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Anziehsachen meiner Mutter

Heute haben wir von der Schule ein beweglichen Ferientag. Eigentlich wolltest du auch den ganzenTag Urlaub haben, musstest jedoch kurzfristig noch zu einem wichtigen Meeting auf der Arbeit. Zehn Minuten ist es nun her seit du die Wohnung verlassen hast. Jetzt kann ich sicher sein das duerst einmal nicht mehr zurück kommst. Ich mache mich auf den Weg ins Badezimmer um meiner Leidenschaft nachzugehen. Weißt du Mami, ich habe dich gestern Abend durchs Schlüsselloch im Bad beobachtet wie du dichBettfertig gemacht hast.

Du hast dich ausgezogen und deine benutzte Wäsche im Wäschekorb neben der Tür getan. Das ist eswas ich jetzt suche. Ich mache den Wäschekorb auf und sehe darin alles. Dein Shirt, dein Rock, deine halterlosen Stümpfe, dein durchsichtiger BH und was mich am meistererregt dein benutztes Miederhöschen von gestern. Ich schnupper an dein Höschen, welch herrlichenDuft du doch hast, instinktiv leckt meine Zunge sanft drüber. Du schmeckst köstlich. Ich gehe in dein Schlafzimmer und lege die Sachen auf dein Bett.

Meine Sachen ziehe ich komplettaus. Darauf habe ich mich den ganzen Morgen schon gefreut. Zuerst ziehe ich deine halterlosen Strümpfeüber meine Beine, dann kommt der durchsichtige BH dran. Jetzt das beste, dein heißes Höschen. Bevor ich es anziehe schnupper ich noch kurz dran. Wie sanft er mein Schwanz umspielt, ein tollesGefühl. Das Shirt und der Rock machen mein aussehen vollständig. Jetzt lege ich mich in deinen Bett, hier kann ich noch deine Wärme von heute morgen spüren.

Ichschließe meine Augen und genieße den Moment. Vor meinen geschlossenen Augen sehe ich dichwie du nackt im Badezimmer stehst, die Gedanken machen mich geil und meine Hand spielt anmeinen Schwanz. In Gedanken bemerke ich nicht wie viel Zeit bereits vergangen ist und höre auch nicht wie du dieHaustür aufschließt. Du betritts die Wohnung und legst deine Jacke ab. Du wunderst dich kurz das du mich weder siehstnoch hörst, denkst dir dann aber das ich bestimmt draußen Fahrrad fahren bin.

Ein kurzer Gedankeblitzt in dir auf. Wenn du schon alleine in der Wohnung bist, könntest du deinen neuen Dildoprobieren den du dir letzte Woche gekauft hast. Mit Vorfreude bewegst du dich Richtung deinemSchlafzimmer. Als du an deinen Schlafzimmer ankommst sieht du mich auf den Bett liegen, wie ich an mir Spiele,dass alles in deinen Sachen. Eigentlich müsstest du jetzt geschockt sein denkst du dir jetzt, aber das ist nicht der Fall. Der Anblickdeines Sohnes, wie er dort liegt in deinen Sachen macht dich Geil.

Jede Vernunft über Bord geworfen ziehst du vorsichtig aus und gehst leise zu mir rüber. Du setztdich, nackt wie du bist, auf meiner Brust, direkt unter meinem Kinn. Ich erschreckt und mache die Augen, sehe dich und wollte mich schon entschuldigen als du mir einFinger auf die Lippen legst und mir so zeigst das ich schweigen soll. Ich bleibe ruhig und merke jetztwelchen Anblick du mir gerade gönnst. Ich sehe den feuchten Glanz auf deiner Scheide und riechedeinen mütterlichen Duft.

Du setzt dich auf mein Gesicht und mit deiner Scheide direkt auf meinen Mund. Ich werde rot weilich nicht mehr weiß wie mir geschieht. Du merkst meine Unsicherheit und sagst zu mir das es nicht schlimm ist wenn ich noch nie etwasmit einer Frau hatte. Ich schau dich an und frage dich woher du das weißt. Du sagst nur das einegute Mami eben alles von Ihrem Sohn weiß. Jetzt drückst du noch einmal sanft deine Scheide auf meinen Mund und gibst mir die Anweisung dasich einfach meine Zunge benutzen soll.

Also strecke ich meine Zunge aus, streife Vorsichtig drüber, ich weiß nicht genau wie ich es machensoll. Du sagst zu mir das ich keine Angst haben brauchen und meine Zunge ruhig tatkräftigereinsetzten kann. Also lecke ich dich intensiver, immer wieder gleitet meine Zunge über deineSchamlippen. Ich merke wie dein Liebessaft an meinen Kinn runter läuft, dein leises Stöhnen istbereits zu hören. Also nimm ich mein Mut zusammen und lecke dich immer weiter, hin und wiederdringe ich damit in dir ein.

Nicht lange und du fängst laut an zu stöhnen, ein heftiges keuchen unddann sackst du zusammen. Du bist gekommen. Du steigst von mir runter und sagst mir das ich für den Anfang gut war. Jetzt willst du aber nochmein Schwanz in dir Spüren. Du bemerkst wie ich rot werde und sagst mir das ich keine Angsthaben soll. Du wirst mich erst einmal reiten und den Rest werde ich schon lernen. Als ich mich ebenfalls ausziehen will, hälst du mich direkt auf.

Dir gefällt es wenn ich deine benutztenSachen anhabe. Den Rock schiebst du mit hoch zu den Hüften und das Höschen ziehst du etwas runter so das meinsteifer Schwanz dir entgegen springt. Langsam setzt du dich und mein Steifer Schwanz gleitet in dich hinein. Welch ein herrliches Gefühl. Du fängst an mich zu reiten. Kurz bevor ich komme hörst du auf, das machst du immer und immerwieder. Jetzt will ich das du weitermachst, ich kann es nicht mehr aushalten.

Du schaust mich an undfragst mich ob ich das wirklich bis zum ende machen will. Ich nicke nur und du sprichst zu mir wennich das wirklich so will dann soll ich dir laut sagen das dein unerzogener Junge die Fotze seineeigenen Mutter mit seinen Samen vollpumpen will. Da ich nur noch geil auf dich bin spreche ich „JaMami, dein unerzogener Sohn ist so geil auf dich und möchte seinen Samen in die Fotze seinerMutter spritzen“.

Du lächelst und machst weiter. Es dauert keine Minute und wir beide kommengemeinsam. Als ich dich anschaue sagst du mir, das Mami ihren Sohnemann noch vieles beibringen wird.


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