Skip to main content

Der Kaffeebesuch 2

Ich kam an einem Samstag gegen 10 Uhr nach Hause vom Einkauf. Als ich die Wohnungstür aufschließen wollte, öffnete mir Peter schon von innen. „Wieso bist du schon da?“ war meine erste Frage. Peter nahm mir gleich den Einkauf ab. Die Wohnungstür stand noch offen, da sagte Peter: „Geh dich doch bitte gleich ausziehen, Rainer ist da“. „Soll ich wieder in halterlosen Strümpfen und Nuttenstiefel sein?“ „Ja, und mach die Handschellen um und leg die Metallhalsfessel an.

Komm dann in die Stube mit steifen Schwanz“. Ich ging ins Schlafzimmer, zog mich aus. Halterlose Strümpfe hatte ich schon unter meiner Kleidung. So musst ich nur die Nuttenstiefel anziehen, Handschellen und Metallhalsfessel anlegen. Beim Anlegen der kalten Metallteile stellte sich mein Schwanz sofort auf. Ich schaute noch mal im Spiegel und ging mit steifen Schwanz in die Stube. Als mich Rainer sah, grinste er über sein ganzes Gesicht. Ich begrüßte Rainer mit Küsschen recht, Küsschen links, wobei Rainer sofort meinen steifen Schwanz berührte.

„Du bist schon wieder geil, dass finde ich klasse“, sagte Rainer der nun meinen Schwanz stark wichsten. „Das brauchst du doch. Sag das du gewichste werden willst“. Ich schaute zu Peter. Peter zwinkerte mir zu und nickte mit seinem Kopf. Ich stöhnte leise und sagte: „Ja, mein Schwanz muss gewichsten werden“. Rainer fuhr mit seiner zweiten Hand zwischen meine Beine. Ich stellte meine Füße etwas auseinander. Schon spürte ich Rainers Finger in meiner Pospalte.

Tastete langsam nach meinem Loch, welches er schnall fand. Schon schob Rainer einen Finger hinein. Ich stöhnte etwas lauter. „Ja, dass gefällt dir auch, etwas in dein gieriges Loch zu bekommen“. Ich schaute wieder zu Peter, der erneut mit seinem Kopf nickte. „Ja, steck mir deinen geilen Finger in den Arsch“, sagte ich unter lautem Stöhnen. „Ich werde dir etwas ganz anderes in den Arsch stecken, aber erst wirst du die Nippelklemmen hohlen“. „Bitte nicht die Nippelklemmen, die tun mir weh“.

Rainer lies meinen Schwanz los, um an meine Nippel zu greifen. „Ach was, dass brauchst du. Etwas Schmerz kannst du schon vertragen“. Ich schaute wieder zu Peter. Peter verzog etwas seinen Mund, als ob er auch nicht ganz einverstanden wäre. Sagte aber dann: „Komm, tu es mir zu liebe“. „Okay“, sagte ich. Rainer zwirbelte noch mal meinen Nippel, zog langsam seinen Finger aus mein Loch. Ich ging in die Küche, holte das kleine silberne Tablett.

Ging damit ins Schlafzimmer, um die Nippelklemmen zu holen, die ich auf das Tablett legte. Langsam ging ich in die Stube. Mein Herz pochte, aber diesmal nicht vor Geilheit. Die Nippelklemmen taten mir ja wirklich weh. Ich kniete mich vor Rainers Sessel mit weitgespreizten Beinen. Reichte ihm das Tablett mit den Nippelklemmen. „Das fasziniert mich irgendwie“, sagte Rainer als er das Tablett aus meiner Hand nahm. „Dein Freund kniet sich wie ein Sklave auf den Boden mit weitgespreizten Beinen, sodass man schön seinen steifen Schwanz sehen kann“.

Rainer nahm eine Nippelklemme vom Tablett, stellte dieses auf den Couchtisch. Faste kurz an meinen steifen Schwanz und Sack. Dann drückte er die Nippelklemme. Die Zwicke öffnete sich. Rainer zog nun etwas an mein rechten Nippel, hielt die Klemme daran und lies diese langsam locker. Die Zwicke schloss sich immer mehr, dann kam der Schmerz, als Rainer die Nippelklemme los lies. Ich verzog meinen Mund. Es tat weh. Doch dies interessierte Rainer keinen Augenblick.

Schon griff er zur zweiten Klemme, die er auf die gleiche Weise anbrachte. Wieder zuckte ich leicht zusammen, als Rainer die Nippelklemme los lies. „Das sieht doch geil aus“, sagte Rainer und schnipste gegen die Nippelklemmen“. Ich zuckte immer wieder leicht zusammen. „Komm steh auf und spreiz deine Beine“, sagte Rainer. Ich schaute zu Peter etwas böse, da Rainer mich behandelte als wäre ich sein Sklave. Peter nickte jedoch mit seinem Kopf. Ich stellte mich auf und spreizte meine Beine etwas.

Rainer griff auf die andere Seite des Sessels und holte eine Tasche hoch. Kramte kurz darin und zog einen dicken Metallplug hinaus. Legte diesen auf den Couchtisch und stellet die Tasche zurück an den Sessel. Der Plug sah aus wie eine Tulpe mit Stil. Ich starte auf das Mörderteil. „Das ist doch nicht etwa das Teil, von dem du bei deinem ersten Besuch gesprochen hast“, fragte ich sofort erschrocken. „Doch, das ist es“, Rainer nahm den Plug vom Tisch.

Die Tulpe war ca. 10 cm lang und ca. 4 cm dick. Rainer zog den Stil nach unten. Die Kugel, die vorne an der Tulpe zusehen war, zog sich nach innen und öffnete den Plug wie eine Tulpe mit vier Blättern. Als der Stil das kleine Loch für ein Vorhängeschloss frei gab, waren die Tulpenblätter ca. 14 cm oben aufgespreizt. „Nee, dass könnt ihr vergessen, dass das Teil in meinen Arsch kommt“, sagte ich sofort ganz empört.

Peter stand auf und kam zu mir. Stellte sich an meiner Seite. Mit einer Hand befummelte er meinen Schwanz, mit der anderen Hand strich er leicht über meine Pobacken. „Nee Peter, das Teil ist zu groß“. Peter steckte mir einen Finger in meinen Arsch. Kam mit seinem Kopf näher und küsste mich. Anschließend sagte er: „Rainer führt dir den Plug ganz langsam ein und öffnet ihn auch vorsichtig“. Ich schaute zu Rainer wie er den Stil zurück drückte, die Tulpenblätter zusammen gingen.

„Aber wirklich ganz langsam“. Rainer machte Gleitmittel auf den Plug. Peter drehte mich langsam rum, sodass ich mit dem Rücken zu Rainer stand. Peter zog meine Pobacken auseinander. Ich stellte mich breitbeinig hin, lies meine Schließmuskeln ganz locker. Ich spürte die Kugel vom Plug an meine Rosette stupsen. Rainer übte etwas Druck aus und der Plug bohrte sich langsam in meinen Arschfotze. Ich stöhnte leise. Dehnte mein Loch immer weiter auf, bis das dickste Teil schließlich in meinem Arsch steckte und langsam nach innen verschwand, wobei sich mein Loch wieder zusammenzog bis auf die 2 cm Stildicke.

„Du kannst seine Pobacken los lassen“, sagte Rainer. Peter lies von meinen Pobacken ab, stellte sich seitlich zu mir, sodass er mit einer Hand an meinem Schwanz spielen konnte. Mit der anderen Hand hielt Peter schon ein kleines Vorhängeschloss. Mein Hände lagen auf meinen strumpfbekleideten Oberschenkel. Langsam spürte ich, dass sich in meinem Inneren etwas tat. Rainer war schon dabei den Stil rauszuziehen. Die Kugel bohrte sich wohl nach innen des Plugs und öffnete die Tulpenblätter.

Mein Darm wurde langsam aufgedehnt. Ich spürte wie das Teil immer größer wurde. Dann wurde es plötzlich unangenehm. „Ahhh“, sagte ich und beugte mich etwas vor. „Noch ein bisschen, dann müsste das Loch für das Vorhängeschloss gleich kommen“. Doch es war noch etwas mehr als nur ein Bisschen. Peter wichsten meinen Schwanz und flüsterte mir ins Ohr. „Hast es gleich geschafft, das Loch für das Schloss muss gleich kommen“. Ich stöhnte lauter und sagte dabei: „Das hast du schon mal gesagt“.

„Ohh Gott, wie weit denn noch“, rief ich. „Da kommt das Loch“, sagte Rainer. Peter reichte Rainer das Vorhängeschloss. Rainer gab mir einen Klapps auf meine Pobacken. „Super, der Plug ist drin“. Peter lies meinen Schwanz los. „Komm dreh dich rum“, sagte Peter und zog mir leicht am Arm. Als ich mich langsam umdrehte, sah ich wie Rainer seine Tasche wieder hoch holte. Rainer kramte einen Peniskäfig mit Corckring heraus und einen dicken Dilator.

