schwanz lutschen und dir an den Eiern lecken. Wann hast denn mal Zeit???“.
Stille. Schnappatmung meinerseits. Meine Ex, die noch viel heißer aussieht als früher, will sich mit mir treffen. Nicht zum netten plausch sondern für eine hemmungslose, geile Nummer! Um einfach mal die Sau rauszulassen. Obwohl wir beide eigentlich vergeben sind… Das musste ich erst mal verdauen. „Wann kannst du denn immer?“ war meine Gegenfrage, noch ganz benebelt von meinem Kopfkino.

Es folgte ein hin und her über mögliche Zeiten und Orte. Ist ja nicht so einfach. Wir beide berufstätig mit Familie zuhause. Obwohl ich ja zeitlich relativ flexibel bin. Aber wir beide wollten uns unbedingt sehen. Schliesslich hatten wir uns was ausgeguckt wo es passen müsste. War aber noch ein paar Tage hin. Also vertrieben wir uns die Zeit mit weiteren Fotos, Videos und Alltags-Plaudereien.
Wie es sich herausstellte hat Tina sowas mit den Geschichten oder den Fotos noch nie gemacht. Und das ganze machte uns viel mehr an als wie uns gedacht hatten. Dieses verbotene… Und gleichzeitig etwas bekannte, keine Berührungsängste. Einfach mal aus dem alltag ausbrechen.
Die nächsten Tage haben wir oft geschrieben. Uns gegenseitig erzählt was wir mit dem anderen machen würden. Was wir mögen und was nicht. Leider sind unsere Kis zwischendurch krank geworden so dass wir unser Treffen verschieben mussten.

Aber eines Abends kam alles ganz anders: Tina hatte stress mit ihrem Mann, musste einfach mal raus. Frische Luft schnappen. Haben darüber natürlich geschrieben. Ich fragte sie ob wir uns nicht einfach treffen und sie mit mir über alles reden wolle. Sehr gerne wollte sie das. Tut manchmal gut einfach jemanden zum reden zu haben. Hab ich mich also zuhause losgeeist und bin zu ihr gefahren (Tina wohnt in der Nachbarstadt). Sie stand an der Strasse und ich hab sie eingesammelt. Ein kurzes „Hi“ zur Begrüßung. Bauchweh vor Nervösität. Verrückt… Wie einer der sein erstes Date hat. Dann sind wir runter zum Rhein gefahren (ein Katzensprung von ihr aus). Etwas Abseits geparkt und ausgestiegen. Der Ort liegt direkt am Rhein und man kann schön spazieren gehen da. Das haben wir dann auch gemacht. Und geredet. Über das was in den vielen Jahren so passiert ist. Und was im Moment so los ist.
Irgendwann ging der Weg nicht mehr weiter: Baustelle. Der Deich wurde saniert. Sind wir also wieder zurück. Und nirgendwo mal ne Bank wo man sitzen könnte… Also schlenderten wir, mittlerweile den arm um den jeweils anderen gelegt, weiter runter Richtung Wasser.
Es gab hier einen kleinen Industriebetrieb mit Kran- und Gleisanlagen. Bis zum Wasser war es also noch ein Stück, aber hier war weit und breit keine Menschenseele (es war mittlerweile sehr später Samstag-Abend) zu sehen und wir fanden ein Stück Betonfunddament, auf dem wir sitzen konnten. Wir saßen einfach nur da, arm in arm. Hörten dem Fluß zu.
Es war schon ziemlich dunkel, aber das Dämmerlich reichte uns. Ein herrlicher Moment und eine schönes Fleckchen Erde.
Ich schaue nach links. Tina sitzt neben mir, schaut in Gedanken versunken zum Anleger herunter. „Im Grunde hat sie sich so wenig verändert. Sieht immer noch toll aus.“ denke ich bei mir. Ein leichter Windhauch trägt mir ihren Duft herüber. Langsam nähert sich mein Kopf dem ihren, ich genieße ihren Duft. „Sie riecht sogar noch wie damals…“ geht es mir durch den Kopf als sie sich plötzlich zu mir umdreht und sich unsere Blicke treffen.
Ein leichtes Funkeln liegt in Tinas Augen als sie sich zu mir vorbeugt. Bevor ich weiß was passiert umarmt Tina mich fest und küsst mich so wild und leidenschaftlich das mir fast die Luft weg bleibt. „Ihr Küsse schmecken noch genau wie damals…“ schießt es mir durch den Kopf während wir mit unseren Zungen spielen, uns gegenseitig dabei streicheln (wären doch nur die ganzen Klamotten nicht im weg) und immer wilder küssen. Es scheint als würden wir damit stundenlang weitermachen. Die ganze Welt um mich herum scheint still zu stehen,
ich höre nichts mehr, nehme nichts mehr anderes wahr als meine wahnsinnig süße Ex und ihre heißen Küsse.
