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Gory Hole

Der Schwanz in meinem Mund wurde immer größer und immer härter. Und das Stöhnen des Unbekannten wurde immer lauter und immer heftiger. Plötzlich kniete mein Schatz neben mich. Ich fragte sie, ob sie den Schwanz auch mal blasen möchte aber das verneinte sie. Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass sie was in ihren Händen hatte. Erst jetzt sah ich es. Es war eine Schnur. Eine Paketschnur. Noch verpackt. Die hatte sie wohl erst gekauft für Zuhause.

Sie packte die Schnur aus und rollte sie ein wenig ab. Ich konnte mir gar keinen Reim darauf machen, was sie denn mit dieser Schnur vor hatte. Manchmal hat meine Frau beim Sex ganz verrückte Ideen und ihre Fantasie war da grenzenlos. Auch deswegen liebte ich sie so. Langweilig war es nie mit ihr. Auch heute noch nicht. Sie bat mich mit dem Blasen aufzuhören und mit meinem Kopf etwas zurück zu gehen. Und schon war sie damit beschäftigt meinem Spielpartner die Eier abzubinden.

So ab und an machte sie das auch bei mir und ich wusste, wie gut sie das kann. Mein Schatz verschnürte den Hodensack des Unbekannten zu einem richtig schönen Päckchen. Nicht zu fest aber auch nicht zu locker. Unserem Unbekannten schien es zu gefallen, denn er flüsterte zu uns:“ Oh, ist das geil. Ja. Mach weiter. Ich will deine Sklavensau sein“. Er wusste ja nicht, dass wir zu zweit waren und dass es meine Frau war, die seine Eier bearbeitete.

Als sie mit seinen Eiern fertig war, verschnürte sie noch seinen Schwanz mit der Paketschnur. Diesmal etwas fester und der Fickschwanz wurde dabei immer praller. Seine Eichel fing an etwas bläulich zu glänzen. Ob es wohl zu fest war? “ Lecke seine Eichel. Schön kreisen mit deiner Zunge“, flüsterte mir meine Süsse ins Ohr und ich tat es. Unser Nachbar fing schon an etwas zu jammern. Vor lauter Geilheit. „Jetzt sauge seine Eichel ganz fest in deinen Mund“, kam die Anweisung von meiner Frau und ich machte es.

Der Mann von neben an fing an zu betteln, dass er jetzt gerne abspritzen wollte. Aber ich dachte gar nicht daran ihn jetzt spritzen zu lassen, denn die Situation war einfach zu schön, zu geil. Immer wieder stoppte ich mit meinem Verwöhnprogramm, wenn ich merkte, dass er kurz davor war, ab zu ballern. Mein Schatz lag nun zwischen meinen Beinen und sog meinen Schwanz, der schon längst hart und steif war, in ihrem Mund.

Das Stöhnen, das aus dem Videorecorder kam, das Stöhnen des Mannes, dessen Schwanz ich im Mund hatte und meine eigene Geilheit und die Tatsache, dass meine Frau mir einen bließ, machte mich echt kirre. Urplötzlich entließ mein Schatz meinen Schwanz aus ihrem Mund und sie richtete sich auf. Was kommt jetzt, dachte ich mir. Als ich das Glitzern in den Augen meiner Schönen sah, wusste ich, dass sie wieder was vor hatte. Wieder eine Idee hatte und so war es auch.

Sie nahm das andere Ende der Schnur und band diese an das massive Tragegestell des Videorekorder, dass an der Wand befestigt war. Sie zog die Schnur so fest an, dass die Eier unseres Nachbarn richtig in die Länge gezogen wurde. Ich schätzte mal, dass nun unser Lustsklave sich keinen Millimeter bewegen konnte, ohne sich seine Eier abzureißen. Nun nahm sie meine Hand, öffnete die Türe unserer Kabine, ging mit mir, splitternackt wie wir waren, an die besagte Nachbarstüre und klopfte dort an.