„Was habt ihr mit mir vor? Peter streichelte über meine Pobacken bis er den Stil vom Plug berührte. Drückte kurz dagegen. Ich schaute Peter sofort ganz böse an. „Mein Darm ist total aufgedehnt, was willst du denn noch?“ „Dich richtig geil machen“. Rainer reichte Peter den Corckring. Peter streifte die Handschellen über meine Eier, was mir etwas weh tat. Anschließend steckte Peter den Corckring sofort auf meinen steifen Schwanz, drückte meine Eier durch und schob den Corckring bis an meine rasierte Scharm.

„Hier nimm Gleitmittel und mach seinen Schwanz schön flutschig, da rutsch der Peniskäfig besser rüber“, sagte Rainer und grinste mich an. Peter nahm das Gleitmittel, drückte etwas auf meinen steifen Schwanz und verteilte es durch leichtes wichsen. Mein Schwanz wurde ganz flutschig, was sich total geil anfühlte. Ich stöhnte wieder leise. „Ja, dass gefällt dir“, sagte Rainer. „Aber gleich kommt dein geiler Schwanz in den Käfig“. Rainer hielt schon den Peniskäfig in seiner Hand, der ca.

9 cm lang und 4 cm dick war. Der Käfig war aus feinmaschigem Gitter, bis auf die Spitze, wo die Eichel rein kommt, war er mit kleinen Stäben an einer kreisförmigen Öffnung. Rainer streifte mir den Peniskäfig über meinen steifen Schwanz. Musste meinen Schwanz etwas drücken, um den Käfig an den Corckring zu bekommen, wo sich die Halterung für ein weiteres Vorhängeschloss befand. „Geil wie sich sein Pissloch an die Öffnung drückt“, sagte Rainer als er das Vorhängeschloss befestigte.

Peter streichelte mir über den Rücken. Gab mir ein Kuss auf den Hals. „Danke das du das für mich machst“. Ich schaute zu Peter und lächelte ihn an. Da wusste ich noch nicht, was noch auf mich zu kam. Rainer griff sich den Dilator, der ca. 9 mm dick und 12 cm lang war. Vorne an dem Dilator war eine Kugel. „Heute bekommst du den kurzen Dilator rein, beim nächsten Mal kommt ein langer rein“.

Ich schaute auf den Dilator, den Rainer mit Gleitmittel flutschig machte. „Wie beim nächsten Mal?“ fragte ich sofort. „Peter sagte mir, dass ich das ab und zu nun bei dir machen darf“. „Was bei mir machen?“ „Dich geil verschließen“. Ich schaute zu Peter. Peter runzelte etwas die Stirn. „Ich wollte es dir ja sagen, aber es gab keine passende Gelegenheit. „Soll das heißen, dass ich den Monsterplug nun öfter hinten rein bekomme?“ „Wenn wir das machen dürfen, wäre echt super“, sagte Peter und streichelte mir weiter den Rücken.

Rainer hielt den Dilator vorne an den Peniskäfig, an die Öffnung. Ich biss mir leicht auf die Unterlippe, als Rainer den Dilator in meine Pissröhre schob. Immer tiefer, bis die Kugel vom Dilator an die Öffnung des Peniskäfig stupste. Rainer griff einen kleine Inbusschlüssel. Erst jetzt viel mir auf, dass am Peniskäfig eine kleine Schraube war. Mit dieser Schraube wurde nun der Dilator fixiert und verhinderte ein Rausgleiten. „Das sieht sowas von geil aus“, sagte Rainer als er erneut seine Tasche hoch holte.

Ich dachte nur, lass es bitte nicht die Maske sein, von der Rainer bei seinem ersten Besuch sprach. Rainer holte etwas mit vielen kleinen Riemen aus seiner Tasche. Meine Befürchtung wurde wohl war. Es war diese komische Maske. Die Maske hatte ein Mundstück von ca. 5 cm Durchmesser, welches mit einem Stöpsel, wie bei einem Waschbecken, verschlossen werden kann. Von dem Mundstück gingen verschiedenen Riemen ab. Welche wohin kamen sollte ich gleich erfahren. „Los, knie dich hin“, sagte Rainer.

Ich schaute wieder zu Peter der mit seinem Kopf nickte. Mein Arschloch war schon zugestöpselt, mein Schwanz war im Käfig und auch zugestöpselt mit einem Dilator, nun wollten dir mir wirklich noch den Mund zustöpseln. Ich kniete mich langsam auf den Boden. Der Monsterplug machte sich sofort dabei bemerkbar und auch der Dilator. Ich kniete auf dem Boden, spreizte meine Beine weit auseinander und legte meine Hände auf den Rücken. „Oh man, dein Freund macht das Sklavenspiel echt geil“, sagte Rainer als er die Maske vom Tisch nahm.

Ich bekam plötzlich Herzklopfen. „Mund auf“, sagte Rainer. Ich öffnete etwas zögerlich meinen Mund. Rainer steckte mir das Mundstück, welches ca. 3,5 cm in meine Mundhöhle reichte, sofort hinein. Beide Kerle verschlossen nun die Riemen. Zwei Riemen ging vom Mundstück rechts und links an meinen Wangen vorbei zum Hinterkopf. Zwei Riemen gingen vom Mundstück unter mein Kinn. Zwei Riemen gingen oberhalb vom Mundstück, über meine Augen, hoch zum Kopf an einem Ring. Von dem Ring ging dann ein Riemen zum Hinterkopf an den Riemen, die von den Wangen kamen.

Beide Kerle zogen die Riemen relativ fest. Als die Maske so an meinem Kopf befestigt war, nahm Rainer den Stöpsel, der vorne an einer kleinen Kette hing und verschloss das Mundstück. „Das sieht doch geil aus“, sagte Rainer. Peter sah mich an und runzelte etwas die Stirn. Rainer nahm einen weiteren kleinen Riemen vom Tisch, woran zwei kleine Haken befestigt waren. Schon steckte er mir die Haken in meine Nasenlöcher. Führte den Riemen hoch zum Kopf.

Beim befestigen des Riemens zog Rainer meine Nasenlöcher weiter nach oben. „Ohhh jaaa, so gefällt mir das“, sagte Rainer. „Steh auf und stell dich hin“, sagte Rainer im Befehlston. Ich stand langsam auf. Der Monsterplug in meinem Arsch machte sich sofort bemerkbar, sowie der Dilator. Schaute zu Peter. Peter schaute mich nicht gerade glücklich an. Ihm schien dies mit meinen Nasenlöchern nicht so richtig zu gefallen, aber warum lässt er es dann zu? Ich hätte gerne gefragt, aber mein Mund war nun zugestöpselt.

„Stell dich in Sklavenhaltung auf“, sagte Rainer der wohl nun als Wortführer fungierte. Ich stellte mich mit gespreizten Beinen vor Rainer auf. Meine Hände hatte ich hoch am Kopf. „Das sieht doch geil aus, oder?“ fragte Rainer Peter. Peter ging langsam zur Couch und setzte sich. „Na ja, ich finde es vielleicht Geschmacksache, das mit seinen Nasenlöchern jedenfalls, aber sonst sieht es schon recht geil aus“. „Aber gib zu, etwas fehlt noch“. Peter guckte Rainer etwas fragend an.

„Vielleicht die Handschellen wieder um seinem Gehänge?“ „Das ist eine sehr gute Idee und das kannst du auch gleich machen, aber ich meine etwas anderes“. Peter stand auf, nahm die Handschellen vom Couchtisch. „Los Beine breiter“, sagte nun Peter zu mir. Ich holte tief Luft durch meine geweiteten Nasenlöchern und stellte mich breitbeiniger hin und ging etwas in die Hocke, sodass Peter die Handschellen hinter dem Corckring befestigen konnte. Rainer schaute zu und trank ein Schluck Bier, welches schon die ganze Zeit auf dem Couchtisch stand.

Als die Handschellen um meinen Schwanz und Eier angebracht waren, schaute Peter sein Werk an. „Was soll nun noch fehlen?“Schon holte Rainer seine Tasche erneut hoch. Öffnete sie und es kamen Hand. – und Fußfesseln aus Leder zum Vorschein. Peter trank auch ein Schluck Bier. „Willst du um die Nuttenstiefel etwa Fußfesseln machen?“ fragte Peter. „Ja, für das was wir vor haben, wäre es schon angebracht“. Als ich dies hörte bekam ich sofort Herzrasen.

