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Marie – BDSM für Anfänger

Hallo zusammen,ich empfehle vorher alle anderen Geschichten von Marie zu lesen, da sie zusammen eine einzige fortlaufende Geschichte bilden. Ihr findet dazu alle Links in diesen Posting den Geschichten geht es um BDSM, harten Sex, lesbische Liebe und Fetisch, aber auch um gefühlvolle Liebe und Beziehungen. Wer das nicht mag sollte vielleicht andere Geschichten lesen. Viel Spaß beim LesenMfG Uncle_DMarie – BDSM für AnfängerNoch gut zehn Minuten saßen Leonie und Marie eng umschlungen auf dem staubigen Betonboden in Klaus seinen Dungeon.

Alle anderen sind mit Klaus in seine Villa gegangen um noch einiges zu besprechen. Marie genoss die Nähe zu Leonie sehr. Die tiefe Kerbe durch Maries Spalte ist ein wenig verblasst und nicht mehr ganz so tief. Auch die Kerben der Seile in ihren Brüsten sind fast verschwunden und die Brüste sind fast so blass wie immer. Lediglich ihre Brustwarzen sind vom Bienengift noch feuerrot und schmerzen so wie sie aussehen. Auch sind sie immer noch sehr geschwollen und im vergleich zu sonst riesig.

Zwar können sie mit Leonies Brustwarzen nicht konkurrieren, die von Natur aus viel größer sind, aber dennoch sind sie steif und bestimmt doppelt so groß wie normal. Leonie löst sich von Marie und hilft ihr sich aufzurichten. Das fällt Marie durch die Schmerzen an ihren weiblichen Teilen nicht einfach, doch mit Leonies Hilfe gelingt es ihr aufrecht auf wackeligen Beinen zu stehen. Marie ist einfach nur matt, aber dennoch fühlt sie sich gut in ihrer Haut.

Was sie jetzt noch gebrauchen könnte ist ein anständiger Orgasmus, aber sie weiß, dass sie darauf noch warten muss. Doch Leonie wäre nicht sie selbst, wenn sie nicht noch eine Gemeinheit für Marie auf Lager hätte. Bevor sie sich auf den Weg machen, nimmt sie noch aus Klaus seinen Spielzeugschrank Handschellen und eine Kette mit einer fies aussehenden Klemme heraus. Die Handschellen sind schnell um die Handgelenke gelegt und somit sind die Arme hinter ihren Rücken gefangen.

L:“An dieser Kette werde ich dich jetzt zurück führen. „Marie war von Anfang an klar, dass diese heftig zubeißende Klemme auf ihre Klitoris gesetzt werden würde, aber Leonie ist nun mal im Namen von Sandra zu ihrer Zweitherrin befördert worden. Widerstandslos lässt Marie zu, dass die Klemme nur wenige Sekunden später in das Fleisch ihres Lustzapfens beißt. Der Schmerz ist so heftig, dass Marie auf die Knie sackt und sich mit den Händen am Boden abstützen muss.

Leonie hilft ihr wieder auf die Beine, zieht dann die Kette zwischen selbigen hindurch und Marie darf vor Leonie her gehen. Geführt an der Kette treten sie nun den Heimweg an. In der Zwischenzeit haben Sandra und Nadja Kuchen gekauft und sich auf der Fahrt gut unterhalten. Nadja beginnt Sandra immer mehr zu vertrauen. Die Gespräche sind wirklich gut und in Nadja kommt immer mehr der Wunsch auf, dass sie sich Sandra unterwirft. Sandra erklärt ihr auch, warum der Körper auf Demütigung und auf Schmerzen mit Lust reagiert und sie will es nun am eigenen Leib erfahren.

Ihr ist zwar klar, dass sie mit Marie nicht so einfach konkurrieren kann, aber sie möchte ihre Erfahrungen machen. Sandra verspricht ihr auch, dass sie sie nie überfordern will. Nadja muss es sich eingestehen, dass sie Sandra immer attraktiver findet und sich eine Liebesbeziehung mit ihr mehr als nur vorstellen kann. Gerade ihre dominante Art findet sie dabei sehr reizvoll. Nadja versinkt etwas in Gedanken. Sie malt sich aus, was Leonie gerade mit Marie tut.

Ob Marie das ganze genießen kann? Als Sandra sie anspricht erschrickt sie leicht. S:“Wenn gleich Beatrice und Marcus vorbei kommen, dann werde ich ihnen einiges zeigen müssen. Ich befürchte nur, dass Marie gleich nicht einsatzbereit ist. Am liebsten möchte ich sie schonen, denn am Abend wird sie nochmal hart ran genommen. Möchtest du dich an Maries Stelle zur Verfügung stellen? Du brauchst keine Angst haben, ich werde recht sanft mit dir umgehen. „Nadja weiß, dass Marie sich für Nadja jederzeit opfern würde, so fühlt sie sich gerade zu verpflichtet dieses nun für ihre Freundin zu tun.

N:“Ja Herrin Sandra, ich möchte es tun. „S:“Bist du dir sicher?“N:“Ja, ich bin mir sicher. Ich vertraue dir. „Da die Beiden gerade an einer roten Ampel stehen, beugt sich Sandra zu Nadja und gibt ihr einen Kuss auf den Mund. Nadja öffnet ihren Mund und fordert einen richtigen Kuss, was Sandra sich natürlich nicht nehmen lässt. Leider kommt das Grün dann viel zu schnell, so dass sie sich dann, wie Beide finden, viel zu schnell von einander lösen müssen.

Sandra setzt nun ihr Auto wieder in Bewegung, aber dann lächeln sie sich noch einmal kurz aber vielsagend an. Das Eis scheint endgültig gebrochen zu sein. Nadja denkt für sich, dass sie bereit ist für das Abenteuer dieser Beziehung mit drei Frauen gleichzeitig. Auch beschließt sie, dass sie sich hingeben will und sich Sandra unterwerfen will, schließlich macht sie es doch mehr an, als sie sich zu Anfang eingestehen wollte. Auch wenn es ihr etwas mulmig zumute ist, wenn sie daran denkt, dass sie sich gleich vor Bea und Marcus zur Schau stellen muss.

Ihr ist klar, dass sie dabei nackt sein muss, aber das war sie gerade auch vor den anderen. Sie ist froh, dass sie sich für den Einkauf von Sandra ein Sommerkleid leihen durfte, in den Fetischklamotten hätte sie sich nicht wohl gefühlt. Als sie dann auf die Straße zu Sandras Haus abbiegen, können sie in einiger Entfernung auch Marie und Leonie auf dem Pfad erspähen, der Sandras Villa mit dem Bauernhof con Klaus verbindet.

Marie ist natürlich nackt, so wie sie es war, als sie dort hin gingen, während Leonie voll angezogen ist. S:“Super, die beiden werden auch rechtzeitig ankommen. „N:“Was Leonie wohl mit Marie angestellt hat?“S:“Ich weiß einiges von dem, was Leonie mit ihr angestellt hat. Es war besser für dich, dass du nicht dabei gewesen bist. Leonie hat Marie sehr hart ran genommen, du hättest es nicht ausgehalten. Bestimmt hättest du eingegriffen. „N:“Und dann lässt du Leonie mit Marie alleine? Du weißt doch, dass Leonie viele Flausen im Kopf hat und über die Stränge schlägt.

„S:“Ich hatte alles mit Leonie vorher abgesprochen. Marie und Leonie werden mir alles berichten. Leonie weiß, dass sie mich nicht enttäuschen sollte, darum habe ich keinen Zweifel daran, dass sie sich genau an den Abmachungen hält. „N:“Das hoffe ich für Marie. Bitte Herrin, überlasse mich bitte nicht Leonie, bevor sie ihre Zuverlässigkeit bewiesen hat. Ich traue Leonie noch nicht so ganz. Sie ist oft zu unbedarft. „S:“Einverstanden, erst wenn du dein Okay gibst, darf Leonie sich auch um dich kümmern.

„N:“Nicht dass du mich jetzt falsch verstehst, ich mag Leonie wirklich, aber ich zweifle noch etwas an ihrem Verantwortungsbewusstsein. „S:“Ich glaube schon, dass sie das hat. Aber selbst wenn nicht, würde sie vor den Konsequenzen Angst haben. Darum glaube ich, dass sie die Abmachungen einhält. „N:“Das mag sein, aber ich möchte trotzdem lieber noch abwarten wie sie sich entwickelt. „S:“Kein Problem, du bist vor Leonie sicher solange du willst. Lass uns nun Kaffee machen und den Kuchen und die Torte schneiden.

Beatrice und Marcus werden wohl gleich ankommen. „Sandra und Nadja sind noch in der Küche zugange, als Marie geführt von Leonie an der Hofeinfahrt ankommen. Zur selben Zeit biegt das Auto von Beatrice und Markus von der Hauptstraße in den kleinen Feldweg ein, der an Sandras Haus vorbei führt. Am liebsten würde Marie sich vor den Beiden verstecken, da sie sie nicht so nackt sehen sollen, aber Leonie hält sie an der Kette und will wohl warten, bis das Auto an ihnen vorüber ist.

