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Rita, Ilse und Gerd

Einige Tage nachdem ich von der Ostsee zurück war und diesen geilen Fick mit Jens und Ilse hatte, sah ich wie das Wohnmobil mit Rita und Gerd in den heimischen Hafen einlief. Mein Versprechen an Gerd, es auch mit ihm zu treiben, hatte die beiden wohl vorzeitig aus dem Urlaub zurückgetrieben.

Ich wartete noch einige Zeit ab, um sie zu begrüßen. Sie solltn erst einmal ankommen und sich entspannen. Aber nach zwei Stunden fand ich jedoch, wäre es Zeit sie willkommen zu heißen. Auf dem Weg dorthin begenete mir Ilse; sie lächelte mich geil an: „wo willst du den zu Fuß hin?“ „Zu Rita und Gerd, die sind aus dem Urlaub zurück. Ich will eben moin sagen.“ antwortete ich. „Oh, da komm ich mit. Will auch wissen wie es in Kroatien war.“
‚So’n schiet‘ dachte ich bei mir ‚dann wird es heute nicht mit ficken.‘
Dort angekommen, freundliches Hallo, herzliche Umarmung. Als ich dann Gerd begrüßte, faßte er mir sogleich zwischen die Beine. „Oh“ entfährt es mir. Ilse schaute und lächtelte. Ich konnte mit dieser Situation nicht umgehen. Da plötzlich küßte Ilse die Rita, die ebenfalls irritiert drein schaute. Aber so langsam entspannte sich die Lage. Ilse und Rita fingen an, sich zu streicheln und innig zu küssen.
Gerd machte mir meine Hose auf und schaute auf meinen halbsteifen Schwanz. Ich hatte, wie meist im Sommer, keinen Slip an. Er fing sofort an, ihn zu wichsen und nahm ihn sogleich in den Mund. ‚Wow, geiles Gefühl – anders als bei Jens‘ dachte ich bei mir.

Die Mädels hatten sich bereits ganz ausgezogen. Ich hörte, wie sie sich gegenseitig Komplimente machten über ihre tollen Körper. Das war meiner Meinung nach durchaus berechtigt. Und ich hätte da gerne mitgemacht, aber ich hatte ja auch Gerd versprochen, es mit ihm zu treiben. Also konnte ich nicht anders, als mich von ihn ausziehen zu lassen. Nachdem er das hektisch hinter sich gebracht hatte, riss er sich die Klamotten vom Leib. Dann fiel er über mich wieder her; küßte meinen ganzen Körper ab, bließ meinen Schwanz, lutschte meine Eier. Für die Frauen hatte er keinen Blick, er ist stockschwul. Ich konnte nur noch zu den beiden nackten, spielenden Mädels schauen, die ich aus ihrer sexuellen Litagie herausgeholt hatte. Die leckten sich jetzt gegenseitig ihre Mösen.

Gerd kniete sich nun hin und streckte mir seinen Arsch entgegen. Ich zog seine Backen auseinander und spuckte dazwischen. Das verreib ich dann auf seiner Rosette und steckte meine Finger in sein Hintertürchen – was Türchen? – nein es war ein richtig großes Tor, in das ich mit meinem immer noch nicht ganz steifen Schwanz bequem hineingleiten konnte. Aber in Gedanken war ich bei den Mädels. Und diese Gedanken machten meinen Schwanz dann doch ganz groß und hart. Mit heftigen Stößen fickte ich nun meinen schwulen Nachbarn. Der stöhnte: „ja geil ….. doller, noch doller ….. ja so ist es gut.“ Das ging eine ganze Weile so. Während meine Bewegungen immer ruckartiger wurden, schaute ich den Frauen weiter zu, die sich immer wieder innig küssten und sich ihre finger in die Fotzen steckten und sie massierten. Das trieb mich an, Gerd endlich zum Abspritzen zu bringen. Ich wollte zu den Weibern rüber. Ich bin zwar Bi, aber diese Frauen zogen mich im Augenblick mehr an, als dieser sehr behaarte Gerd mit seinen sehr langen Brust-nippeln.

Nach einer ganzen Weile was es denn fast soweit. Gerd stöhnte: „ich kommer gleich, lass mich dann in deinen Mund spritzen.“ „Nein“ antwortete ich „schlucken, das mach ich nicht.“ Und dachte: ‚jedenfalls nicht deine Ficksahne.‘ Ich fand Gerd nun mal nicht sehr estetisch. Enttäuscht ließ er sich weiter von mir ficken, bis er seine Sahne – mit einem tiefen „jetzt“ – auf das Sofa spritzte, auf dem er kniete. Endlich hatte ich ihn soweit. Jetzt konnte ich mich mit den Mädels befassen – dachte ich. Aber falsch! Gerd drehte sich um , kniete sich vor mich und nahm meinen feuchten Schwanz wieder in den Mund. Er saugte und wichste ihn kräftig; er wollte mich zum Höhepunkt bringen. Aber da hatte er sich falsche Hoffnungen auf meine Sahne gemacht, denn ich konnte – wenn ich wollte – doch sehr lange durch-halten. Nach einer guten halben Stunde gab er es dann auf und zog sich zurück. Er war enttäuscht, meine Sahne nicht bekommen zu haben. Ich aber wollte die für die Frauen aufheben, denen ich mich jetzt zuwandte.