Was hatten die Zwei mit mir vor? „Reich mir ein Handgelenk, Sklave“, sagte Rainer. Was sollte ich nun machen? Ich stand wieder normal breitbeinig vor Rainer mit den Händen hinter meinem Kopf. Wenn ich zulasse, dass mir Hand. – und Fußfesseln angelegt werden, liefere ich mich vielleicht Peter und Rainer total aus. Beide Kerle merkten sofort, dass ich zögerte und dies nicht ganz so wollte, wie sie sich das wohl vorgestellt hatten. „Peter hatte mir erzählt, dass du gerne die Rolle des Sklaven spielst, da gehören nun mal Hand.

– und Fußfesseln mit dazu“. Ich schaute Peter an, der lächelte und nickte. „Außerdem möchte Peter das Rollenspiel zwischen euch etwas vertiefen“. Ich hätte nun gerne gefragt, was ich unter vertiefen verstehen soll, aber mein Mund war mit dem Mundstück und dem Stöpsel darin verschlossen. Ich reichte Rainer einen Arm, bzw. ein Handgelenk. Sofort legte Rainer die Lederfessel um und zog diese recht straff an. Peter kniete sich unterdessen vor mich auf den Boden und befestigte die Fußfesseln an meinen Fußgelenken, über den Nuttenstiefel.

Als die erste Handgelenkfessel an meinem Handgelenk angelegt war, reichte ich Rainer, ohne zu zögern, mein zweites Handgelenk. Kaum waren die Lederfesseln angelegt, holte Rainer doppelte Karabinerhaken heraus und verband mit einem Karabinerhaken die Ringe an den Handgelenkfesseln und drei aneinander verbundene Karabinerhaken an den Fußfesseln, sodass ich nur kleine Schritten machen konnte. „So sieht doch ein Sklave fast perfekt aus“, sagte Rainer. „Wieso fast perfekt, ich würde sagen mein Teddy ist nun ein optisch perfekter Sklave“.

„Nein, eine Kleinigkeit fehlt noch“. Rainer hielt plötzlich eine Hundelein bestehend aus einer Kette, woran an einem Ende ein kleiner Karabinerhaken und am anderen Ende eine Handschlaufe aus Leder befestigt waren. „Du kannst nun deinen Sklaven an die Leine nehmen“, sagte Rainer und reichte Peter die Leine. Peter schaute mich an, als er vor mir stand. Befestigte den kleinen Karabinerhaken an dem Ring meiner Metallhalsfessel. „Perfekt“, sagte Rainer. „Nun können wir deinen Sklaven an der Leine ausführen“.

Ich dachte mir im ersten Moment nichts dabei. Rainer und Peter tranken ihr Bier aus. Peter brachte die leeren Flaschen in die Küche. „Nun werden wir dich mal zur Schau stellen“, sagte Rainer. Meine Hände waren in Höhe meines im Käfig steckendem Schwanzes. Ich schaute Rainer mit großen Augen an. Was meinte er wohl damit, mich zur Schau stellen? Rainer schaute auf meine Hände, die zum großen Teil meinen Schwanz bedeckten. Peter betrat wieder die Stube.

„Mit den Händen fast am Schwanz gefällt mir nicht“, sagte Rainer. „So kann ja keiner den Schwanz mit dem Käfig und den Dilator sehen“. „Stimmt“, sagte Peter. „Ich habe da eine Idee“. Mir schossen tausend Gedanken durch den Kopf. Peter verlies kurz die Stube und kam mit einem breiten Gürtel zurück, woran an den Seiten je ein Ring befestigt waren. Peter legte mir den Gürtel sofort um die Hüfte. Ich versuchte mich dagegen zu wehren, aber Peter hatte ruck zuck den Gürtel um meine Hüfte befestigt.

Ich sah Peter fragend an. Ich wusste wirklich nicht was die Beiden mit mir vor hatten. Die Nippelklemmen wurden nicht nur lästig, sie taten mir immer mehr weh. Auf was für ein Spiel lasse ich mir hier eigentlich ein, fragte ich mich, als Rainer und Peter meine Handgelenkfesseln an den Ringen des Hüftgürtels mit Karabinerhaken befestigte. Mein Schwanz war nun frei und gut zu sehen. „So ist es doch viel besser“, sagte Rainer und gab mir einen kleinen Klapps auf meine Pobacke.

„Ja, da muss ich dir Recht geben“, sagte Peter und streichelte mir den Rücken, küsste meinen Hals und flüsterte mir ins Ohr: „Zu mindestens brauchst du keine Angst zu haben, dass dir jemand etwas in dein Poloch steckt, oder am Schwanz spielt“. Mein Herz pochte plötzlich wie verrückt, warum aber?Irgendwie hatte ich wohl kein gutes Gefühl, was die Beiden mit mir machen wollten. „Wollen wir dann langsam los?“ fragte Rainer. Ich gab nun Töne von mir.

Schüttelte mit dem Kopf. Peter nahm die Handschlaufe von der Hundeleine. Rainer gab mir einen kräftigen Schlag auf meinen nackten Arsch. „Auf geht´s zum Präsentieren“, sagte Rainer. Peter zog mich an der Leine Richtung Wohnungstür. Ich versuchte mich dagegen zu sträuben, indem ich nicht weiter laufen wollte. Ich war schließlich fast ganz nackt. Trug nur halterlose Strümpfe und Nuttenstiefel. Hatte Lederfesseln an Händen und Füßen, eine Metallhalsfessel mit Hundeleine daran um meinem Hals. Mein Schwanz steckte in einem Peniskäfig und in meiner Pissröhre steckte ein 9 mm dicker Dilator.

Im Po hatte ich einen speziellen Plug der meinen Dickdarm auf ca. 14 cm aufdehnte. An meinen Nippeln waren Nippelklemmen befestigt und an meinem Kopf trug ich eine Riemenmaske, die meinen Mund mit einem 3,5 cm langen und 4 cm dick Mundstück mehr oder weniger verschloss. In dem Mundstückt war ein Stöpsel wie bei einem Waschbecken reingesteckt. Nicht dass dies alles schon genug wäre, bekam ich zwei kleine Haken in die Nasenlöcher, die an einem Riemen befestigt waren.

Dieser Riem wurde an die Riemenmaske befestigt und zog meine Nasenlöcher auf, sodass ich wie ein kleines Schweinchen aussah. Um meine Hüfte trug ich nun einen dicken Gürtel, woran meine Handgelenke mit Karabinerhaken fixiert waren. Die Fußfesseln waren mit Karabinerhaken verbunden, was mir das Laufen beschwerte. Und es war ca. 11 Uhr vormittags am Tage. Ich konnte doch nicht so auf die Straße gehen. Rainer öffnete die Wohnungstür. Mein Herz raste, meine Knie wurden total weich.

Ich gab wieder Töne von mir. Schüttelte wie verrückt mit meinen Kopf. Sträubte mich wie wild dagegen durch die Wohnungstür gezogen zu werden. Plötzlich sagte Peter: „Du wolltest dich doch immer als mein Sklave in der Öffentlichkeit zeigen. Das war doch dein Wunsch. Wir wollen mit dir zum Christopher Street Day. Warum zickst du nun so rum”. Ich schaute Peter mit großen Augen an. In diesem Outfit zum Christopher Street Day. Hunderte Menschen würden mich so sehen.

Mir stockte der Atem. Mit kleinen Schritten überschritt ich die Türschwelle. Ich stand im Treppenhaus. Rainer war schon am Fahrstuhl. Ich tippelte neben Peter her, der wieder meinen Rücken, bis runter zu meinen Arsch streichelte. „Ich weiß das ich dich damit überrumpelt habe, aber da es dein Wunsch war, dachte ich mir, dir wird es schon gefallen. Ich schaute Peter erneut mit großen Augen an. Peter hatte ja Recht, ich wollte mich in der Öffentlichkeit als Sklave zeigen, aber nicht fast ganz nackt und vor allem nicht am heller lichten Tage wo mich jeder sehen kann.

Ich dachte da eher an bestimmte Kreise, wie in einem SM Club oder so etwas ähnlichem. Die Fahrstuhltür öffnete sich. Peter berührte in dem Moment den Stil vom eingeführten Plug. Ich zuckte leicht und stöhnte leise. „Komm, es wird dir gefallen“, sagte Peter. Ich konnte es nicht fassen was ich da tat. Mit kleinen Tippelschritte ging ich in den Fahrstuhl. „Die Fußfesseln sind etwas eng“, sagte Peter zu Rainer. „Teddy kann ja kaum richtig laufen.

Wie soll er dann auch noch Treppen hoch und runter kommen?“Ich schaute erneut Peter mit großen Augen an. Wie jetzt, Treppen hoch und runter? Fragte ich mich. Ich war bis jetzt der Annahme, wir fuhren mit dem Auto zum Christopher Street Day Umzug. „Stimmt“, sagte Rainer. „Dann muss ich noch mal in deine Wohnung, an meine Tasche, da hätte ich kleine Ketten“. Ich wurde aus den Fahrstuhl gezogen von Peter an der Hundeleine. Peter und Rainer ginge zur Wohnungstür, ich blieb alleine am Fahrstuhl stehen.