Nicht einmal ihre Blöße kann sie bedecken, da ihre Hände auf den Rücken gebunden sind. Zu allen Überfluss dreht Leonie sie auch noch mit ihrer Frontseite Richtung des herannahenden Auto und hält die Kette auch noch sehr kurz. Marie müsste sich schon von der Klemme losreißen, doch dass kann sie ihrer malträtierten Klitoris nicht antun. Ihr Kitzler hatte Heute ohnehin schon genug gelitten und schmerzt heftigst. Zuerst musste dieses empfindliche Lustorgan Schläge von Sandra und Anja mit der Reitgerte einstecken, danach wurde es vom Melkzylinder stark angesaugt und extrem durchmassiert, dann drückte sich die scharfe Kannte des Spanischen Reiters in ihre Spalte ohne dabei ihre Klitoris zu verschonen und nun wird sie auch noch durch den eisernen Griff der Klemme stark gequetscht.

Als ob das nicht schon genug wäre, muss Leonie ständig an der Kette herumreißen, was Marie jedesmal Schmerzensschreie entlockt. Sogar die heftigst schmerzenden Brustwarzen, die durch das Bienengift pochen und in denen eine Hitze zu wüten scheint, sind für Marie nicht so schlimm dran wie ihr Kitzler. Nun kommt zu den Schmerzen noch das Schamgefühl, dass Marcus und Beatrice sie in diesem Zustand sehen können. Ihre Wangen sind schon von den ganzen Backpfeifen rot, aber das können Bea und Marcus nicht wissen.

Für sie muss es aussehen, dass sich Marie in Grund und Boden schämt. Das tut sie ja auch wirklich, doch sie weiß, dass sie sich daran langsam gewöhnen sollte. Leonie muss schmunzeln, als sie die Beiden im Auto mit offenen Mündern Marie bestaunen sieht. Marie schaut vor sich auf den Boden, nur um die Beiden nicht anschauen zu müssen, doch diese halten nun auch noch an. Bea auf dem Beifahrersitz lässt auch noch das Fenster herunter.

B:“Hallo ihr Beiden, ist alles in Ordnung bei euch?“L:“Hallo Bea, hallo Marcus. Ja alles ist bestens. „B:“Wirklich? Und du Marie, wie fühlst du dich?“M:“Sehr beschämt und vorgeführt, auch tut mir alles weh, aber sonst geht es ganz gut. „B:“Man sieht dir an, dass du dich schämst, du bist ganz rot im Gesicht. „L:“Das ist möglich, kann aber auch von ganz vielen Backpfeifen sein, die Marie eingesteckt hat. „B:“Ist nicht wahr! Das müsst ihr mir gleich erzählen.

“ L:“Machen wir, fahrt schon vor, wir kommen auch sofort. „Marcus fährt auf den Hof und parkt sein Auto vor dem Haus. B:“So wie bei den Beiden stelle ich mir das Ganze aber nicht vor. Ob Marie das Ganze wirklich freiwillig mit macht?“Mc:“Keine Ahnung, aber ich weiß genau was du meinst. Auch wenn es ein rattenscharfer Auftritt von den Beiden war, aber ich fand das auch zu extrem. Ich denke aber, dass es da sicher leichtere Spielarten gibt, die für so Anfänger wie uns besser geeignet sind.

Ich bin jedenfalls sehr gespannt, was uns gleich erwartet. „Bea und Marcus steigen gerade aus dem Auto, als ein Schmerzensschrei von Marie die Beiden zusammen zucken lässt und sie sich zu Marie umdrehen. Marie kauert am Boden und stützt sich mit beiden Händen ab. Leonie hatte einmal mehr an der Kette gezogen, wobei es eher gerissen war, so heftig war der Schmerz für Marie. B:“Sag mal, spinnst du? Du machst Marie ja kaputt. Süße, alles klar bei dir?“Bea ist zu Marie hin gelaufen und stützt sie.

M:“Alles gut, es tat nur sehr weh, aber alles in Ordnung. „L:“Keine Angst Bea, Marie geht es gut, sie will das so haben und braucht es genau so. „B:“Kann ich die Kette haben, ich kümmere mich jetzt um Marie. „L:“Klar, hier hast du die Kette. Aber immer feste dran ziehen, dann schreit Marie zwar, aber sie mag das so. Marie ist da sehr extrem, musst du wissen. „B:“Stimmt das, Marie?“M:“Ich weiß, dass sich das für dich jetzt komisch anhört, aber ich möchte es wirklich so hart.

„B:“Ich kann das nicht glauben! Was ist nur mit dir los?“M:“Ich bin extrem masochistisch veranlagt. Ich kann es alles selbst noch nicht so ganz fassen, aber extreme Schmerzen machen mich geil. Bitte denke jetzt nicht schlecht von mir!“B:“Das tue ich nicht, es ist nur gerade bei dir etwas unerwartet? Du warst doch immer so bieder. „M:“Findest du? Muss eine Familienkrankheit sein. Aber du hast recht, ich war wirklich eine graue Maus, aber das ist wohl vorbei.

Wie ging nochmal der Spruch über Rothaarige?“B:“Unter einem rostigen Dach ist oft ein feuchter Keller?“M:“Den meinte ich zwar gerade nicht, aber der geht schon in die Richtung. „B:“Wo es oben brennt ist unten die Hölle?“M:“Auch fast richtig. Redheads don’t make deals with the devil. It’s more like pillow talk. „(Rotschöpfe schließen keinen Handel mit dem Teufel ab. Es ist eher so was wie Bettgeflüster)B:“Willst du damit sagen, dass du jetzt eine Satanistin bist?“M:“Ach quatsch, Aber irgendwie bricht gerade eine dunkle Seite bei mir aus, von der ich bislang nichts wusste.

So wie es aussieht scheine ich in meiner Familie nicht die einzige Frau zu sein, die masochistisch veranlagt ist. Tante Frieda ist es auch und die sagt, dass meine Mama so sein soll. Meine Oma und Uroma ebenfalls. Wenn das stimmt, dann ist es bei uns entweder erblich, liegt in der Erziehung, oder es liegt ein Fluch auf der Familie. Bei Mama bin ich mir allerdings nicht ganz sicher, ob sie es auch in sich hat.

Auch ob meine beiden Schwestern und mein Bruder so sind, weiß ich nicht. Es hatte nie den Anschein, dass irgendwer bei uns maso ist. „B:“Marie, egal auf was du stehst, ich mag dich so wie du bist. Ich würde nie über dich schlecht denken, zumal ich ja selbst merke, dass ich an diesen BDSM-Thema Spaß bekomme. „M:“Danke Bea. Und wisst ihr schon wer bei euch Top und Bottom ist?“Mc:“Keine Ahnung. Wir wollen beides testen.

Bea wirkte Gestern zwar überrascht, als ihr sagte, dass ich auch die devote Seite probieren möchte, aber wir werden am besten alles probieren und dann sehen wir, was zu uns am besten passt. Vielleicht tauschen wir einfach immer wieder die Rollen. Ich möchte mindestens Beides einmal erlebt haben. „M:“Ich denke, dass ist auch gut so. Selbst Sandra, die Herrin schlechthin, lebt manchmal ihre masochistische Seite mit Anja aus und Anja mit Sandra und ihrem Mann Bernd ebenfalls.

So wissen die Herren und Herrinnen besser, wie ihre Sklaven empfinden. Wobei ich manchmal den Eindruck habe, dass das Sandra gelegentlich egal ist wie ich empfinde. Sandra geht ständig über die Grenzen meiner Belastbarkeit. “ L:“Ach quatsch, sie kennt deine Grenzen nur besser als du selbst. Glaub mir, Morgen wird deine Klitoris kaum noch wehtun, bei deinen Nippeln sieht es wohl anders aus. „B:“Was habt ihr mit Marie gemacht?“L:“Zuerst wurde Maries Kitzler mit Gerten geschlagen, dann mit Unterdruck bearbeitet, danach musste Marie damit auf einer scharfen Kannte sitzen und jetzt ist die gemeine Klemme dran, die ich auch noch ständig mit der Kette ziehe.

Das wird Morgen kaum noch zu spüren sein, aber das Bienengift in den Nippeln wird ein paar Tage zu spüren sein. „B:“Ist nicht wahr! Das habt ihr alles mit Marie gemacht? Das findest du alles gut, Marie?“M:“Jain, es tut wirklich heftig weh, aber nun bin ich spitz wie Nachbars Lumpi. „L:“Ja, Marie ist eine ganz scharfe, um so mehr man ihr weh tut, umso geiler wird sie. Aushalten kann sie wirklich eine ganze Menge, sie ist eine naturveranlagte Extremsklavin und Masofotze.

„B:“Stimmt das, Marie?“Marie traut sich nicht Beatrice anzusehen, sie schaut nur beschämt auf die Zehen ihrer Füße und nickt dann kaum merklich. Es ist ihr wirklich wahnsinnig peinlich das Ganze vor Bea und Marcus zugeben zu müssen. Aber wenn es jetzt eh schon raus ist, kann Marie nun doch etwas aufatmen. B:“Wenn du es so magst, dann freu ich mich für dich. Wie ich sehe bist du schon viel weiter als Marc und ich, wahrscheinlich auch weiter, als wir je sein werden.

