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Von einem Teen gefickt

Mit meinen knapp 40 Jahren bin ich sicherlich nicht mehr der jüngste und auch wenn das eine oder andere nicht mehr so gut funktioniert wie mit 20: Beim Sex klappt noch alles und ich bin auch noch recht ansehnlich. Allerdings bin ich seit einiger Zeit wieder solo, mein langjähriger Freund sagte vor gut einem Jahr „Ade“. Ich bin, trotz meines Alters recht unerfahren wenn es ums „anmachen“ geht, da ich die meiste Zeit feste Freunde hatte und lebte seither praktisch sexlos.

Ich war, wie jeden zweiten Donnerstag, wieder mal bei meinem Kumpel und Kollegen Michael zu Hause. Wir spielen dann immer zu dritt mit unserem Kumpel Bernie Skat oder manchmal auch Wii oder Playstation. Bei letzteren beiden Aktivitäten machen dann auch mal Michaels Söhne mit. Michael ist seit zwei Jahren geschieden, die Söhne blieben bei ihm. Die beiden jungen Burschen, Bennie und Florian, sind 16 und 17. An diesem Abend sah ich sie aber nur kurz, wir spielten Skat und daran hatten sie kein Interesse. Bennie schaute kurz herein und sagte seinem Vater das er und Florian in ihrem Zimmer Fernsehen gucken.

Kurz vor 23 Uhr brach laut donnernd ein Gewitter los und es goss wie aus Kübeln. Gegen ein Uhr, als wir uns aufmachen wollten, war das Wetter immer noch nicht besser. Michael schlug vor das wir bei ihm übernachten. Ich nahm dankend aber Bernie musste nach Hause da er morgens früh raus musste. Michael richtete mir das Gästezimmer her und wünschte mir eine Gute Nacht.

Ich lag eine Weile im meinem Bett und lauschte den plätschernden Regen als ich spürte das sich das an diesem Abend konsumierte Bier bemerkbar machte. Ich stand auf, nur mit meiner Unterhose bekleidet, und ging im dunklen Flur Richtung Klo als ich leises Stöhnen hörte. Es kam aus einem der Jungenzimmer, ich weiß nicht welches Zimmer welchem der Burschen gehört. Ich blieb stehen und lauschte. Da war es wieder!

Ich beschloß nachzusehen, vor meinem geistigen Auge sah ich schon Bennie oder Florian verletzt am Boden liegen, weil sie wieder irgendetwas angestellt hatten. Die beiden waren Wildfänge und hatten ihrem Vater schon allerhand Ärger bereitet. Ich sah einen schmalen Lichtstreifen unter der Tür, also würde ich den Burschen zumindestens wohl nicht wecken.

Als ich die Tür öffnete blieb mir die Sprache weg vor Überraschung. Beide Jungs waren da, keiner von beiden war verletzt. Stattdessen lagen sie beide nackt im Bett. Florian auf dem Bauch und Bennie lag auf ihm. Junge Boys … ich stehe ja eher auf reife Männer, mein letzter Freund war zehn Jahre älter als ich, aber die beiden Jungs waren schon ein geiler Anblick.

Beides süsse Jungs, schlank und sportlich, beide mit einem runden festen Knackpo. Florian war es der stöhnte, während Bennie ihn fickte. Bruder fickt Bruder, schoss es mir durch den Kopf. Ich merkte das ich nun schon mehrere Sekunden die beiden Jungs anstarrte. Bennie sah mich an. „Scheiße! Unserem Vater erzählst du das nicht ja?“ Sein Schwanz steckte halb im Arsch seines Bruders.

Ich schüttelte den Kopf. Die Situation war mir unangenehm, nicht nur weil mein Schwanz steif wurde. Ich wollte mich gerade abwenden und gehen als Bennie vom Bett rutschte. Sein steifer Schwanz wippte auf und ab. „Warte mal“, sagte er.

Ich zögerte kurz. „Sag mal du bist doch schwul oder?“, fragte Bennie. Ich nickte, das ich homosexuell bin ist kein Geheimnis. „Willst du mitmachen?“, fragte Bennie dann.

Mir schoss die Röte ins Gesicht. „Was?“, fragte ich entgeistert.

„Na hast Bock zu uns ins Bett zu hüpfen?“, fragte Bennie.

Florian hockte nun im Schneidersitz auf dem Bett. „Wir ficken seit nem Monat miteinander rum“, sagte er. „Haben zuerst gewichst, dann mehr ausprobiert.“ Er grinste. „Jungs ficken Jungs, ist doch nichts neues für dich!“

Bennie zog mich ins Zimmer und schloß die Tür. „Los komm, wir müssen nicht mal leise sein. Papa schläft sowieso wie ein Toter und hört nicht gut.“

„Guck mal er hat schon nen Steifen!“, sagte Florian.