Mir zitterten immer noch die Knie. Rainer und Peter kamen kurz darauf wieder aus der Wohnung. Rainer hatte nun seine Tasche mitgebracht. Sofort kniete er sich auf den Boden, entfernte die aneinander gereihten Karabinerhaken und befestigte eine ca. 30 cm lange Kette mit zwei Karabinerhaken an den Fußfesseln. „So, nun müsste dein Sklave besser laufen können“, sagte Rainer und lachte. Mir war gar nicht zum Lachen zu Mute. Aus dem Fahrstuhl sind die Beiden zielstrebig zum Ausgang gegangen.

Als ich nun fast ganz nackt auf der Straße stand, wurde es mir vor Erregung fast schwindelig. Mein Herz raste. Erste Passanten kam und schauten mich an. Ich senkte meinen Kopf sofort auf den Gehweg. Rainer und Peter gingen in Richtung U-Bahn. Ich an der Hundeleine zwischen beiden Kerlen. Sie taten als wäre es das Normalste auf der Welt, mit einem fast ganz nackten Mann in halterlosen Strümpfen, Nuttenstiefel und Lederfesseln auf der Straße zu laufen.

In der U-Bahn wurde ich mehr oder weniger angestarrt. Ich schaute nur nach unten auf den Boden. Mir war es sowas von peinlich, mich so zeigen zu müssen am heller lichten Tage, in einer gut gefüllten U-Bahn. Nach und nach stiegen jedoch Gleichgesinnte zu. Es gab kleine Komplimente wie mutig ich sei, mich so freizügig zu zeigen in diesem Nutten-Sklaven-Outfit. Bei dem Christopher Street Day Umzug wurden wir von einigen Paaren, meist männlichen Paaren, angesprochen.

Die Fragen waren fast immer die Gleichen. „Wie hast du deinen Sklaven dazu bekommen, sich so freizügig, mit zugestöpseltem Po, Penis und Mund zu präsentieren“. Peter unterhielt sich meist etwas mit dem fragenden Part des Paares. Der andere Part vom Paar, der wohl auch die Rolle des Sklaven spielte, fragt mich, obwohl ich nicht antworten konnte, was mein Master, also Peter, alles mit mir anstelle. Ob ich auch ausgepeitscht werde, dass mich mein Master so dazu gezwungen hätte alles zu machen.

Ich schüttelte immer mit meinen Kopf. Peter war ja nicht mein Master, sonder eigentlich mein Freund. „Du peitscht deinen Sklaven nicht aus?“ wurde verwundert gefragt. „Nein, aber vielleicht sollte ich damit anfangen“. Peter gab mir einen Klaps auf den nackten Arsch. „Was machst du sonst mit deinem Sklaven?“ „Ich schaue gerne zu, wenn er von anderen gefickt wird oder einen Schwanz in den Mund bekommt“. „Dann hättest du aber deinen Sklaven nicht so zu zustöpseln dürfen“.

Peter spielte mir an den Eiern. „Hier würden bestimmt viele deinen geilen Sklaven ficken wollen, oder den Schwanz in den Mund stecken“. „Genau aus diesem Grund ist er zugestöpselt, damit keiner unkontrollierten meine Sklaven etwas in den Arsch schieben kann“. „Folterst du deinen Sklaven?“ „Foltern?“ fragte Peter verwundert. „Ja, seinen After aufdehnen, seine Pissröhre aufdehnen, seinen Darm dehnen, seine Blase dehnen oder seinen Mund?“ Der Kerl schaute mich an. „Obwohl, mit seinem Mund beschäftigst du dich ja schon und etwas Schmerz fügst du deinem Sklaven auch zu mit den Nippelklemmen“.

Der Kerl sog an meinen Nippelklemmen, was mir sofort weh tat. „Hat der Sklave da etwa was drin, in seinem Schwanz?“ fragte der Kerl und zeigten auf meine Eichel im Käfig. „Ja, einen 9 mm dicken und 12 cm langen Dilator“. Das Paar schaute auf meinen Schwanz. „Siehst du“, sagte der eine Kerl zu seinem Partner, „der Sklave macht nicht solche Zicken, wie du mit seinem Schwanz“. Rainer kam mit Bier zurück und sah das sich Peter mit einem Paar unterhielt.

„Willst du deinen Sklaven verkaufen?“ scherze Rainer und lachte. „Ich kaufe ihn sofort“. Rainer reichte Peter ein Becher Bier. Ich schaute beide an. Ich hatte auch Durst. Peter muss wohl mein Verlangen erkannt haben. „Wenn du dir die Maske nachher wieder aufsetzten lässt, bekommst du auch ein Bier“, sagte Peter. Ich nickte sofort mit meinem Kopf. Peter nahm mir die Maske ab. Endlich konnte ich normal Luft holen. Peter hielt mir den Becher an meinen Mund.

Meine Hände blieben an dem Hüftgürtel gefesselt. Ich trank gierig ein paar Schluck Bier. „Kann der Sklave dann wenigstens pissen mit dem Dilator drin“, fragte gleich der Kerl als er mich Bier trinken sah. „Ja“, antwortete nun Rainer. „Ah, gehört euch der Sklave allen beiden?“ „Nicht direkt“, sagte Rainer. „Peter mein Freund ist der Eigentümer und ich darf ihn ab und an benutzen“. Ich wollte gerade sagen, dass ich niemanden Eigentum wäre, da viel mir Peter sofort ins Wort.

„Teddy ist mein Freund und wir machen eigentlich nur so ein Sklavenspiel“. „Ach, das ist gar kein richtiger Sklave?“ „Nein, er spielt nur gerne die Rolle und dass er sich heute so zeigt, na ja, wir haben ihn da mehr oder weniger überrumpelt“. Peter schaute mich an, lächelte und führte mir erneut den Becher Bier zum Mund. „Ja, lass deinen Freund schön trinken, dann können wir noch zuschauen wie er pinkelt“. „Ist das einer deiner Vorlieben, einem beim Pissen zuzuschauen?“ „Oh ja, mein Sklave bekommt da seine Blase befüllt“.

„Blase befüllt?“ fragte Peter verwundert. „Ja, na klar. Er bekommt Flüssigkeit durch seine Pissröhre mit einer Plastikspritze in seine Blase gefüllt, bis sie randvoll ist“. Peter schaute den Kerl fragend an. „Und das geht?“ „Ja, so dehne ich seine Blase, dann muss er mich anbettelt pissen zu dürfen“. Peter schaute mich an. „Na, wäre das nicht auch mal was für dich?“ Ich schmunzelte und sagte nur kurz: „Vielleicht“. „Das gleich mache ich auch mit seinem Darm“, fuhr der Kerl fort.

„Du meinst Einläufe?“ „Ja, aber keine normalen Einläufe, sondern Füllungen die über die normale Aufnahmefähigkeit hinaus gehen“. Peter und Rainer schauten nun ganz interessiert und fragend den Kerl an. Der Partner von dem Kerl wurde etwas verlegen, da so offen über die Dinge gesprochen wird, was mit ihm gemacht wurde. „Wie, über die normale Aufnahmefähigkeit hinaus?“ fragte nun Rainer. Der Kerl schaute zu seinem Partner. „Anfangs hatte er nur Füllungen von ca. 1 bis 2 Liter in seinen Darm rein bekommen.

Doch dann hatte ich begonnen meinen Sklaven bei den Füllungen zu fixieren, Einlauftechniken anzuwenden, die ein unkontrolliertes ausscheiten der Flüssigkeit verhindert. So habe ich seinen Darm gedehnt, nun schafft er schon 4 Liter“. Ich sah das bei Rainers Hose eine Beule entstand. „Warum fixieren“, fragte Peter. „Weil es für den Sklaven nicht ganz lustig ist, mehr Flüssigkeit als normal in den Darm zu bekommen“. Peter schaute mich wieder an. Streichelte mir über den Arsch.

„Du bekommst du auch gerne Einläufe von mir, wollen wir das nicht auch mal versuchen?“ „Du willst meinen Darm dehnen?“ „Warum nicht“, sagte gleich Rainer. „Dein Dickdarm dehnen wir doch schon“. „Wie seinen Dickdarm dehnt ihr schon?“ fragte gleich der Kerl und schaute hinter mich auf meinen Arsch. Entdeckte den Stil von dem spezial Plug, der aus meinen Arschloch schaute und berührte diesen sofort. Ich zuckte leicht zusammen. Rainer erzählte den Kerl die Funktion des Plugs in meinem Arsch.