Aber wenn es dir gefällt, dann ist es vollkommen in Ordnung für mich. Ich freue mich für dich, dass du deine Leidenschaften so frei ausleben kannst. Marcus und ich sind noch lange nicht soweit. „M:“Danke Bea, es war mir unglaublich peinlich so vor dir und Marcus vorgeführt zu sein. Dein Statement hilft mir sehr mich zu entspannen. Du bist eine verständnisvolle Freundin, Danke. „Beide knuddeln sich, wobei es für Bea schon befremdlich ist, dass Marie nackt ist.

B:“Ihr seid mir schon ein komisches Trio. „L:“Du meinst Quartett!“B:“Ach, dann ist Sandra auch mehr als nur eure Herrin?“Bea nimmt auch Leonie im Arm, Marcus reicht ihr nur die Hand. M:“Sie ist auch unsere Geliebte, nicht nur unsere Herrin. Wobei sich das alles noch entwickeln muss. Wir sind halt noch am Anfang und müssen uns noch miteinander arrangierenSandra und Nadja warten mittlerweile an der Haustür, dass alle endlich mal eintreten würden. Herzlich begrüßen sich Nadja und Bea, auch Marcus wird von Nadja geknuddelt.

M:“Ach, Nadja knuddelst du und mich nicht?“Mc:“Um ehrlich zu sein bist du mir ein wenig zu nackt zum knuddeln. „Beide lachen und Marcus schließt nun auch Marie in die Arme unter den strengen Augen von Beatrice. Viel förmlicher geht es dann zwischen Sandra und Bea weiter. Eigentlich findet Bea Sandra sehr interessant und sie sind sich sympathisch, aber Bea weiß nicht, wie sie sich der Domina gegenüber verhalten soll. Auch Marcus gibt ihr auch nur die Hand.

S:“So, dann lasst uns erstmal Kaffee trinken. Marcus, ich habe gehört, dass du lieber ein Brötchen magst, als Torte und Kuchen?“Mc:“Ich esse schon ganz gerne ein Stück Torte oder Kuchen, doch danach ist mir ein Brötchen mit Käse oder Schinken lieber. „S:“ Das haben mir Nadja und Marie verraten. Dann habe ich genau das passende für dich. „Mc:“Das ist sehr lieb, vielen Dank. „Für Marie ist das ganze zusammensitzen nicht einfach, denn sie bleibt als einzige nackt.

Wie sehr hätte sie gehofft, dass sie sich was hätte überziehen dürfen, doch Sandra bestand darauf. Wenn Nadja doch wenigstens ihr Schicksal teilen müsste, aber so ganz allein ist es doch sehr beschämend. Es hilft ihr auch nicht, dass Marcus und Bea sich sehr stark bemühen, nicht ihre Blöße zu beachten, denn auch für sie ist die nackte Marie etwas befremdlich. Auch wenn es für alle sehr komisch ist, kommen sie doch schnell mit Sandra ins Gespräch.

S:“Was wisst ihr über BDSM schon?“Mc:“Nicht sehr viel. Ich habe mal den ein oder anderen Pornoclip im Internet gesehen. Ich fand das zwar interessant, hätte aber nie gedacht, dass ich das auch nur ein Stück weit ausleben würde. Vor allem hätte ich nie gedacht, dass Bea dafür offen sein könnte, darum habe ich jeden Gedanken daran verworfen. Ich liebe Bea zu sehr und hatte Angst, sie würde dadurch Anstoß nehmen. „B:“Ich schätze, dass hätte ich auch getan, wenn ich nicht von Marie in die Richtung gestoßen worden wäre.

Für mich war das irgendwie befremdlich, aber Maries lockerer Umgang damit hat mich irgendwie beeindruckt. Auch dein Umgang, Sandra und auch Anja und die ganze Party haben mich neugierig gemacht. Bislang dachte ich, SM ist was für kranke Perverslinge, doch anscheinend ist es normaler als gedacht. „S:“Das Thema ist immer noch recht heikel. Auf der einen Seite steckt es ein Stück weit in uns allen, aber auf der anderen Seite gibt es die moralische Erziehung, die uns weiß macht, dass das böse sein soll.

Ich halte aber nichts von diesen moralischen Bürden, die uns in unserer Freiheit einschränken wollen. Schaut euch Marie an, sie blüht in ihrer Sexualität auf und hatte in den letzten vier Tagen mehr sexuellen Spaß als ihr ganzes Leben zuvor. „B:“Aber wohl fühlt sie sich gerade offenbar nicht, dass sie hier als einzige nackt bei uns sitzen muss. Ihr fällt es wohl sehr schwer im Moment. „S:“Es ist sehr beschämend für sie, aber glaube mir, sie ist viel stärker erregt als es den Anschein hat.

Glaubt mir, sie brät gerade im eigenen Saft. Stimmt es Marie?“Etwas nimmt die Rotfärbung ihrer Wangen zu, aber das fällt kaum auf, da sie noch glühen von den Ohrfeigen, die ihr Leonie und die ganze Truppe vom Bauernhof verabreicht haben. Marie zögert mit der Antwort, das kann Sandra natürlich nicht gut heißen. S:“Du bist noch eine Antwort schuldig!“M:“Entschuldigung Herrin, ich dachte es wäre eine rhetorische Frage. Ja, es macht mich geil gedemütigt zu sein und mich hier so zu schämen.

Ich weiß auch nicht warum das so ist, aber ich kann nichts dagegen tun. „S:“Da ich so lange auf deine Antwort warten musste, möchte ich, dass du es uns beweißt!“M:“Herrin, bitte nicht, ich…“S:“Schluss jetzt, los zeig uns deine nasse Dose!“Nun kann man doch sehen, wie Marie rot wird. Mit gesenkten Blick steht sie auf und spreizt etwas ihre Beine. Dann greift sie nach ihren fleischigen äußeren Schamlippen und zieht sie auseinander. Tatsächlich ist das Loch sehr feucht am glänzen.

Marcus und Bea steht der Mund offen, als sie Marie so da stehen sehen. S:“Ihr dürft gerne anfassen und kontrollieren. Schaut euch mal ihre Klitoris an, sie ist extrem geschwollen und ist sicher super schmerzempfindlich. Komm Marie, stell dich mal zwischen den Beiden hin, damit sie mal fühlen können. „Gehorsam stellt sich Marie zwischen Bea und Marcus, die zögern aber. S:“Na los, greift zu, nur keine falsche Scham. Ich wette, ihr braucht sie nur ein bisschen reiben und sie kommt sofort.

Also tut ihr Marie damit noch einen gefallen. „Marcus traut sich wegen Bea nicht, da er nicht weiß wie sie darauf reagieren würde, aber Bea lässt sich nicht lumpen und geht mit zwei Fingern auf Erkundungstour. Marie stöhnt sofort auf. B:“Wow, Marie ist wirklich klatsch nass, fühl mal Schatz. „Mc:“Meinst du ich sollte wirklich…“B:“Na klar, keine Angst, ich bin dir nicht böse. Ich weiß doch, dass du nur mich liebst. “ Beatrice nimmt ihre Finger nicht aus Maries Vulva, als auch Marc anfängt sie zu befühlen.

Maries Stöhnen wird lauter. B:“Du sagtest, sie würde schnell kommen? Dürfen wir das mal testen?“S:“Ich bestehe darauf, fingert sie mindestens zum Orgasmus. Wenn ihr wollt dürft ihr sie auch richtig durchnehmen, das würde sie lieben. Leonie, stell du dich mal hinter Marie und halte sie fest, ich glaube, Marie würde sonst beim Kommen umkippen. „L:“Ja Herrin Sandra!“Schon springt sie auf und schmiegt sich an Marie und umfasst sie an der Taille. Keine Minute später kommt Marie unter den forschenden Fingern von Bea und Marcus sehr heftig.

Tatsächlich muss Leonie sie festhalten, sonst wären ihre Beine eingeknickt. S:“Ihr könnt eure Finger von Marie ablecken lassen, oder ihr probiert selbst wie köstlich Marie schmeckt. Das ist euch überlassen. „Bea schleckt sofort einen Finger ab, Marcus ist sich ziemlich unschlüssig. B:“Mmmmhh, Marie schmeckt echt lecker. Probier mal Marcus. Das ist das erste mal, dass ich den Muschisaft einer anderen Frau probiere. Ich habe nur ein paar mal bei mir selbst probiert. „Mc:“Du hast recht, sie schmeckt fast genauso gut wie du.

„Auch Marcus hatte nur einen Finger abgeleckt. Dann schiebt erst Bea Marie ihre Finger in den Mund, danach auch Marcus. Marie leckt gehorsam die dargebotenen Finger ab. B:“Machst du alles gehorsam, was dir gesagt wird?“M:“Ich versuche es zu tun, aber ich glaube, dass ich noch nicht so gut bin, wie es meine Herrin fordert. Aber das kann Herrin Sandra sicher besser beurteilen. „S:“Sie ist schon ganz gut, aber es ist noch ausbaufähig. Da Marie aber erst seit vier Tagen mein ist, darf ich mich nicht beschweren, dafür macht sie sich hervorragend.

