Skip to main content

Die junge Nachbarin 8

Der nächste Morgen ist für mich etwas ungewohnt. Neben mir liegt eine hübsche junge Frau, rassig ihr Körper und schlank. Als ich aufstehe verrutschte etwas ihre Decke und ich sehe ein Bäuchlein, das unzweifelhaft Zeugnis einer Schwangerschaft ist. Wer mag wohl der Kindsvater sein? Naja, es geht mich ja nichts an. Ich stehe auf und mache mir erst einmal einen Becher Kaffee. Etwas Milch, 2 Stücke Zucker… Man muss sich ja das Leben versüßen.

Ich trete auf die Terrasse und schaue zum Haus der Nachbarin hinüber. Es war eigentlich ein schöner Abend gestern. Besonders das Tanzen zur Musik von der Souza war schön. Ich fühle noch einmal die Nähe von Johanna, ihren weichen Körper, spüre, wie sie anschmiegsam in meinen Armen liegt. Meine Hände erinnern sich an ihren Körper. Warm und schwer haben die Brüste in meinen Händen gelegen und ihr Körper hat sich mir Erregung für mein Streicheln bedankt.

Ob sie es wohl gemerkt hat, dass sie die Initiative übernommen hat? Sie hat mich zur Brust geführt, sie wünschte sich meine Hand auf ihren Schenkeln und sie hat mich zu ihrem Heiligtum geführt. Aber Julia hat mir gesagt: „Komm zu mir! Schenke mir Deinen Samen. “ Johanna will das nicht. Weist mich ab. Ich glaube ich werde Julias Rat beherzigen: Einmal noch Johanna zeigen, was ihr Körper möchte und wenn sie mich dann nicht einlädt zu ihr und in sie zu kommen, werde ich auf Abstand gehen, Vielleicht wird ihr ja dann klar, was sie möchte.

Plötzlich spüre ich warme Arme, die mich umfassen. Julia ist aufgewacht und sieht mich auf der Terrasse. Nackt, wie der Schöpfer sie erschaffen hat steht sie hinter mir und drückt mir ihre Brüste in den Rücken. „Ich habe so einen Hunger. Ich könnte 5 Pfannkuchen essen. “ verkündet sie. „War schön gestern Abend…Ich glaube, ich werde meinen Beruf zum Hobby machen. Aber nicht mehr die Pflicht, sondern die Kür!“„Aber nicht, dass jetzt jeden Abend Kerle hier ins Haus kommen.

“ baue ich vor. „Keine Sorge! Wenn es mal ein anderer sein soll als Du, gehe ich ins Hotel. “ beruhigt Julia mich. Wir gehen ins Haus, ich mache uns was zum Frühstück und ich regle das Organisatorische. Meiner Haushaltshilfe schreibe ich einen Zettel, dass sie bitte den Gästebereich herrichten soll. Da hätte Julia einen separaten Eingang, ein kleines Wohnzimmer und ein Schlafzimmer und eine eigene Toilette sowie ein eigenes Bad. „Ich danke Dir.

“ Julia beugt sich, immer noch nackt, zu mir und gibt mir einen herzhaften Schmatzer. „Günstiger bekomme ich in meinem Alter und bei meinem Aussehen eine halbwegs passable Frau ins Bett. “ hänsele ich über beide Ohren grinsend. Ein verdienter Knuff in meine Seite ist der verdient Lohn für mein vorlautes Reden. Der Rest ist schnell berichtet: Julia sagt, dass sie nun in ihre Wohnung fährt, um das Notwendige zu packen. Ich rufe einen Bekannten an, der mir noch was schuldig ist und bitte ihn den Transport zu übernehmen.

Ich hingegen werde wohl einen „tollen“ Vormittag mit meinem Steuerberater verbringen. Dann, Stunden später komme ich zurück. War ziemlich anstrengend. Ich schau in den Kühlschrank, bestelle per App eine Füllung und versorge mich mit meinem Grundnahrungsmittel, einem Kaffee. ‚Was wohl die süße Nachbarn macht?‘ frage ich mich und schaue rüber. Neben der Hollywoodschaukel, die ich ja unlängst repariert habe steht eine Rollliege und drauf, in einem super engen Bikini Johanna. Ich beschließe, mir die Augenweide aus der Nähe an zu sehen.

Mit weißer Leinenhose und lose geknöpften weißen Hemd gehe ich durch das Tor mir leisen Schritten zur Liege. Kein Zweifel: Johanna schläft. Schön, wie sie da liegt. Ihre Haare umspielen das schöne Gesicht, der Mund leicht geöffnet, lächelnd… Was sie wohl träumen mag? Ich setze mich lautlos auf eine kleine Mauer und betrachte Johanna. Sie hat einen perfekten Körper. Brüste, die nun voll und prall das Bikinioberteil füllen. Die Scham wölbt sich im Höschen und die Oberschenkel laden zum dazwischen liegen ein.

Körperleiche Reaktionen bei mir bleiben nicht aus. Johanna dreht sich etwas anders auf den Rücken, ein Bein ausgestreckt, ein Bein ist angezogen, der Bikinistoff des Höschens verrutscht etwas und gibt den Blick auf die rechte innere und äußere Schamlippe frei. Magisch fühle ich mich angezogen und knie mich neben die Liege. Ich streichle so zart die weiche Haut, dass es auch ein Schmetterling sein könnte. Johanna schläft erst noch tief, wacht aber dann langsam auf.