„Geil“ sagte der Kerl. „Sowas will ich auch für meine Sklaven. Wo hast du den her? Kann ich den mal sehen?“ Rainer schaute mich an. „Na, wäre so eine Darmdehnung nicht auch was für dich?“ Ich schaute zu Peter. „Du hast es doch gerne, wenn ich dir Einläufe verpasse“. „Ja schon, aber du hörst auf, wenn ich voll bin“. „Du glaubst voll zu sein“, sagte der Partner von dem Kerl. „Die Anfangszeit tut es etwas weh, wenn mehr Flüssigkeit in deinen Darm gepresst wird, aber mit der Zeit ist es echt geil“.

Ich runzelte die Stirn. Konnte es mir nicht vorstellen, dass es geil sein soll, mehr Flüssigkeit in den Darm gepresst zu bekommen. Rainer kniete hinter mir und fummelte an dem Vorhängeschloss des spezial Plugs in meinem Arsch. Peter streichelte mir den Rücken. „Wir können es doch mal versuchen. Ich wollte sowieso mit dir sprechen, ob wir das Sklavenspiel nicht etwas vertiefen wollen“. „Vertiefen, wie meinst du das?“ „Ich wollte mit dir in Ruhe darüber sprechen bei einem Gläschen Wein, aber wenn du nun so fragst.

Ich würde gerne weitere Spielchen einführen“. „Was für Spielchen?“ „Ich würde gerne Sachen bei dir machen wollen, wo ich dich nicht vorher fragen muss, ob du es möchtest, sondern du es machen musste. Wie zum Beispiel das vielleicht mit den Einläufen“. „Du willst mich mehr oder weniger zu deinem richtigen Sklaven machen?“ „Bevor ich antworte, eine Frage. Findest du es geil, dich so fast ganz nackt hier auf dem Christopher Street Day Umzug zu präsentieren?“ Nun war ich erstmal sprachlos.

Mit dieser Frage hätte ich nie gerechnet. Rainer hatte das Vorhängeschloss entfernt und drückte den Stil des Monsterplug langsam hinein. Ich spürte wie sich der Tulpenplug zusammen schob und meinen Dickdarm entlastete. Ich schaute Peter an und sagte leise: „Ja, es macht mich schon geil“. „Siehst du, hättest du das gemacht, wenn ich dich gefragt hätte?“ „Nein, bestimmt nicht“, sagte ich und lächelte Peter an. Rainer zog mir langsam den dicken Plug aus dem Arsch.

Meine Rosette dehnte sich auf und gab den Plug langsam frei. Es machte fühlbar blub und der Monsterplug war aus meinem Arsch. Peter flüsterte mir ins Ohr: „Ich will dich noch viel geiler machen. Die Rolle des Sklaven macht dir doch Spaß“. Rainer zeigte dem Paar den Monsterplug und dessen Funktion. „Wow, und das Teil hatte dein Freund nun die ganze Zeit im Arsch?“ Peter nickte nur und streichelte mir den Rücken, bis runter zum Arsch und steckte mir einen Finger in mein geweitetes Loch.

Ich stöhnte leise, als Peter mir in meiner Arschfotze rumspielte. „Darf ich nun?“ fragte Peter. „Was darfst du?“ „Mit dir mehr machen, ohne dich zu fragen?“ „Aber wenn mir etwas nicht gefällt?“ Peter steckte mir einen zweiten Finger in meine Arschfotze. Wir standen am Rand des vorbeiziehendem Christopher Street Day Umzugs. Viele Teilnehmer des Umzuges sahen zu uns. Schauten mich kurz an und gingen weiter. Einige Männer waren sogar ganz nackt. „Es wird dir schon gefallen“.

Peter bewegte seine Finger immer schneller in meiner Arschfotze. Ich wurde immer geiler. Mein Schwanz füllte den Peniskäfig total aus und drückte gegen das Metallgeflecht. Der Dilator saß straff in meiner Pissröhre. Unter leisen Stöhnen fragte ich: „Was willst du denn so machen?“ „Verschiedene Sklavenspiele wie fesseln, zur Schau stellen, dehnen, auspeitschen, solche Dinge halt“. „Auspeitschen?“, fragte ich entsetzt. Der Kerl reichte Peter eine Visitenkarte. „Wenn ihr mal Lust habt auf geile SM Spiele.

In unserem Club gibt es alles was man braucht. Kreuz zum anketten und auspeitschen. Einlaufraum, Folterkabinett und auch ein Fickraum, wenn du gerne zu sehen willst, wie dein Freund durchgefickt wird. Da gibt es ein Fickbock, wo du dein Freund anketten kannst und er von hinten gefickt wird. Oder auf ein Stahlbett breitbeinig. Wie du es möchtest, aber wenn er dort angeboten wird, dann kann ihn auch jeder ficken, der den Raum betritt“. Ich schaute Peter wieder mit großen Augen an, die vor Freude glänzten.

Peter schaute auf die Visitenkarte, steckte sie ein und sagte: „Wir werden bestimmt bald dort vorbei kommen“. „Das Einzige was ihr mitbringen müsst, sind die Dinge, die du deinem Freund einführen willst. Also Dildos, Plugs, Dilatoren oder was auch immer. Oder du kannst auch vieles in unseren Shop kaufen“. Rainer hielt mir den Monsterplug vor die Augen. „Als Sklave muss ich ja nicht mehr fragen, dir den Plug einzuführen“. Ich schaute Peter an. „Ich habe noch nicht zugestimmt, dein Sklave zu werden“.

Der Kerl, der die ganze Zeit bei uns war mit seinem Partner, sagte zu Peter: „Wenn du gerne zu guckst wie dein Freund gefickt wird, dann lass uns doch in den Tierpark gehen. Ich würde dein Freund gerne ficken. Danach kann dein Kumpel immer noch den geilen Plug deinem Freund in die Arschfotze stecken“. Ich schaute Peter an, dessen Augen anfingen zu funkeln. Die Beule in seiner Hose wurde auch größer. Peter bewegte seine Finger weiter in meiner Arschfotze.

„Tust du mir den Gefallen?“ „Welchen, dein Sklave zu werden, oder mich ficken zu lassen?“ Peter schmunzelte und sagte rotz frech: „Beides“. Rainer hielt plötzlich die Riemenmaske in seiner Hand. „Wenn du einverstanden bist, öffnen einfach deinen Mund“, sagte Rainer. Ich schaute dir vier Kerle an. Meine Hände waren immer noch an dem Hüftgürtel gefesselt. Der Christopher Street Day Umzugs zog weiter an uns vorüber. Viele feiernde Menschen bekleidete diesen und schauten mich beim vorbei gehen an.

Ich schaute zum Tiergarten. Auch dort herrschte ein buntes Treiben. Was sollte ich machen? Auf Sklavenspiele mit Peter war ich schon geil drauf, sich ins Ungewisse zu begeben, nicht zu wissen, was Peter mit mir machen will, machte mich schon geil. Ich öffnete langsam meinen Mund. Sofort stopfe Rainer mir das Mundstück hinein. Rainer und der fremde Kerl verschlossen die Riemen. Rainer holte den kleinen Riemen mit den zwei Haken für meine Nasenlöcher auch wieder aus seine Tasche.

Auch dieser Riemen war fix an der Riemenmaske befestigt und meine Nasenlöcher aufgeweitet. Peter zog an der Leine und wir gingen alle in den Tiergarten. Vielleicht 5 Meter vom Hauptweg, öffnete der fremde Kerl seine Hose. Ich musste mich etwas vorbeugen und bekam sofort den Schwanz reingerammt. Peter stand da und fing leicht an zu sabbern. Ihm machte es wohl unbeschreiblich geil, dass mich ein fremder Kerl in der Öffentlichkeit fickte. Mir war gar nicht so recht wohl bei der Sache.

Ich schaute zum Hauptweg, wo nun einige Passanten stehen blieben und zu uns rüber schauten, wie ich gefickt wurde. Dies wiederrum machte Rainer wohl geil, denn er öffnete auch seine Hose, holte seinen steifen Schwanz raus, öffnete den Stöpsel vom Mundstück der Riemenmaske und schob seinen Schwanz langsam in meine Mundhöhle hinein. Meine Hände waren immer noch am Hüftgürtel fixiert und meine Füße mit einer Kette an den Fußfesseln verbunden. Von weitem muss es wohl so ausgesehen haben, als würde ein Sklave an der Leine, mit halterlosen Strümpfen und Nuttenstiefel, durchgefickt.

Die Nippelklemmen wippten im Ficktakt hin und her. „Ohhh man, hat dein Freund ein geiles Loch“, sagte der fremde Kerl und fickte mich etwas heftiger. Sein Partner stand daneben und konnte es wohl nicht fassen, dass ich mich in der Öffentlichkeit sogar ficken lies. Blasen konnte ich ja Rainer Schwanz kaum, nur etwas mit der Zunge an der Eichel spielen, dennoch wurde Rainer immer geiler und fickte das Mundstück der Riemenmaske. Die nasse Berührung mit meiner Zunge muss wohl der Auslöser gewesen sein, dass Rainer seine Ladung Sperma in meine Mundhöhle schoss.