„B:“Ich habe noch absolut keine Ahnung, wie es bei mir und Marcus weitergehen soll. Ich weiß nur, dass wir beide neugierig sind und es zumindest ausprobieren wollen. „S:“Dafür seid ihr ja schließlich hier. Es gibt ein paar interessante Fragebögen, die euch einen kleinen Einblick geben werden. Aber bevor ihr diese beantworten werdet, möchte ich euch dringend etwas einbläuen. Erstmal stelle ich euch einige wichtige Fragen. Hört sie euch erst alle an. Sprecht ihr offen über euren Sex? Vertraut ihr euren Partner vollkommen? Ist es euch wichtig, dass auch euer Partner sexuelle Befriedigung empfindet? Denkt einen kurzen Moment darüber nach bevor ihr diese Fragen euch selbst beantwortet.

„Etwa eine Minute spricht niemand einen Ton, dann ist es Marcus, der das Wort ergreift. Mc:“Es stimmt, dass wir wenig über unsere Sexualität gesprochen haben. Ich kann aber sagen, dass ich Beatrice vollkommen vertraue und es ist mir schon sehr wichtig, dass Bea ebenfalls auf ihre Kosten beim Sex kommt. Allerdings habe ich schon das eine oder andere mal erlebt, dass sie mir ihren Orgasmus vorgespielt hat. Ich habe darauf hin nichts gesagt, hatte mir dazu aber meine Gedanke gemacht.

„B:“Es ist dir wirklich aufgefallen? Das wollte ich nicht, aber ich fand den Sex dann trotzdem meistens schön. Ich vertraue Marc auch komplett und es ist mir wichtig, dass er sich wohl dabei fühlt. Wir könnten wirklich mehr über alles reden. “ S:“Es ist schon mal gut, dass ihr erkennt, dass ihr mehr miteinander reden solltet. Bei BDSM ist es noch viel wichtiger, da solltet ihr jedes kleine Detail miteinander besprechen. Ihr solltet offen sagen, was ihr gerne probieren möchtet, was euch gefiel und was nicht so toll war.

Sprecht auch über Ängste und Gefühle. Für Marcus mag es jetzt etwas verletzend sein, aber Frauen kommen öfters beim Sex nicht zum Orgasmus, aber dennoch ist es oft schön für die Frau. Bea, spiele Marcus den Orgasmus nicht mehr vor, aber wenn du es auch ohne Höhepunkt schön fandest, dann sage es ihm auch. Habe aber auch den Mut zu sagen, wenn es nicht schön für dich war. Glaube mir, er wird alles daran setzen es das nächste Mal besser für dich zu machen.

Es ist also für dich besser, wenn er die Wahrheit weiß. Sage ihm auch, wie du es möchtest, auch schon während dem Sex. „Mc:“Sandra hat recht, ich freue mich doch mehr darüber, wenn du deine Freude dabei hattest, als wenn du mir einen Orgasmus vortäuschst. „B:“Nun, ich täusche dir ja nicht jeden Orgasmus vor, fast die Hälfte der Orgasmen sind echt. Marcus ist wirklich sehr einfühlsam. Aber ich werde mich da bessern. Trotzdem kann ich sagen, dass mein Sexleben ganz gut für mich ist.

Dennoch bin ich neugierig auf neues. „S:“Es kann aber auch sein, dass ihr mit Neuem negative Erfahrungen macht. So kann es auch sein, dass diese ganze BDSM-Sache nichts für euch ist. Dann lasst es einfach bleiben. Doof ist es allerdings, wenn es für einen von euch schön ist und für den anderen nicht. Dann ist es meiner Meinung nach besser, ihr verzichtet darauf, als es aus Liebe zum anderen doch zu tun. Aber darüber reden wir am besten nur, wenn das der Fall sein sollte.

“ B:“Okay, ich würde sagen, dass haben wir soweit kapiert. „S:“Also gut, ich möchte, dass ihr Beiden euch gegenseitig das Versprechen gebt über alles offen zu sprechen und keine Geheimnisse mehr habt, was eure sexuellen Begierden angeht. Ihr sprecht über alles offen. Außerdem möchte ich, dass keiner die Begierden des anderen verurteilt, auch wenn sie sehr bizarr erscheinen. Wenn es für den anderen unvorstellbar ist, müsst ihr es ja nicht machen, aber trotzdem sollt ihr über den anderen deswegen nicht schlecht denken.

„B:“Das verspreche ich dir Marcus. „Mc:“Ich verspreche es dir auch. „S:“Sehr schön. Desweiteren möchte ich auch, dass ihr mir gegenüber offen seid und mir die Wahrheit über eure Empfindungen sagt. Ich habe gerade schon bemerkt, dass ihr euch Gedanken über Marie gemacht habt und es für euch sehr befremdlich wirkt, wie sie ist. Darum gilt es auch für Marie, Nadja, Leonie und mich, dass ihr uns wegen unserer Neigungen nicht verurteilt. Ihr dürft uns darauf ansprechen und eure Meinung sagen, aber niemals schlecht darüber Denken.

Marie mag euch extrem vorkommen und auch ich mache oft etwas, was euch zu extrem vorkommt, aber wir leben es aus und sind dabei glücklich. Wenn ich euch etwas über SM beibringen soll, dann geht es nur mit Vertrauen und Ehrlichkeit. „B:“Es ist zwar richtig, dass mir vieles von dem was ihr macht sehr heftig vorkommt, aber insgeheim bewundere und beneide ich euch, dass ihr euch traut es so frei auszuleben. Das ist auch der Hauptgrund, warum ich mit Marcus hier bin.

Ich möchte auch die gesellschaftlichen Zwänge überwinden und der Lust freien Lauf lassen. „Mc:“Ich muss zugeben schon oft SM-Fantasien zu haben, aber immer hatte ich Angst, dass Bea mich für pervers halten würde. Dass ich mich da geirrt habe freut mich jetzt. Ich werde euch nicht verurteilen, im Gegenteil, ich bewundere euch. „S:“Sehr schön, dann würde ich sagen, wir versuchen eure Neigungen zu entschlüsseln. Kommt bitte mit. „Zusammen gehen sie nun in Sandras Dungeon, unten angekommen staunen Bea und Marcus nicht schlecht.

Das erste was Beatrice auffällt ist der gynäkologische Stuhl, aber auch etliche andere Möbelstücke, die wohl alle für SM-Spiele gebraucht werden können erregen kurz ihre Aufmerksamkeit, doch der Höhlenforscherstuhl zieht sie in seinen Bann. S:“Kommt dir wohl sehr bekannt vor. Die wenigsten Frauen sitzen beim Arzt gerne darauf, aber beim SM ist er zumindest beim Aktiven Part sehr beliebt. Beim Passiven kommt es auf die Neigung an, Marie mag den Stuhl gerne. „M:“Es ist schon ein komisches Gefühl so präsentiert zu liegen, aber ich habe mich dran gewöhnt.

Mögen tue ich den Stuhl nur, weil ich starke Schmerzen im Intimbereich tolerieren kann und so viele geile Orgasmen darauf geschenkt bekomme. „B:“Schlägst du Marie direkt auf die Muschi?“S:“Ja, aber richtig fest. So heftig, dass sie vor Schmerz aufschreien muss. Aber trotzdem kommt sie dabei. Ich schlage sie nicht nur, ich füge ihr auch andere gemeine Schmerzen zu. Bald darf sie auch Nadeln an ihrer Fotze spüren. Davor hat sie zwar Angst, aber die werde ich ihr austreiben.

“ Mc:“Irgendwie mache ich mir Sorgen, dass du viel zu hart für uns bist. „S:“Nein, da kann ich dich beruhigen. Eine Domina zieht ihre Lust aus der Lust ihrer Subs. Mit Marie gehe ich so hart um, weil sie mehr Lust empfindet wenn es härter ist. Mit Nadja kann ich nicht so hart umgehen, dennoch bin ich mir sehr sicher, dass mich ihre Lust ebenfalls ansteckt. Wenn ich Spaß an richtiger Folter hätte und dabei den Opfern schlimme Schmerzen zufügen würde, dann wäre ich eine psychisch Gestörte.

Es gibt eine Regel beim BDSM: SSC. Das erste S steht für Safe. Alles was ihr tut darf die Sicherheit von euch beiden nicht gefährden, sowohl die geistige und auch die körperliche Sicherheit. Sorgt immer dafür, dass ein Verbandskasten griffbereit ist, auch Scheren und Messer zum lösen von Fesselungen müssen vorhanden sein. Ich benutze Safewörter, die eingehalten werden müssen. Marie und ich nutzen zwei Safewörter, gelb wenn ich weniger fest zuschlagen soll und rot für den sofortigen Abbruch.

Wenn sie rot sagt, dann wird sie auch schnellstmöglich von allen Fesseln befreit. „B:“Wie oft hat Marie die Safewörter schon gebraucht. „S:“Nur ein einziges mal, aber da war ich noch nicht einmal dabei. „B:“Dann ist es also für Marie selten zu heftig. „M:“Oh doch, es ist eigentlich immer zu heftig, aber ich möchte allen beweisen, dass ich es dennoch aushalten kann. Ich glaube, Sandra will mich dazu bringen, dass ich das Safewort benutze. „S:“Ich möchte lediglich, dass du deinen Stolz überwindest und aufgibst.