Wir streicheln uns immer weiter, meine Hände kneten sanft ihre Brüste durch ihr Shirt (sie fühlen sich herrlich weich und voll an) während ihre Hand langsam über meine Beine streichelt und schliesslich mein bestes Stück durch die (schon verdammt enge) Hose knetet.
Mutiger geworden, wandern meine Hände unter Tinas Shirt, streicheln über ihren BH, schieben ihr Shirt langsam hoch… Ihr Hände fangen an meine Hose aufzumachen während ich, ihr Shirt bereits ganz nach oben geschoben habe, mich Tinas Hals entlang zur ihren Brüsten hinabküss. Sie hält kurz inne, grinst mich an und zieht sich ihren BH schnell so herunter das ich endlich diese herrlichen, großen Titten live und in echt vor mir sehen kann. Saft streichel ich sie, lecke zärtlich an den Nippeln und sauge vorsichtig an ihnen. Tina, die in der Zwischenzeit meine lästige Hose aufbekommen hat, entweicht ein leises stöhnen während ihre Hand endlich meine pralle Latte ganz ohne störenden Stoff in die Hand nimmt.
Ich krieg gar nicht genug von Tinas herrlichen Titten. Küsse und lecke sie immer weiter bis Tina auf einmal aufsteht, die Hand immer noch in meiner Hose.
Mich frech angrinsend kniet sie sich einfach zwischen meine Beine und packt mein bestes Stück aus. Ich helf ihr ein bisschen, ziehe meine Hose etwas herunter so das sie bequem dran kommt.
Allein dieser Anblick, wie meine heiße Exfreundin da in aller Öffentlichkeit vor mir kniet, über ihre wundervollen großen Titten streichelt und mit der anderen Hand sanft meinen harten Schwanz massiert, bringt mich fast um den Verstand. Keine Ahnung wie lange wir schon so da sitzen, ich habe jedes Zeitgefühl verloren. Es scheint auch alles total bedeutungslos zu sein, ich genieße einfach nur noch diesen Moment, kann an nichts anderes mehr denken.
Immer intensiver beginnt Tina meine Latte zu wixen. „Würde dich jetzt so gern lecken!“ stoße ich stöhnend hervor. „Nicht heute. Das heben wir uns für unser Treffen nächste Woche auf ok?“ ist ihre leise, aber bestimmte Antwort. Ich jedoch habe keine Zeit mehr zu antworten denn die ganze Welt um mich herum verschwindet wieder im Tunnelblick als Tina sich vorbeugt, meinen Schwanz fest packt und ihn auf eine Art in ihren Mund saugt wie ich es bis dahin noch nicht erlebt hatte. DAS hatte sie damals definitiv noch nicht so drauf gehabt.
Mir auch egal wo sie das gelernt hat, es fühlt sich auf jeden Fall herrlich an. Immer wieder saugt sie an meiner Latte, lässt sie dabei in ihren Mund gleiten und bearbeitet sie gleichzeitig mit ihrer Zunge und Hand. Einfach ein unbeschreibliches Gefühl. So geil hat mir noch keine Frau einen geblasen. Ich meine jeden Frau hat ihre eigene Technik und jeder Mann findet etwas anderes geil, aber ich kann mir kaum vorstellen das es für mich persönlich eine geilere Technik geben könnte.
Zwischendurch macht Tina immer mal wieder ein kleine Pause in der wir uns leidenschaftlich küssen, ja schon fast auffressen, während sie meinen Schwanz dabei wixt. Ich glaube das Gebäude hinter uns könnte jetzt abbrennen und die Feuerwehr könnte zum löschen anrücken: Ich würde das 1. nicht mitbekommen und 2. würde mich das überhaupt nicht interessieren.
Einzig und allein dieser Augenblick zählt, nur daran kann ich denken, genieße ihn mit jeder Faser meines Körpers.