Durch das Mundstück hatte ich etwas Schwierigkeiten die Ladung runterzubekommen. Der Kerl, der mich fickte war da etwas ausdauernder. Er fickte mich ungestört weiter. Mal etwas heftig, mal etwas sanft mit Schlägen auf meinen nackten Arsch. Peter knetete meine Eier. Der Partner von dem Kerl, der mich fickte stand regungslos daneben. Seine Blicken wechselten zwischen den Passanten am Weg, die kurz stehen blieben und zu uns rüber sahen, und zu seinem Freund, der mich nun heftiger fickte.

Dann rammte der Kerl seinen Schwanz unter lauten Stöhnen bis zum Anschlag in meinen Arsch. Schoss seine Ladung tief in meinen Darm. „Ohhh jaaaaaa, das war ein geiler Fick“. Seinem Freund gefiel dies wohl nun gar nicht so recht, dass er mich gefickt hatte und nicht ihm. Er wurde auch geil, was ich an der Beule in seiner Hose sehen konnte. Der fremde Kerl zog seinen Schwanz aus meinen Arsch. Rainer hielt schon den Monsterplug in seiner Hand.

Ohne zu zögern hielt ich nun meinen Arsch Rainer entgegen. Peter stöpselte die Mundöffnung der Riemenmaske mit dem Stöpsel zu. Rainer schob den Monsterplug langsam in meinen Arsch, aber so dass es auch die Passanten am Wegesrand sehen konnten. Ich stöhnte laut, als der Stiel raus gezogen wurde und die Kugel den Plug öffnete wie eine Tulpe, mein Dickdarm erneut auf ca. 14 cm aufdehnte. Als das kleine Vorhängeschloss befestigt war, streichelte mir Peter über den Rücken.

„Du bist echt ein Schatz, dass du das mit machst“. Ich schaute Peter nur an. Mir blieb ja keine andere Wahl. Lieber den Arsch, Schwanz und Mund zugestöpselt, als würde da fremde Kerle etwas reinstecken, oder befummeln wollen. Wir gingen aus dem Tiergarten in Richtung Christopher Street Day Umzug. Immer mehr Paare gingen in den Tiergarten, um sich zu erleichtern. Nicht nur gepisst wurde dort, sonder sehr oft sah man nun Kerle sich den Schwänz blasen zu lassen.

Als wir an diesen vorbei gingen, sagten einige: „Lass die Nutte gleich hier, wir ficken den alle“. Meine Schritte wurde sofort etwas schneller, was mir jedoch mit den Ketten an den Füßen etwas schwer fiel, auch Peter gefiel dies wohl nicht so sehr, da er mich langsamer präsentieren wollte als Fick. – oder Blasvorlage zu dienen. Als wir wieder aus dem Tiergarten waren, blieb der fremde Kerl mit seinem Freund weiterhin an unserer Seite.

Wir gingen am Rande es Christopher Street Day Umzug entlang. Viele Teilnehmer schaute uns an, wie Peter mich an der Leine hatte. Meine Hände waren noch am Hüftgürtel fixiert, sodass auch alle meinen Schwanz im Käfig sehen konnten. Schließlich blieben wir an einer Bier Bude stehen. „Wollen wir was trinken?“ fragte der fremde Kerl. „Ich lade euch ein“. Das ließ sich Rainer und Peter nicht zweimal sagen. Peter schaute mich an. „Weil du dein Arsch freiwillige Rainer entgegen gehalten hast, damit er dir wieder den Tulpenplug einführen konnte, werde ich dir die Riemenmaske abnehmen und auch deine Hände befreien“.

Rainer löste die Riemen und entfernte die Maske, somit auch das Mundstück aus meinem Mund. Peter löste meine Handgelenkfesseln vom Hüftgürtel. Der fremde Kerl und sein Freund kamen mit Bier zu uns. Wir nahmen je einen Becher und rosteten uns zu. Ich hatte so einen Durst, dass ich den Becher Bier fast auf ex trank. „Dein Freund hat aber Durst“, sagte gleich der Freund vom fremden Kerl. „Hat er sich auch verdient. Hohl ihm noch ein Bier.

Der Freund nahm Geld und ging sofort los. „Wenn ihr Lust habt, könnte ihr ja heute Abend im SM Club vorbeischauen. Dort gibt es leckere Cocktails, kleine Snacks und Musik. Natürlich stehen auch alle Räumlichkeiten zur Verfügung. Wenn du mit deinem Freund in diesem Outfit kommst, aber ohne Peniskäfig und Monsterplug, dann kommt ihr sogar kostenlose rein und wenn du deinen Freund in zwei Räumen zur freien Verfügung stellst, gibt es alle Cocktails und Snacks kostenlose für euch obendrauf“.

Ich schaute Peter gleich mit großen Augen an. „Wie meinst du das mit freier Verfügung?“ „Das dein Freund in deinen ausgewählten Räumen von jedem Gast benutz werden darf“. „Das willst du doch nicht etwa annehmen?“ fragte ich gleich entsetzt. Ich sah an Peter seinem Gesicht, dass er ernsthaft mit dem Gedanken spielte. „In welche Räume willst du mich den stecken?“ „Auf jeden Fall in den Fickraum“. „Du willst das mich jeder ficken kann?“ „Oh ja, und in beiden Varianten.

Schön auf den Fickbock geschnallt und dann auf das Eisenbett breitbeinig auf den Rücken“. Ich schaute Peter nur an. Ich weiß ja, dass es Peter geil macht, wenn mich andere ficken und er zu schaut, aber wild fremde Kerle?„Und was wäre der zweite Raum?“ fragte ich nun trotzig. „Mir würde ja der Auspeitschraum zusagen“. „Im Auspeitschraum muss dein Freund aber völlig nackt sein. Darf nur Hand. – und Fußfesseln tragen. Da gibt es auch zwei Möglichkeiten.

Einmal das Kreuz, wo dein Freund daran gefesselt wird und die Vorderseite seines nackten Körpers bearbeitet werden darf, oder in der Mitte des Raumes, dort würde er mit weit gespreizten Armen und Beinen fixiert. In der Mitte würde ein Ständer stehen mit einem dicken Dildo, der in seine Arschfotze geschoben wird. Dann stünde sein gesamter nackter Körper zur Verfügung zum Auspeitschen“. „Völlig nackt?“ fragte Peter. „Auch keine Halsfessel oder Handschellen um seinem Schwanz?“ „Die Metallhalsfessel kann natürlich um seinem Hals bleiben, aber die Handschellen müssten auch ab.

Sein gesamter Körper muss frei sein, da auch auf die rasierte Schwarm und Schwanz geschlagen wird“. Mir stockte gleich der Atem. „Vergiss es“, sagte ich gleich. „Dann würde ja nur noch der Einlaufraum und der Folterraum übrig bleiben“, sagte Peter. „Auf Einläufe stehst du doch, dann lassen wir die machen“. „Bedenkt aber“, sagte der fremde Kerl. „Das im Einlaufraum die Einläufe etwas mehr sind als normal“. „Was ist, etwas mehr als normal?“ fragte ich sofort.

„Ab zwei Liter geht es dort erst los und du musst auch alles wieder raus lassen vor den Gästen“. Ich holte tief Luft. „Vielleicht aber besser als ausgepeitscht zu werden, oder im Folterraum zu landen“. Peter streichelte über meinen nackten Arsch. „Ich werde früher oder später gerne alles mal ausprobieren mit dir, oder sollte ich besser sagen, bei dir?“ Peter grinste und Rainer fing an zu sabbern. „Du hast doch zugestimmt, dass ich unsere Sklavenspiele ausweiten darf“.

„Ja schon, aber gleich so viel auf einmal?“ „In den Folterraum willst du ja nicht, obwohl ich deine Löcher sowieso dehnen werde“. „Wenn du meine Arschfotze oder Pissröhre dehnst, ist es auch was anderes, als wenn es fremde Kerle machen“. „Ich werde es aber auch machen“, sagte gleich Rainer. „Ihr könnt ja erstmal an die Bar gehen“, sagte der fremde Kerl. „Dort bekommt ihr schnell Kontakt, wenn du mit deinem fast nackten Freund dort stehst.

Die Gäste werden ihm schon Lust bereiten, wenn er Finger in den Arsch bekommt und sein Schwanz gewichste wird“. „Mich soll dort jeder befummeln dürfen?“ fragte ich. „Mit dem Outfit, welches du jetzt trägst, willst du doch befummelt werden“, sagte der fremde Kerl. „Ich musste dies anziehen und mich so zeigen“, sofort schaute ich zu Peter. „Stimmt, ich hatte mein Freund etwas überrumpelt, dass er nun so sein muss. Wir spielen seit einiger Zeit ein kleines Sklaven Spiel, was mein Freund ganz geil findet.