Aber bevor du das tust muss ich dir die Haut streifenweise abziehen. Ich habe bei dir aufgegeben. „B:“Warum benutzt du das Safewort denn nicht?“M:“Ich liebe es Sandra in Erstaunen zu versetzen, außerdem machen mich die heftigen Schmerzen geil. Für meine Geilheit bin ich bereit viel zu erdulden. „S:“Was das angeht ist Marie wirklich etwas speziell. Aber wieder zu euch! Ihr könnt auch ohne Probleme noch mehr Wörter nutzen. Zum Beispiel grün, wenn alles in Ordnung ist, oder blau, wenn es ruhig noch etwas heftiger sein kann, dass sei euch aber überlassen.

Auch braucht ihr keine Farben nehmen, es gehen auch andere Worte. Wichtig ist, sie sind klar definiert und alle halten sich dran. „Mc:“Sollen wir bei den Farben bleiben, Schatz?“B:“Hört sich am einfachsten an. Okay, definieren wir es so: Rot für sofortigen Abbruch, Gelb für weniger fest, Grün für alles gut und Blau für mehr. Einverstanden Schatz?“Mc:“Ja, so machen wir es. „S:“Die Safewörter sind gut, aber trotzdem sprecht danach immer offen über alles. Zumindest als Anfänger ist es extrem wichtig.

Wenn ihr euch gut kennt, oder der Top die Reaktionen des Bottoms einzuschätzen weiß, dann braucht ihr es nicht mehr so oft tun. Dennoch ist Kommunikation immer wichtig. Sagt euch was gut war und was nicht schön war, dass empfehle ich auch Paaren, die nicht in einer BDSM-Beziehung sind. Besser alles klären, bevor Frust entsteht. „Mc:“Auch wenn wir feststellen, dass BDSM nichts für uns ist, so möchte ich das mit dir von jetzt an machen.

Wir haben das immer vernachlässigt. „B:“Bisher gab es auch wenig zu bemängeln, ich war auch vorher recht zufrieden mit unserem Sex. „Mc:“Eben, nur recht zufrieden. Wir hätten es noch besser haben können. „S:“Da gebe ich Marcus recht, warum mit etwas zufrieden geben das nur okay ist, wenn man das Beste haben kann. Kommen wir aber zum nächsten S von SSC. Sane heißt, bei gesunden Verstand. Bevor ihr euch miteinander vergnügt ist es wichtig eure Gefühle unter Kontrolle zu haben.

Räumt den Ärger zwischen euch aus, sonst kann es sehr leicht passieren, dass ihr viel fester zuhaut als geplant. Der Ärger auf der Arbeit oder Beziehungsstress haben beim BDSM nichts zu suchen. Auch denkt vorher darüber nach, was machbar ist und wägt die Risiken vorher ab. Mehr als Liebe für den Partner und gegenseitiges Vertrauen braucht ihr an Gefühlen nicht, um ein erfüllendes Erlebnis zu haben. Also räumt vorher alle Streitigkeiten aus und dann überlegt was sinnvoll ist und was nicht.

„Mc:“Ich denke, dass sollte kein Problem sein, wir lieben uns und klären unsere Differenzen immer sehr schnell. Ärger von der Arbeit nehme ich auch nicht mit nach Hause. Mir ist auch klar, dass ich meine Frau nicht gefährden will, so dass ich mir vorher genug Gedanken machen werde. „B:“Das kann ich bestätigen. Mir geht es genauso, wir wissen was wir an einander haben. „S:“Das ist sehr gut, dann sollte das gut klappen. Dann kommen wir zum C.

Es steht für Consensual, dass heißt einvernehmlich. Tut niemals etwas gegen den Willen des anderen. Darum ist die Absprache wichtig. Wenn der Partner etwas nicht will, dann wird es nicht gemacht. Das gilt für Top und Bottom. „M:“Warum möchtest du dann unbedingt mich mit Nadeln bearbeiten? Das will ich doch auch nicht!“S:“Ich würde es nicht gegen deinen Willen tun, darum muss ich dich dazu bringen, dass du es doch willst. Keine Angst, wenn es soweit ist, wirst du es auch wollen.

Ich glaube nicht, dass du dir die Chance auf so eine geile Sache entgehen lassen willst. „M:“Da kämpft die Neugier wieder einmal mit der Angst. Du könntest recht haben. „S:“Ich kenne doch meine schmerzgeile Masofotze!“B:“Ich kann immer noch nicht glauben, wie sehr sich Marie verändert hat. „M:“Findest du es denn schlimm?“B:“Nein, aber ungewohnt. Ich kann doch wohl kaum meckern, wenn ich doch das gleiche machen will, nur weil du viel tiefer in der Materie steckst.

„M:“Och, ich glaube du bist auch so ein verdorbenes Miststück wie ich und wirst es weit bringen. Warte es einfach nur ab!“B:“Das bezweifel ich zwar, aber wir werden sehen wie sich alles entwickelt. „S:“Genau dafür sind wir ja hier. Ihr wisst noch nicht was ihr sein wollt, oder ist für euch das Switchen beschlossene Sache. „B:“Nein, wir wollen nur beide Seiten ausprobieren. Kann sein, dass uns das Switchen gefällt, wir wissen es einfach noch nicht.

Es kann ja sein, dass uns BDSM überhaupt nicht gefällt, wir sind deswegen hier, um das Ganze herauszufinden. „S:“Also gut, wie wollt ihr anfangen? Marie wollte ich noch etwas schonen. Ich würde sagen, wir schauen mal, ob euch das Dominieren gefällt. Darum wird jetzt Nadja als Vorführungsobjekt herhalten dürfen. Nadja, bist du bereit?“Etwas zögerlich kommt erst von Nadja ein Nicken, doch dann mit fester Stimme: „Ja, Herrin!“S:“Sehr gut, keine Angst, ich werde dich nicht überfordern.

Nadja ist genau wie ihr eine Anfängerin. Um es genau zunehmen ist Marie auch eine, aber sie verträgt viel mehr Schmerz und Demütigung als Nadja. Lernen muss sie aber ebenfalls noch sehr viel. Nadja, beuge dich mal auf die Liege und strecke uns deinen Po hin. „Nadja begibt sich in Position, doch Sandra korrigiert etwas nach, bis sie wirklich zufrieden ist. So muss Nadja ihren Po möglichst hoch und einladend herausstrecken. S:“Wir fangen absichtlich mit den Po an, da er recht robust ist und weniger schmerzempfindlich als andere Stellen.

Was aber auch gut ist, ist die Tatsache, dass er recht nah am Lustzentrum von Mann und Frau liegt. Bearbeitet man den Po, so wird er besser durchblutet, da er aber nahe an der Vagina oder dem Penis liegt, wirkt sich das auch günstig auf die Durchblutung des Geschlechts aus. „Nadja hat noch das Sommerkleid an, dass zwar jetzt die Ansätze der Pobacken zeigt aber sie doch noch gut schützt. S:“Wichtig ist, dass man die Wirkung der Schlaginstrumente kennt.

Es gibt einige, die klatschen nur laut, haben aber kaum eine Wirkung, während andere recht harmlos aussehen, kaum klatschen, aber dennoch schwere Verletzungen hinterlassen können. Recht harmlos sind Gummiflogger mit breiten Bändern, die klatschen sehr laut, aber tun kaum weh. Aber das Klatschen beim auftreffen kann trotzdem eine heftige Wirkung auf das Opfer haben, nicht physisch, aber psychisch. Lasst uns mal alle so einen Flogger nehmen und damit die ersten Tests auf Nadjas Po machen.

„Marcus und Bea nehmen sich jeweils einen schwarzen Flogger, Sandras hingegen ist braun. B:“Der sieht ganz schön gefährlich aus, bist du sicher, dass der harmlos ist?“S:“Ja, um damit schmerzen zuzufügen musst du schon sehr fest zuhauen. Es wird gleich zwar ordentlich klatschen, aber wirklich weh tut es Nadja nicht. Das ist auch gut so, denn Nadja ist noch nicht viel gewohnt. Aber das Klatschen wird euch und auch Nadja erschrecken. „Sandra holt aus und gibt Nadja einen laut klatschenden Schlag auf den Hintern.

Diese schreit kurz auf und zuckt zusammen. S:“Tat es weh, Nadja?“N:“Nein, kaum, aber ich habe mich sehr erschreckt, es kam zu unerwartet und klatschte auch noch laut. „S:“Probiert mal den Flogger auf eure Handflächen aus, ich empfehle sowieso, dass ihr jedes Instrument zuerst einmal auf der Handfläche probiert und anschließend bei euch selbst auf eine andere Körperstelle. Es ist übrigens ein riesen unterschied, ob ihr es auf der blanken Haut oder über der Kleidung probiert.

Selbst Nadjas dünnes Sommerkleid dämpft den Schlag schon ungemein. „Marcus probiert es bei sich auf der Handfläche aus, er spürt fast nichts, also steigert er die Intensität mehrmals, doch selbst ganz fest geschlagen hält sich der Schmerz in Grenzen. Bea macht es dann nach, auch sie ist nun von der relativen Ungefährlichkeit des Schlaginstrumentes überzeugt. S:“Ich würde vorschlagen, dass ihr euch erstmal entkleidet, denn später wäre es eh notwendig. Keine Angst, niemand schaut euch etwas weg.