Die Türe wurde auch schnell entriegelt. Ich glaube, er dachte, dass ich es war, der in seine Kabine wollte. Meine Süsse machte die Türe auf und schnell waren wir in der Kabine und verschlossen die Türe wieder. Unser Lustknabe klebte förmlich an der Wand und sein Arm hatte gerade so ausgereicht, um die Türe aufzumachen. Ihm fielen fast die Augen aus seinem Kopf und sein Mund stand weit offen. Er konnte wohl nicht glauben, was er da sah.

Eine splitternackte, junge Frau und ein splitternackter, junger Mann mit steifen Schwanz. Er brachte keinen Ton über seine Lippen. Übrigens…..ich schätzte, der Gute war so um die 50 Jahre alt. „Hallo kleines Sklavenschweinchen“, begrüßte ihn meine Frau und schon kniete sie vor mir um sich meinen Schwanz in den Mund zu stecken und während sie mich verwöhnte, streichelte ich den Arsch unseres Sklaven. Ich zog seine Arschbacken mit beiden Händen auseinander, um dann mit meinem Zeigefinger an seinem Eingang zu spielen.

Ich zog meinen Finger zurück, führte ihn zu meinen Mund, spukte auf ihn und ging damit wieder an sein Arschloch. Ehe er was sagen konnte, steckte ich ihm meinen Finger bis zum Anschlag in sein Arschvötzchen. Er stöhnte vor lauter Überraschung so laut auf, dass ich dachte, das müsste man eigentlich in dem ganzen Schuppen hören. „Fick seinen Arsch mit deinem Finger“, nuschelte mir meine Frau zu, da sie ja noch immer meinen Riemen in ihrem Saugmund hatte.

Und ich fickte sein Sklavenloch. Richtig tief und richtig fest. Irgendwie hatte der Fremde noch gar nicht so richtig mitbekommen, dass er von der anderen Seite seiner Kabine aus, gefesselt war. Jetzt spannte er, was eigentlich los war und er erkannte seine Situation. Er fing an zu betteln, dass wir ihn losbinden sollten. Er wolle jetzt richtig mitmachen. Meine Frau stand auf, nahm den Kopf des Fremden an seinen Haaren, zog ihn weit zurück und spukte ihn ins Gesicht.

„Du hast gar nichts zu wollen. Hast du das verstanden?“, zischte ihm meine Frau zu und spukte ihn nochmal ins Gesicht. Und wie zur Bestätigung knallte sie ihm mit ihrer rechten Hand eine in sein Gesicht. Man konnte die fünf Finger meiner Frau richtig auf seiner Backe erkennen, so heftig war das. Ich war selbst etwas erschrocken aber mir gefiel dass, was ich sah. „Ja, Herrin. Ganz wie sie es wünschen“, kam zurück. Mein Schatz steckte sich einen Finger in ihre Möse, welche schon pitschnass war.

„Sklave, als Belohnung, weil du so schön brav bist, darfst du meinen Finger ablecken und meinen Votzensaft schmecken“ und schon steckte der besagte Finger im Mund unseres Sklaven. Dieser leckte und saugte den Finger ab, als hätte er in seinem ganzen Leben noch nichts köstlicheres geschmeckt, als den Muschisaft meiner Frau. Völlig überraschend nahm meine Frau wieder meine Hand, öffnete die Türe und wir gingen wieder in unsere Kabine. Verdutzt schaute ich sie an aber sie lächelte nur.

Als wir wieder in unserer Kabine waren, quetschte sie noch ein paar Male die Eier unsres Sklaven und wichste seinen Schwanz bis er wirklich ganz, ganz knapp vor seinem Abspritzen war aber meine Frau ließ das nicht zu und hörte auf ihn zu wichsen. Da nützte auch das ganze Flehen und Jammern unseres Sklaven nichts. Meine Süsse wollte nun, dass wir uns wieder anziehen und gehen. Sie wollte nun richtig ficken. An einem schöneren Ort.

Nämlich auf unserem Bett. Zuhause. Und wir gingen. Einfach so. Ohne den Sklaven wieder los zu machen. Natürlich wissen wir nicht, wie das Ganze für unseren Sklaven ausging. In diesem Laden waren wir nie wieder. Er tat mir schon etwas leid. Ob er wohl trotzdem seinen Spaß hatte ????????????????.


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