Er zeigt sich auch ganz gerne fast ganz nackt, aber bisher noch nicht in der Öffentlichkeit wie heute“. Der Christopher Street Day Umzug war nun vorbei. Viele Menschen feierten aber immer noch am Straßenrand und gab ihren Trieben freien Lauf. „Willst du wirklich, dass jeder im Club in meinem Arschloch rumpopeln kann?“ fragte ich Peter. Der fremde Kerl sagte sofort: „Du musst keine Angst haben, an der Bar werden dir keine Gegenstände in deinen Arsch oder Schwanz geschoben.

Dort sind nur die Hände erlaubt und der Schwanz“. „Wie der Schwanz? Kann man mich an der Bar auch ficken?“ „Ja, wenn du die halterlosen Strümpfe und Nuttenstiefel anlässt“. Der fremde Kerl schaute etwas tiefer zu meinen Beinen. „Geil, du schlürfst am Cocktail und bekommst einen Schwanz reingeschoben“, sagte gleich Peter. „Die Gäste dürfen dich natürlich auch wichsen, so hart sie es möchten. Der Einzige der Einhalt gewähren darf, ist dein Freund, du selbst hast im Club nichts zu sagen“.

Ich schaute den fremden Kerl mit großen Augen an, der seinen Partner gerade am Arsch packt. „Alle Kerle die nackt, oder fast ganz nackt in unseren Club kommen, werden als willige Sklaven behandelt“. Ich wusste nun nicht was ich sagen sollte. Trank ein Schluck Bier. Rainer kramte plötzlich den kleinen Schlüssel für den Peniskäfig und dem Monsterplug hervor. „Da werde ich mal deine Schwanz und Arsch für jeden frei zugänglich machen“. „Hier musst du das noch nicht machen“, sagte der fremde Mann „Kurz vor dem Club reicht.

Die Nippelklemmen müssen aber auch ab“. Der fremde Kerl zog an meine Nippelklemmen, was mir sofort wieder etwas weh tat. „Warum müssen die Nippelklemmen ab?“ fragte sofort Rainer. „Es gibt Gäste, die spielen gerne an den Titten und Nippel, daher müssen die nackten Kerle nicht nur Schwanz und Arschloch zur Verfügung stellen an der Bar, sonder auch die Titten und den Mund“. „Wie den Mund?“ fragte ich sofort erschrocken, da ich dachte ich muss dort jeden Schwanz blasen.

„Na ja, es wird natürlich etwas gespielt mit den Fingern, dazu gehört das Andeuten von Blasspielen. Dir würde ein Finger in den Mund gesteckt und du müsstest dann daran saugen“. Ich runzelte meine Stirn und schaute zu Peter. „Willst du wirklich in diesen Club? SM-Spiele wäre ja okay, wenn du sie mit mir machen willst, aber fremde Kerle an mir rumfummeln lassen, die mir Finger in meinen Arsch und Mund stecken“. Peter schaute mich an.

„Vielleicht hast du recht, aber geil machen würde es mich schon, wenn wir an der Bar stehen und dich Kerle etwas befummeln“. „Dann lass uns nach Hause gehen und Rainer kann mich befummeln“. Wir standen dort ein Weilchen und tranken Bier. Langsam füllte sich meine Blase. Leise sagte ich zu Peter: „Ich müsste mal pinkeln“. „Okay, dann gehen wir in den Tiergarten, dort kannst du pissen und wir können dir dabei zuschauen“. „Nimmst du dann wenigstens den Dilator aus meine Pissröhre?“ „Nein, der bleibt natürlich drin“, sagte sofort Rainer.

„Wir wollen ja sehen, wie du durch die Öffnung des Dilators pisst“. „Wollt ihr etwa alle zugucken wie ich pisse?“ „Ja, auf jeden Fall“, sagte der fremde Kerl. „Mein Freund muss auch immer vor mir pissen“. „Ich muss auch“, sagte der Freund“. „Klasse, dann können wir euch zwei gleich zuschauen beim pissen“. „Du weißt wie du pissen musst“, sagte der fremde Kerl zu seinem Freund. „Hier etwa auch?“ fragte dieser etwas erschrocken. „Ja klar, schau dir Teddy an, der muss schon die ganze Zeit fast ganz nackt sein“.

„Aber nur zum pissen“, sagte der Freund vom fremden Kerl. „Wie muss denn dein Freund sein beim pissen?“ fragte nun Rainer. „Er muss ganz nackt sein. Ich stecke ihm beim pissen einen Finger in den Arsch und halte seinen Schwanz dabei“. „Auch eine geile Idee“, sagte Peter. „Willst du das denn etwa später auch so bei mir machen?“ „Ich würde es auf jeden Fall mal ausprobieren wollen. Ich will vieles ausprobieren bei dir, vor allem will ich, dass du künftig immer sehr freizügig bist“.

„Ich kann wohl kaum im normal Alltag fast ganz nackt, nur in halterlosen Strümpfen und Nuttenstiefel, auf der Straße sein“. „Wenn es nach mir gehen würde, müsstest du dies, aber mir wird schon etwas einfallen“. Wir gingen alle in Richtung Tiergarten. Peter hatte mich wieder an der Leine genommen, meine Hände an dem Hüftgürtel fixiert. Viele Menschen waren nun schon etwas angetrunken und die Hüllen vielen immer mehr, sodass uns viele nackte Männer entgegen kamen.

Diesmal sind wir etwas tiefer in Tiergarten reingegangen. Peter erzählte mir auf dem Weg was er künftig so machen will. „Auf jeden Fall will ich, dass du künftig immer etwas in deinem Arsch hast“. „Wie meinst du das?“ „Ganz einfach, zu Hause wirst du Dildos, Plugs oder andere Gegenstände im Loch haben und wenn du raus gehst, kommt ein Plug in deine Arschfotze“. Erschrocken schaute ich Peter an. „Aber nicht der Monsterplug den ich jetzt im Arsch habe“.

„Mal sehen, eigentlich wäre dieser perfekt. So kann ich dein Loch verschließen“. „Da wird es bestimmt auch andere Möglichkeiten geben, mein Loch zu verschließen, wenn du dies unbedingt möchtest. Aber warum soll ich immer etwas hinten drin haben?“„Weil es mich geil macht zu wissen, dass dein Loch immer schön gefüllt ist“. Peter schaute auf meinen Schwanz im Käfig. „Vielleicht solltest du auch künftig immer einen Dilator in der Pissröhre tragen“. „Hier wäre eine gute stelle, dass unsere Sklaven pissen“, sagte der fremde Kerl und zeigte auf eine kleine Lichtung im Park.

Der Freund vom fremden Kerl begann sich sofort auszuziehen. Als er seine Hose runter zog und sein riesen Schwanz zum Vorschein kam, staunte ich nicht schlecht. Nur gut, dass ich diesen nicht in meinen Arsch gerammt bekam, dachte ich mir dabei. Der fremde Kerl bemerkte jedoch wie ich auf den großen Schwanz starte. Als sein Freund nun ganz nackt war, griff er an seinem schlaffen Schwanz, steckte ihm einen Finger in den Arsch. Kurz darauf pisste der Kerl.

Aus seinem schlaffen, aber recht großen Schwanz kam ein riesen Strahl Pisse geschossen. Der fremde Kerl bemerkte, dass wir alle auf den kräftigen Pissstrahl schauten. „So einen Pissstrahl erreicht man, wenn man die Pissröhre regelmäßig und kontinuierlich dehnt“. Peter stupste mich gleich an. „Dann weißt du ja was ich die nächsten Wochen bei dir machen werde“. „Bei meinen Sklaven bekomme ich mittlerweile einen 14 mm dicken Dilator hinein“ Mir stockte der Atem. Bei mir ging garademal ein 9 mm dicker Dilator rein und mit etwas Schmerzen ein 10 mm.

Der fremde Kerl schüttelte nun den Schwanz seines Freundes und begann ihn an zu wichsen. „Bitte nicht“, sagte dieser sofort. „Ich möchte mich wieder anziehen“, und schaute sich im Wald um. Er wollte wohl unter keinen Umständen nackt mit steifen Schwanz gesehen werden. Der fremde Kerl akzeptierte dies, lies den Schwanz los und der nackte Mann zog sich rasch wieder an. Nun war ich an der Reihe zu pissen. Peter griff an das Gitter vom Peniskäfig.