Wenn es euch unangenehm ist, dann dürft ihr eure Unterwäsche anbehalten. „Da es den Beiden tatsächlich etwas unangenehm ist, strippen sie nur bis zur Unterwäsche. S:“So, nun probiert mal den Flogger bei euch am Körper selbst aus. Bei diesen Flogger ist es nicht so schlimm, aber versucht den Bereich der Nieren auszulassen. Bei schwereren Schlaginstrumenten könnte es sonst zu schlimmen Verletzungen kommen. „Beide probieren nun die Flogger an sich aus, selbst auf die Geschlechtsteile probieren sie es aus.

B:“Der ist wirklich nicht sehr schmerzhaft. „S:“Sag ich ja, lasst uns mal wieder zu Nadja, ihr werden wir mal den Hintern aufwärmen. „Sandra schiebt nun den Rock hoch und legt die Pobacken von Nadja frei. B:“Schäm dich Nadja, kein Höschen an. „N:“Ob du es glaubst oder nicht, aber ich bin Heute sogar schon nackt herum gelaufen. „B:“Du bist dann ja so schlimm wie Marie. „N:“Kann man so sagen, wenn man mal davon absieht, dass mir das sehr schwerer fällt als ihr.

So schamlos wie Marie bin ich noch lange nicht, ihr macht das nämlich nichts aus, mir schon. „M:“Das stimmt nicht, mir macht es auch was aus, aber ich unterdrücke das Schamgefühl. „S:“Marie hatte am Anfang auch ihre Schwierigkeiten mit dem nackt Sein, hat sich aber mittlerweile gut daran gewöhnt. Es geht mit jeden mal leichter. Dennoch war es ihr gerade vor euch unangenehm. Aber nun wollen wir Nadjas Po ein wenig Farbe gönnen. Echte Striemen wird es zwar nicht geben, aber für einen roten Grundton reicht so ein Flogger aus.

Nadja, spreiz mal deine Beine, wir wollen sehen ob du dabei feucht wirst. „Gehorsam stellt Nadja die Beine auseinander und Sandra nimmt hinter ihr Aufstellung. Dann schlägt sie den Flogger einmal auf jede Pobacke. Nadja stöhnt beides Mal auf. S:“Wer mag von euch beginnen?“B:“Ich! Dann kann ich mich endlich für eine kleine Gehässigkeit von Nadja revanchieren. „Sandra macht Platz für Beatrice, die lässt ihre Aufstellung von Sandra noch etwas korrigieren. Dann lässt sie den Flogger durch die Luft sausen und trifft mitten in die Pospalte.

Es war nicht sehr fest, dennoch stöhnt Nadja bei diesen Treffer auf. Es ist aber deutlich, dass Nadja die leichten Schläge lustvoll aufnimmt und nicht der Schmerz das Stöhnen verursacht. Dafür sind der Flogger und die Schläge auch zu schwach. Wieder haut Bea zu, dieses Mal trifft sie die rechte Pobacke. Etwas fehlt noch die Zielgenauigkeit, doch nach drei weiteren Schlägen wird es immer besser. Tatsächlich trifft Bea fast genau dort, wo sie hinhauen wollte.

Dann wechselt sie die Pobacke die fünf mal bedacht wird. Nadja stöhnt jedesmal lustvoll auf. S:“Versuch mal aus der Rückhand zu schlagen, wenn du geübt bist, kannst du dann den Schwung nutzen und immer abwechselnd die Pobacken treffen. „Bea haut dreimal aus der Rückhand zu, als es gut klappt versucht sie es tatsächlich mit der Rechtslinkskombination. Das klappt anfangs noch nicht aber nach ein paar versuchen geht es dann doch und wird immer besser.

S:“Bei diesen Kombinationen ist der Nachteil, dass man nicht sonderlich hart zuhauen kann. Noch streichelst du Nadja nur, aber mit ein bisschen Training bekommt man auch festere Hiebe hin. Nur wenn du richtig fest zuhauen willst, dann geht es nur mit einzelnen Schlägen. Am Anfang wird es dir mit der Vorhand leichter fallen, aber auch das kriegt man mit Training hin. Ich bevorzuge mittlerweile die Rückhand und bin damit treffsicherer. Jetzt hast du Nadja aber genug gestreichelt, ihr Po lechzt förmlich nach ein paar festeren Hieben.

Tue dir keinen Zwang an. „Bea holt jetzt viel fester aus und das Klatschen wird lauter, doch Nadja stöhnt nur etwas lauter. Der Flogger tut auch jetzt nicht wirklich weh, aber immerhin nimmt der Po eine hübsche rosa Farbe an. Nach über zwanzig Schlägen lässt Sandra Beatrice aufhören. S:“Ich denke, dein Mann hat nun genug zusehen dürfen, wir sollten ihn auch mal dran lassen. Ihm scheint das Zusehen aber zu gefallen. „Sandra weist auf die Beule in Marcus seiner Boxershort hin.

B:“Soll ich mich darum kümmern, kann Marcus sich dabei auf das Schlagen konzentrieren?“S:“Dafür habt ihr gleich Zeit, in der Tat würde ihn das zu sehr ablenken, zumal er noch ungeübt ist. Marcus, du hast gesehen was Bea gemacht hat, mache es genauso. Erstmal ein paar Vorhandschläge dann Rückhand und dann die Kombination aus Beiden. „Marcus stellt sich von Anfang an als sehr geschickt mit dem Flogger heraus. S:“Man könnte meinen, dass das nicht das erste mal ist, dass du den Flogger führst.

„Mc:“Ist es aber, anscheinend habe ich dafür ein Händchen. Es macht wirklich Spaß und Nadja scheint es auch sehr zu genießen. Schaut mal wie feucht ihre Schamlippen glänzen. „N:“Das ist auch wirklich erregend, macht bitte weiter!“S:“Vielleicht sollten wir das Ziel ein wenig variieren. Marcus, hau ihr mal immer Rechts und Links feste auf die Pobacken und dann lockerer auf ihre Scham. Ich glaube, dass wird sie lieben. „Genau so verfährt Marcus dann auch, doch beim ersten Treffer auf die glänzenden Schamlippen bäumt sich Nadja stöhnend auf.

Ihr Rücken macht dabei einen Buckel und ihre Vagina wird dadurch vor weiteren Hieben aus Reichweite gezogen. Nur dieser eine Hieb geilt Nadja stark auf. S:“Nadja, zurück in Position, wir können deine Pflaume nicht mehr sehen. „N:“Tut mir leid Herrin, aber das Gefühl war sensationell!“Nadja nimmt wieder die ursprünglich Position ein. Wieder kommt die gleiche Kombination und wieder kann Nadja schwer stöhnend die Position nicht halten, doch bevor Sandra etwas sagt, bietet sie ihren Po und ihre Spalte wieder einladend feil.

Jeder Schlag auf ihre Muschi lasst sie lustvoll erschauern, doch durch die Unterbrechung beim Wegziehen kühlt die Erregung zu sehr ab, so dass Nadja sich das schnell abgewöhnt und tapfer in Position bleibt. Nach dem sechzehnten Schlag auf die Muschi reicht ihr die recht schwache Intensität dann nicht mehr aus. N:“Fester bitte, Marcus. Treff meine Muschi härter, auch den Po. „S:“Umso mehr man erregt ist, umso mehr kann man aushalten. Nicht nur aushalten, man will mehr.

Dann reichen die lockeren Schläge nicht mehr aus. Das ist wie beim Sex, umso näher der Orgasmus rückt umso härter will man gefickt werden. Was am Anfang zu sehr weh tun würde, ist vorm Orgasmus viel zu wenig. „Marcus schlägt nun deutlich fester zu und Nadja wird dadurch immer geiler. Doch nach dem sechsten festen Schlag reicht es ihr einfach nicht mehr. N:“Fester, bitte! Schlag auf meine Muschi, lass den Po aus!“Sandra nickt Marcus zu und der haut nun noch fester auf den Schlitz.

Die Schläge kommen alle drei bis fünf Sekunden und Nadja stöhnt immer lauter, doch nach einer halben Minute kommt ein „Fester“ von Nadja. Dann stöhnt sie ihren beginnenden Orgasmus heraus. Da sie dabei zusammen sackt, kann Marcus nicht mehr zuschlagen. Dafür tritt nun Sandra zwischen ihre Beine und reibt Nadjas Spalte kräftig durch. Nadja squirtet sogar ein wenig und saut Sandras Hand ein, doch das macht der Domina nichts aus. B:“Wow, ging Nadja ab.

Das hätte ich nicht erwartet. „S:“Das beste ist, dass auch Nadja selbst das nicht von sich erwartet hätte. Sie ist schon eine kleine versaute Schlampe, sie muss es nur noch selbst akzeptieren, dass sie eine versaute und perverse Seite in sich trägt. „B:“Ist BDSM denn pervers?“S:“Für viele Menschen schon, für mich ist es mein Lebensstil. Wie ich sehe ist Nadja wieder unter uns. Wie war es für dich?“N:“Es war wahnsinn, ich hätte nicht gedacht, dass das so geil ist.