Tina versteht es wirklich einen Mann zu verwöhnen und ich kann das auch nicht wirklich verbergen: Mein Stöhnen wir immer lauter und mein Becken stößt meinen Schwanz immer wieder sanft in Tinas geilen heißen Mund. Dieses Schmazten dabei macht mich nur noch geiler. „Sag bitte vorher Bescheid, ok?“ haucht Tina mir in einer kleinen Pause zu, in der sie meine Latte richtig schön hart und schnell wixt. Ich nicke nur, für mehr reicht die Hirnkapazität gerade nicht mehr. Und schon verschwindet mein Kolben auch wieder tief in ihrem Mund, gierig saugt sie ihn förmlich auf, spielt dabei mit der Zunge an ihm während ihre Hand ihn weiter massiert. Immer wilder und tiefer stößt Tina sich meinen Schwanz in den Mund, knetet dabei sanft meine Eier. „Du bist einfach der Wahnsinn Süße!“ stöhne ich ziemlich laut und ich spüre wie mein Schwanz anfängt zu zucken. Bevor ich was sagen kann hat Tina es schon bemerkt und bringt ihre herrlichen Titten in Position. „Los spritz mir deinen geilen Saft auf die Titten Süßer!“ raunt sie mir entgegen. Das lass ich mir nicht zweimal sagen und übernehme: Ich stehe auf, stelle mich über meine knieende Exfreundin, die mir ihre prallen Titten verführerisch mit beiden Händen entgegen hält. Mit der einen Hand streichel und knete ich sie während ich mit der anderen Hand meinen Schwanz wixe. Tina scheint es zu gefallen, ganz gespannt verfolgt sie mein treiben. „Komm her Süße, ich kanns nicht länger aushalten.“ stöhn ich leise und spritz meine ganze aufgestaute Geilheit auf die prallen Titten meiner heißen Exfreundin.
Was für ein Tag! Was ich mir in meinen kühnsten Träumen vorgestellt hatte, ja insgeheim gehofft hatte wahr werden zu lassen, ist tatsächlich passiert: Zugegeben, ich hatte schon lange diese Phantasien noch mal was mit meiner Ex zu haben. Aber das es tatsächlich einmal dazu kommen würde, damit hätte ich nie gerechnet.
Tina steht langsam auf, ihre Titten vollgesaut mit meinem Ficksaft. Und, wie sich herausstellt, hat niemand ein Taschentuch oder sowas zur Hand. „Kein Problem!“ grinse ich sie an und nehme ihre Titten noch einmal in beide Hände. Alles glänzt von meinem Saft, den ich nun sorgfältig und gierig von ihren Brüsten auflecke. Tina sieht mich etwas entgeistert an: „Ich mag den Geschmack leider nicht so. Hab schlechte Erfahrungen gemacht…“ gesteht sie mir kleinlaut. „Ist doch nicht schlimm. Aber ich find es schmeckt ganz neutral. Bisschen salzig vielleicht.“ entgegne ich. Sie grinst mich an: „OK, ich kenns anders. Aber der Typ war auch starker Raucher und hat viel Bier getrunken… Schade das schon alles weg ist, sonst hätte ich es gern mal probiert.“ Jetzt grins ich sie an und mach mit dem Zeigefinger eine „Komm mal her“-Bewegung. „Ich hab noch nicht runtergeschluckt!“ hauche ich ihr entgegen. Aber sagen kann sie nichts mehr denn ich gebe Tina einen innigen, leidenschaftlichen Zungenkuss mit meinem Ficksaft im Mund, lasse es in ihren laufen. Zuerst war sie glaube ich ein bisschen erschrocken, aber dann umschlingt sie mich mit ihren Armen und erwiedert den Kuss so herrlich innig das ich nie mehr aufhören möchte sie zu küssen.
Gefühlte Stunden (eher echte Minuten) später lösen wir uns langsam voneinander. „Stimmt, schmeckt wirklich ziemlich gut.“ haucht Tina mir ins Ohr. „Ich freue mich schon auf nächste Woche wenn du mich endlich richtig durchfickst. Dann will ich das du mir direkt in den Mund spritzt.“
Ich kann nur stumm nicken und grinsen. Bin völlig platt. Die Welt um mich herum nimmt wieder form an. Noch ist die Sonne nicht aufgegangen, obwohl gefühlt etliche Stunden vergangen sind. Aber in echt waren es nach einem Blick aufs Handy nur ne knappe Stunde. Aber dafür gabs ein paar Nachrichten aus meinem anderen Leben: Meine Frau erkundigt sich nach meinem Verbleib. Genau wie Tinas Mann. Höchste Zeit also nach Hause zu fahren.

Wir gehen eng umschlungen zurück zum Auto und fahren nach Hause. Jeder in sein zuhause, in sein eigenes leben. Es war herrlich diesem Leben für einen Augenblick zu entfliehen und es sollte nicht unser letztes Treffen bleiben. Schon für die nächste Woche war unser ursprünglich erstes Treffen geplant (das heute war ja nur eine ganz spontane Aktion)…


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