Hochhalten oder sonst wie halten musste Peter jedoch meinen Schwanz nicht. Ich lies nun meinen Schließmuskeln an der Blase ganz locker. Wenn der Dilator in der Blase stecken würde, hätte ich eh keinen Einfluss wann und wo die Pisse raus gekommen wäre, aber so konnte ich dies beeinflussen. Mein Pissstrahl war recht dünn, wie die Größe der Öffnung des Dilators der in meine Pissröhre steckte. „Dein Freund muss ja durch den Dilator pissen“, sagte der fremde Kerl zu Peter „Wäre das nicht auch was für dich?“ fragte der fremde Kerl nun seinen Freund.

Der zuschaute wie meine Pisse aus dem Dilator raus schoss. „Solange ich nicht ganz nackt, oder fast ganz nackt wie Teddy auf der Straße sein muss, kannst du machen was du möchtest“. „So ist es brav. Du bist halt ein guter Sklave“. „Darf ich nun auch alles bei dir machen was ich möchte, wobei du immer fast ganz nackt, oder vielleicht auch ganz nackt sein musst?“ Ich schaute Peter an, der noch den Peniskäfig hielt.

„Wenn deine Spiele zukünftig nicht in der Öffentlichkeit stattfinden, wäre ich für einiges bereit“. „Für einiges bereit, reicht mir nicht“. Peter schüttelte den Peniskäfig, als nur noch ein paar Tropfen aus dem Dilator kamen. „Ich will das wir das Sklavenspiel richtig vertiefen. Ich dich nicht fragen muss, was ich machen darf, sondern du sollst einfach das machen, was ich dir befehle“. Alle Kerle schauten mich nun an. Warteten wohl ganz gespannt wie ich antwortete.

Was ich dazu sagen würde. Peter lies den Peniskäfig los. Hielt die Handschlaufe der Hundeleine, welche an meiner Metallhalsfessel befestigt war. „Was willst du von mir hören, dass ich dein Sklave werden will und du alles mit mir machen darfst?“„So ungefähr habe ich mir das vorgestellt“. „Müssen wir das hier und jetzt diskutieren?“ Der fremde Kerl trat an uns heran. „Wenn ihr euch auf ein Sklavenspiel einlassen wollt, dann müsst ihr schon Regeln aufstellen und vor allem ein Save Wort.

Wenn du zum Beispiel sein After dehnst und dabei an seine Schmerzgrenze gelangst, sollte so ein Save Wort die Handlung sofort beenden“. Peter schaute den fremden Kerl an. „Aber das Save Wort solltest du nicht leichtsinnig anwenden“, sagte der fremde Kerl nun zu mir. „Du solltest dir im Klaren sein, wenn du dich auf so ein Sklavenspiel einlässt, dass du auch Schmerzen ertragen musst. Eine Afterdehnung ist anfangs nicht immer lustig für dich, aber daran wirst du dich gewöhnen.

Die Dehnungen führt zu dem Zweck, dass du immer größere Dinge in deinen Arsch aufnehmen kannst, die dich dann geil machen“. Ich holte tief Luft. Der Partner von dem fremden Kerl stimmte dessen Aussage zu. „Vor was sträubst du dich eigentlich noch? Du lässt dich fast ganz nackt in der Öffentlichkeit zur Schau stellen. Der Peniskäfig, welcher deinen geilen Schwanz erst recht präsentiert, dient ja nicht dazu deinen Schwanz zu verstecken. Den Monsterplug, den du in deinem Arsch hast.

Der deinen Dickdarm ordentlich dehnt, ist doch auch schon ein Zeichen, dass du für Dehnspiele empfänglich bist. Das Gleiche gilt für den Dilator in deiner Pissröhre. Die Nippelklemmen an deinen Titten zeigen mir, dass du auch Schmerzen ertragen kannst“. Der fremde Kerl zog an den Nippelklemmen sodass es mir weh tat. „Du verziehst zwar deinen Mund und äußerst dich auch, dass es dir weh tut, aber du erträgst den Schmerz. Du lässt dich an Händen und Füßen fesseln, gibst somit die Kontrolle über deinen Körper ab.

Du lässt dich in der Öffentlichkeit ficken und auch einen Schwanz in den Mund stecken, alles das was ein guter Sklave macht. Wo also liegt das Problem, deinem Freund als Sklave zu dienen?“Ich stand sprachlos im Wald. Peter schaute mich an. „Na was ist, willst du mein Sklave sein?“ „Im Grunde hast du ja Recht“, sagte ich zu dem fremden Kerl. „Ich mache ja schon alles was Peter möchte. Was würde sich denn ändern?“ fragte ich nun Peter.

„Nicht viel, nur das ich dich in Zukunft nicht fragen werde, ob du dies oder das machst, sondern es dir befehle. Ich dich nicht fragen werde, ob ich Sachen bei dir machen darf, sondern werde sie einfach machen. Du künftig so gut wie immer fast ganz nackt, oder ganz nackt sein wirst“. Meine Knie fingen leicht an zu zittern. „Soll das etwa bedeuten, dass ich an normalen Tagen fast ganz nackt auf die Straße muss?“„Du wirst dich sicherlich rasch daran gewöhnen, dich fast ganz nackt auf der Straße zu zeigen und dies als normal empfinden“, sagte der fremde Kerl.

„Ich wollte es bei meinem Partner auch erreichen, aber das war sein absolutes Tabu. So wie ich dich beobachtet habe, macht es dich wohl auch geil, dich in deinem jetzigem Outfit, in halterlosen Strümpfen und Nuttenstiefel mit Hand. – und Fußfesseln, und mit Metallhalsfessel mit Hundeleine daran zu zeigen“. Ich schaute den fremden Kerl mit großen Augen an. Er hatte ja im Prinzip den Nagel auf den Kopf getroffen. Es machte mich schon geil, mich so zu zeigen, aber ich konnte es mir nicht vorstellen, dies auch an ganz normalen Tagen zu machen und nicht wie heute nur auf dem Christopher Street Day Umzug.

„Okay, ich werde dein Sklave sein, aber ich will ein Save Wort woran du dich auch halten musst“. „Aber natürlich, das ist ja keine Frage“. Peter strahlte über sein ganzes Gesicht. Rainer flüsterte Peter etwas ins Ohr. Wir gingen wieder zum Straßenfest. Auf der Straße des 17. Juni angekommen, wo reichlich viele Menschen feierten, kramte Rainer wieder den kleinen Schlüssel für den Peniskäfig hinaus. Schaute mich an. Öffnete das kleine Schloss und entfernte den Peniskäfig samt Dilator aus meiner Pissröhre.

„Los hol dir einen runter und spritz ab“, sagte Peter im Befehlston. Erschrocken sah ich Peter an. „Das ist jetzt nicht dein Ernst?“ „Tu was ich dir sage, Sklave“. Ich schaute zu dem fremden Kerl und dessen Freund, wie sie Peter erstaunt anschauten. Schaute zu Rainer der mich Helmich angrinste. Biss mir auf die Unterlippe, schaute mich kurz um und griff zu meinen steifen Schwanz. Begann leicht meinen Schwanz zu wichsen. Mein Herz pochte wie verrückt.

Menschen gingen an uns vorbei, sahen kurz zu was ich tat und gingen wortlos weiter. „Los, wichse schneller und härter“, sagte Peter. Da ich schon etwas getrunken hatte, machte es mir nicht mehr ganz so viel aus und ich wichste schneller und härter. Ein kühler Luftzug auf meinen fast ganz nackten Körper machte mich immer geiler. Nach einem Weilchen spritze ich auf die Straße, wobei ein paar Leute stehen blieben und zu schauten. „Du hast echt einen geilen Freund“, sagte der fremde Kerl.

„Meiner würde sich das nicht getrauen“. Peter streichelte mir über meinen nackten Rücken, bis runter zum Po. Drückte kurz gegen den Stil vom Monsterplug. Rainer entfernte plötzlich die Nippelklemmen. „Du hast dir eine kleine Belohnung verdient“. Beim entfernen der Nippelklemmen zuckte ich jedes Mal zusammen, da es etwas weh tat. Wir tranken noch ein paar Bier. Es wurde langsam dunkel und kühl. Mir war kalt und ich fror so nackt wie ich war. Ich konnte schließlich Peter überreden nach Hause zu fahren und nicht mehr in den SM–Club.

Wir verabschiedeten uns von dem fremden Kerl und dessen Freund. Versprachen aber irgendwann mal in diesen SM-Club zu kommen. Auch Rainer verabschiedete sich von uns. Etwas mulmig war mir nun schon, nur mit Peter fast ganz nackt in halterlosen Strümpfen und Nuttenstiefel mit der Bahn nach Hause zu fahren. Es war aber alles gut gegangen. Waren in der Bahn nie alleine. Viele Gelichgesinnte waren auch noch unterwegs und schaute mich an mit Daumen hoch.

=== ENDE ===.


Ähnliche Beiträge



Keine Kommentare vorhanden


Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!