„M:“Willkommen in meine Welt, Schatz. Auch wenn es bislang nur die Light-Variante ist. Aber wer weiß, vielleicht wird aus dir auch eine richtige Extremmasochistin. „N:“So hart wie du werde ich nicht. „B:“Ihr macht mich jetzt neugierig was Marie aushält. „S:“Dann könnt ihr ja gleich zuschauen, sie wird gleich nochmal richtig dran genommen. „M:“Ich bin ja nur eine Sklavin, niemand fragt nach meiner Meinung. „S:“Eben, warum auch, du lebst nur noch zu meinem Vergnügen. Heute leidest du zu meinem Vergnügen und je nachdem ob sie es mögen auch zum Vergnügen der anderen.

„B:“Ich würde jetzt aber auch testen wollen, ob Marcus und ich masochistische Neigungen haben. „S:“Na gut, wer von euch möchte anfangen?“B:“Wenn du magst, Marcus, dann du!“Mc:“Ladies First, mach du ruhig. Du kannst es kaum noch erwarten. Sie war den ganzen Tag super nervös und hat das hier herbeigefiebert. Ich dagegen bin die Ruhe selbst. „S:“Na gut, magst du dabei an der Liege oder auf den Bock angebunden werden?“B:“Ja, möchte ich auch mal testen, auf der Liege gerne.

„S:“Marcus, dann bekommst du jetzt einen kleinen Fesselkurs, du darfst deine Frau anbinden. „Mc:“Können wir sie danach so belassen? Nein, kleiner Scherz. Aber ich binde sie gerne an, wenn es ihr Spaß. Wie soll ich es machen?“S:“Fragen wir sie mal! Bea, magst du mit gespreizten Armen und Beinen angebunden werden, oder die Beine zusammen. Wenn du mal den Flogger auf deiner Muschi spüren willst, so wie vorhin Nadja, dann ist gespreizt besser. Wenn dir das unangenehm ist so präsentiert zu sein, dann fesseln wir sie zusammen.

Was ist dir lieber?“B:“Nadja ging dabei so ab, ich denke ich sollte jetzt mal meine Schamhaftigkeit überwinden und probieren, ob ich auch so ab gehe. „S:“Du bist wohl wirklich gestern Abend angesteckt worden. Also gut. Wenn du es so willst dann sollst du es so haben. Zieh dich dann mal aus und stell dich mittig an die Liegenseite. „Das Ausziehen fällt Beatrice dann doch nicht so einfach, da aber Marie nackt ist und sie auch schon Nadjas nackte Muschi gesehen hat, ziert sie sich nur leicht.

In diesen Fall sagt Sandra nichts dazu, bei ihren Mädels hätte es wohl eine Strafe gegeben. Für Marcus holt sie vier Seile aus dem Utensilienschrank. Das rechte Bein bindet sie selbst an das Bein der Liege und lässt ihn dabei zusehen. Das linke Bein bindet er selbst an und es klappt ganz gut. Bea steht nun breitbeinig vor der Liege und muss sich nun mit dem Oberkörper darüber legen. Ihre Arme baumeln runter, bis Marcus sie dann an den Beinen der Liege anbindet.

Beatrice ist nun hilflos, fühlt sich aber dennoch wohl. S:“So Marcus, nun darfst du wieder den Flogger schwingen. Fang aber wieder leichter an, wir müssen ja testen, was Bea aushält und mag. Bea, kannst du dich noch an die Safewörter erinnern?“B:“Ja, Rot und Gelb. „S:“Ich möchte, dass du auch Grün und Blau sagst. Wenn es gut ist sage Grün, wenn du fester magst sag Blau. Kannst du dir das merken? Sag immer mal wieder grün, wenn alles gut ist.

„B:“Ja, das kann ich mir merken. „S:“Also los, Marcus. Hau deine Frau. „Das lässt er sich nicht zweimal sagen, so landet der Flogger das erste mal auf die rechte Pobacke. Nicht lang danach küssen die breiten Gummistreifen die andere Backe. Dann nimmt Marcus Mass und trifft ihre Muschi. Bea stöhnt leicht auf, streckt aber ihren Hintern noch mehr in die Höhe. Wieder kommt die gleiche Kombination und Bea stöhnt nach dem Treffer auf die Muschi wieder leicht auf.

B:“Blau. „Marcus steigert die Intensität, der Treffer auf die Muschi fällt leichter aus, als die auf die Pobacken. Nach zwei weiteren Kombinationen kommt von Bea wieder ein Blau. Immer wenn Beatrice den Hieb auf die Muschi bekommt dann stöhnt sie lustvoll auf. Alle drei bis vier Kombinationen sagt Bea brav ihr Blau. Nach über dreißig Runden kommt es aus Bea heraus. B:“Schatz, kannst du nur auf meine Muschi schlagen? Ich finde die Treffer auf meine Muschi schöner als die auf den Po.

„Mc:“Gerne Schatz. „Nun klatscht es jedes mal auf die Muschi und Bea stöhnt nun fast dauerhaft. Doch auch jetzt kommt immer mal wieder ein Blau. Marcus haut nun mittlerweile fast so fest zu wie zuvor bei Nadja. Über vierzig Schläge hält Bea aus, bevor sie heftig stöhnend kommt. Marcus schmeißt den Flogger zur Seite und rubbelt dabei fest die Spalte seiner Frau. Der Orgasmus hält so fast zwanzig Sekunden an. Bea bleibt glücklich lächelnd und erschöpft auf der Liege liegen.

S:“Definitiv ist Beatrice für die devote Seite im SM geeignet. Auf Schläge auf die Muschi reagiert sie mit Erregung. Nun liegt es an euch zu experimentieren. Wie gefiel es dir, Marcus? Wenn ich auf deine Boxershort sehe, dann scheint es dich auch nicht kalt zu lassen. Du hast ein ordentliches Zelt da unten stehen. Es scheint dich anzumachen. Was ist der Grund dafür? Liebst du es deine Frau zu schlagen oder hat dich ihre Erregung mitgerissen?“Mc:“In erster Linie ihre Erregung, aber auch das Schlagen selbst war erregend.

Wenn es ihr aber nicht gefallen würde, dann hätte ich auch keinen Spaß dran. „S:“Das ist gut so. Wenn du sie gerne schlägst nur um ihr Schmerzen zuzufügen, dann wäre das nicht gut. Es geht beim SM um geben und nehmen der Lust. Du gibst Lust und sie kommt zu dir zurück. „Mc:“Verstehe. Dann ist SM nicht wirklich viel anders als Sex, etwas indirekter vielleicht. „S:“ So kann man das sagen. Als Top bekommst du ja keinerlei mechanische Stimulation, es geht alles über das Miterleben der Lust des Bottoms.

Dann lass mal schauen, ob Beatrice wieder fit ist. „B:“Mir geht es gut. „S:“Wie war es für dich?“B:“Es war ein sehr schönes Erlebnis. Es gehört definitiv zu den schönsten sexuellen Erlebnissen, die ich je hatte. Marie, wie empfindest du es?“M:“Mir geht es genauso. Ich hatte die letzten vier Tage mehr Orgasmen als in allen Beziehungen zuvor und jeder einzelne war besser als alles, was ich vorher erlebt hatte. Darin liegt wohl auch der Grund, warum ich Sandra bedingungslos vertraue und mich ihr unterwerfe.

Aber auch das eher sanfte mit Nadja war sehr schön, ich kann also auch ohne Schmerz. Wenn ich daran denke, dass ich Heute noch dran muss, wird mir heiß und kalt. Mir tut jetzt schon alles weh und würde am liebsten nicht mehr. Wenn es dann aber soweit ist, gehe ich wieder ab wie Schmitz Katze. „B:“Und auf Schmitz Katze bin ich sehr gespannt. „Sandra und Marcus haben Bea wieder befreit. S:“So Marcus, dann bist du dran, glaubst du, du kannst Schläge mit dem Flogger auf deinen Sack aushalten, oder wird dir das zu schmerzhaft.

„Mc:“Wenn du mich so direkt fragst, dann glaube ich, dass mir das zu schmerzhaft wird. „S:“Das ist wahrscheinlich wirklich so. Der Hoden ist sehr schmerzempfindlich. Aber wenn du es aushalten kannst wirst du gleich sicherlich feste abspritzen. Ich würde deshalb vorschlagen, dass du stehend gefesselt wirst, dann kommt man vorne und hinten gut dran. „Marcus ist es schon ein wenig mulmig, dennoch lässt er sich von seiner Frau nach Sandras Anweisungen mit Ledermanschetten die Handgelenke an eine Spreizstange festbinden.

Die Spreizstange wird nun mit einen Flaschenzug über den Kopf gezogen. S:“Leonie und Nadja, ihr könnt Marie schon mal auf den gynäkologischen Stuhl festbinden. Wenn wir mit Marcus fertig sind, dann ist sie dran. „Nachdem die Boxershorts gefallen ist werden Marcus seine Beine nahe der Fußgelenke an zwei Bodenringen auseinander gebunden, so dass auch er mit gespreizten Beinen da steht. Sein Schwanz ist schon halb steif und steht stolz nach vorne. Er ist nur normal in der Länge, dafür aber recht dick, kann aber mit Klaus nicht im geringsten konkurieren.