Ohne die Augen zu öffnen legt sie die linke Hand auf ihre Brust und beginnt sich zu streicheln. ‚Aha. Die Dame ist geil!‘ denke ich bei mir. Wollen doch mal sehen, was sie so macht. Nun greift sie mit beiden Händen zu und massiert ihre Hügel durch den Stoff des Bikinis. Nach einiger Zeit scheint ihr das nicht zu genügen und sie schiebt den ganzen Bikini nach oben und legt ihre Brüste frei. Mit beiden Händen verwöhnt sie nun ihre Brüste, bearbeitet ihre Nippel und zupft und zieht an ihnen.

Nach einiger Zeit scheint ihr das nicht mehr zu reichen. Sie zieht die Schleife am Höschen auf und klappt den Stoff an die Seite. Im strahlenden Sonnenlicht liegt die Scham, die ich gestern nur ertasten und erfühlen konnte. Sie ist schon schön und gepflegt und lädt zu Zärtlichkeiten ein. Als Johanna dann die zweite Schleife löst und den Stoff zur Seite klappt, habe ich einen tollen Blick auf die Scheide. Dann zieht Johanna die Beine an und lässt die Knie auseinander fallen.

Dann streichelt sie sanft über ihre Scham, streift die Lippen innen und außen und steckt einen Finger in ihre Vagina. Mit sanften Fickbewegungen stimuliert sie sich. Zu dem optischen Reiz für mich kommt bald ein akustischer. Leises Schmatzen einer feuchten Grotte. Als sie die Hand dort entfernt und sich zum Mund führt ahne ich, dass sie ihren Nektar schmecken möchte. Ich beuge mich über ihre Vulva und lege wie ein Windhauch über ihr Klit, die sich bereits etwas ihr Mäntelchen abgestreift hat und sich ordentlich streckt, damit ihr auch ja nichts entgeht meine Zunge auf das Köpfchen.

„Hunter? Was machst Du?“ Johanna hat die Augen geöffnet und sieht den Kopf zwischen ihren Beinen. Ich sage nichts und werde etwas forscher mit meiner Zunge. „Nicht… lass dass… Das darfst Du nicht. “ flüstert sie. Ich überhöre das und züngle nun auch über ihre Scham und kreise mit der Zunge um ihr Löchlein, das mir den Weg weist. Johanna macht nichts, um mich von meinem Tun abzubringen. Sie genießt vielmehr meine Zärtlichkeiten und ihr Becken streckt sich mir entgegen.

Ich nehme einen Finger zur Hilfe und ficke sie damit sanft, während meine Zunge das Köpfchen der Klit massiert. Mit der linken Hand massiere ich ihre Brust und ich merke. Wie Johanna an Fahrt aufnimmt. Immer verlangender stößt sie mit ihrem Becken an meinen küssenden Mund und mittlerweile kann ich reichlich Nektar trinken. „Nicht… mein Mann…. Kommt…. Gleich…“ Johanna stößt im Takt die Worte hervor. „Oh Gott.. ich kooooome …. ich koooome gleich…. Nein….

Nicht…. Oooooh jaaaa. !“ Johanna entlässt reichlich Feuchtigkeit aus ihrem Schoß, als sie kommt. Ich lasse sie etwas zur Ruhe kommen. Ist jetzt meine Zeit gekommen? Johanna hat ihre Augen geschlossen. Ich streife meine Leinen hose ab, nehme ihre Hand und lege sie auf meinen Penis. „Fühl mal, der möchte zu Dir. “ flüstere ich. „Nein“ Das geht nicht! Ich bin verheiratet!“ das ist eine klare Ansage von Johanna. Ich schleudere ihre Hand weg und stehe auf, richte mir meine Hose.

„Du lässt Dich von mir verwöhnen, genießt meine Zärtlichkeiten… Aber geben willst Du nichts? Dann mach es Dir doch in Zukunft selbst!“ ich drehe mich um und stapfe zurück zu meinem Haus. „Hunter… Hunter…“ Johanna ruft erst laut, dann, als ich mich nicht umdrehe leiser meinen Namen. Ich drehe mich nicht um. Ich bin sauer. Als ich die Treppe zur Terrasse hoch steige, steht plötzlich Julia vor mir. „Na, hat sie Dich nicht ran gelassen?“ Sie hatte also die Zurückweisung gesehen.

„Nö, hat sie nicht… verklemmt und egoistisch. Was denkt die sich? Soll ich es mir jedes mal selbst machen?“„Komm zu mir! Hier und jetzt!“ lächelt Julia. „Was, so ohne Vorspiel?“ frage ich verstört. „Du hattest Dein Vorspiel bei der verwöhnten Pussy, Ich, indem ich Dir zu sah und mir wünschte, Du würdest das mit mir machen. “Und tatsächlich: Julia zieht mir die Hose runter und mein Johnny schwingt ihr entgegen. Ihr Hauskleid liegt in Sekunden neben meiner Hose und Julia zieht mich zur Sitzbank, forder t mich auf zu setzen und setzt sich, mit dem Gesicht zu mir auf meinen Schoß.

Ich kann gar nicht so schnell denken, als mein Pint schon in ihrer Grotte verschwindet, die ihn nass und heiß auf nimmt. Julias ganz Professionalität macht sich nun bezahlt. Sie bereitet mir einen Ritt, der meine düsteren Gedanken verschwinden lässt, ohne sich selbst zu vergessen. Gemeinsam erleben wir unseren Orgasmus. Julia nimmt mich in den Arm und küsst mich, etwas, dass sie sonst bei Ihren Freiern nicht macht. Für mich ist das ein Zeichen, dass das keine „Miete“ war sondern ein Vergnügen.

Als ich aufstehe sehe ich, das Johanna zu uns rüber schaut. ###.


Ähnliche Beiträge



Keine Kommentare vorhanden


Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!