Ich fasste mich. „Hört mal Jungs. Das ich einen Ständer habe hat nichts zu bedeuten. Ich hatte lange Zeit keinen Sex und da bekommt man halt mal schnell einen Steifen. Aber ich kann mit euch nichts machen ihr seid die Söhne von Michael und …“

Florian griff mir an den Schwanz. „Ganz schön groß“, sagte er. „Will den mal sehen!“, sagte Bennie und schob meine Hose nach unten. Mein steifer Penis sprang hervor. „Fett!“, sagte Florian und griff wieder zu. „Mit deinem Freund … hast du ihn gefickt oder er dich?“

Ich schluckte. Was wäre wenn Michael jetzt hereinkommt während mir seine Jungs am Schwanz hängen? Andererseits kam ich nicht umhin das Gefühl dieser Hand an meinen Schwanz zu geniessen. „Äh … wir mochten beide beides“, antwortete ich.

„Cool“, sagte Florian. „Und konnte er deinen fetten Schwanz gleich ab, oder tats ihm weh? Musstest ihn erst einficken?“

„Äh es ging ganz gut …“, sagte ich.

„Als Bennie mich das erste Mal gefickt hat tats nicht weh.“, sagte Florian. Er sah mich an. „Fick mich mal“, sagte er. „Will mal sehen wie das ist mit so einem Großen!“

„Was?“, fragte ich.

Florian legte sich auf das Bett, auf den Bauch und spreizte die Beine. Seinen runden Arsch hob er etwas an. Er sah mich an. „Los mach mal!“, sagte er und deutete auf eine Flasche die auf dem Boden stand. „Wir benutzen das Olivenöl damit es flutscht.“

Ich bin auch nur ein Mann. Ob es nun der Sohn von meinem Kumpel ist war mir egal. So einen Knackpo, dargeboten von einem hübschen Kerl kann ich nicht wiederstehen. Und ich hatte seit über einem Jahr keinen Sex mehr gehabt außer mit meiner Hand! Ich kniete mich hinter Florian auf das Bett. Was für ein geiler Anblick dieser kleine feste Jungenarsch war. Bennie reichte mir das Öl. Ich schmierte mir den Schwanz ein, der schon vor Geilheit zuckte.

Ich beugte mich vor und schob langsam meinen Schwanz in Florians Loch, das von Bennie ja bereits vorgedehnt war. Florian keuchte. „Wow, schon was anderes die Größe!“

„Soll ich aufhören“, fragte ich, wobei ich mir nicht sicher war ob ich das konnte. Mein Schwanz fühlte sich in dem engen Loch mehr als wohl.

„Nein!“, sagte Florian. „Mach weiter. Ich schaff das!“ Langsam ließ ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in Florians geilen Arsch versinken. Sein enges Loch war so heiß. Ich fickte den Knaben einige Minuten. Bennie sah uns zu und dabei wichste er seinen Schwanz. „Ich spritz immer in seinem Arsch ab!“, sagte er.

„Das mache ich auch!“, rief ich und dann kam es mir schon. Mit pumpenden Hüften entleerte ich den Inhalt meines Sacks in Florians Hintern.

Von meinem Schwanz tropfte der Geilsaft noch als ich ihn rauszog. Bennie betrachtete den Arsch seines Bruders aus dem mein weißer Samen floß. „Man hast echt lange nicht gefickt, oder? Da hast ja ne Menge abgelassen!“ Florian wischte mit der Hand durch seine Arschspalte. „Geil!“, sagte er.

Nun nachdem der Druck etwas weg war, kam ich langsam zu Sinnen. Ich hatte Michaels Sohn gefickt! Verdammt! „Jungs ich …“, doch Bennie unterbrach mich: „Hast Bock mich auch zu ficken?“, fragte er. Er klatschte mit der Hand auf seinen Arsch.

Ich zögerte nur kurz. „Leg dich hin“, sagte ich. Kurz darauf steckte mein Schwanz im Arsch des Buben. Da ich eben erst abgespritzt hatte dauerte es diesmal länger bis ich kam. Ich fickte Bennie über eine halbe Stunde und genoß jede Sekunde davon. Er wichste dabei seinen Schwanz und auch Florian wichste sich seine Latte. Der Anblick der beiden wichsende Jungs erregte mich. Nachdem ich auch Bennies Bubenarsch auch besamt hatte und erschöpft mit geschlossenen Augen auf dem Bett lag, spürte ich wie die geilen Jungs mich auf den Bauch drehten.

Hände auf meinem Hintern, Öl in meiner Arschspalte. Das Gewicht eines Knaben auf mir, dann das Eindringen. Zum ersten Mal seit fast zwei Jahren spürte ich wieder einen Schwanz in mir und es war das erste Mal das ich von einem Teen gefickt wurde. Ich öffnete die Augen. Bennie lag auf mir und hatte sichtlich Spaß daran mich zu ficken.

Er stöhnte und es klatschte laut bei jedem Stoß den er meinem Arsch verpasste. Als er kam stöhnte er heftig, doch sofort machte er den Platz frei und Florian rutschte über mich drüber. „Hast ihn total vollgeschleimt hier drin“, sagte er lachend als er seinen Schwanz in meinen Arsch schob. Bald vermischte sich sein Samen mit dem seines Bruders in meinem Loch.

Ich war völlig fertig. „Jungs ich muss rüber“, sagte ich. Bald lag ich im Bett und schlief ein


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