Dennoch schauen die Mädels allesamt mit Wohlwollen auf sein bestes Stück. Marie, die einfach sofort an Klaus seinen Hammer denken muss, findet Marcus seinen zwar auch gut, aber sie bezweifelt, dass Marcus ihr damit so viel Wonne schenken kann, wie es Klaus tat. Hätte sie den nicht zum Vergleich gehabt, wäre sie durchaus angetan. Selbst Sandra, die ja nun mehr dem eigenen Geschlecht zugetan ist, findet den Anblick durchaus appetitlich. Auch Marie ist schnell fixiert, die Beinschalen sind dabei extrem auseinander gestellt, so dass Marie extrem geöffnet da liegt.

Der Po liegt dabei auf der vorderen Kannte, die ja noch rund ausgeschnitten ist und präsentiert ihre Löcher frei zugänglich. Die Arme werden ihr noch seitlich mit Ledermanschetten fixiert, so dass sie wehrlos auf die Dinge harren muss, die da kommen werden. S:“Fang am besten mit den Po an, vorne versuche mehr den Schwanz zu treffen und weniger die Eier. Aber wir werden sehen, was die Bälle so verkraften können. „Bea fängt darauf an den Po mit mehreren Hieben zu bearbeiten.

Mc:“Ich spüre kaum etwas, kannst ruhig etwas mehr zuhauen. „Das tut Bea auch prompt. Dann weist Sandra sie an, ein paar Treffer auf den Ständer zu geben. Tatsächlich steht er nun komplett stramm, er zeigt deutlich nach oben und ist leicht gebogen. Ein leichtes Ziel für den Flogger, der auch beim ersten Versuch trifft. Marcus erduldet den Treffer ohne Probleme, der Atemzug war vielleicht etwas schnappend am Anfang, aber dass war eher vor Überraschung.

Beim zweiten Treffer bleibt diese Reaktion dann auch aus, so dass Sandra Bea die Anweisung gibt etwas fester zuzuschlagen. Nun stöhnt Marcus leicht auf, aber nicht vor schmerzen. Sandra erkennt sofort, dass es Marcus gefällt und erregt. S:“Mach ruhig noch etwas mehr, Marcus scheint es zu mögen. „Auch nach der Steigerung reagiert Marcus nur positiv. S:“Okay, mach jetzt etwas langsamer und nun auf die Klöten. „Marcus zuckt leicht zusammen, als der Schlag direkt auf seinen Hodensack trifft, Bea kann wirklich gut zielen.

Treffer auf die Eier haben doch eine heftigere Wirkung als auf den Ständer, aber dennoch ist es immer noch gut aushaltbar. Aber auch hier wird nach jedem zweiten oder dritten Schlag die Intensität gesteigert. So ist es nach der dritten Steigerung recht hart für Marcus geworden, so dass er schon einiges an Selstbeherrschung aufbringen muss. Zusammenzucken und leichte Schmerzäußerungen macht er nun nach jeden Hieb. S:“Genieße es etwas, wenn du es härter haben willst, dann sage Blau!“Marcus traut sich erstmal keine Steigerung zu, und kassiert so dreizehn Treffer.

Da es immer auf die gleiche Stelle ist, tut es schon gehörig weh, dennoch wird Marcus davon auch immer erregter. S:“Bea, haue abwechselnd auf seinen Freudenspender und auf die Glocken. Den Schwanz kannst du etwas härter malträtieren als den Sack, der hält mehr aus. „Beatrice macht es wie geheißen und trifft dabei sehr gut und auch die Härter ist passend. Sandra ist beeindruckt von Beas Umgang mit dem Flogger, aber auch Marcus hatte sehr schnell große Fortschritte gemacht.

Beim ermitteln der Nehmerqualitäten ist Sandra vielleicht etwas zaghaft und übervorsichtig, aber genau das sollen die Beiden ja selbst herausfinden. Dann sagt Marcus blau. Nun kommen die Hiebe doch fester und Marcus leidet schon deutlich mehr. Tapfer hält er aber aus, aber nun passiert das, womit er nicht gerechnet hätte. Der Schmerz geilt ihn auf und das, obwohl es gerade auf den Eiern ordentlich schmerzt. Ihm wird sogar ein wenig schummerig wenn nicht sogar übel, doch in dem er sich auf seine Atmung konzentriert kann er es verhindern, dass er sich übergeben muss.

Trotz oder gerade wegen der Schmerzen ist es dann soweit. Deutlich kann man seinen Ständer zucken sehen und schon spritzt der weiße klebrige saft heraus. Beatrice springt förmlich zu ihn und nimmt sofort seinen Schwanz in den Mund und saugt genüsslich noch die letzten Schübe aus der Quelle. Allerdings wurde sie vorher von einen Schuss mitten ins Gesicht getroffen, so dass die Sahne an Nase und Kinn herunter läuft. Bea saugt noch etwas länger an Marcus herum als sie zum säubern müsste, so setzt sie sein bestes Stück schon wieder auf Halbmast.

Das ihr dabei sein Sperma vom Kinn auf die Brust tropft ist ihr egal. S:“Wie ich sehe hat es dir durchaus gefallen, dass sieht man bei Männern ziemlich eindeutig. „Mc:“Ja, es war auch gut, teilweise aber ganz schön heftig. Ich dachte schon, ich müsse mich übergeben, doch ich konnte das so gerade eben abwenden. „S:“Was gefiel dir besser, der Top oder der Bottom Part?“Mc:“Ich glaube der dominante Part, aber schlecht fand ich auch das Andere auch nicht.

„S:“Und bei dir Bea?“B:“Das ist schwer zu sagen, ich glaube aber die devote Seite. Kann sich aber ändern, wenn ich beim dominieren kommen würde. Aber mir hat es schon gefallen meinen Schatz spritzen zu lassen. Leider ging viel daneben. “ Bea schaut zu Boden und sieht dort überall die Spermaspritzer, zur Überraschung aller geht sie auf die Knie und leckt es vom Boden auf. B:“Wäre doch schade, wenn es verkommen würde. Wo kann ich mein Gesicht waschen?“S:“Wenn du magst, kannst du es dir von einem meiner Mädels sauber lecken lassen.

„B:“Echt? Da Marie schon angebunden ist fällt die Wahl auf Nadja. Schön sauber lecken, Schnucki. „Bevor Marie in den Freundeskreis kam hatte Nadja häufiger Fantasien mit Beatrice, aber die war ja schon an Marcus vergeben. Aber auch Marcus fand sie schon immer süß. Nun darf sie von ihm das Sperma aus Beas hübscher Schnute lecken, irgendwie findet sie das sehr erotisch. Die Beiden umarmen sich gegenseitig und genüsslich leckt Nadja langsam und sehr sinnlich die Rückstände ab.

Der arme Marcus, der immer noch gefesselt herum steht bekommt von dem Anblick eine Mordslatte und kann nichts anderes tun als hilflos zusehen. Nadja lässt sich viel Zeit mit dem Sperma, denn sie ist scharf auf Bea, die willig mitspielt. Auch das Wissen, dass Marcus scharf beim Anblick wird aber nichts tun kann, außer zugucken, gibt ihr und Bea einen zusätzlichen Kick. Das Lecken geht dann zum Schluss in einen Zungenkuss über, den die Beiden genießen, aber auch für alle Zuschauer schön anzusehen ist.

Als sie sich dann voneinander lösen, strahlen sie sich gegenseitig lächelnd an. B:“Das müssen wir bei Gelegenheit wiederholen. „N:“Unbedingt, auch Marcus hat es sichtlich gefallen, und den anderen sowieso. „Bea schaut in die grinsenden Gesichter von Sandra, Leonie und Marie. Marcus grinst nicht einmal, dennoch kann man deutlich sehen, dass er seinen Spaß daran hatte. Zu deutlich steht ein gemeiner Verräter auf Habachtstellung. B:“Den würde ich mir jetzt gerne einverleiben, aber damit warte ich bis Zuhause.

„S:“Von mir aus brauchst du nicht warten. „B:“Okay, aber wir sind ja zum lernen da. „S:“Dann kannst du ja den armen Marcus befreien. Ich würde sagen, wir machen mit Marie weiter, damit ihr mal sehen könnt, was sonst noch beim BDSM so alles möglich ist. „Bea befreit ihren Schatz von den Fesseln, dem seine Latte schon etwas peinlich ist, aber nun haben alle seinen Schwanz eh schon gesehen, darum entspannt er sich und freut sich auf das folgende Schauspiel.

S:“So Marie, nun bist du dran!“EndeDie nächste Geschichte heißt: Marie – BDSM für FortgeschritteneDa die Geschichte etwas härter wird, werde ich sie nicht für die große Masse der Leser hier veröffentlichen. Die Geschichte wird als Posting erscheinen. Wer sie lesen möchte kann den Link zur Geschichte hier finden. Veröffentlichung 08. 06. Ich werde es in meiner Statusmeldung ankündigen. Dafür müsstet ihr mich aber abonieren. Wie immer weise ich darauf hin, dass ich auch gerne Fantasien meiner Leser in die Geschichte einbauen möchte.

Hauptsächlich soll es dabei aber um Femsub gehen. Wenn ihr wollt, könnt ihr oder ein von euch erfundener Charakter auch einen Part in den Geschichten bekommen. Entweder besprechen wir die Einzelheiten oder ihr schreibt einen Abschnitt, den ich integrieren kann. Ich würde mich über Likes und Kommentare freuen. Auch antworte ich im Chat.


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