Oh, diese geilen Körper. Rita, die 72jährige ehemalige Sportlehrerin mit ihrem festen Körper, den schlanken muskulösen Beinen und den großen Titten. Und dann die schlanke Ilse – Mitte 40 – mit ihrer glatten, zarten Haut und den kleinen festen Brüsten. Einfach geil, die so nackt miteinander spielen zu sehen. Die Geilheit stieg jetzt in mir hoch, mein Schwanz war inzwischen dem Platzen nahe und tief rot. Meine Eichel glänzte ebenfalls in tiefem Rot und die Vorhaut hatte sich zurückgezogen.

Mit meinem steil aufragendem Penis näherte ich mich diesen bezaubernden Wesen und fing an, beide zu streicheln. Wie selbstverständlichnahmen sie mich in ihr Liebespiel auf. Abwechseln küssten sie mich. Ilse fing an, meine Schwanz zu streicheln. Ich massierte und knetete Ritas Titten. Ihre Nippel standen fest und prall ab. Während ich an ihren Nippeln knabberte, seufzte Rita tief. Ilse hatte jetzt meinen Schwanz tief in ihrem Hals. Sie wußte ja, das mochte ich sehr. Ich spürte ihre festen Brüste auf meinem Schenkel. Rita schob ich ein Stück höher, denn ich wollte jetzt ihre nasse Fotze lecken. Ich nahm ihre Möse ganz in den weit geöffneten Mund; ich wollte einfach jeden Tropfen ihres triefenden Fotzenhonigs schmecken. Ich lag auf dem Rücken und Rita saß mit ihrer Fotze auf meinem Mund, damit auch nichts von dem leckeren Honig daneben ging.

Ilse nahm die Gelegenheit wahr und setzte ich auf meine Schwanz, der so herrlich prall war. Ihre Reitbewegungen gingen schnell vom gemütlichen Reiten über den Trab in den Galopp über.
Man, war das geil. Den Honig aus Ritas Fotze schmecken und dabei von Ilse geritten werden. Einfach ein Traum. Von eifersucht der beiden gar keine Spur, obwohl sie spätestens jetzt wissen mussten, dass ich bereits mit ihnen beiden gefickt hatte. Im Gegenteil, sie ergänzten sich und nahmen jeweils Rücksicht auf die Andere.
Nun machte ich den Vorschlag, einmal zu tauschen. Beide standen auf und wechselten die Positionen, jetzt jedoch mit den Gesichtern zu einander. Bevor sie sich ganz setzten, küssten sie sich noch mit einem langen Zungenkuss.
Ilse setzte sich so mit ihrer nassen Fotze auf mein Gesicht, dass meine Nase zwischen ihren Arschbacken verschwandt. Und Rita setzte sich gleich mit ihrer Arschfotze auf meinen harten Schwanz.
Das Schlecken und das Reiten ging weiter. Ich genoß Ilses Fotzenhonig, der so ganz anders schmeckte, als Ritas, aber nicht weniger lecker war. Die Frau stöhnten vor Lust; und auch ich konnte das wohlige Stöhnen nicht unterdrücken. Das war so eine geile Fickerei mit den beiden Mädels. Wir wurden immer lauter, je näher wir dem Höhepunkt kamen. Gerd hatte sich nun ganz zurückgezogen; ich glaubte er konnte unser Stöhnen nicht ertragen.

Endlich war es soweite, Rita rief als Erste: „jetzt ….. ich ..komme …….jetzt …. jeeeetzt!“ Schnell stand sie auf, den sie wollte Ilse auch Gelegenheit geben, auf meinem Schwanz zu kommen. Das ließ die sich nicht nehmen. Sofort setzte sie sich über meinen Schwanz und glitt mit ihrer Fotze langsam auf ihn. Als er ganz in ihr steckte fing Ilse an heftig zu reiten. Ich unterstützte sie mit entsprechenden Gegenbewegungen. „Jaaaa …. uuuhhh …. ja …. ooohhh ….. ja …. ja ….. jeeeetzt!“ schrie sie schliesslich während sie zum Höhepunkt kam.
Sie stand von mir auf, obwohl ich noch nicht gekommen war. So stellte ich mich hin und Rita und Ilse knieten sich vor mich hin. Abwechselnd wichsten sie meinen harten Schwanz und streckten gierig ihre Zungen aus den weit geöffneten Mäulern. Kurz vorm Abspritzen übernahm ich selbst das Wichsen. Die geilen Weiber lächzten nach meinem Sperma. Mit einem langen, lauten „Aaaahrrr“ spritzte ich meine Ladung Sahne über ihre Zungen und Gesichter. Es reichte für beide und ich passte auf , dass beide gleich abbekamen. Als ich meinen Schwanz geleert hatte, küssten sich die Beiden und leckten sich gegenseitig mein Sperma aus den Gesichtern.

Ich packte meinen geleerten Schwanz in die Jeans, zog mich weiter an und ging nach Hause. Ich glaubte, die Mädels haben dann noch weiter gemacht. Meine Befürchtung war, dass sie sich zu sehr an einander gewöhnen und ich da dann raus bin.
Jedoch bewahrheitete sich diese Befürchtung nicht.


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